Menschenrechte

Religionsfreiheit. Ein umkämpftes Menschenrecht

Vortrag im Zentrum Ökumene der EKHN, Frankfurt am Main

Die Menschenrechte sind ein kostbares Gut. Gilt das auch für Religionsfreiheit? Die Veranstaltung soll klären, was Religionsfreiheit überhaupt bedeutet: Die Freiheit, überall missionieren zu können? Ein grundsätzlicher Anspruch auf Gleichbehandlung aller Religionen? Wo sind die Grenzen? Ist jede Form der Religionsausübung zu schützen? Auch Praktiken von Scientologen, die Ablehnung von Bluttransfusionen bei den Zeugen Jehovas oder religiöse Kleidervorschriften? Wie verhalten wir uns, wenn in Ausübung religiöser Traditionen Menschenwürde und Menschenrechte verletzt werden?

Termin
von: 
Freitag, 4. November 2011 - 17:00
bis: 
Freitag, 4. November 2011 - 19:30

Menschenrechtspreis der Friedrich Ebert Stiftung 2011

Auszeichnung für Aktivisten aus Tunesien und Ägypten

Am 19. September 2011 hat die Friedrich Ebert Stiftung den an den Tunesier Slim Amamou und den verstorbenen Ägypter Kahled Said den diesjährigen Menschenrechtspreis der Stiftung verliehen. Die Laudatio hielt Joachim Gauck. Für den verstorbenen Said hat dessen Schwester Zarah Kassem die Ehrung entgegen genommen und an der Podiumsdiskussion teilgenommen.

 

Friendensaktivisten gesucht! Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen

IPON Einstiegsseminar in Hamburg

Menschenrechtsverteidiger_innen werden bedroht, eingeschüchtert und diskriminiert. Für menschenrechtlich engagierte Journalisten, politische Aktivisten und Bauerngruppen sind in den Philippinen sogar außergerichtliche Hinrichtungen bittere Realität. Obwohl sich der philippinische Staat nach außen hin als einzige demokratische und menschenrechtsachtende Nation in Asien präsentiert. Menschenrechtsverteidiger brauchen Schutz durch internationale Begleitung.

Termin
von: 
Freitag, 4. November 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 6. November 2011 (Ganztägig)

Bedrohung und Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen im Wandel

Konferenz zum 30jährigen Jubiläum von Peace Brigades International (pbi) in Berlin

MenschenrechtsverteidigerInnen spielen eine wichtige gesellschaftliche und politische Rolle, da sie an Prozessen der sozialen Veränderung maßgeblich beteiligt sind. Gleichwohl sehen sie sich Bedrohungen und Angriffen ausgesetzt, die ihren Handlungsspielraum gefährden. Der Schutz von MenschenrechtsverteidigerInnen leistet daher einen wesentlichen Beitrag für eine friedliche gesellschaftliche Entwicklung. International vereinbarte Schutzinstrumente erkennen diese Bedeutung an, werden aber nicht konsequent und nachhaltig umgesetzt.

Termin
von: 
Donnerstag, 27. Oktober 2011 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 27. Oktober 2011 - 22:00

Demokratie? Gefällt mir! Menschenrechte und die Rolle der Medien in Nordafrika

Veranstaltung aus der Reihe Eine Welt-Eine Zukunft

In Nordafrika hat am 17. Dezember 2010, dem Beginn der Jasminrevolution in Tunesien, ein beispielloser Demokratisierungsprozess eingesetzt. Vor allem über die sogenannten Social Media wie Facebook, Twitter oder YouTube hatten Beobachter aus aller Welt dabei den direkten Draht zum Geschehen. Seit vielen Jahren schon ist das Internet eine ernsthafte Konkurrenz für die traditionellen Medien und ihre Berichterstattung.

Termin
von: 
Dienstag, 31. Mai 2011 - 19:00
bis: 
Dienstag, 31. Mai 2011 - 21:30

Wirtschaftliche und Soziale Menschenrechte – Chance für eine gerechtere Welt

Forum zu Impulsen des Ständigen Theologischen Ausschusses zu wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechten

2009 hat in der Evangelischen Akademie im Rheinland eine Tagung zur Theologie der Menschenrechte stattgefunden. Als ein Ergebnis dieser Tagung hat der Ständige Theologische Ausschuss der EKiR ein Papier erarbeitet, das sich mit den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechten (WSK-Rechte) theologisch auseinandersetzt.

