Veranstaltungen

Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungshinweise der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Business, Conflict & Peacebuilding

SwissPeace Course in Basel

Businesses are commonly seen as the ‘bad guys’ in fragile and conflict-affected areas. However, the roles businesses play in such environments are more complex. While some companies have been accused of committing human rights violations and exacerbating conflicts, others have been commended for advocating a peaceful resolution to conflict or actively engaging in international peace initiatives. One factor that heavily influences the way in which businesses operate in conflict contexts is their relationship to other actors like home states, host states, non-state armed actors, other businesses and civil society organizations.

Termin
von: 
Freitag, 22. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)

Demokratie stärken

Ein Vernetzungstreffen der Stiftung Mitarbeit und dem Netzwerk Bürgerbeteiligung in Bönn

Unter dem Motto »Demokratie stärken« veranstaltet die Stiftung Mitarbeit zusammen mit dem Netzwerk Bürgerbeteiligung vom 22. bis 23. November 2019 ein Vernetzungstreffen für Demokratie-Initiativen. Der Veranstaltungsort ist Bonn.

Die Veranstaltung richtet sich an zivilgesellschaftliche Initiativen, deren Hauptziel es ist, die Demokratie – in ihrem näheren oder weiteren Umfeld – zu stärken.

Termin
von: 
Freitag, 22. November 2019 - 12:00
bis: 
Samstag, 23. November 2019 - 13:00

Herausforderung für Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

Kongress von NatWiss in Leipzig

Die Welt steht vor zwei existenzbedrohenden Herausforderungen: die Klimakatastrophe und die atomare Bedrohung. Wissenschaft und Technologie sind für beide mit verantwortlich. Wissenschaft und Technologie sind Teil des Problems, aber sind sie auch Teil der Lösung?
Um Krieg zu führen, braucht es die Wissenschaft. Braucht die Wissenschaft den Krieg?
Der Zugriff militärischer Einrichtungen auf Forschungsergebnisse, auch der Universitäten, ist essentiell für die Kriegsführung und -vorbereitung. Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung der militärischen Nutzung entziehen? Welchen Beitrag können sie leisten für eine friedliche Forschung? Angesichts der Klimakatastrophe, der Eskalationsspirale im Atomwaffenkonflikt zwischen den USA und dem Iran, der Aufkündigung des INF-Vertrages, nuklearer Aufrüstung und dem 2-Prozent-Ziel der NATO, stellen sich diese Fragen in drängender Weise. Das Thema des Kongresses greift aktuelle Entwicklungen in der globalen Konfliktlage auf und will sie in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang stellen.

Termin
von: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)

Gelingen und Grenzen von Versöhnung

Zweiter Friedensethischer Studientag zum Diskussionsprozess der Landeskirche 2021 in Bonn

Unter dem Motto "Gelingen und Grenzen von Versöhnung" findet der zweite von insgesamt drei friedensethischen Studientagen statt, die den Diskussionsprozess der Evangelischen Kirche im Rheinland auf dem Weg zu einer Kirche des gerechten Friedens begleiten.

Termin
von: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)

Seid doch laut! Frauen für den Frieden in Ost-Berlin

Buchvorstellung und Diskussion in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin

Die Frauen für den Frieden sind eine der berühmtesten Oppositionsgruppen der DDR der 80er Jahre. In der Atmosphäre des Kalten Krieges und des NATO-Doppelbeschlusses verabschiedete die DDR-Volkskammer im März 1982 ein Gesetz, das die Einbeziehung von Frauen in die allgemeine Wehrpflicht vorsah. Dagegen protestierten sieben Frauen - Bärbel Bohley, Irena Kukutz, Katja Havemann, Karin Teichert, Bettina Rathenow, Almut Ilsen und Ulrike Poppe –, indem sie einen in der DDR zugelassenen Protestweg nutzten: Sie verfassten eine Eingabe und schickten diese, unterschrieben von ca. 130 weiteren Frauen aus Berlin und Halle (Saale), im Oktober 1982 an Partei- und Staatschef Erich Honecker. Die Aktion gilt als Gründungsakt der ostdeutschen Frauen für den Frieden.

