Europa

Friedenspolitik in einer unfriedlichen Zeit

Konferenz der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Kaum ein Tag vergeht ohne Berichte über die Krise in Europa und neuen Schreckensbildern aus Syrien, Jemen, Irak, Mali oder der Ukraine. Die Krisen sind zahlreich und betreffen uns unmittelbar. Während es den Menschen in Deutschland verhältnismäßig gut geht, fliehen andernorts Millionen von Menschen vor Krieg, Verfolgung, Not und Perspektivlosigkeit. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie liegen auch in unserer Mitverantwortung. Die aktuellen Herausforderungen verlangen mehr denn je multilaterale, diplomatische und zivile Antworten.
Termin
von: 
Freitag, 18. September 2015 - 10:00
bis: 
Freitag, 18. September 2015 - 17:00

Practice Peace - International simulation game on conflict management, discrimination and peace

Training organised by Kreisau-Initiative

Practice Peace is a two-stage training course on discrimination, conflict management and peace with participants from Germany, Greece, Kosovo, Macedonia, Poland and Serbia. In the first stage, the participants take part in a simulation game and immerse themselves in a scenario from the Northern Ireland Conflict taking the role of real-life figures. Together they acquire a deeper understanding of social, religious and political discrimination and develop strategies how to counter discrimination effectively. In the second stage, they develop a tool box with anti-discrimination methods that the participants implement in their respective home countries.

Termin
von: 
Freitag, 25. September 2015 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 22. Januar 2016 (Ganztägig)

Make Equality Real! - Vielfalt leben, Gleichheit herstellen!

Global Education Week (GEW) 2015

Die Global Education Week (GEW) findet in diesem Jahr vom 14. bis zum 22. November 2015 unter dem Motto Make Equality Real! - Vielfalt leben, Gleichheit herstellen! statt. In Deutschland werden die Themen Chancengleichheit, Nicht-Diskriminierung und Geschlechtergleichstellung im Mittelpunkt stehen.

Aktion Aufschrei kritisiert Verdoppelung der real erfolgten Kriegswaffenexporte auf 1,8 Milliarden Euro

Kampagne fordert Transparenz statt geheime Entscheidungen im Bundessicherheitsrat

Aktion Aufschrei Waffenhandel - Pressemitteilung - 24.06.2015 - „Die Gesamtbilanz dieses ersten Jahres der christlich-sozialen Regierungskoalition zeigt keinesfalls die vor der Bundestagswahl versprochene und von uns allen erhoffte Trendwende“, sagt Jürgen Grässlin, Sprecher der Kampagne ‚Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!‘ und d

FriEnt blickt in den Berichten 2013-2014 auf die Zukunft der Friedensförderung in der Post-2015-Welt

Unter dem Titel „Entwicklung für Frieden. Berichte 2013-2014“ gibt die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) Einblicke in die vielfältige Arbeit der letzten beiden Jahre. Die Rückschau fällt dabei ambivalent aus, denn diese Jahre waren geprägt von zwei Entwicklungen, mit denen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft intensiv auseinander gesetzt haben: Einerseits scheint die Welt zunehmend in Krieg und Gewalt zu versinken. Zugleich wird an einer neuen globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda für die Zeit nach 2015 gebastelt.

70 Jahre Hiroshima und Nagasaki

BSV - Pressemitteilung - 5. August 2015 - Anlässlich des 70. Jahrestags der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki fordert der Bund für Soziale Verteidigung (BSV), dass Deutschland der „Humanitären Verpflichtung“, Atomwaffen zu ächten und abzuschaffen, beitritt. In der 2014 u.a von Österreich initiierten Verpflichtungserklärung heißt es: „ „...das Risiko von Atomwaffen mit ihren unannehmbaren Folgen kann nur vermieden werden, wenn alle Atomwaffen abgeschafft sind“. Die Regierungen der unterzeichnenden Staaten versprechen, „zusammenzuarbeiten, um Atomwaffen zu stigmatisieren, zu verbieten und abzuschaffen“. Inzwischen haben sich 112 Staaten der Erklärung angeschlossen.

Making the Invisible Visible: (Un)sichtbarkeit im Konflikt und (un)sichtbare Konflikte

CfP für die Konferenz Junge Wissenschaftler/innen der AFK. Frist: 15.08.2015

Die Konferenz thematisiert Fragen der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von Konflikt(gescheh)en. Hiermit möchte der Arbeitskreis kritische und innovative Diskussionen zur Repräsentation von Konfliktgeschehen in öffentlichen Debatten befördern. Darüber hinaus sollen auch die Praktiken und Diskurse internationaler Akteure sowie der Friedens- und Konfliktforschung selbst hinterfragt werden.

Wie human ist die europäische Flüchtlings- und Asylpolitik?

