Recherche

Bei der Recherche auf unserer Seite greifen Sie auf über 2000 Publikationen und Meldungen aus dem Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung zu. Sie können Ihre Rechercheergebnisse mit Hilfe der Filterfunktionen auf der rechten Seite optimieren.


 

EnActing Dialogue - Searching For Peace Through Storytelling In Nepal

Veranstaltung von CSSP in Berlin

In Nepal wie in vielen anderen Regionen, die einen bewaffneten Konflikt erlebt haben, gibt es das Bedürfnis, die Erinnerungen des Konflikts zu verarbeiten und den Friedensprozess gesamtgesellschaftlich tragfähig(er) zu gestalten. Seit 2015 hat Anne Dirnstorfer, Projektleiterin und Mediatorin bei CSSP, den Ansatz „EnActing Dialogue“ entwickelt und umgesetzt, gefördert vom Institut für Auslandsbeziehungen im Programm zivik – zivile Konfliktbearbeitung mit Mitteln des Auswärtigen Amts.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 20:30

Friedens- und Versöhnungsmarsch durch das irakische Kurdistan

Aufruf des Menschenrechtszentrums Cottbus

Menschenrechtszentrum Cottbus - Pressemiteilung - 5. März 2017 - Das Menschenrechtszentrum Cottbus (MRZ) und die in Frankfurt am Main ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) rufen vom 09. bis zum 17. April dieses Jahres, d.h. vom Palmsonntag bis zum Ostermontag, zu einem ca. 130 km langen Friedens- und Versöhnungsmarsch im irakischen Kurdistan auf.

Afrika Süd – Aktuelle Informationen aus dem südlichen Afrika

Neue Ausgabe der Zeitschrift Afrika Süd erschienen

Erinnerungen an Apartheidverbrechen, lokale Versöhnungsinitiativen und Initiativen gegen Fremdenfeindlichkeit in der Regenbogennation
Südafrika – diese Themen ergründet das neue Afrika Süd-Heft Nr. 3/2015. Zudem behandeln Autoren aus dem südlichen Afrika und Europa
die angespannte Situation in der Demokratischen Republik Kongo, die Rolle traditioneller Autoritäten bei Landrechtskonflikten in Namibia
und illegale Parteimilizen in Tansania.

20 Jahre Srebrenica: Familien der Opfer warten immer noch auf Hilfe

Amnesty: Bosnische Regierung muss „Gesetz für vermisste Personen“ endlich umsetzen

Amnesty International - Pressemitteilung - 10.07.2015 - Am 10. und 11. Juli 1995 griff die bosnisch-serbische Armee unter der Führung von Ratko Mladić die UN-Schutzzone Srebrenica im Osten von Bosnien und Herzegowina unter den Augen der dort stationierten UN-Soldaten an. In den folgenden Tagen wurden über 8.000 Männer und Jungen ermordet und in Massengräbern verscharrt. Viele der Opfer wurden in den letzten Jahren exhumiert, identifiziert und konnten von ihren Angehörigen an der Gedenkstätte in Potočari nahe Srebrenica beerdigt werden.

Der 9. Mai. Formen des Gedenkens an das Kriegsende 1945

Ausstellung des Einstein Forums in Berlin

Der 9. Mai gilt heute als wichtigster Feiertag in der Russischen Föderation sowie in vielen anderen Nachfolgestaaten der Sowjetunion. Kaum eine Familie blieb dort von der beispiellosen Gewalt der deutschen Kriegsführung unberührt. Daher gehören der Krieg und das Andenken an die im Krieg verstorbenen Verwandten zur Familienerinnerung. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten am „Tag des Sieges“ stehen offizielle Veranstaltungen und Militärparaden wie diejenige auf dem Roten Platz in Moskau. Bei näherer Betrachtung erkennt man jedoch, dass der 9. Mai weit mehr ist als eine staatliche Inszenierung.

Termin
von: 
Freitag, 8. Mai 2015 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 30. August 2015 (Ganztägig)

Friedensfilmpreis 2015: The Look of Silence

Internationale Filmfestspiele Berlin ehren Beitrag aus Indonesien

Der Friedensfilmpreis 2015 geht an "The Look of Silence" von Joshua Oppenheimer. Mehr als eine Million Menschen wurden in Indonesien nach dem Militärputsch von 1965 grausam und willkürlich umgebracht. Verbrechen die nie aufgearbeitet noch geahndet wurden. Über die Täter drehte Joshua Oppenheimer bereits den preisgekrönten Dokumentarfilm „The Act of Killing“. In seinem neuen Film "The Look of Silence“ wechselt er die Perspektive. Adi, der Bruder eines der Ermordeten, sucht den Kontakt mit den Tätern und befragt sie zu ihren Taten.

Memorial Decentralization Project in Sierra Leone

Kooperationsveranstaltung von memorial_working_group mit Fararafina eV. und medico international in Berlin

Die memorial_working_group stellt ein Projekt-in-Progress vor, das eine lokale Ideenproduktion, Errichtung und Einweihung von Erinnerungsorten in den Provinzen Sierra Leones begleitet.  Ein Weg, sich gemeinsam und generationsübergreifend mit der gewalttätigen Vergangenheit, den Traumata und Verlusten, die der Krieg hinterlassen hat, auseinanderzusetzen.

Termin
von: 
Freitag, 27. Juni 2014 - 22:00
bis: 
Freitag, 27. Juni 2014 - 23:30

Versöhnung und Wahrheit

Beitrag von pax christi zum Gedenken an den Völkermord in Ruanda 1994

pax christi Pressemitteilung vom 4. April 2014: Vor 20 Jahren wurden in Ruanda innerhalb von 100 Tagen mindestens 800.000 Menschen bestialisch ermordet. Angesichts des Jahrestages des Beginns des Völkermords an den Tutsi am 6./7. April veröffentlicht die Kommission “Solidarität mit Zentralafrika” in Zusammenarbeit mit der 1994 als Versöhnungsinitiative in Mönchengladbach und in Belgien entstandenen pax-christi-Gruppe “Twese Hamwe”, eine Erklärung unter dem Titel “Versöhnung und Wahrheit”.

20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda – Versöhnungsarbeit und regionale Herausforderungen

Veranstaltung des Ökumenischen Netz Zentralafrika in Berlin

Der Völkermord in Ruanda jährt sich im April 2014 zum 20. Mal. Die Versöhnungsarbeit wurde in vielen Facetten von der ruandischen Regierung und auf lokaler, zivilgesellschaftlicher Ebene vorangetrieben, um den Opfern Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen und das Zusammenleben von Tätern und Opfern zu ermöglichen.

Termin
von: 
Montag, 24. März 2014 - 10:00
bis: 
Montag, 24. März 2014 - 11:30

20 Jahre nach dem Völkermord in Ruanda: Erinnern - Gestalten – Versöhnen

Tagung des Ökumenischen Netz Zentralafrika in Wuppertal

Im April 2014 jährt sich der Völkermord in Ruanda zum 20. Mal. Die Tagung will die Geschehnisse von 1994 reflektieren und Gelegenheit zum Austausch über die komplexen Entwicklungen in der Region seit 1994 bieten. Im Rahmen eines Gottesdienstes wird während der Tagung der Opfer gedacht. Vier Panels diskutieren die Aufarbeitungs- und Versöhnungsarbeit in Ruanda und die politischen Entwicklungen in der Region.

Termin
von: 
Donnerstag, 20. März 2014 - 13:00
bis: 
Freitag, 21. März 2014 - 15:00