Termin
von: 
Montag, 25. November 2019 - 18:00
bis: 
Montag, 25. November 2019 - 19:30

Die Gefahr eines Irankrieges und die Folgen der Sanktionen

Podiumsdiskussion veranstaltet von IPPNW Deutschland und IALANA in Berlin

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie Saudi-Arabiens und dem Konflikt über Tanker in der Straße von Hormus ist die Lage zwischen den USA und dem Iran erneut extrem angespannt. Deutschland, Frankreich und Großbritannien machen wie die USA den Iran für die Angriffe auf Saudi-Arabien verantwortlich. Es besteht die Gefahr, dass diese Spannungen zu einer folgenschweren Eskalation bis hin zu einem Krieg mit unabsehbaren globalen Folgen führen. Der Iran droht mit der Aufkündigung des Nuklearabkommens und hat bereits Teile der Vereinbarungen ausgesetzt.

Ein Krieg gegen den Iran würde jedoch für die iranische Bevölkerung noch verhängnisvoller sein und abertausende menschliche Opfer bringen. Nicht nur die Gefahr eines Krieges belastet das Leben der Menschen im Iran, schon jetzt leidet die iranische Zivilbevölkerung unter den Folgen der Sanktionen.  Darüber hinaus würde ein Irankrieg die gesamte Region des Mittleren und Nahen Ostens für einen längeren Zeitraum ins Chaos stürzen. Ein solcher Krieg hätte auch schwerwiegende Folgen für Europa und den Frieden in der Welt.

Termin
von: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 21:00

Partizipation in Post-Konflikt-Phasen

8. Cologne Latin America Symposium in Köln

Das achte Symposium soll am 29. und 30. November 2019 unter dem Titel „Partizpation in Post-Konflikt-Phasen - die Rolle zivilgesellschaftlicher Akteur*innen bei der Aufarbeitung von Menschenrechtsverbrechen in Lateinamerika“ in den Räumlichkeiten der Fritz Thyssen Stiftung abgehalten werden. Die Wahl der Thematik begründet sich in laufenden und in weiten Teilen noch ausstehenden Aufarbeitungsprozessen vergangener Menschenrechtsverletzungen auf dem amerikanischen Kontinent.

Termin
von: 
Freitag, 29. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 30. November 2019 (Ganztägig)

Kunst Kultur Konflikt

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll

Kunst- und Kulturgegenstände, die während der Kolonialzeit geraubt wurden, sind heute als Exponate in vielen europäischen Museen ausgestellt. Die betroffenen Länder fordern die Restitution dieser Kunst, da sie für sie eine tiefe religiöse, kulturelle Bedeutung hat. Im Zuge dieser Veranstaltung soll eine postkoloniale Debatte zur Frage geführt werden: Welche Möglichkeiten der zivilen Konfliktbeilegung gibt es?

Termin
von: 
Freitag, 29. November 2019 - 15:00
bis: 
Samstag, 30. November 2019 - 15:30

Climate Action Day

Future Lab in Dortmund

Wetterextreme und Katastrophenmeldungen machen es deutlich: Der Klimawandel nimmt auf dramatische Weise Fahrt auf. Gleichzeitig steigt die Konzentration an Kohlendioxid und anderen klimaschädlichen Emissionen immer weiter. Wissenschaftler fordern immer eindringlicher, jetzt zu handeln um unsere Erde in einem bewohnbaren Zustand zu stabilisieren.

Termin
von: 
Samstag, 30. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 30. November 2019 (Ganztägig)

Einstein Humanitarian Dialog: „Humanitäre Prinzipien im Kreuzfeuer“

Veranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin

Der diesjährige Einstein Humanitarian Dialog des International Rescue Committee wird am 3. Dezember 2019 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin-Mitte stattfinden. Die Veranstaltung steht unter dem Thema „Humanitäre Prinzipien im Kreuzfeuer“.

Termin
von: 
Dienstag, 3. Dezember 2019 - 17:30
bis: 
Dienstag, 3. Dezember 2019 - 20:00

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