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Lokale Friedensarbeit stärken – Fundament für dauerhaften Frieden schaffen

Berliner Sommerdialog der Stiftung Entwicklung und Frieden

Die öffentliche Aufmerksamkeit bei der Bearbeitung gewaltsamer Konflikte liegt meist auf internationalen Friedens- und Geberkonferenzen, auf Vermittlungs- und Friedensmissionen internationaler Organisationen sowie auf Friedensverhandlungen auf nationaler Ebene. Dabei spielt gerade die lokale Friedensarbeit eine wichtige Bedeutung als Fundament eines dauerhaften Friedens. Auch die Vereinten Nationen stellen im „Sustaining Peace“-Prozess den Aufbau lokaler und nationaler Friedensstrukturen in den Vordergrund.

Termin
von: 
Dienstag, 29. Mai 2018 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 30. Mai 2018 (Ganztägig)

BICC Expert Appointed to UN Panel of Experts on Yemen

Bonn International Center for Conversion - Press release - 24 April 2018 - On 27 March 2018, the UN Secretary-General António Guterres appointed the five individuals to sit on the Panel of Experts on Yemen, mandated until 28 March 2019. Amongst them is Wolf-Christian Paes, who until his appointment was Head of Advisory Services at BICC. He is the expert on arms.

Die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen

CfP für das 8. UN Forschungskolloquium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Nach den Erfahrungen von Ruanda, Somalia und Jugoslawien sowie dem daran anschließenden Rückzug vieler westlicher Unterstützer in die Passivität wurde die Überforderung des UN-Systems im Umgang mit globalen Herausforderungen immer offensichtlicher. Schließlich standen die Vereinten Nationen Anfang der 2000er Jahre am Scheideweg zwischen Bankrott und Erneuerung (Annan 2003). Die Organisation wählte den Weg der Erneuerung und rückte den Bedarf nach partnerschaftlicher Zusammenarbeit stärker in den Fokus.

Von Fidschi nach Bonn: Wie der Klimawandel Menschen in die Migration zwingt

DGVN-Podiumsdiskussion anlässlich der UN-Klimakonferenz (COP23) & Vorstellung der Wanderausstellung KLIMAFLUCHT in Berlin

Vom 6. – 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Leitung des pazifischen Inselstaats Fidschi statt – einem Staat, dessen Bewohnerinnen und Bewohner bereits heute stark von den Folgen des Klimawandels und Migrationsprozessen betroffen sind.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 20:00

Menschen auf der Flucht

Neue Ausgabe der Zeitschrift Vereinte Nationen

Die Welt ist in Bewegung: Gegenwärtig befinden sich laut den Vereinten Nationen weltweit über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Das entspricht einem Anstieg von über 200 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Diese Menschen sind aufgrund gewaltsamer Konflikte oder Naturkatastrophen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und auf die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. Gestiegen ist auch die Anzahl derer, die als Migrantinnen und Migranten aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen.

UNO in der Krise? UNO-Reform zur Sicherung der Menschenrechte und des Friedens weltweit

Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Berlin

Es beunruhigt die meisten Menschen weltweit, dass ein noch amtierender amerikanischer Präsident mit starken Sprüchen, Kriegsdrohungen sowie menschenunwürdigen Beleidigungen und Handlungen die Menschheit gefährdet. Soeben hat er in der Vollversammlung der UN zudem dazu beigetragen, dass die Krise der UNO weiter verschärft wird.

Die DGVN erinnert in leichter Abwandlung an einen berühmten Satz von Willy Brandt: 'Ohne Frieden und Einhaltung der Menschenrechte ist in dieser Welt alles nichts.'

Termin
von: 
Mittwoch, 25. Oktober 2017 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 25. Oktober 2017 - 21:30

Neue Welt(un)ordnung: Welche Rolle sollen zukünftig die UNO und Deutschland spielen?

Tagung an der Evangelischen Akademie Meißen
Der Rückgriff auf nationalistische, unilaterale und aggressive Politikkonzepte nimmt im internationalen Raum immer mehr zu. Das Spiel um geopolitische Macht ist auf die Bühne der Weltpolitik zurückgekehrt. Eine auf Kooperation und Multilateralismus basierende globale Friedensordnung ist in den Hintergrund getreten. Welche Rolle können bzw. sollen zukünftig die Vereinten Nationen spielen? Welche Einflussmöglichkeiten hat Deutschland im Rahmen der UNO?
 
Termin
von: 
Freitag, 13. Oktober 2017 - 17:45
bis: 
Sonntag, 15. Oktober 2017 - 14:00

Wege der Gewaltprävention - Neue Impulse für Deutschland und die Vereinten Nationen?

Veranstaltung der FES im Rahmen der Bonner Friedenstage

Die Agenda 2030 und die Sustaining Peace-Resolutionen betonen, dass nur durch gesamtstaatliches und gesellschaftliches Handeln Gewalt effektiv und langfristig verhindert und abgebaut werden kann. Welche Strukturen bestehen, um in Deutschland wie auch in internationalen Konfliktregionen gewaltpräventiv zu arbeiten? Was sind die Herausforderungen für staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure, um gemeinsam gegen Gewalt vorzugehen? Woran mangelt es? Welche Rolle spielen Staat und Zivilgesellschaft, um Gewalt langfristig abzubauen?

Termin
von: 
Dienstag, 19. September 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 19. September 2017 - 20:30

Globale Politik aktiv gestalten – in und durch Deutschland: Zehn Prioritäten für die künftige deutsche UN-Politik

Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. legt Forderungskatolog vor

DGVN - Pressemitteilung - 22. Juni 2017 - Anlässlich der Bundestagswahl am 24. September 2017 fordert der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN), die deutsche UN-Politik entlang von zehn Prioritäten auszurichten.

Sicherheit Neu Denken: Über die Rolle(n) und Perspektiven von Frauen in der UN-Friedenssicherung

Filmscreening und Diskussion von der DGVN und Polis180 in Berlin

Die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 war ein wichtiger Schritt: Mit der Forderung nach einer stärkeren Einbindung von Frauen in die Planung und Ausgestaltung von Friedensmissionen sowie in Friedensverhandlungen wurde die Rolle von Frauen in Konflikten anerkannt und das Potenzial eines umfassenden Peacekeeping-Ansatzes unterstrichen. Studien belegen, dass nachhaltige Friedensabkommen wahrscheinlicher werden, wenn Frauen Einfluss auf Friedensprozesse, Mediation und Wiederaufbau nehmen können.

Termin
von: 
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 21:45