Eine Tagung für Schüler/innen der SEK II an der Evangelischen Akademie Loccum

Das Mittelmeer gilt als eine der tödlichsten Flüchtlingsrouten der Welt. Die Zahl derer, die auf diesem Weg Zuflucht in Europa suchen, ist ungebrochen hoch. Allein im vergangenen Jahr starben mehr als 4000 Flüchtlinge. Flüchtlingsorganisationen kritisieren seit Jahren, dass die EU ihre Verantwortung für den Flüchtlingsschutz an die Außengrenzen Europas abschiebt. Die aktuelle europäische Flüchtlings- und Asylpolitik soll kritisch überprüft werden.

Termin
von: 
Montag, 7. September 2015 - 15:30
bis: 
Mittwoch, 9. September 2015 - 12:30

20 Jahre Srebrenica: Familien der Opfer warten immer noch auf Hilfe

Amnesty: Bosnische Regierung muss „Gesetz für vermisste Personen“ endlich umsetzen

Amnesty International - Pressemitteilung - 10.07.2015 - Am 10. und 11. Juli 1995 griff die bosnisch-serbische Armee unter der Führung von Ratko Mladić die UN-Schutzzone Srebrenica im Osten von Bosnien und Herzegowina unter den Augen der dort stationierten UN-Soldaten an. In den folgenden Tagen wurden über 8.000 Männer und Jungen ermordet und in Massengräbern verscharrt. Viele der Opfer wurden in den letzten Jahren exhumiert, identifiziert und konnten von ihren Angehörigen an der Gedenkstätte in Potočari nahe Srebrenica beerdigt werden.

Rüstungsproduktion, Waffenexporte und Friedensethik

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Bei Entscheidungen über Rüstungsexporte steht die Bundesregierung immer wieder vor schwierigen Zielkonflikten zwischen verteidigungs-, struktur-, sicherheits- und wirtschaftspolitischen Erwägungen. Bestimmte wehrtechnische Kernkompetenzen und Schlüsseltechnologien der deutschen Industrie sind verteidigungspolitisch erforderlich, können aber ohne Exporte nicht aufrecht erhalten werden. Besonders bei Exporten außerhalb von EU und NATO muss dann zwischen dem deutschen verteidigungspolitischen Interesse und der Situation im Empfängerland abgewogen werden.

Termin
von: 
Dienstag, 1. September 2015 - 15:00
bis: 
Donnerstag, 3. September 2015 - 12:30

Zivile Konfliktbearbeitung im Transcend-Verfahren nach Johan Galtung. Strukturelle und kulturelle Dimensionen von Konflikten begreifen

Seminar an der Akademie Frankenwarte Würzburg

Politische und gesellschaftliche Konflikte in ihrer strukturellen, kulturellen sowie unbewussten Dimension analysieren, verschiedene dialogische Verfahren kennen und anwenden sowie mit Hilfe des Transcend-Verfahrens kreative Lösungen entwickeln lernen.

Termin
von: 
Montag, 31. August 2015 - 11:30
bis: 
Donnerstag, 3. September 2015 - 13:00

WIR SIND VIELE für das Recht zu kommen und zu bleiben

Aufruf von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R)

Am 03. Juni 2015 stellten Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und die Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart der Öffentlichkeit einen Aufruf vor. Einzelpersonen und Institutionen aus Kirche, Politik und Zivilgesellschaft unterstützen den dringenden Appell, mit dem das breite Engagement für Flüchtlinge sichtbarer gemacht werden soll.

An den Grenzen des Flüchtlingsrechts

Positionspapier des Forum Menschenrechte

Forum Menschenrechte - Juni 2015 - Das Positionspapier des FORUM MENSCHENRECHTE analysiert die EU-Beschlüsse und zeigt, dass die Ursache für die Toten im Mittelmeer die fehlenden legalen Einreisewege in die EU sind (II.). Die beabsichtigten Militäreinsätze der EU werden als völkerrechtswidrig eingestuft (III.) und die Seenotrettung demgegenüber als völkerrechtliche Pflicht eingefordert (IV.). Die Push-Back Operationen auf dem Mittelmeer (V.) und die Auslagerung von Grenzkontrollen sind mit den Menschenrechten unvereinbar (VI.).

EU kann und muss mehr Flüchtlinge aufnehmen

Amnesty International anlässlich des Weltflüchtlingstags

Amnesty International - Pressemitteilung - 18.06.2015 - Anlässlich des Weltflüchtlingstags (20.6.) fordert Selmin Çalışkan, die Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland, Konsequenzen aus den weltweit ansteigenden Flüchtlingszahlen zu ziehen und deutlich mehr Flüchtlinge aufzunehmen, statt weiter auf Abschottung zu setzen.

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