Naher Osten

Keine Militärintervention in Syrien!

Gegen Waffenexporte und Rüstungsproduktion. Gewerkschaften und Friedensbewegung zum Antikriegstag

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag  vom 27. August 2013: Zum bevorstehenden Antikriegstag gaben die Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag eine Erklärung ab, in der die wesentlichen Anlässe und Themen für die Friedens- und Gewerkschaftsbewegung zusammengefasst sind.

 

Friedensorganisationen befürworten EU-Leitlinien zu Verträgen mit Israel

IPPNW, Internationaler Versöhnungsbund und Pax Christi fordern Kennzeichnung für Siedlungsprodukte aus besetzten Gebieten

Pressemitteilung vom 29. Juli 2013: Angesichts der formellen Vorbereitung neuer Friedensgespräche zwischen der Palästinensischen Autonomiebehörde und der israelische Regierung heben drei deutsche friedenspolitische Nichtregierungsorganisationen die zukünftige positive Rolle der Leitlinien der EU vom 19. Juli 2013 hervor, die die von Israel besetzten Gebiete von Förderung ausschließen.

Medien International: Syrien

Veranstaltung der DW-Akademie in Berlin

Der Konflikt in Syrien stellt Journalisten vor unlösbare Aufgaben. Ausländische Reporter können das Land kaum noch bereisen, kritische syrische Journalisten arbeiten unter Lebensgefahr. Die Kriegsparteien tragen den Konflikt gezielt über die Medien aus.

Termin
von: 
Freitag, 9. August 2013 - 11:00
bis: 
Freitag, 9. August 2013 - 12:30

Der Westen muss den Flüchtlingen und Vertriebenen großzügiger helfen

Forderungen des IPPNW angesichts des Syrienkonflikts

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.6.2013: Die Nachrichten über das Leid der Menschen in Syrien sind besorgniserregend.
Es ehrt jeden davon tief berührt zu sein, besonders wenn es aus eigener Kenntnis herrührt, wie bei „Tatort“-Schauspieler Jan-Josef Liefers. Falsch ist aber, daraus den Ruf nach einem „Kriegseintritt“ des Westens in den Konflikt abzuleiten.

Jenseits von Oslo: Gewaltloser Widerstand in Palästina Perspektiven junger palästinensischer Aktivistinnen

Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Berlin
Eine Friedenslösung in Nahost ist in weite Ferne gerückt. Verhandlungen zwischen Israel und Palästina finden nicht mehr statt, aber die Besatzung geht weiter. In der palästinensischen Zivilgesellschaft gibt es Bestrebungen, gewaltfreie Strategien und Antworten jenseits der etablierten Parteien und Strukturen, die an Einfluss verlieren, zu finden. Irene Nasser und Lama Nazeeh
Termin
von: 
Donnerstag, 18. April 2013 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 18. April 2013 - 21:30

Zwei Jahre nach dem ‚Arabischen Frühling’ – Versuch einer Bilanz

Diskussion und Vernissage am BICC in Bonn
Eine Expertendiskussion soll zum einen die Auswirkungen des „Arabischen Frühlings“ auf die geopolitische Großwetterlage im Nahen Osten, speziell auf die US-Politik beleuchten. Ein weiterer Focus wird auf der Frage liegen, welche Interessen hinter der regionalen Militarisierung seitens der Rüstungsimporteure und –exporteure stecken. Schließlich wird es um die Auswirkungen der Militarisierung auf die Entwicklung Ägyptens und Syriens gehen: Wie ist das Konfliktgeschehen? Wie ist die wirtschaftliche Situation?
 
Termin
von: 
Donnerstag, 21. Februar 2013 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 21. Februar 2013 - 21:00

Eine umfassende Friedensperspektive ist von Nöten

Erklärung des BSV zur Situation in Syrien, dem Iran und Israel-Palästina

Presseinformation des Bund für Soziale Verteidigung e.V. (BSV) vom 18. Dezember 2012: "Mit großer Sorge beobachten wir die Situation im Nahen und Mittleren Osten um die Jahreswende. Gleich drei große Konflikte drohen, im kommenden Jahr (weiter) zu eskalieren und möglicherweise die gesamte Region in einen Flächenbrand hineinzuziehen: Iran, Syrien und Israel-Palästina. Sie sind eng untereinander verbunden, nicht zuletzt dadurch, dass die gesamte Region von erheblichem strategischen Interesse für die westlichen Staaten ist.

 

Syrien: Flüchtlinge nicht vergessen

Aufruf der Diakonie Katastrophenhilfe

Presseinformation, Berlin, 21.12.2012: Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft dazu auf, mehr für syrische Flüchtlinge zu tun. „Viele Familien in Nachbarländern haben Flüchtlingen eine Herberge gegeben, obwohl sie selber nur über das Nötigste verfügen. Es ist eine Frage der Menschlichkeit, sie dabei nicht allein zu lassen, “ sagt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe.

Durchbrecht den Teufelskreis der Gewalt! Schafft menschenwürdige Lebensbedingungen!

Offener Brief des Weltfriedensdienst an die Bundesregierung

In einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Guido Westerwelle weist der WFD darauf hin, dass die menschenunwürdigen Lebensverhältnisse und die Perspektivlosigkeit der Menschen in dem abgeriegelten Gaza-Streifen wesentliche Ursachen für die zunehmende Radikalisierung gewaltbereiter Gruppen aus verschiedenen Lagern sind.

