Naher Osten

Medien International: Syrien

Podiumsdiskussion an der DW-Akademie Berlin

Der Konflikt in Syrien stellt Journalisten vor unlösbare Aufgaben. Ausländische Reporter können das Land kaum noch bereisen, kritische syrische Journalisten arbeiten unter Lebensgefahr. Die Kriegsparteien tragen den Konflikt gezielt über die Medien aus.

Termin
von: 
Donnerstag, 29. November 2012 - 12:00
bis: 
Donnerstag, 29. November 2012 - 13:30

Jenseits von Oslo: Gewaltloser Widerstand in Palästina

Perspektiven junger palästinensischer Aktivist/innen. Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Berlin

Eine Friedenslösung in Nahost ist in weite Ferne gerückt. Verhandlungen zwischen Israel und Palästina finden nicht mehr statt, aber die Besatzung geht weiter. In der palästinensischen Zivilgesellschaft gibt es Bestrebungen, gewaltfreie Antworten und Strategien jenseits der etablierten Parteien und Strukturen, die an Einfluss verlieren, zu finden.

Termin
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Montag, 26. November 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 26. November 2012 - 21:00

Breaking the Silence: Zeugnisse einer Besatzung - Israelische Soldaten berichten

Ausstellung von die Schwelle in Berlin

Israelische Soldatinnen und Soldaten sind seit über 45 Jahren in Hebron und anderen palästinensischen Städten im Einsatz. Sie patrouillieren durch die Straßen, kontrollieren Zivilpersonen, verhängen Ausgangssperren und führen nächtliche Hausdurchsuchungen durch. Über die Wirklichkeit dieser Einsätze zu sprechen, gilt in Israel als Tabubruch.

Termin
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Freitag, 14. September 2012 - 12:00
bis: 
Samstag, 29. September 2012 - 20:00

Syrien: Das Blutvergießen stoppen – zivile gewaltfreie Kräfte stützen

Kooperation für den Frieden fordert Diskussion in Deutschland

Der Kooperationsrat der Kooperation für den Frieden legt seinen Mitgliedern und einer weiteren Öffentlichkeit ein Diskussionspapier zum Konflikt in Syrien vor. Er ist das vorläufige Ergebnis einer mehrwöchigen produktiven Diskussion im Kooperationsrat.

 

Syrien - Ein Jahrzehnt verpasster Chancen: Repression und Revolution vom Damaszener Frühling zum Arabischen Frühling

Buchvorstellung und Podiumsdiskussion bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Die Situation in Syrien ist in den letzten 15 Monaten immer weiter eskaliert. Fast 10.000 Tote sind den Auseinandersetzungen inzwischen zum Opfer gefallen. Dabei ist die Opposition nach wie vor extrem gespalten und selbst in der grundsätzlichen Frage einer Intervention von außen gibt es keine Annäherung. Die Nachbarschaft Syriens reagiert mit großer Nervosität und regionale Konflikte, namentlich zwischen sunnitischen Staaten wie der Türkei und schiitischen Staaten, wie dem Iran, intensivieren sich.

Termin
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Montag, 25. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Montag, 25. Juni 2012 - 20:00

Geschäfte vor Menschenrechten

IPPNW und pax christi kritisieren Deutsche Bank

Friedensorganisationen kritisieren Finanzgeschäfte mit Firmen, die in den besetzen palästinensischen Gebieten völkerrechtlich illegal tätig sind. IPPNW und pax christi haben bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31.Mai 2012 in Frankfurt an das Geldinstitut appelliert, sich bei seinen Geschäften an internationales Recht zu halten. Dazu gehöre auch, sich nicht an atomarer Aufrüstung zu beteiligen.

Journalistische Arbeit in Syrien

Ein Gespräch mit Rula Asad und Amer Mattar. Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin

Die Bilder sind im Gedächtnis: In Syrien gehen seit über einem Jahr tausende Menschen auf die Straßen, um Bürgerrechte und Demokratie einzufordern. Die Protestbewegung wurde lange vorwiegend von der syrischen Jugend getragen, die, beflügelt von den Umbrüchen in Tunesien und Ägypten, die jahrzehntelange Herrschaft des Baath-Regimes herausfordert.

Termin
von: 
Dienstag, 5. Juni 2012 - 19:00
bis: 
Dienstag, 5. Juni 2012 - 21:00

Palästina und Israel. Frieden in Grenzen?

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll

Wie geht es weiter in Israel und Palästina? Für eine Zwei-Staaten-Lösung braucht es zwei Staaten. Der Staat Israel existiert seit 1948. Muss der Staat Palästina weiter warten, obwohl internationales Recht ihn seit Jahrzehnten vorsieht? Palästinenser-Präsident Muhammad Abbas hat im September 2011 vor der UNO die Anerkennung Palästinas als eigenen Staat beantragt. Der Ökumenische Rat der Kirchen hat an die UNO appelliert, eine klare Entscheidung für Palästina zu treffen.

Termin
von: 
Freitag, 29. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 1. Juli 2012 - 12:30

Krieg in Sicht? Israel, Iran und die Bombe

Veranstaltung der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Frankfurter Rundschau

Der westlichen Politik ist es nicht gelungen, das iranische Atomprogramm zu verhindern: Der Iran baut sein Nuklearpotenzial weiter aus. Früher oder später droht ein Präventivschlag Israels oder der USA. Strebt der Iran wirklich nach der Atombombe? Welche Politik verfolgt Israel? Treibt der Nahe Osten auf einen neuen Krieg zu? Welche friedlichen, diplomatischen Lösungen sind denkbar?

