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Friedensfahrradtour zwischen den Botschaften der USA und des Iran

Mit Straßentheater und Kundgebungen

Die Gefahr eines Krieges gegen den Iran wächst und die Diskussion um die Beteiligung der Bundeswehr an einer militärischen Mission in der Straße von Hormus ist besorgniserregend. Darum fordern IPPNW Deutschland, DFG-VK, das Netzwerk Friedenskooperative und ihre Unterstützer*innen die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, alles zu tun, um den drohenden Krieg zu verhindern.

Bei einer Friedensfahrradtour am 26. Oktober 2019 zwischen den Botschaften der USA und der Islamischen Republik Iran werden Fahnen mit der Botschaft „Kein Krieg gegen Iran“ gut sichtbar durch die Straßen von Berlin und vor die Botschaften getragen. Vor den Botschaften der USA und des Iran wird es zudem ein Straßentheater und eine kurze Kundgebung geben. Die Fahnen „Kein Krieg gegen Iran“ stellen die Veranstalter. Wer will, kann seine eigene Peace-Fahnen mitbringen.

ICAN-Städteappell

#ICANSave meine Stadt

Atomwaffen stellen eine besondere Bedrohung für Städte dar. Sie sind im Ernstfall die primären Ziele eines atomaren Angriffs. Damit sind Städte direkt betroffen und sollten sich deshalb in die Diskussion zu dieser Frage einmischen. Atomwaffen sind konzipiert, um Menschen und Infrastruktur gigantischen Schaden zuzufügen. Die sogenannte nukleare Abschreckung basiert auf der Drohung, die wichtigsten Orte eines Landes anzugreifen.

Kein Krieg gegen Iran!

Social Media Aktion von IPPNW

Die IPPNW haben eine Social Media Initiative gestartet, um gegen einen Krieg zwischen den USA und dem Iran zu protestieren. Unter dem Hashtag #PeaceWithIran kann man sich mit einem Foto auf dem das Schild "Kein Krieg gegen Iran" zu sehen ist an der Aktion beteiligen und ein Zeichen für den Frieden setzen. Das Schild zum Ausdrucken ist in vier Sprachen erhältlich.

Zur Anleitung

Die neue Offensive der Türkei in Syrien verhindern - JETZT AUFRUF UNTERSCHREIBEN

Aktion des BSV

Der Bund für Soziale Verteidigung ruft die Bundesregierung, die NATO-Staaten und den UN-Sicherheitsrat auf, alles zu tun, um die Türkei daran zu hindern, ihre angekündigte Offensive auf Nordsyrien durchzuführen.

The psychosocial focus in the protection of women human rights defenders

Conference in Columbia organised by the Mesoamerican Initiative for Women Human Rights Defenders (IMD) and PBI

In order to talk about the psychosocial impacts that the context of permanent threats cause, the Mesoamercian Initiative for Women Human Rights Defenders (IMD) and PBI organised a Regional Conference. The conference took place from 8th until 11th October 2018 in Colombia with representatives from each entity of PBI in Latin America as well as 30 women human rights defenders from 20 organisations members of the IMD in Mesoamerica (Colombia, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Guatemala, Mexico). 

Unrest in Burundi

A call for dialogue and comitment to lasting peace by International Alert

International Alert - Press release - 15 May 2015 - In recent weeks, protests surrounding the upcoming presidential election in Burundi have resulted in violence, killing more than 20 people and wounding more. Tens of thousands of Burundians have fled the violence to neighbouring states. A coup attempt was launched to overthrow President Pierre Nkurunziza, amid his bid to be re-elected for a controversial third term.

OENZ ruft zur Gewaltfreiheit in Burundi auf

Ökumenische Netz Zentralafrika (ÖNZ) - Pressemitteilung - 13. Mai 2015 - Wie der ehemalige Geheimdienstchef der Republik Burundi, General Godefroid Niyombare heute mitteilte, hat das Militär in dem zentralafrikanischen Land heute angeblich die Macht übernommen. Präsident Pierre Nkurunziza befindet sich momentan beim Ostafrikagipfel in Dar es Salaam.