Lange Nacht des Menschenrechts-Films 2019 in Bonn

Präsentation der Preisträgerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 am 14. Januar 2019

Engagierte Berichterstattung, unbequeme Bilder, mutige Kritik und das Aufwerfen der richtigen Fragen auch in Unterhaltungsformaten in Film und Fernsehen schärfen in besonderem Maße das Bewusstsein für Menschenrechte in der Öffentlichkeit und in der Politik.

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet deshalb seit 1998 in zwei-jährigem Turnus inhaltlich und gestalterisch herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die sich mit Menschenrechtsverletzungen befassen, Menschenrechtsaktivisten porträtieren oder Beispiele gelingenden Menschenrechtsschutzes zeigen, die anderen Mut machen sollen, sich für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen.

Der 11. Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wurde am 8. Dezember 2018 in Nürnberg verliehen.

Um die Preisträgerfilme des Deutschen  Menschenrechts-Filmpreises einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, werden die Filme ab Januar 2019 in über zehn Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz öffentlich vorgestellt. In Bonn präsentiert die Deutsche UNESCO-Kommission in Kooperation mit dem LVR-Landesmuseum und Amnesty International vier der sechs prämierten Filme. Die Filmschaffenden und Mitglieder der Jury sind vor Ort, um mit dem Publikum zu diskutieren

Zur Veranstaltungsankündigung

 

Veranstaltungsort
Name: 
LVR-Landesmuseum Bonn
Straße: 
Colmantstraße 14-16
Ort: 
53115 Bonn
Termin
von: 
Montag, 14. Januar 2019 - 19:00
Kosten: 
freier Eintritt, freie Platzwahl (nach Voranmeldung!)
Anmeldekontakt: 
Um Anmeldung unter wissenschaft[at]unesco.de wird gebeten.