Termin
von: 
Freitag, 13. Mai 2011 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 14. Mai 2011 (Ganztägig)

Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen

IPON-Einstiegsseminar in Berlin

Menschenrechtsverteidiger_innen werden bedroht, eingeschüchtert und diskriminiert. Der Grund dafür ist, dass sie sich für die Menschenrechte einsetzen. Für menschenrechtlich engagierte Journalisten, politische Aktivisten und Bauerngruppen sind in den Philippinen sogar außergerichtliche Hinrichtungen traurige Realität, obwohl sich der philippinische Staat nach außen hin als einzige demokratische und menschenrechtsachtende Nation in Asien präsentiert.

Termin
von: 
Freitag, 20. Mai 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 22. Mai 2011 (Ganztägig)

Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen – Ausreise im Juli oder Oktober noch möglich!

IPON-Einstiegsseminar in Hamburg

Kurzfristig findet in Hamburg ein IPON-Einstiegsseminar vom 14.-15. April statt, daran schließt gleich das erste Vorbereitungsseminar vom 15.-17. April in Schleswig-Holstein an. Das Einstiegsseminar richtet sich an alle, die an einer Ausreise als Menschenrechtsbeobachter interessiert sind, aber auch an Menschen, die sich allgemein über das Projekt und die Arbeit mit Menschenrechten in den Philippinen informieren möchten.

Termin
von: 
Donnerstag, 14. April 2011 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 15. April 2011 (Ganztägig)

An gewaltfreien Maßnahmen gegenüber Libyen festhalten

pax christi-Kommission Friedenspolitik lehnt Überlegungen zu militärischem Eingreifen ab

Statement der pax christi-Kommission Friedenspolitik vom 11. 03. 2011

Die pax christi-Kommission Friedenspolitik verurteilt die offenkundigen Menschenrechtsverletzungen des Gaddafi-Regimes und jede Form von Gewaltanwendung bei den derzeitigen politischen Auseinandersetzungen in Libyen. Wir glauben aber nicht, dass der Konflikt durch militärische Gewalt von außen beizulegen und dadurch ein Blutbad zu verhindern ist. Vielmehr birgt ein militärisches Eingreifen aus vorgeblich humanitären Gründen die Gefahr einer langfristigen militärischen Verstrickung.

Sudan nach dem Referendum

Podiumsdiskussion in Hamburg

Zur Lage im Sudan

Das Jahr 2011 wird ein entscheidendes Jahr für die Zukunft des Sudan und damit auch für die politische Stabilität in Zentralafrika: Im Januar fand das Referendum statt, das nach den Bestimmungen des Umfassen-den Friedensabkommens (Comprehensive Peace Agreement – CPA) von 2005 über Einheit oder Teilung des größten Landes Afrikas entscheiden soll. Obwohl der Geist des CPA eigentlich auf eine fortdauernde Einheit mit gleichberechtigten Landesteilen zielt, wird es nach dem Willen der allermeisten Südsudanesen zu einer Spaltung kommen.

Termin
von: 
Mittwoch, 23. Februar 2011 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 23. Februar 2011 - 18:00

Europa – ein sicherer Hafen?

Perspektiven des Flüchtlingsschutzes in der Europäischen Union

10,5 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht. Auch wenn es regionale Unterschiede gibt, so ist der Anteil der Flüchtlinge, die in Europa Asyl beantragen und finden, in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Sind die Wege zu gefährlich geworden? Wirkt die europäische Abschreckung an den Grenzen?

Termin
von: 
Freitag, 11. Februar 2011 - 14:00
bis: 
Samstag, 12. Februar 2011 - 16:15

Menschenrechtsbeobachtung in den Philippinen

IPON-Vorbereitungsseminar in Lübeck

Menschenrechtsverteidiger_innen werden aufgrund ihrer Arbeit für die Durchsetzung der Menschenrechte Bedrohungen, Einschüchterungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Dies sind beispielsweise Journalisten, politische Aktivisten und Bauerngruppen. In den Philippinen sind außergerichtliche Hinrichtungen traurige Realität mit der philippinische Menschenrechtsverteidiger_innen konfrontiert sind.

Termin
von: 
Freitag, 18. Februar 2011 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 20. Februar 2011 (Ganztägig)

Michael Windfuhr wird neuer stellvertretender Direktor des DIMR

Pressemitteilung des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Berlin, den 06. 09. 2010 (im folgenden wird der Wortlaut der PM wiedergegeben:) 'Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte hat Michael Windfuhr zum neuen stellvertretenden Direktor des Instituts gewählt. Der 49-jährige Politikwissenschaftler und Menschenrechtsexperte hat langjährige Erfahrungen in der Menschenrechtsarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen, besonders im Bereich der Verteidigung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte.

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