Medien International: Syrien

Podiumsdiskussion an der DW-Akademie Berlin

Der Konflikt in Syrien stellt Journalisten vor unlösbare Aufgaben. Ausländische Reporter können das Land kaum noch bereisen, kritische syrische Journalisten arbeiten unter Lebensgefahr. Die Kriegsparteien tragen den Konflikt gezielt über die Medien aus.

Termin
von: 
Donnerstag, 29. November 2012 - 12:00
bis: 
Donnerstag, 29. November 2012 - 13:30

Jenseits von Oslo: Gewaltloser Widerstand in Palästina

Perspektiven junger palästinensischer Aktivist/innen. Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Berlin

Eine Friedenslösung in Nahost ist in weite Ferne gerückt. Verhandlungen zwischen Israel und Palästina finden nicht mehr statt, aber die Besatzung geht weiter. In der palästinensischen Zivilgesellschaft gibt es Bestrebungen, gewaltfreie Antworten und Strategien jenseits der etablierten Parteien und Strukturen, die an Einfluss verlieren, zu finden.

Termin
von: 
Montag, 26. November 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 26. November 2012 - 21:00

Breaking the Silence: Zeugnisse einer Besatzung - Israelische Soldaten berichten

Ausstellung von die Schwelle in Berlin

Israelische Soldatinnen und Soldaten sind seit über 45 Jahren in Hebron und anderen palästinensischen Städten im Einsatz. Sie patrouillieren durch die Straßen, kontrollieren Zivilpersonen, verhängen Ausgangssperren und führen nächtliche Hausdurchsuchungen durch. Über die Wirklichkeit dieser Einsätze zu sprechen, gilt in Israel als Tabubruch.

Termin
von: 
Freitag, 14. September 2012 - 12:00
bis: 
Samstag, 29. September 2012 - 20:00

Syrien: Das Blutvergießen stoppen – zivile gewaltfreie Kräfte stützen

Kooperation für den Frieden fordert Diskussion in Deutschland

Der Kooperationsrat der Kooperation für den Frieden legt seinen Mitgliedern und einer weiteren Öffentlichkeit ein Diskussionspapier zum Konflikt in Syrien vor. Er ist das vorläufige Ergebnis einer mehrwöchigen produktiven Diskussion im Kooperationsrat.

 

Syrien - Ein Jahrzehnt verpasster Chancen: Repression und Revolution vom Damaszener Frühling zum Arabischen Frühling

Buchvorstellung und Podiumsdiskussion bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Die Situation in Syrien ist in den letzten 15 Monaten immer weiter eskaliert. Fast 10.000 Tote sind den Auseinandersetzungen inzwischen zum Opfer gefallen. Dabei ist die Opposition nach wie vor extrem gespalten und selbst in der grundsätzlichen Frage einer Intervention von außen gibt es keine Annäherung. Die Nachbarschaft Syriens reagiert mit großer Nervosität und regionale Konflikte, namentlich zwischen sunnitischen Staaten wie der Türkei und schiitischen Staaten, wie dem Iran, intensivieren sich.

Termin
von: 
Montag, 25. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Montag, 25. Juni 2012 - 20:00

Geschäfte vor Menschenrechten

IPPNW und pax christi kritisieren Deutsche Bank

Friedensorganisationen kritisieren Finanzgeschäfte mit Firmen, die in den besetzen palästinensischen Gebieten völkerrechtlich illegal tätig sind. IPPNW und pax christi haben bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31.Mai 2012 in Frankfurt an das Geldinstitut appelliert, sich bei seinen Geschäften an internationales Recht zu halten. Dazu gehöre auch, sich nicht an atomarer Aufrüstung zu beteiligen.

Journalistische Arbeit in Syrien

Ein Gespräch mit Rula Asad und Amer Mattar. Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin

Die Bilder sind im Gedächtnis: In Syrien gehen seit über einem Jahr tausende Menschen auf die Straßen, um Bürgerrechte und Demokratie einzufordern. Die Protestbewegung wurde lange vorwiegend von der syrischen Jugend getragen, die, beflügelt von den Umbrüchen in Tunesien und Ägypten, die jahrzehntelange Herrschaft des Baath-Regimes herausfordert.

Termin
von: 
Dienstag, 5. Juni 2012 - 19:00
bis: 
Dienstag, 5. Juni 2012 - 21:00

Palästina und Israel. Frieden in Grenzen?

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll

Wie geht es weiter in Israel und Palästina? Für eine Zwei-Staaten-Lösung braucht es zwei Staaten. Der Staat Israel existiert seit 1948. Muss der Staat Palästina weiter warten, obwohl internationales Recht ihn seit Jahrzehnten vorsieht? Palästinenser-Präsident Muhammad Abbas hat im September 2011 vor der UNO die Anerkennung Palästinas als eigenen Staat beantragt. Der Ökumenische Rat der Kirchen hat an die UNO appelliert, eine klare Entscheidung für Palästina zu treffen.

Termin
von: 
Freitag, 29. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 1. Juli 2012 - 12:30

Seiten