Skip to main content

Inhalt abgleichenAfrika

Uranabbau in der DR Kongo

 Veranstaltungen

Ein lukratives Geschäft für Europäische Konzerne. Vorstellung einer Studie des Ökumenischen Netzs Zentralafrika

Seit dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima ist auch in Europa die Debatte um die Sicherheit der Nutzung von Kernenergie wieder erstarkt und hat u.a. dazu geführt, dass die deutsche Bundesregierung die Zeitspanne des Atomausstiegs wieder verkürzt hat. In der Diskussion um die Risiken der Nutzung von Atomkraft und der Endlagerung von nuklearem Abfall fehlt die Debatte über die Bedingungen, unter denen radioaktives Material abgebaut wird.

Veranstalter: 
Ökumenisches Netz Zentralafrika
Termin
von: 
28.06.2011 (09:30)
bis: 
28.06.2011 (12:00)

"Gegen jegliche Gewalt – Erklärung zu Libyen"

 Initiativen - März 2011

Presseerklärung des „Bund für Soziale Verteidigung“ vom 20. März 2011

Die Mitgliederversammlung des „Bund für Soziale Verteidigung“, die am 20. März 2011 in Minden / Westfalen stattfand, nahm mit Entsetzen die Bombardierungen Libyens durch Frankreich, Großbritannien und die USA und deren Unterstützung durch andere Länder zur Kenntnis. Nach den weitgehend gewaltfreien Aufständen in Tunesien und Ägypten sind in einer Reihe weiterer Länder des Nahen und Mittleren Ostens Volksbewegungen entstanden, die sich gegen ihre diktatorischen Regierungen erheben. Die Versuche der gewaltsamen Niederschlagung dieser Aufstände – nicht nur in Libyen, sondern auch in Bahrain, Jemen und anderen Ländern – beobachten wir mit großer Sorge und sehen uns solidarisch mit all jenen Menschen, die ohne Waffen für Demokratisierung eintreten.

"Keine Zukunft ohne Vergangenheit"

Perspektiven der Demokratisierung und Friedensförderung in der Region der Großen Seen, Zentralafrika - Dokumentation des Internationalen Symposium | H. Schürings, A. Pabst, E. Anderson-Park, S. -M. Park, J. Scholle, S. Günther |  2009  

"Peace Building, Peace Mediation and Private Diplomacy"

 Veranstaltungen

Podiumsdiskussion von CSSP Verein für integrative Mediation und „inmedio berlin“ in Berlin

Die Veranstaltung wird mit einem Vortrag von Botschafter John W. McDonald zum Thema Multitrack Diplomacy eingeleitet. Botschafter John W. McDonald ist Mitbegründer des Washingtoner Instituts für Multi-Track Diplomacy und hat zahlreiche Erfahrungen in der Friedenskonsolidierung in Konfliktländern. Anschließend wird ein Panel mit Vertretern der Bundesregierung und des Bundestages sowie mit Vertretern aus Durchführungsorganisationen der deutschen Friedensarbeit zur deutschen und europäischen Außenpolitik diskutieren.

Veranstalter: 
CSSP Verein für integrative Mediation und „inmedio berlin“
Termin
von: 
08.06.2011 (19:00)
bis: 
08.06.2011 (20:30)

"The logic was sound, but reality interfered"

The World Bank Group and the Chad-Cameroon Oil & Pipeline Project | N.N. |  2010  

"Verletzlichkeit und Macht"

Psychosoziale Studie zur Situation von Frauen und Mädchen im Nachkriegsliberia | S. Lindorfer |  2009  

"We were promised development and all we got is misery"

The Influence of Petroleum on Conflict Dynamics in Chad - BICC brief | C. Frank, L. Guesnet |  2009  

2 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Konfliktforschung/Afrika)

 Stellen - März 2013

Stellenausschreibung der Universität Konstanz. Bewerbungsfrist: 30. April 2013
Am Lehrstuhl für Internationale Politik und Konfliktforschung im Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft sind im Rahmen des DFG-Projekts "Traditionale Governance und moderne Staatlichkeit" vom 1. Juli 2013 bis 30. Juni 2016 zwei Stellen für Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Entgeltgruppe 13 TV-L / 65%) befristet zu besetzen.
Premium Drupal Themes by Adaptivethemes