Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungshinweise der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Menschenrechtsbeobachtung in Chiapas/Mexiko

Vorbereitungsseminar von CAREA e.V. bei Kassel

CAREA e.V. führt zweimal jährlich Vorbereitungsseminare für den Einsatz als Menschenrechtsbeobachter*in in Chiapas/Mexiko durch. Das nächste Seminar findet vom 24.05. bis 27.05. und vom 21.06. bis 24.06.2018 in der Nähe von Kassel statt. Im November/Dezember wird es ein weiteres Seminar geben - auch zur Vorbereitung auf die internationale Begleitarbeit in Guatemala.

Termin
von: 
Donnerstag, 24. Mai 2018 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 27. Mai 2018 (Ganztägig)

Internationale Tagung: Emanzipation

Veranstaltung zum 50-jährigen Bestehen von Medico International in Berlin

Auch heute, 50 Jahre nach den Ereignissen von 1968, ist die Frage der Emanzipation von zentraler Bedeutung. Im Rahmen einer internationalen Tagung soll aus sozialphilosophischer Perspektive diskutiert werden, was Emanzipation ist, über welches Wissen Akteure verfügen müssen, um sich zu emanzipieren, und welcher praktisch-politischer Bedingungen kollektive Handlungsfähigkeit bedarf sowie in welche Dynamiken sie geraten kann.

Termin
von: 
Freitag, 25. Mai 2018 - 17:00
bis: 
Sonntag, 27. Mai 2018 - 16:00

Lokale Friedensarbeit stärken – Fundament für dauerhaften Frieden schaffen

Berliner Sommerdialog der Stiftung Entwicklung und Frieden

Die öffentliche Aufmerksamkeit bei der Bearbeitung gewaltsamer Konflikte liegt meist auf internationalen Friedens- und Geberkonferenzen, auf Vermittlungs- und Friedensmissionen internationaler Organisationen sowie auf Friedensverhandlungen auf nationaler Ebene. Dabei spielt gerade die lokale Friedensarbeit eine wichtige Bedeutung als Fundament eines dauerhaften Friedens. Auch die Vereinten Nationen stellen im „Sustaining Peace“-Prozess den Aufbau lokaler und nationaler Friedensstrukturen in den Vordergrund.

Termin
von: 
Dienstag, 29. Mai 2018 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 30. Mai 2018 (Ganztägig)

Umgang mit Umwelt- und Ressourcenkonflikten auf kommunaler Ebene

Seminar am Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Die Nutzung natürlicher Ressourcen und die Konkurrenzen um knappe Ressourcen wie Frischwasser, Land und Rohstoffe steigen weltweit. Gleichzeitig nehmen damit globale Umweltprobleme wie Klimawandel und Bodendegradierung zu. Selten oder nie sind natürliche Ressourcen der einzige Grund für politische Spannungen und gewaltsame Auseinandersetzungen. Politische und historische Zusammenhänge sind vielschichtig.

Termin
von: 
Freitag, 1. Juni 2018 - 15:30
bis: 
Sonntag, 3. Juni 2018 - 13:30

Under 25 – Jugendinitiativen in der Großen Seen Region

Fachkonferenz der Heinrich-Böll-Stiftung und des Ökumenischen Netz Zentralafrika

Spätestens seit den politischen Unruhen in Burundi 2015 und im Zuge der sich zuspitzenden Krise in der Demokratischen Republik Kongo seit 2016 spielen junge Demokratiebewegungen in der Großen Seen Region eine zentrale Rolle. Auch kirchliche Initiativen bieten jungen Menschen eine Plattform, sich mit Konflikten in der Region auseinanderzusetzen und Lösungsmuster zu entwickeln. In Burundi, der DR Kongo und Ruanda ist die Mehrheit der Bevölkerung unter 25 Jahre alt und leidet unter den sich verschärfenden Konflikten. Doch diese Generation organisiert sich auf vielfältige Weise und fordert von ihren Regierungen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. 

Termin
von: 
Montag, 4. Juni 2018 - 11:00
bis: 
Montag, 4. Juni 2018 - 18:00

Conflict Sensitivity Training

Training at swisspeace in Basel

Peacebuilding, development and humanitarian interventions aim at contributing to a positive impact on the contexts within which they take place. This includes a do-no-harm approach that identifies and mitigates the risks of exacerbating conflict, and recognizes opportunities to contribute to positive change. External interventions in volatile environments thus need to be sensitive to the context.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. Juni 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 8. Juni 2018 (Ganztägig)

Auf dem Weg zur „Kirche des gerechten Friedens“. Wie machen wir das konkret in Niedersachsen?

Arbeitstagung an der Evangelischen Akademie Loccum

Wie können wir Friedenskirche werden? Diese Frage stellen sich im Grunde alle Evangelischen Kirchen, die sich in den letzten Jahren dem Leitbild des „Gerechten Friedens“ verpflichtet haben. Sie wollen einstehen für friedliches Zusammenleben aller Menschen im Einklang mit der Schöpfung. Auch in Niedersachsen sind die Landeskirchen auf den Weg zur Kirche des „gerechten Friedens“. Bei der Umsetzung der friedensethischen Prinzipien dieses Leitbildes in konkrete kirchliche Praxis will die Arbeitstagung gedankliche Unterstützung leisten, Vorschläge erarbeiten und konkrete Absprachen ermöglichen.

Termin
von: 
Montag, 11. Juni 2018 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 13. Juni 2018 (Ganztägig)

Save the date: Vorstellung des Friedensgutachtens 2018

Veranstaltung der Evangelischen Akademie zu Berlin

Das Friedensgutachten 2018 analysiert das aktuelle Konfliktgeschehen, zeigt Trends der internationalen Friedens- und Sicherheitspolitik auf und gibt konkrete Empfehlungen für das friedenspolitische Handeln der deutschen Bundesregierung. Das Gutachten wird von den führenden deutschen Friedensforschungsinstituten seit 1987 jährlich herausgegeben.

Termin
von: 
Dienstag, 12. Juni 2018 - 18:00
bis: 
Dienstag, 12. Juni 2018 - 20:00

In Zeiten erodierender Sicherheit. Wie lässt sich die europäische Rüstungskontrolle retten?

Internationale Konferenz an der Evangelischen Akademie Loccum

Rüstungskontrolle in Europa ist in der Krise. Seit den frühen 2000er Jahren sind wichtige Übereinkommen zur Überwachung von konventionellen Waffensystemen – wie Panzern, schwerer Artillerie oder Kampfflugzeugen – zunehmend erodiert und sogar vollkommen hinfällig geworden.

Termin
von: 
Mittwoch, 13. Juni 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 15. Juni 2018 (Ganztägig)

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