Menschenrechte

Sinti und Roma - eine unerwünschte Minderheit in Europa?

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Kommunen und Bundesländer schlagen Alarm: Aus Serbien, Rumänien und Bulgarien kommen verstärkt Menschen nach Deutschland, die ohne Ausbildung sind und keine materiellen Grundlagen haben. Die meisten von ihnen sind Sinti und Roma, die unter Dis­ kriminierung und Armut in ihren Heimatländern leiden.

 

Termin
von: 
Freitag, 8. November 2013 - 9:00
bis: 
Samstag, 9. November 2013 - 18:00

Friedens- und MenschenrechtsaktivistInnen für Philippinen

IPON Einstiegsseminar in Berlin

IPON ist eine junge Menschenrechtsorganisation, die seit 2006 Menschenrechtsbeobachtung in Konfliktgebieten in den Philippinen durchführt. Obwohl die Philippinen die wesentlichen internationalen Abkommen zum Schutz der Menschenrechte unterzeichnet haben, sind in dem südostasiatischen Inselstaat Menschenrechtsverletzungen noch immer an der Tagesordnung.

Termin
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Donnerstag, 8. August 2013 - 14:00
bis: 
Sonntag, 11. August 2013 - 17:00

Zivilgesellschaft global stärken

Amnesty Report zur weltweiten Lage der Menschenrechte vorgestellt

"2012 haben viele Regierungen versucht, ihren Bürgern die in den vergangenen Jahren gewonnenen Freiheiten wieder zu nehmen“, sagte Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty in Deutschland, bei der Vorstellung des Amnesty International Report 2013 am Mittwoch in Berlin. „Mit Gesetzen und bürokratischen Schikanen behinderten Staaten wie Russland, Äthiopien, Ägypten und Bangladesch Nichtregierungsorganisationen in ihrer Arbeit.“

Deutschland im UPR-Überprüfungsverfahren des UN-Menschenrechtsrats

Empfehlungen der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit

Pressemitteilung von WILPF vom 23. April 2013: WILPF fordert anlässlich der Überprüfung Deutschlands vor dem UN-Menschenrechtsrat am 25. April 2013 eine Stärkung und einen Ausbau des Nationalen Aktionsplans (NAP) zur Umsetzung der UN-Sicherheitsratsresolution 1325 zum Thema "Frauen, Frieden, Sicherheit". WILPF begrüßt die Verabschiedung des NAP 1325 Ende letzten Jahres.

Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz

Menschenrechtsakademie 2013 des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Die Menschenrechtsakademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz" ist ein offenes Bildungsangebot für alle an Menschenrechtsfragen interessierten und in der Menschenrechtsarbeit engagierten Einzelpersonen und Organisationen. Thematischer Schwerpunkt sind dieses Jahr die Kinderrechte.

Termin
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Sonntag, 18. August 2013 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 22. August 2013 - 18:00

Amnnesty fordert Ende der Diskriminierung von Roma in der Europäischen Union

Andauernde Ausgrenzung der europäischen Minderheit verletzt EU-Recht / Internationaler Roma-Tag am 8. April

Amnesty International Pressestatement vom 5. April 2013: Anlässlich des Internationalen Roma-Tages am 8. April fordert Amnesty International, die Diskriminierung von Roma in der EU zu stoppen. „Die EU muss umgehend die ihr zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, um Regierungen, die die Roma nicht vor Gewalt und Diskriminierung schützen, zur Verantwortung zu ziehen“, fordert Marie von Möllendorff,  EU-Expertin von Amnesty International in Deutschland.

Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen

IPON Einstiegs- und Vorbereitungsseminar in Jena

Die Verhinderung von Menschenrechtsverletzungen und der Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen sind die Ziele von IPON. Seit 2006 entsendet IPON Freiwillige auf die Philippinen, um dort als Menschenrechtsbeobachter internationale Präsenz zu zeigen, lokalePartnergruppen zu begleiten, Menschenrechtsverletzungen zu dokumentieren und diese an eine breite, internationale Öffentlichkeit zu tragen.

