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Inhalt abgleichenEntwicklungszusammenarbeit

swisspeace hat einen neuen Verteiler eingerichtet

 Meldungen - Juni 2005

Inhalt: aktuelle Themen der internationalen Friedensforschung und Friedenspolitik

News
- swisspeace hat ein neues E-Mail-Format: vorname [dot] name [at] swisspeace [dot] ch oder info [at] swisspeace [dot] ch
- Den swisspeace Jahresbericht 2004 finden Sie auf der Website unter: www.swisspeace.org/about/annual.htm
Website
- Das Frühwarnprogramm FAST International hat seine Seiten aktualisiert: www.swisspeace.org/fast/default.htm
- Neue Seiten zu den Themen 'Dealing with the Past and Reconciliation', 'Gender and Disaster Relief' und 'Indonesien' des Kompetenzzentrums Friedensförderung (KOFF) finden Sie unter: www.swisspeace.org/koff/default.htm
Trainings

Armee ohne klaren Auftrag - Friedensforscher bemängeln fehlende juristische Grundlagen für Auslandseinsätze

 Meldungen - Juni 2005

Friedensgutachten 2005 vorgestellt

Nach Ansicht von Friedensforschern sind die Aufgaben der deutschen Armee bei internationalen Friedenseinsätzen nicht genau genug definiert. Inzwischen schicke die Bundesregierung nach den USA weltweit am häufigsten ihre Soldaten ins Ausland, erklärten die Vertreter von fünf deutschen Friedensforschungsinstituten gestern bei der Vorstellung ihres Friedensgutachtens 2005. Mit dem Verfassungsauftrag der Landesverteidigung seien Einsätze wie in Afghanistan nicht vereinbar.

Mehr Entwicklungsgeld: Der EU-Stufenplan steht

 Meldungen - Juni 2005

Meldung aus dem BMZ-Newsletter

- Auch Deutschland will Entwicklungsleistungen bis 2015 stark anheben
- UN-Entwicklungsziele sind ohne Mittel-Aufstockung nicht zu erreichen
- 0,7 Prozent ODA-Leistung erstmals an konkreten Zeitplan gebunden
Ein großes Ziel rückt näher: 0,7 Proze

DVD der Nonviolent Peaceforce erschienen

 Meldungen - Mai 2005

12-minütiger Film über Arbeit und mission statement

Der Film beschreibt die Arbeit der Nonviolent Peaceforce und bietet spannende Einblicke in das Pilotprojekt in Sri Lanka, vermittelt die Philosophie hinter Nonviolent Peaceforce und ihr langfristiges Ziel und lässt MitarbeiterInnen zu Wort kommen und von ihrer Motivation und ihrer Arbeit berichten. Der Film ist für 5 Euro (incl. 2 Euro Spende für das Pilotprojekt in Sri Lanka) im Kampagnenbüro der Nonviolent Peaceforce erhältlich.

Geber wollen Entwicklungs-zusammenarbeit weiter verbessern

 Meldungen - Mai 2005

aus dem BMZ-Newsletter

Ohne konstruktive Mitwirkung der Empfängerländer kann gute Entwicklungszusammenarbeit nicht gelingen. Aber auch eine gute Abstimmung unter den Geberländern ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul begrüßte die Pariser Deklaration ('Paris Declaration on Aid Effectiveness'), die genau darauf abzielt. Wieczorek-Zeul: 'Die Millenniums-Entwicklungsziele können nur erreicht werden, wenn wir die volle Wirksamkeit der Hilfe sicherstellen.' In Paris hatten Entwicklungsexperten aus 100 Ländern getagt.

Die Agro-Gentechnik: Segen oder Fluch für die Entwicklungsländer?

 Meldungen - Mai 2005

Ausschreibung einer EED-Journalistenreise - nach Mosambik und Südafrika von 25.08.-4.09.2005

Thema ist die Agro-Gentechnik in Afrika, die rasant an Bedeutung gewinnt – ob im von Naturkatastrophen gebeutelten Mosambik, das gentechnisch veränderte Nahrungsmittelspenden erhält, oder im ungleichen Nachbarland Südafrika, das als einziges afrikanisches Land bisher gentechnisch veränderte Pflanzen anbaut, kommerziell vertreibt und Forschungsfelder in einer Größenordnung betreibt, deren Bedeutung der Öffentlichkeit kaum zugänglich ist.

International Women´s Peace Service - Palestine needs you now....

 Meldungen - Mai 2005

job offer

Are you a woman who is interested in working for international justice? Do you want to support Palestinian nonviolent resistance? Are you willing to spend 3-6 months living in a rural West Bank village in the next year? We are looking for 30 women to join our international team working in the Salfit region of the West Bank. These new long-term volunteers will become the core members of the organization. Most travel and living expenses are met by the project. The aims of IWPS-Palestine are:

Afghanen flirten nicht

 Meldungen - April 2005

eine Krisenmanagerin aus Kabul - Filmtipp

Afghanistan im Sommer 2003, ein Land, irgendwo zwischen Krieg und Frieden. Als Leiterin einer deutschen Hilfsorganisation ist die 35-jährige Stuttgarterin Suzana Lipovac schon seit eineinhalb Jahren in Kabul und Umgebung tätig. Dort unterhält sie mit Mitteln des Deutschen Auswärtigen Amtes sowie privater Spendengelder mehrere Notambulanzen, um eine medizinische Grundversorgung in der zerstörten Stadt zu gewährleisten.

Recherchetipp: e.velop - das Entwicklungsmagazin der Bundesregierung

 Meldungen - April 2005

in diesem Monat mit Fokus auf Afghanistan

Drei Jahre nach dem Fall der Taliban und erfolgreicher Präsidentschaftswahl im Oktober 2004 hat sich die Lage in Afghanistan verbessert: Eine politische Ordnung ist etabliert, wenn auch noch nicht gefestigt. Die ökonomische Situation der Bevölkerung stabilisiert sich. Dank beträchtlicher deutscher und internationaler Hilfe sind gute Voraussetzungen für die Parlamentswahlen im September gegeben.
Dazu die folgenden Inhalte:
- Bundesministerin Künast: Von der Nothilfe zur Entwicklung
- Bundesminister Schily: Deutschlands Beitrag zum Wiederaufbau der afghanischen Polizei

Friedensgutachten 2005

 Meldungen - April 2005

Präsentation am 14. Juni in Berlin - Näheres zu den Rahmenveranstaltungen

Zum Erscheinen des diesjährigen Friedensgutachtens sind wieder eine Reihe von Veranstaltungen geplant. Am 14. Juni wird die Publikation in der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. Am 4. und 5. Juli lädt die Evangelische Akademie in Arnoldshain in Kooperation mit der Katholischen Rhabanus Maurus-Akademie Frankfurt zu einem Seminar zum Friedensgutachten ein. Am 7. Juli widmet schließlich die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz dem Friedensgutachten eine Veranstaltung in der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz.

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