Termin
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Montag, 23. April 2012 - 19:30
bis: 
Montag, 23. April 2012 - 21:30

Syrien: Pax Christi International wendet sich an den russischen Außenminister Lavrov

Pax Christi International hat sich am 12.03.2012 in einem Brief an den russischen Außenminister gewandt und die Bedeutung der russischen Regierung für eine Vermittlung in Syrien betont. PCI unterstützt die Vermittlungsversuche von Kofi Annan und befürchtet, dass fehlendes Handeln der internationalen Gemeinschaft mit dazu beiträgt, die gewaltfreien Kräfte zu marginalisieren und einer politischen Lösung den Boden zu entziehen.

Zivilen Widerstand in Syrien unterstützen!

Bund für Soziale Verteidigung fordert Deeskalation der Gewalt

Je gewalttätiger die Krise in Syrien wird, desto höher rückt sie auf der politischen Agenda. Das haben an diesem Wochenende gleich zwei Ereignisse gezeigt: Zum einen haben die Vereinten Nationen und die Arabische Liga keinen Geringeren als den früheren UNO-Generalsekretär Kofi Annan zu ihrem Sondergesandten für Syrien ernannt. Zum anderen hat erstmals in Tunis die „Gruppe der Freunde des syrischen Volks“ getagt, zu der unter anderem der jetzige UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon, die US-Außenministerin Hillary Clinton und der deutsche Außenminister Guido Westerwelle gehören.

 

Hamas und Fatah: Der schwierige Versöhnungsprozess in Palästina

Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin
Veranstaltung mit Hani al-Masri - Direktor, Palestinian Center For Policy Research and Strategic Studies (PCPRSS),Khalil Shaheen - Vizedirektor, Palestinian Center For Policy Research and Strategic Studies (PCPRSS), Faiha Abdel-Hadi - politische Beraterin und Autorin, Wafa Ab dar-Rahman - Gründerin und Direktorin der NGO Filastiniyat, Ramallah und Mouin Rabbani - Crisis Management Initiative. Die Moderation übernimmt René Wildangel - Heinrich-Böll-Stiftung Ramallah.
Termin
von: 
Dienstag, 28. Februar 2012 - 19:30
bis: 
Dienstag, 28. Februar 2012 - 21:30

Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum

Veranstaltung der Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und des BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn)

Am 27. Januar laden die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zum Vortrag mit anschließender Diskussion „Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum“ ins BICC ein. Es referiert Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Uni Hamburg.

Termin
von: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 18:30
bis: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 20:00

Nordafrika und Mittlerer Osten: Gefahr von Gewalt und Unterdrückung auch 2012

Amnesty International fordert konsequenten Schutz der Menschenrechte

Anlässlich seiner Nordafrika-Reise fordert Amnesty International Außenminister Westerwelle auf, die Reise zu nutzen, um konsequenten Menschenrechtsschutz in der Region zu fordern. In der Presseinformation vom 9. Januar 2012 heißt es: "Gewalt und Unterdrückung drohen den Ländern im Mittleren Osten und Nordafrika auch im Jahr 2012, solange die Regierungen der Länder die Forderungen der Demonstranten nicht ernsthaft aufgreifen und umfassende Reformen umsetzen.

Wandel in der arabischen Welt - Stillstand im Israel-Palästina-Konflikt

Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin

Von Marokko bis Syrien fordern Bürger arabischer Länder Demokratie: „Das Volk soll nicht die Regierung fürchten. Die Regierungen sollen ihr Volk fürchten“. Dieser Slogan vom Kairoer Tahrir Platz steht stellvertretend für den Wandel in der arabischen Welt. Inzwischen arbeiten Übergangsregierungen in Ägypten und Tunesien an einer politischen Umstrukturierung, die syrische Demonstrierende und libysche Rebellen noch erkämpfen müssen.

Termin
von: 
Freitag, 28. Oktober 2011 - 17:30
bis: 
Sonntag, 30. Oktober 2011 - 13:30

Palästinensische UN-Initiative als Chance begreifen

Aufruf von EED und MISEREOR

Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) und das katholische Hilfswerk MISEREOR rufen dazu auf, den  palästinensischen Antrag um Aufnahme in die UN als Chance für den Nahost-Friedensprozess zu begreifen. Man müsse beide Völker bei der Verwirklichung ihres Selbstbestimmungsrechts unterstützen. Hierzu sei ein Ende der Siedlungspolitik und der Besetzung erforderlich. Die Sicherheit Israels und die des palästinensischen Volkes müsse dabei unter allen Umständen gewährleistet werden.

Soziale Proteste in Israel: Der Schlüssel zu grundlegenden Veränderungen?

Kommentar zu den Ereignissen in Israel und ihre Auswirkungen auf den Friedensprozess

Ausgelöst durch den Protest einer einzelnen jungen Frau am 14. Juli 2011 wird das Zentrum Tel Avivs seither von einer für Israel beispiellosen Welle an Demonstrationen gegen Wohnungsnot und soziale Misstände beherrscht, die Palästinenserkonflikt, Iran, die einseitige Ausrufung eines Palästinenserstaates im September und die Demokratiekrise auf die letzten Zeitungszeiten verdrängt hat.

„Der arabische Frühling und die Demokratieförderung: Was kann, was soll getan werden?“

Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Bis vor Kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region einzuleiten, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert.

Termin
von: 
Mittwoch, 28. September 2011 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 28. September 2011 - 17:00

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