Termin
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Freitag, 4. April 2014 - 9:00
bis: 
Sonntag, 6. April 2014 - 17:00

Menschenrechtsbeobachtende auf den Philippinen

International Peace Observers Network (IPON) sucht Freiwillige ab Mai 2013

IPON ist eine junge Menschenrechtsorganisation, die seit 2006 Menschenrechtsbeobachtung in Konfliktgebieten in den Philippinen durchführt. Obwohl die Philippinen zu den Unterzeichnern der UN-Menschenrechtscharta gehören, gibt es in dem südostasiatischen Staat noch immer viele Menschenrechtsverletzungen. Seit November 2006 sind nun MenschenrechtsbeobachterInnen der gemeinnützigen Organisation IPON (International Peace Observers Network) auf den Philippinen aktiv, um durch Präsenz, Begleitung und Beobachtung die Verletzung der Menschenrechte zu unterbinden. 

Lange Nacht des Menschenrechts-Films

Gewinnerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2012 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin

Am 15. Januar 2013 werden im Berliner Haus der Kulturen der Welt alle Gewinnerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2012* gezeigt. Die Preisträger sind anwesend, um mit dem Publikum über ihre Produktionen zu diskutieren.

Termin
von: 
Dienstag, 15. Januar 2013 - 19:30
bis: 
Dienstag, 15. Januar 2013 - 23:00

Lange Nacht des Menschenrechts-Films

Präsentation der Preisträger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2012 in Bonn

Engagierte Berichterstattung, unbequeme Bilder und mutige Kritik in Film und Fernsehen schärfen in besonderem Maße das Bewusstsein für Menschenrechte in der Öffentlichkeit und in der Politik. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet deshalb seit 1998 herausragende Produktionen aus, die engagiert und kritisch Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern oder der eigenen Region zum Thema machen.

Termin
von: 
Montag, 17. Dezember 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 17. Dezember 2012 - 21:30

Menschenrechtswidrige Zwangsräumungen von Roma in Serbien

Amnesty International fordert Verbot und Einhaltung internationaler Standards

Amnesty International Pressemitteilung vom 17. Oktober 2012: In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International die verheerenden Folgen für das Leben von fast 1000 Roma, deren informelle Siedlung Belvil nahe Belgrad am 26. April 2012 rechtswidrig zwangsgeräumt wurde. Die Regierung hatte die Bewohnerinnen und Bewohner weder über den Grund der Räumung informiert, noch wurden die betroffenen Menschen vorher angehört oder auf Einspruchsmöglichkeiten hingewiesen. Die serbischen Behörden hatten es auch unterlassen, nach anderen Lösungen zu suchen, um eine Zwangsräumung ganz zu verhindern.

Hoffnung auf Frieden und Angst um die Frauenrechte in Afghanistan

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Trotz des bereits elf Jahre andauernden Militäreinsatzes und der Zahlung von Milliarden von Hilfsgeldern leben afghanische Frauen und Mädchen nach wie vor in einem Klima der Gewalt. Neben der extremen Gewalt im Alltag und der Rechtlosigkeit in den Familien wächst der Druck auf Frauen, die sich für ihre Rechte engagieren. Viele Afghaninnen in öffentlichen Positionen werden bedroht und müssen um ihr Leben fürchten. Vor einem Jahr traf sich erneut die internationale Staatengemeinschaft in Bonn, um vor dem geplanten Abzug der ausländischen Truppen 2014 über die Zukunft Afghanistans zu beraten.

Termin
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Freitag, 30. November 2012 - 14:00
bis: 
Samstag, 1. Dezember 2012 - 16:15

Russland: Das System Putin und die gesellschaftlichen Aufbrüche

Veranstaltung der pax christi-Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main

Russland macht wieder Schlagzeilen: Das Demonstrationsrecht wird weiter eingeschränkt, friedliche Proteste niedergeknüppelt, Nichtregierungsorganisationen mit fi nanzieller Unterstützung aus dem Ausland müssen sich als »ausländische Agenten« registrieren und streng überwachen lassen, Oppositionelle werden unter absurden Vorwürfen mit Prozessen überzogen, die Punkband Pussy Riot wegen ihres Protestes zu zwei Jahren Straflager verurteilt. Regimekritische Journalisten und Journalistinnen zu ermorden, ist fast schon Alltag.

