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Inhalt abgleichenEntwicklungszusammenarbeit

Den Parteien den entwicklungspolitischen Spiegel vorhalten

 Meldungen - Juli 2005

Interaktive EED-Aktion zur Bundestagswahl 2005 läuft heute an

Sollten die Wähler am 18. September zu den Urnen gerufen werden, stimmen sie nicht nur über die Politik im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und die Sicherung der Sozialsysteme ab. Sie entscheiden gleichzeitig auch über die künftige Ausrichtung deutscher Entwicklungspolitik und die deutsche Position in Fragen der Globalisierung. Darauf will eine Aktion des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) aufmerksam machen. 'Wir wollen keine Wahlempfehlung geben. Aber wir wollen den Parteien einen entwicklungspolitischen Spiegel vorhalten.

Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit ausgezeichnet

 Meldungen - Juli 2005

mit dem mexikanischen Umweltpreis

Für ihre Verdienste bei der Förderung sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Projekte in Mexiko hat die BMZ-Durchführungsorganisation Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) einen Umweltpreis des Landes erhalten. Namentlich bei der Abfallbewirtschaftung erzielte die GTZ beachtliche Erfolge. Unter anderem wurden die auf diesem Gebiet vermittelten Kenntnisse und Erfahrungen durch ein gemeinsam mit dem Umweltministerium Semarnat gebildetes Netzwerk von Umweltpromotoren an über 2.400 Gemeinden im Land übermittelt und können jetzt breit genutzt werden.

Förderung von Demokratie in der deutschen Entwicklungspolitik - Unterstützung politischer Reformprozesse und Beteiligung der Bevölkerung

 Meldungen - Juli 2005

neues Positionspapier des BMZ erschienen

Für das BMZ steht fest: Förderung der Entwicklungsländer - das heißt zum einen Bekämpfung von Hunger, Armut und wirtschaftlicher Not. Aber zu wirklich nachhaltiger Entwicklung gehört mehr: nämlich die Stärkung von demokratischen Institutionen und Strukturen. In diesem entwicklungspolitischen Ziel weiß sich das BMZ mit den Vereinten Nationen einig; dargelegt sind sie etwa im jüngsten Bericht 'In larger Freedom' (In größerer Freiheit) des UN-Generalsekretärs Kofi Annan.

Nonviolent Peaceforce auf dem Sozialforum in Erfurt

 Meldungen - Juli 2005

Schnupper-Training für Interessierte

Das NP-Kampagnenbüro ist auf dem ersten deutschen Sozialforum in Erfurt vom 21.-24.Juli präsent und bietet am 23.07. ein 'Schnupper-Training' in gewaltfreier Konfliktbearbeitung mit Anja Stiel an, zeigt den neuen Film über NP und informiert ausführlich über die Arbeit von NP, besonders in Sri Lanka.

FriEnt-Impulse Nr. 6

 Meldungen - Juli 2005

Veröffentlichungsreihe der Gruppe Friedensentwicklung

In diesem Monat aus dem FriEnt-Team:
- Fachgespräch EZ und Religion(en)
- Rundtische: Transitional Justice
- FriEnt-Briefing: Bilanz des Arbeitstreffens Nepal
- Neue Redakteurin bei FriEnt 3
Neues aus den Mitgliedsorganisationen:
- BMZ: Übersektorales Konzept
- FES/GTZ/FriEnt: Leitfaden Konfliktanalyse
- FES: Zivilgesellschaft im Aktionsplan der Bundesregierung
- GTZ: Fachteamtagung Krisenprävention und Friedentsentwicklung
- INEF: Friedensgutachten 2005
FriEnt-Impuls:
- Legitimität von NGOs (Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis).

swisspeace hat einen neuen Verteiler eingerichtet

 Meldungen - Juni 2005

Inhalt: aktuelle Themen der internationalen Friedensforschung und Friedenspolitik

News
- swisspeace hat ein neues E-Mail-Format: vorname [dot] name [at] swisspeace [dot] ch oder info [at] swisspeace [dot] ch
- Den swisspeace Jahresbericht 2004 finden Sie auf der Website unter: www.swisspeace.org/about/annual.htm
Website
- Das Frühwarnprogramm FAST International hat seine Seiten aktualisiert: www.swisspeace.org/fast/default.htm
- Neue Seiten zu den Themen 'Dealing with the Past and Reconciliation', 'Gender and Disaster Relief' und 'Indonesien' des Kompetenzzentrums Friedensförderung (KOFF) finden Sie unter: www.swisspeace.org/koff/default.htm
Trainings

Armee ohne klaren Auftrag - Friedensforscher bemängeln fehlende juristische Grundlagen für Auslandseinsätze

 Meldungen - Juni 2005

Friedensgutachten 2005 vorgestellt

Nach Ansicht von Friedensforschern sind die Aufgaben der deutschen Armee bei internationalen Friedenseinsätzen nicht genau genug definiert. Inzwischen schicke die Bundesregierung nach den USA weltweit am häufigsten ihre Soldaten ins Ausland, erklärten die Vertreter von fünf deutschen Friedensforschungsinstituten gestern bei der Vorstellung ihres Friedensgutachtens 2005. Mit dem Verfassungsauftrag der Landesverteidigung seien Einsätze wie in Afghanistan nicht vereinbar.

Mehr Entwicklungsgeld: Der EU-Stufenplan steht

 Meldungen - Juni 2005

Meldung aus dem BMZ-Newsletter

- Auch Deutschland will Entwicklungsleistungen bis 2015 stark anheben
- UN-Entwicklungsziele sind ohne Mittel-Aufstockung nicht zu erreichen
- 0,7 Prozent ODA-Leistung erstmals an konkreten Zeitplan gebunden
Ein großes Ziel rückt näher: 0,7 Proze

DVD der Nonviolent Peaceforce erschienen

 Meldungen - Mai 2005

12-minütiger Film über Arbeit und mission statement

Der Film beschreibt die Arbeit der Nonviolent Peaceforce und bietet spannende Einblicke in das Pilotprojekt in Sri Lanka, vermittelt die Philosophie hinter Nonviolent Peaceforce und ihr langfristiges Ziel und lässt MitarbeiterInnen zu Wort kommen und von ihrer Motivation und ihrer Arbeit berichten. Der Film ist für 5 Euro (incl. 2 Euro Spende für das Pilotprojekt in Sri Lanka) im Kampagnenbüro der Nonviolent Peaceforce erhältlich.

Geber wollen Entwicklungs-zusammenarbeit weiter verbessern

 Meldungen - Mai 2005

aus dem BMZ-Newsletter

Ohne konstruktive Mitwirkung der Empfängerländer kann gute Entwicklungszusammenarbeit nicht gelingen. Aber auch eine gute Abstimmung unter den Geberländern ist eine wichtige Voraussetzung dafür. Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul begrüßte die Pariser Deklaration ('Paris Declaration on Aid Effectiveness'), die genau darauf abzielt. Wieczorek-Zeul: 'Die Millenniums-Entwicklungsziele können nur erreicht werden, wenn wir die volle Wirksamkeit der Hilfe sicherstellen.' In Paris hatten Entwicklungsexperten aus 100 Ländern getagt.

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