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Inhalt abgleichenResponsibility to Protect

Möglichkeiten der Vereinten Nationen zur Konfliktlösung und Konfliktverhinderung

 Veranstaltungen

Studientag an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Am 26. Juni 1945 wurde auf Initiative des amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. Nach der Erfahrung der beiden Weltkriege war und ist die Friedenssicherung eine der Hauptaufgaben der Vereinten Nationen (United Nations - UN).

Veranstalter: 
In Kooperation mit der Wirtschaftsgilde e.V., Evangelischer Arbeitskreis für Wirtschaftsethik und Sozialgestaltung, Regionalgruppe Rheinland-Westfalen
Termin
von: 
17.02.2014 (10:00)
bis: 
17.02.2014 (19:00)

Wirtschaftliche Interessen und Menschenrechte

 Veranstaltungen

Tagung an der Evangelischen Akademie Thüringen

Wann sollen deutsche Soldatinnen und Soldaten im Ausland eingesetzt werden? Der Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen und die Sicherung der Handelswege werden als Gründe angeführt. Ein systematisches Konzept, das die unterschiedlichen Begründungen in Zusammenhang bringt und Kriterien für Entscheidungen entwickelt, gibt es bislang nicht. Die Diskussion findet jeweils auf den Einzelfall bezogen statt.

Veranstalter: 
Evangelische Akademie Thüringen
Termin
von: 
08.11.2013 (18:00)
bis: 
10.11.2013 (12:30)

Keine Militärintervention in Syrien!

 Initiativen - August 2013

Gegen Waffenexporte und Rüstungsproduktion. Gewerkschaften und Friedensbewegung zum Antikriegstag

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag  vom 27. August 2013: Zum bevorstehenden Antikriegstag gaben die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag eine Erklärung ab, in der die wesentlichen Anlässe und Themen für die Friedens- und Gewerkschaftsbewegung zusammengefasst sind.

 

Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren?

 Veranstaltungen

Internationaler Kongress in Berlin

Ausgehend von den gegenwärtigen internationalen Konfliktkonstellationen soll das Konzept des Gerechten Friedens eine Antwort auf die Frage geben, wie unschuldige Menschen vor Ungerechtigkeit, Krieg und Gewalt geschützt werden können. Über die Kontroverse‚ Gerechter Krieg vs. Pazifismus’ hinaus fokussiert das Konzept auf das Primat der der zivilen Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention.

Veranstalter: 
Evangelische Akademie zu Berlin, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) und Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Termin
von: 
13.06.2013 (15:00)
bis: 
15.06.2013 (13:00)

Responsibility for Peace

 Veranstaltungen

Werkstattgespräch der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion

Der Friedensbegriff findet in der öffentlichen Diskussion kaum noch statt und die so genannte „Schutzverantwortung“ im Völkerrecht („Responsibility to Protect“ - „RtoP“) wird überwiegend auf die Möglichkeit militärischer Reaktion reduziert.
Die Verantwortung zur Prävention („Responsibility to Prevent“) jedoch beschreibt ganz grundsätzlich zivile und normale Mittel der Friedenswahrung, die auch als Verantwortung jeder Politik für den Frieden gelten könnten („Responsibility for Peace“ – „RforP“), ohne im Begriff der Prävention auf den Ausnahmefall zu verweisen.

Veranstalter: 
Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion
Termin
von: 
21.03.2013 (09:00)
bis: 
21.03.2013 (10:30)

Menschenrechte verantwortlich schützen - Konzept der Responsibility to Protect weiterentwickeln

 Veranstaltungen

Konferenz der GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Die internationale Staatengemeinschaft wird immer wieder mit schwersten Menschenrechtsverletzungen konfrontiert. Gemäß der VN-Charta steht einem Eingreifen in die inneren Angelegenheiten eines Staates dessen Souveränität entgegen. Allerdings heißt das auch: Souveränität verpflichtet. Auf dem VN-Millenniumsgipfel 2005 hat die VN-Generalversammlung daher die „Responsibility to Protect“ (RtoP), die Schutzverantwortung, beschlossen. Sie basiert auf dem Grundsatz, dass jeder Staat die eigene Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverbrechen schützen muss.

Veranstalter: 
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Termin
von: 
08.06.2012 (09:00)
bis: 
08.06.2012 (16:30)

Angriffsverbot versus Schutzverantwortung

 Veranstaltungen

Europa, UNO und die Zukunft humanitärer Interventionen. Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Nach Jahren konzeptioneller Debatten und nach akuten Auseinandersetzungen über das Für und Wider von Interventionen in Libyen und Syrien steht nun die Implementierung der Responsibility to Protect (R2P, Schutzverantwortung) an. Diese neue Völkerrechtsnorm verlangt von Staaten den Schutz ihrer eignen Bevölkerungen vor massiven Menschenrechtsverletzungen. Außerdem verpflichtet sie die internationale Gemeinschaft zum Schutz der Bürger vor ihrer eignen Regierung einzugreifen, wenn diese ihrer Schutzverantwortung nicht nachkommt.

Termin
von: 
04.06.2012 (15:00)
bis: 
06.06.2012 (12:30)

Zur Diskussion des Kriegs in Libyen in der deutschen Presse

 Initiativen - Oktober 2011

Interview mit Johan Galtung und Kommentar von Ulrich Ladurner

Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhnungsbund und Mitglied der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung weist alle Friedensinteressierten auf zwei kürzlich erschienene Artikel zum Verlauf des Libyenkrieges hin und macht so auf die gegenwärtige Diskussion des Themas in der deutschen Presse aufmerksam.

Internetportal zur "Responsibility to Protect"

 Meldungen - Oktober 2011

Eine Projekt von Genocide Alert

Anlässlich des zehnten Jahrestags der Schutzverantwortung (engl. responsibility to protect) hat die Menschenrechtsorganisation Genocide Alert e.V. heute ein neues Internetportal unter der Adresse www.schutzverantwortung.de gelauncht.

Responsibility to Protect - Diskussion mit Edward Luck, UN-Sonderberater

 Veranstaltungen

Fachgespräch der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Die vom UN-Sicherheitsrat autorisierten Interventionen in Libyen und der Elfenbeinküste zum Schutz der Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverletzungen haben eine ebenso lebhafte wie kontroverse Debatte über das Konzept der „Responsibility to Protect“ (R2P) ausgelöst.

Veranstalter: 
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Termin
von: 
09.11.2011 (19:00)
bis: 
09.11.2011 (21:00)
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