Termin
von: 
Freitag, 16. November 2012 - 16:00
bis: 
Montag, 19. November 2012 - 19:00

Menschenrechtspreis 2012

Preisverleihung und Podiumsdisskusion bei der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

Mit der Verleihung des Menschenrechtspreises 2012 an den pakistanischen Jour nalistenverband Tribal Union of Journalists würdigt die Friedrich-Ebert-Stiftung die besonderen Verdienste der Organisation für ihre Unterstützung von verfolgten JournalistInnen und unterdrückten Medien in den Stammesgebieten von Pakistan.

Termin
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Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 20:00

Ressourcen – Menschen – Rechte: Konsequenzen der Rohstoffausbeutung in Mosambik

Wochenend-Seminar der Initiative Südliches Afrika (INISA) und des KoordinierungsKreisMosambik (KKM) in Berlin

Immer mehr Land wird in Mosambik an internationale Konzerne aus dem Bergbau-, Energie- und Tourismussektor vergeben. Gleichzeitig leben 80 Prozent der Mosambikaner_innen von der Subsistenzlandwirtschaft. Passen diese Entwicklungen mit den Zielen einer gerechten und nachhaltigen Entwicklung zusammen?

Termin
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Freitag, 16. November 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 18. November 2012 - 12:30

Menschenrechte singen

Aktionen zum Tag der Menschenrechte am 9. Dezember 2012

"Nicht zu verwechseln mit "für Menschenrechte singen", das passiert schon lange. Aber gesungene Texte bleiben besser im Kopf" - Deshalb vertont Chorleiter Axel Chr. Schultz aus Duisburg alle 30 Artikel der Charta und stellt die Noten kostenlos im Internet zur Verfügung. So kann jeder seine Rechte nicht nur lesen und hören, sondern jetzt auch singen:http://www.sing-human-rights.org.

Menschenrechtsverteidigerinnen in der zivilen Konfliktbearbeitung

Fachgespräch von pbi und Brot für die Welt in Berlin

Frauen und Männer sind aufgrund von unterschiedlichen Rollenmustern und sozialen, politischen und ökonomischen Ungleichheiten auf verschiedene Weise von Konflikten betroffen. Die besondere Schutzbedürftigkeit von Frauen in Konfliktsituationen ist international anerkannt. Doch Frauen sind nicht nur Opfer in Konflikten, sondern übernehmen auch die Rolle als Friedensakteurinnen und Menschenrechtsverteidigerinnen. Über diese oft sehr beeindruckende Menschenrechts- und Friedensarbeit von Frauen, gerade auch in ländlichen Gebieten, wissen wir häufig zu wenig.

Termin
von: 
Mittwoch, 17. Oktober 2012 - 16:00
bis: 
Mittwoch, 17. Oktober 2012 - 18:30

Selbstverständlich miteinander?! Deutschland auf dem Weg zur inklusiven Gesellschaft

Berliner Menschenrechtstag des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Ziel des Berliner Menschenrechtstages ist es, verschiedene Facetten einer inklusiven Gesellschaft diskursiv zu beleuchten und auszuloten, wie das menschenrechtliche Prinzip Inklusion nicht nur für den Bereich Behinderung, sondern auch für die Bereiche Armut, Migration, Bildung, sexuelle Orientierung etc. Wirksamkeit erlangen kann. Das Deutsche Institut für Menschenrechte möchte mit diesem Tag die menschenrechtliche Debatte zum Thema Inklusion anstoßen.

