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Inhalt abgleichenResponsibility to Protect

Angriffsverbot versus Schutzverantwortung

 Veranstaltungen

Europa, UNO und die Zukunft humanitärer Interventionen. Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Nach Jahren konzeptioneller Debatten und nach akuten Auseinandersetzungen über das Für und Wider von Interventionen in Libyen und Syrien steht nun die Implementierung der Responsibility to Protect (R2P, Schutzverantwortung) an. Diese neue Völkerrechtsnorm verlangt von Staaten den Schutz ihrer eignen Bevölkerungen vor massiven Menschenrechtsverletzungen. Außerdem verpflichtet sie die internationale Gemeinschaft zum Schutz der Bürger vor ihrer eignen Regierung einzugreifen, wenn diese ihrer Schutzverantwortung nicht nachkommt.

Termin
von: 
04.06.2012 (15:00)
bis: 
06.06.2012 (12:30)

Call for Papers - The Global Responsibility to Protect Journal

 Meldungen - August 2008

Call for Submissions for 2010

Global Responsibility to Protect is the premier journal for the study and practice of the responsibility to protect (R2P). This journal seeks to publish the best and latest research on the R2P principle, its development as a new norm in global politics, its operationalization through the work of governments, international and regional organizations and NGOs, and finally, its relationship and applicability to past and present cases of genocide and mass atrocities including the global response to those cases.

CfP: 'Von Kriegen, die keine werden. Voraussetzungen erfolgreicher Krisenprävention'

 Meldungen - Oktober 2008

Call für die AFK-Nachwuchstagung 2009 - Frist für die Einreichung von Abstracts: 15. November 2008

Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e. V.
German Association for Peace and Conflict Research

Call for Papers für die AFK-Nachwuchstagung 2009
'Von Kriegen, die keine werden Voraussetzungen erfolgreicher Krisenprävention'

Die Kunst der Intervention

 Veranstaltungen

Gesellschaftliche Eingriffe von Kunst, Politik und Militär. Symposium der Körber-Stiftung in Hamburg

Am 15. Juni treffen sich Künstler, Angehörige des Militärs und Sozialwissenschaftler im KörberForum, um über das Konzept »Intervention« zu debattieren. Die Körber-Stiftung veranstaltet das Symposium gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK).

Veranstalter: 
Körber-Stiftung, Helmut Schmidt Universität, HFBK
Termin
von: 
15.06.2011 (10:00)
bis: 
15.06.2011 (21:00)

Dilemmata des Völkerrechts: Pro und Contra militärischer und humanitärer Interventionen

 Veranstaltungen

Podiumsdiskussion in Bonn

Am 28. Januar laden die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) herzlich zu der Veranstaltung „Dilemmata des Völkerrechts: Pro und Contra militärischer und humanitärer Interventionen" ins BICC ein. Dr. Hans-Joachim Heinze und Prof. Dr. Norman Paech werden das Pro und Contra militärischer und humanitärer Interventionen aus politischer und völkerrechtlicher Sicht diskutieren.

Veranstalter: 
und die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F)
Termin
von: 
28.01.2011 (18:00)
bis: 
28.01.2011 (20:00)

Internetportal zur "Responsibility to Protect"

 Meldungen - Oktober 2011

Eine Projekt von Genocide Alert

Anlässlich des zehnten Jahrestags der Schutzverantwortung (engl. responsibility to protect) hat die Menschenrechtsorganisation Genocide Alert e.V. heute ein neues Internetportal unter der Adresse www.schutzverantwortung.de gelauncht.

Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren?

 Veranstaltungen

Internationaler Kongress in Berlin

Ausgehend von den gegenwärtigen internationalen Konfliktkonstellationen soll das Konzept des Gerechten Friedens eine Antwort auf die Frage geben, wie unschuldige Menschen vor Ungerechtigkeit, Krieg und Gewalt geschützt werden können. Über die Kontroverse‚ Gerechter Krieg vs. Pazifismus’ hinaus fokussiert das Konzept auf das Primat der der zivilen Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention.

Veranstalter: 
Evangelische Akademie zu Berlin, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) und Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Termin
von: 
13.06.2013 (15:00)
bis: 
15.06.2013 (13:00)

Menschenrechte verantwortlich schützen - Konzept der Responsibility to Protect weiterentwickeln

 Veranstaltungen

Konferenz der GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Die internationale Staatengemeinschaft wird immer wieder mit schwersten Menschenrechtsverletzungen konfrontiert. Gemäß der VN-Charta steht einem Eingreifen in die inneren Angelegenheiten eines Staates dessen Souveränität entgegen. Allerdings heißt das auch: Souveränität verpflichtet. Auf dem VN-Millenniumsgipfel 2005 hat die VN-Generalversammlung daher die „Responsibility to Protect“ (RtoP), die Schutzverantwortung, beschlossen. Sie basiert auf dem Grundsatz, dass jeder Staat die eigene Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverbrechen schützen muss.

Veranstalter: 
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Termin
von: 
08.06.2012 (09:00)
bis: 
08.06.2012 (16:30)

Responsibility for Peace

 Veranstaltungen

Werkstattgespräch der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion

Der Friedensbegriff findet in der öffentlichen Diskussion kaum noch statt und die so genannte „Schutzverantwortung“ im Völkerrecht („Responsibility to Protect“ - „RtoP“) wird überwiegend auf die Möglichkeit militärischer Reaktion reduziert.
Die Verantwortung zur Prävention („Responsibility to Prevent“) jedoch beschreibt ganz grundsätzlich zivile und normale Mittel der Friedenswahrung, die auch als Verantwortung jeder Politik für den Frieden gelten könnten („Responsibility for Peace“ – „RforP“), ohne im Begriff der Prävention auf den Ausnahmefall zu verweisen.

Veranstalter: 
Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion
Termin
von: 
21.03.2013 (09:00)
bis: 
21.03.2013 (10:30)

Responsibility to Protect - Diskussion mit Edward Luck, UN-Sonderberater

 Veranstaltungen

Fachgespräch der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Die vom UN-Sicherheitsrat autorisierten Interventionen in Libyen und der Elfenbeinküste zum Schutz der Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverletzungen haben eine ebenso lebhafte wie kontroverse Debatte über das Konzept der „Responsibility to Protect“ (R2P) ausgelöst.

Veranstalter: 
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Termin
von: 
09.11.2011 (19:00)
bis: 
09.11.2011 (21:00)
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