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Die jemenitische Menschenrechtsaktivistin Rasha Jarhum erhält den „Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis“ der Internationalen Frauenliga Liga für Frieden und Freiheit

Die Preisverleihung findet am 20. September 2019 in Verden statt

Seit 2017 verleiht die Internationale Frauenliga Liga für Frieden und Freiheit (IFFF) den„Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis“. Der Preis ist mit 5718 € (1857 = Geburtsjahr Anita Augspurg) dotiert und kommt Frauen zugute, die in ihren Heimatländern oder Heimatregionen in besonders exponierter Weise für Frieden einsetzen.

Menschlichkeit darf nicht verloren gehen

Diakonie Katastrophenhilfe fordert mehr Menschlichkeit in Politik und öffentlicher Debatte

Diakonie Katastrophenhilfe - Pressemitteilung - 26. Juli 2018. Die Diakonie Katastrophenhilfe fordert mehr Menschlichkeit in Politik und öffentlicher Debatte. „In den derzeitigen Diskussionen um Flucht und Asyl spielen Menschen und Einzelschicksale kaum noch eine Rolle“, kritisiert Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, bei der Vorstellung des aktuellen Jahresberichts in Berlin. „Doch es gibt derzeit fast 70 Millionen Flüchtlinge weltweit. Das sind 70 Millionen individuelle Lebenswege, von denen nur die allerwenigsten nach Europa führen“, sagt Keßler.

Willkommensband

Verbände starten ein „breites Band des Willkommens“ für Flüchtlinge

Diakonie Deutschland - Pressemitteilung - 16.10.2015 - In Deutschland engagieren sich sehr viele Menschen für Flüchtlinge. Wohlfahrtsverbände, Menschenrechtsorganisationen, Sport und Kultur unterstützen dieses zivilgesellschaftliche Engagement und setzen mit "Willkommensarmbändern" ein Zeichen dafür, dass Flüchtlinge auch weiterhin in Deutschland willkommen sind.

„Die größte Katastrophe ist das Vergessen“

Evangelische und katholische Kirche in Deutschland rufen zur Solidarität mit Flüchtlingen im Nahen Osten auf

Diakonie Katastrophenhilfe - Presseinformation - 17. Juni 2015 (Berlin) -  Zum Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen am 20. Juni 2015 rufen die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland mit ihren Hilfswerken Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe dazu auf, das Leid und die Not der hilfsbedürftigen Menschen im Nahen Osten nicht zu vergessen.

Deutscher Evangelischer Kirchentag 2015: Frieden schaffen ohne Waffen

Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe mahnen zu mehr friedenspolitischen und humanitären Bemühungen

Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe - Pressemitteilung - 3. Juni 2015 - Die Hilfswerke Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe mahnen zu mehr friedenspolitischen und humanitären Bemühungen. Unter dem Titel „Wenn Du Frieden willst… -Deutschlands (neue) Verantwortung in der Welt“ wird auf dem Kirchentag die Ausrichtung künftiger Friedenspolitik diskutiert. Das Thema ist brandaktuell angesichts der Kämpfe in der Ukraine, im Kongo, im Irak, in Syrien etc.

Humanitäre Katastrophen erfordern Nachbesserungen im Bundeshaushalt

Appell von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe

Diakonie Katastrophenhilfe Pressemitteilung vom 05.09.2014 — Im Vorfeld der am Dienstag beginnenden Haushaltsberatungen im Bundestag appelliert die Präsidentin von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, an die Parlamentarier, deutlich mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe zur Verfügung zu stellen. Das sei angesichts der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und in Afrika dringend erforderlich.

Spiel mit dem Feuer beenden

Erklärung zum Antikriegstag des Bundes für Soziale Verteidigung (BSV)

BSV Pressemittteilung vom 1. September 2014: Am heutigen 1. September, dem Antikriegstag, jährt sich der Angriff Deutschlands auf Polen und damit der 2. Weltkrieg zum 75. Mal. Ausgerechnet an diesem Tag findet eine pro-forma Abstimmung im Bundestag zu Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak statt, die von der Bundesregierung gegen den Willen der Mehrheit der BundesbürgerInnen und aller kritischen Stimmen von ExpertInnen gestern beschlossen wurden.

ACT Alliance: Der Taifun Haiyan ist eine weitere Klimakatastrophe

Diakonie Katastrophenhilfe weist auf globale Bedeutung der Katastrophe auf den Philippinen hin

Diakonie Katastrophenhilfe Pressemitteilung, Berlin, 12.11.2013. Während die Hilfsmaßnahmen für die Opfer des Taifun Haiyan auf den Philippinnen mühsam  anlaufen, mahnt ACT Alliance, das kirchliche Netzwerk für humanitäre Arbeit und Entwicklungshilfe, die globale Bedeutung der Naturkatastrophe nicht zu vergessen. Der Taifun Haiyan sei eine weitere Klimakatastrophe. Der am Montag begonnene Klimagipfel in Warschau müsse dringend Ergebnisse im Klimaschutz bringen und dürfe Länder wie die Philippinen nicht im Stich lassen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist Mitglied der ACT Alliance.

Militärische Einsätze und humanitäre Hilfe müssen strikt getrennt werden

Ärzte ohne Grenzen kritisiert Bundesaußenminister

Anlässlich der Entscheidung der Bundesregierung, die französische militärische Intervention in Mali zu unterstützen, warnt die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen vor einer Vermischung militärischer und humanitärer Aufgaben.

Mali: Flüchtlingsstrom verschärft Lage in Dürregebiet

Evangelisches Hilfswerk will Unterstützung ausweiten

Die Spannungen im westafrikanischen Mali verschärfen die Lage in den Nachbarländern. Seit Januar sind Zehntausende in den Niger und nach Burkina Faso geflohen. Martin Kessler, Leiter der Programmabteilung der Diakonie Katastrophenhilfe, sagte nach seinem Besuch an der malischen Grenze in Burkina Faso: „Wegen der Dürre gibt es kaum Ressourcen, um die lokale Bevölkerung zu ernähren.“