Termin
von: 
Donnerstag, 27. September 2012 - 14:00
bis: 
Donnerstag, 27. September 2012 - 22:00

Verbandstag 2012 der Humanistischen Union

Der Bundesvorstand der Humanistischen Union (HU) lädt alle Mitglieder herzlich zum diesjährigen Verbandstag ein. Er dient dem (informellen) Austausch über die Arbeitsschwerpunkte der HU, der Diskussion kontroverser Themen und der Meinungsbildung im Verband, aber auch dem Kennenlernen anderer Mitglieder und Regionalgruppen. Der Verbandstag steht allen Mitgliedern der HU offen, aber auch Interessierte, die noch nicht Mitglied sind und unsere Arbeit kennen lernen wollen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

Termin
von: 
Freitag, 21. September 2012 - 20:00
bis: 
Sonntag, 23. September 2012 - 13:00

Kein Panzer Deal mit Indonesien

Aktion Aufschrei fordert Bundesregierung zum Verzicht auf dieses Geschäft auf. Menschenrechtsverteidiger in Indonesien brauchen Unterstützung

(Pax Christi Pressemitteilung vom 6. Juli 2012) “Wir fordern  Kanzlerin Angela Merkel auf, Anfragen aus Indonesien zum Kauf von Leopard 2 Panzern abzulehnen. Der Verkauf von Panzern an die indonesische Regierung, wäre ein falsches Signal. Minderheiten in Indonesien sind Repressionen durch Polizei und Armee ausgesetzt. In der Vergangenheit hat es vielfach Tote bei Übergriffen von Polizei und Armee gegeben. Opposition und religiöse Minderheiten werden eingeschüchtert und attackiert.

Deutsche Politik im Einsatz für Menschenrechte? Die Realität sieht anders aus

Fußball-EM in der Ukraine Anlaß für pax christi zu Kritik an deutscher Außenpolitik

Stefan Leibold, Sprecher der pax christi-Kommission „Globalisierung und soziale Gerechtigkeit“, nimmt die vor der Fußball-EM aufflammende Kritik an der Menschenrechtssituation in der Ukraine als Ausgangspunkt, um nach der Glaubwürdigkeit der deutschen Politik in Bezug auf die Menschenrechte zu fragen. Er kommt zum Schluss, dass deutsche Rüstungsexporte, die langjährige Unterstützung von Diktatoren und die auf Ressourcensicherung und machtpolitische Ansprüche zielenden „Verteidigungspolitischen Richtlinien“ hier eine ganz andere Sprache sprechen.

Weltweite Proteste machen Hoffnung

Amnesty-Jahresbericht 2012

„2011 war ein außergewöhnliches Jahr, weil weltweit unzählige Menschen auf die Straße gingen, um ihre Rechte einzufordern“, sagte Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, bei der Vorstellung des Jahresberichts der Menschenrechtsorganisation. Die weltweiten Proteste, oft inspiriert vom „Arabischen Frühling“ machten Hoffnung auf eine Verbesserung der Menschenrechtslage. „Die Umstürze in Tunesien, Ägypten und Libyen haben eines gezeigt: Regierungen, die die Rechte ihrer Bürger mit Füßen treten, können sich auf Dauer nicht an der Macht halten.

Zwischen Menschenrechten und Realpolitik? Grenzen und Handlungsspielräume in der Arbeit des UN-Sicherheitsrates

Podiumsdiskussion bei der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin

Als wichtigstes internationales Gremium zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit befasst sich der UN-Sicherheitsrat auch mit schweren innerstaatlichen Menschenrechtsverletzungen, die eine potentielle Friedensbedrohung darstellen. Da der Sicherheitsrat in erster Linie ein politisches Gremium ist, spielen die Interessen seiner Mitglieder bei der Konfliktbearbeitung eine entscheidende Rolle. Vor dem Hintergrund der weitreichenden Kompetenzen des Rates ist auch seine Zusammensetzung aus fünf Vetomächten umstritten.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. Juni 2012 - 19:00
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Mittwoch, 6. Juni 2012 - 21:30

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