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Inhalt abgleichenEntwicklungszusammenarbeit

Vorrang für Zivil – aber wie? Staatliche Krisenpolitik und die Strategiefähigkeit der deutschen Zivilgesellschaft

 Veranstaltungen

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Die Diskussionen um den dritten Umsetzungsbericht zum Aktionsplan Zivile Krisenpraevention machen es deutlich: zivile Krisenpraevention ist in den Absichtserklärungen von Politik, Militär und Zivilgesellschaft fest verankert, aber es hapert bei ihrer Umsetzung. Das ist nicht nur eine Frage politischen Willens und Ressortdenkens auf Staatsseite, sondern möglicherweise auch Folge mangelnder Kapazitäten, fehlender Strategiefähigkeit und Uneinigkeit über die Zusammenarbeit mit dem Staat auf der Seite zivilgesellschaftlicher Akteure.

Termin
von: 
04.11.2011 (15:00)
bis: 
06.11.2011 (13:00)

WANEP: West Africa Network for peace-building

 Meldungen - Januar 2005

Netzwerk gegründet

WANEP is a network of peacebuilding initiatives and projects that aim to increase the capacity of peacebuilding in West Africa and to increase the awareness of nonviolent alternatives when responding to conflict. WANEP has initiated programs on women and peacebuilding, Early warning and response to conflicts and Peace Education. Please visit the website to find out more about the programs, sign up to the WANEP E-newsletter or read the policy briefs published online.

What will success at Busan look like for conflict-affected countries?

 Meldungen - Dezember 2011

Comments by Dan Smith and Phil Vernon (International Alert)

Prior to the forum Dan Smith and Phil Vernon of International Alert have outlined what they think success at Busan would look like for countries affected by armed conflict as they are the ones facing the toughest development challenges. Details

 

Wiederaufbau und Terrorbekämpfung sind zweierlei

 Meldungen - November 2004

zur Trennung von militärischem Einsatz und ziviler Entwicklungszusammenarbeit in Konfliktgebieten

Gerade in Konfliktgebieten müssen Militäreinsatz und zivile Entwicklungsarbeit strikt auseinander gehalten werden. Diese Position bekräftigte Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul mit Blick auf das Engagement der internationalen Gemeinschaft und Deutschlands in Afghanistan. Sie reagierte damit auf Überlegungen, die Mandate für den Isaf-Einsatz und das Mandat zur Terrorismusbekämpfung Operation Enduring Freedom in Afghanistan eventuell zusammenzulegen.

Wirkungsorientierung und Evaluation in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit

 Veranstaltungen

VENRO-Konferenz in Berlin

Die Bedeutung der Wirkungsorientierung in der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit nimmt zu und so rücken die erwarteten – oder erhofften? – Wirkungen dieser Arbeit zunehmend in den Fokus der Nichtregierungsorganisationen (NRO) sowie der fördernden Institutionen. Häufig werden als Wirkungen positive Veränderungen, wie ein stärkeres Engagement oder ein verantwortungsvolleres Handeln der Zielgruppe genannt, zumeist jedoch, ohne diese postulierten Wirkungen schlüssig zu überprüfen.

Veranstalter: 
Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO)
Termin
von: 
21.11.2012 (10:00)
bis: 
22.11.2012 (17:00)

Working in Teams in an Intercultural Context

 Veranstaltungen

Team-building, dynamics, understanding of roles and processes – Training for Peace

If the members of a project team can work together well, this has a decisive effect on the overall success of a project. However, Civil Peace Service projects are faced with some particular challenges in this regard. The ‘overseas’ specialist is generally assigned to a local organisation or an existing project team. This constellation of deploying organisation and partner organisation often leads to unclear and ambivalent factors which the peace expert has to deal with.

Veranstalter: 
Academy for Conflict Transformation (AfC) in the Forum Civil Peace Service
Termin
von: 
14.03.2011 (09:00)
bis: 
15.03.2011 (18:00)

ZFD-Portal der AGEH

 Meldungen - Januar 2009

Neues Online-Angebot der Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe

In den kommenden Wochen schreibt die AGEH ein größere Anzahl an Arbeitsplätzen im Bereich Friedensentwicklung/Ziviler Friedensdienst aus. Parallel zur Ausschreibung zahlreicher Stellenangebote im Zivilen Friedensdienst (ZFD) hat sie ein eigenes ZFD-Portal geschaltet, auf dem Interessenten Informationen rund um den Zivilen Friedensdienst finden,z.B. Antworten auf folgende Fragen: 'Wer ist eigentlich die AGEH? Wo befinden sich die Projekte? Muss man katholisch sein, um mitarbeiten zu können? Wie lange kann ich mitarbeiten? Was versteht die AGEH eigentlich unter 'Friedensarbeit'?

zivik erstellt Expertenpool

 Meldungen - September 2003

ExpertInnen zur Evaluierung von Projekten aus dem Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung bekommen die Möglichkeit, bei zivik ihre Daten für zukünftige Evaluierungen zu hinterlegen

Das zivik-Förderkonzept wird derzeit dahingehend weiterentwickelt, die NRO und das Auswärtige Amt bestmöglich in ihren Bemühungen um zivile Konfliktbearbeitung, Krisenprävention und Friedenskonsolidierung bedarfsangepasst und ergebnisorientiert zu unterstützen. Der Wunsch von NRO war es dabei, bei zivik einen Pool von ExpertInnen zu haben, auf den im Fall von Evaluierungen zurückgegriffen werden kann. Mit dem Rahmenkonzept sollen bereits durchgeführte oder laufende Projekte evaluiert werden.

Zivil statt Militärisch

 Veranstaltungen

Guinea Bissau - Friedenskarawanen auf vermintem Gelände. Vortrag und Diskussion. Veranstaltung des Weltfriedensdienstes e.V. in Berlin

Wie stehen die Chancen für einen demokratischen Wandel in Guinea-Bissau? Was kann ein Projekt des Zivilen Friedensdienstes in einem Umfeld ausrichten, das in einer Vergeltungsspirale gefangen ist? Welche Rolle können Friedensfachkräfte dabei spielen? Antwort auf diese und andere Fragen gibt Jasmina Barckhausen. Seit 2009 arbeitet die Ethnologin und Pädagogin im Projekt Mom ku Mom (Hand in Hand) des Weltfriedensdienstes in Guinea-Bissau.

Veranstalter: 
Weltfriedensdienst
Termin
von: 
17.08.2011 (19:00)
bis: 
17.08.2011 (21:00)

Zivil und Friedlich!?

 Veranstaltungen

Auftakt der Berliner Gesprächsreihe "Kaleidoskop Friedensarbeit" zum Zivilgesellschaftlichem Engagement in Krisenregionen

Die Erwartungen an den zivilen Beitrag zur Transformation von Gewaltkonflikten steigen sowohl von Seiten der Politik, des Militärs als auch der Zivil gesellschaft selbst. Die Peace building-Praxis zeigt, dass gegenwärtige Strategien oft an den Realitäten und Bedürfnissen der lokalen Zivilbevölkerung im Konfl iktgeschehen vorbeigehen und somit Friedenspotentiale nicht ausgeschöpft werden.

Veranstalter: 
Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (zivik), Steps for Peace
Termin
von: 
26.03.2012 (19:00)
bis: 
26.03.2012 (21:00)
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