Naher Osten

pax christi fordert Freilassung von palästinensischem Menschenrechtsverteidiger

Gewaltloser Widerstand Thema bei pax christi-Tagung

Die Hoffnung auf Wandel, Demokratisierung und Überwindung von Repression, die Ägypten und Tunesien erfasst hat, zeigt sich auch in Palästina. In den letzten Wochen ging es bei den wöchentlichen Demonstrationen in den Dörfern entlang der Sperranlage in der von Israel besetzten Westbank, neben dem Protest gegen Mauer und Siedlungen, auch um die Solidarität mit den Demonstrierenden auf dem Tahrir Platz in Kairo.

UN-Menschenrechtsrat legt Untersuchungsbericht zur Gaza-Freiheits-Flotte vor

pax christi unterstützt Forderung nach Strafverfolgung

(Im folgenden der Wortlaut der Pressemitteilung von pax christi) Berlin, den 23. September 2010 'Aus dem Geist der Menschlichkeit UN-Menschenrechtsrat legt Untersuchungsbericht zur Gaza-Freiheits-Flotte vor. pax christi unterstützt Forderung nach Strafverfolgung Vier Monate nach dem gewaltsamen Aufbringen der Gaza-Freiheits-Flotte durch die israelische Armee hat die Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsausschusses am 22. September 2010 ihren Abschlussbericht vorgelegt. Die Kommission war eingesetzt worden, um die Vorgänge des 31. Mai 2010 zu klären.

„Israelische Regierung muss Erschießung der neun Passagiere aufklären helfen“

KOPI-Stellungnahme zur Untersuchung des Überfalls auf die Gaza-Hilfsflotte (August 2010)

[Der folgende Text gibt den Wortlaut der Pressemitteilung des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel KOPI wieder:] „18. August 2010 Stellungnahme zur Untersuchung des Überfalls auf die Gaza-Hilfsflotte: Israelische Regierung muss Erschießung der neun Passagiere aufklären helfen Die israelische Regierung muss zulassen, dass israelische Militärs, die am Überfall auf die Free-Gaza-Flotte beteiligt waren, als Zeugen vernommen werden dürfen.

„Gaza – die Blockade beenden!“

Bericht von M. Jochheim über seine Reise nach Gaza - Artikel für IPPNW

„Gaza – die Blockade beenden!“ „Mavi Marmara“ – ein Piratenakt auf hoher See - Von Matthias Jochheim Dieser Artikel wird im Juli 2010 im IPPNW-Forum publiziert werden: „Diese Erinnerungen, Bilder und Geräusche werden mich sicher noch oft einholen: eng gefesselte, meist in eine knieende Position gezwungene Menschen, zu hunderten auf einem Schiffsdeck festgehalten, und von vermummten, mit Maschinenpistolen bewaffneten Soldaten in Schach gehalten, so erlebten wir unsere Reise durch das östliche Mittelmeer, nachdem die israelische Armee handstreichartig, vor Beginn des Morgengrauens, die türkis

Ein Schiff für Gaza

Aktuelle Bewertung des pax christi-Präsidiums zur Aktion (26. Juni 2010)

Pressemitteilung von pax christi, Fulda, den 26.06.2010 „Die deutsche Sektion von pax christi hat zusammen mit zahlreichen Nichtregierungsorganisationen aus 38 Nationen eine Aktion mitgetragen, die im internationalen Sprachgebrauch unter dem Begriff „FreeGaza-Flottilla“ am 21. Mai 2010 gestartet wurde. Als mitverantwortliche Organisation haben die deutsche Sektion von pax christi seit dem Aufbringen der Mavi Marmara durch die israelische Marine zahlreiche kritische Stellungnahmen erreicht.

'Gazaschiffe: Jetzt unabhängige, internationale Untersuchung!'

Presseerklärtung des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel

Presseerklärung, Berlin 9. Juni 2010 „Nur durch eine unabhängige, internationale Untersuchung lassen sich die Todesfälle und Vorgänge auf der “Mavi Marmara” aufklären Mit Nachdruck fordert das deutsche Freegaza-Bündnis, eine unabhängige, internationale Untersuchung des militärischen Überfalls der israelischen Armee auf das türkische Passagierschiff “Mavi Marmara”. Nur so kann geklärt werden, weshalb diese Menschen sterben mussten und welche Handlungen es von Seiten der Friedensaktivisten auf dem Schiff gab.

„Eine menschliche Katastrophe“

Erklärung von Bischof Heinz Josef Algermissen zum Angriff der israelischen Armee auf die Schiffe von Free Gaza

Berlin, den 01.06.2010 Erklärung des Präsidenten der deutschen pax christi-Sektion, Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda zum Angriff der israelischen Armee auf die Schiffe von Free Gaza „Mit Trauer und Bestürzung müssen wir den Tod von vermutlich 19 Menschen beklagen. Sie waren zusammen mit 600 weiteren Aktivisten in friedlicher Absicht mit vier Schiffen auf dem Weg nach Gaza. In den Morgenstunden des 31. Mai 2010 wurde das größte Schiff, die 'Mavi Marmara', von israelischen Marinesoldaten aufgebracht. Daraufhin ist es zu den tödlichen Schüssen und Verletzten gekommen.

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