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Inhalt abgleichenResponsibility to Protect

„In der noch nicht erlösten Welt … für Recht und Frieden... zu sorgen“. Frieden, Gerechtigkeit, Recht und staatliche Gewalt im Kontext von Just Policing

 Veranstaltungen

Tagung an der Evangelischen Akademie Villigst

Die Präambel der UN-Charta aus dem Jahr 1945 nennt den Krieg eine Geißel der Menschheit, die es zu überwinden gelte.  Die Weltversammlung der Kirchen erklärte im Jahr 1948 den Krieg als unvereinbar mit Gottes Willen. Die  friedensethische  Grundposition der  Evangelischen Kirche in Deutschland wie auch die ökumenische Bewegung heute richten sich aus am  Leitbild des gerechten  Friedens.

Termin
von: 
20.01.2015 (15:00)
bis: 
21.01.2015 (15:30)

Review 2014 Außenpolitik Weiter Denken

 Meldungen - Juni 2014

Blog des Auswärtigen Amts lädt zur Diskussion ein

Was ist falsch an deutscher Außenpolitik? Was müsste daran geändert werden? Diese Fragen offen zu diskutieren ist Ziel von "Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken".

Gewalt für den Frieden? Vom Umgang mit der Rechtfertigung militärischer Intervention

 Veranstaltungen

Internationale Sommerakademie des Österreichischen Zentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) in Stadtschlaining

Bereits zum 31. Mal wird an der Friedensburg Schlaining die internationale Sommerakademie des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) stattfinden. Vor dem Hintergrund jüngster Entwicklungen im Mittelmeerraum, vor allem in Syrien und nun auch in der Ukraine, sollen vom 6. bis 11. Juli 2014 in einer Reihe von Vorträgen und Workshops mit internationalen Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung, Medien, Zivilgesellschaft und Verwaltung die Notwendigkeit, die Rechtfertigung und die Grenzen von militärischen und zivilen Interventionen diskutiert werden.

Veranstalter: 
Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK)
Termin
von: 
06.07.2014 (15:00)
bis: 
11.07.2014 (14:30)

Möglichkeiten der Vereinten Nationen zur Konfliktlösung und Konfliktverhinderung

 Veranstaltungen

Studientag an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Am 26. Juni 1945 wurde auf Initiative des amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet. Nach der Erfahrung der beiden Weltkriege war und ist die Friedenssicherung eine der Hauptaufgaben der Vereinten Nationen (United Nations - UN).

Veranstalter: 
In Kooperation mit der Wirtschaftsgilde e.V., Evangelischer Arbeitskreis für Wirtschaftsethik und Sozialgestaltung, Regionalgruppe Rheinland-Westfalen
Termin
von: 
17.02.2014 (10:00)
bis: 
17.02.2014 (19:00)

Wirtschaftliche Interessen und Menschenrechte

 Veranstaltungen

Tagung an der Evangelischen Akademie Thüringen

Wann sollen deutsche Soldatinnen und Soldaten im Ausland eingesetzt werden? Der Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen und die Sicherung der Handelswege werden als Gründe angeführt. Ein systematisches Konzept, das die unterschiedlichen Begründungen in Zusammenhang bringt und Kriterien für Entscheidungen entwickelt, gibt es bislang nicht. Die Diskussion findet jeweils auf den Einzelfall bezogen statt.

Veranstalter: 
Evangelische Akademie Thüringen
Termin
von: 
08.11.2013 (18:00)
bis: 
10.11.2013 (12:30)

Keine Militärintervention in Syrien!

 Initiativen - August 2013

Gegen Waffenexporte und Rüstungsproduktion. Gewerkschaften und Friedensbewegung zum Antikriegstag

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag  vom 27. August 2013: Zum bevorstehenden Antikriegstag gaben die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag eine Erklärung ab, in der die wesentlichen Anlässe und Themen für die Friedens- und Gewerkschaftsbewegung zusammengefasst sind.

 

Menschen geschützt – gerechten Frieden verloren?

 Veranstaltungen

Internationaler Kongress in Berlin

Ausgehend von den gegenwärtigen internationalen Konfliktkonstellationen soll das Konzept des Gerechten Friedens eine Antwort auf die Frage geben, wie unschuldige Menschen vor Ungerechtigkeit, Krieg und Gewalt geschützt werden können. Über die Kontroverse‚ Gerechter Krieg vs. Pazifismus’ hinaus fokussiert das Konzept auf das Primat der der zivilen Konfliktbearbeitung und Gewaltprävention.

Veranstalter: 
Evangelische Akademie zu Berlin, Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) und Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Termin
von: 
13.06.2013 (15:00)
bis: 
15.06.2013 (13:00)

Responsibility for Peace

 Veranstaltungen

Werkstattgespräch der Parlamentarischen Linken in der SPD-Bundestagsfraktion

Der Friedensbegriff findet in der öffentlichen Diskussion kaum noch statt und die so genannte „Schutzverantwortung“ im Völkerrecht („Responsibility to Protect“ - „RtoP“) wird überwiegend auf die Möglichkeit militärischer Reaktion reduziert.
Die Verantwortung zur Prävention („Responsibility to Prevent“) jedoch beschreibt ganz grundsätzlich zivile und normale Mittel der Friedenswahrung, die auch als Verantwortung jeder Politik für den Frieden gelten könnten („Responsibility for Peace“ – „RforP“), ohne im Begriff der Prävention auf den Ausnahmefall zu verweisen.

Veranstalter: 
Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion
Termin
von: 
21.03.2013 (09:00)
bis: 
21.03.2013 (10:30)

Menschenrechte verantwortlich schützen - Konzept der Responsibility to Protect weiterentwickeln

 Veranstaltungen

Konferenz der GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Die internationale Staatengemeinschaft wird immer wieder mit schwersten Menschenrechtsverletzungen konfrontiert. Gemäß der VN-Charta steht einem Eingreifen in die inneren Angelegenheiten eines Staates dessen Souveränität entgegen. Allerdings heißt das auch: Souveränität verpflichtet. Auf dem VN-Millenniumsgipfel 2005 hat die VN-Generalversammlung daher die „Responsibility to Protect“ (RtoP), die Schutzverantwortung, beschlossen. Sie basiert auf dem Grundsatz, dass jeder Staat die eigene Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverbrechen schützen muss.

Veranstalter: 
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
Termin
von: 
08.06.2012 (09:00)
bis: 
08.06.2012 (16:30)

Angriffsverbot versus Schutzverantwortung

 Veranstaltungen

Europa, UNO und die Zukunft humanitärer Interventionen. Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Nach Jahren konzeptioneller Debatten und nach akuten Auseinandersetzungen über das Für und Wider von Interventionen in Libyen und Syrien steht nun die Implementierung der Responsibility to Protect (R2P, Schutzverantwortung) an. Diese neue Völkerrechtsnorm verlangt von Staaten den Schutz ihrer eignen Bevölkerungen vor massiven Menschenrechtsverletzungen. Außerdem verpflichtet sie die internationale Gemeinschaft zum Schutz der Bürger vor ihrer eignen Regierung einzugreifen, wenn diese ihrer Schutzverantwortung nicht nachkommt.

Termin
von: 
04.06.2012 (15:00)
bis: 
06.06.2012 (12:30)
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