Recherche

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Gender, Conflict and Peacebuilding Course

course at swisspeace

War and conflict affect women, girls, men and boys in different ways, and yet a gender analysis is often absent from peacebuilding theories and processes. This course challenges participants to think critically about gender and its relevance to the development of lasting and sustainable peace.

Termin
von: 
Freitag, 5. April 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 6. April 2019 (Ganztägig)

Der Preis der Sicherheit im Sahel - Mobilität, Entwicklung und europäische Interessen

Fachtagung von Brot für die Welt und Fokus Sahel

 

Brot für die Welt (BfdW) und Fokus Sahel laden am 13. Dezember zur gemeinsamen Fachtagung und Abendveranstaltung "Der Preis der Sicherheit im Sahel - Mobilität, Entwicklung und europäische Interessen" ein.

Termin
von: 
Donnerstag, 13. Dezember 2018 (Ganztägig)

Review 2014 Außenpolitik Weiter Denken

Blog des Auswärtigen Amts lädt zur Diskussion ein

Was ist falsch an deutscher Außenpolitik? Was müsste daran geändert werden? Diese Fragen offen zu diskutieren ist Ziel von "Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken".

 

Im Rahmen des Blogs sind inzwischen zwei Beiträge zur Friedenspolitik zur Debatte gestellt worden, die manche schon zur Kommentierung genutzt haben:

 

Wirtschaftliche Interessen und Menschenrechte

Tagung an der Evangelischen Akademie Thüringen

Wann sollen deutsche Soldatinnen und Soldaten im Ausland eingesetzt werden? Der Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen und die Sicherung der Handelswege werden als Gründe angeführt. Ein systematisches Konzept, das die unterschiedlichen Begründungen in Zusammenhang bringt und Kriterien für Entscheidungen entwickelt, gibt es bislang nicht. Die Diskussion findet jeweils auf den Einzelfall bezogen statt.

Termin
von: 
Freitag, 8. November 2013 - 18:00
bis: 
Sonntag, 10. November 2013 - 12:30

Menschenrechte verantwortlich schützen - Konzept der Responsibility to Protect weiterentwickeln

Konferenz der GRÜNE Bundestagsfraktion in Berlin

Die internationale Staatengemeinschaft wird immer wieder mit schwersten Menschenrechtsverletzungen konfrontiert. Gemäß der VN-Charta steht einem Eingreifen in die inneren Angelegenheiten eines Staates dessen Souveränität entgegen. Allerdings heißt das auch: Souveränität verpflichtet. Auf dem VN-Millenniumsgipfel 2005 hat die VN-Generalversammlung daher die „Responsibility to Protect“ (RtoP), die Schutzverantwortung, beschlossen. Sie basiert auf dem Grundsatz, dass jeder Staat die eigene Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverbrechen schützen muss.

Termin
von: 
Freitag, 8. Juni 2012 - 9:00
bis: 
Freitag, 8. Juni 2012 - 16:30

Angriffsverbot versus Schutzverantwortung

Europa, UNO und die Zukunft humanitärer Interventionen. Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Nach Jahren konzeptioneller Debatten und nach akuten Auseinandersetzungen über das Für und Wider von Interventionen in Libyen und Syrien steht nun die Implementierung der Responsibility to Protect (R2P, Schutzverantwortung) an. Diese neue Völkerrechtsnorm verlangt von Staaten den Schutz ihrer eignen Bevölkerungen vor massiven Menschenrechtsverletzungen. Außerdem verpflichtet sie die internationale Gemeinschaft zum Schutz der Bürger vor ihrer eignen Regierung einzugreifen, wenn diese ihrer Schutzverantwortung nicht nachkommt.

Termin
von: 
Montag, 4. Juni 2012 - 15:00
bis: 
Mittwoch, 6. Juni 2012 - 12:30

Zivile Krisenprävention ins Zentrum deutscher Außenpolitik rücken

Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Bundestag

Deutschland solle Maßnahmen der Zentralen Krisenprävention ins Zentrum deutscher Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik stellen. So lautet die zentrale Forderung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen am 26. Mai 2011 in den Bundestag eingebracht hat. In dem Antrag heißt es weiter: "Der Friedensauftrag des Grundgesetzes sowie das Prinzip der Gewaltprävention als ein zentraler Bestandteil aktiver Menschenrechtspolitik gebietet, dass zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung Vorrang in der deutschen Außen-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik bekommen.

Die Kunst der Intervention

Gesellschaftliche Eingriffe von Kunst, Politik und Militär. Symposium der Körber-Stiftung in Hamburg

Am 15. Juni treffen sich Künstler, Angehörige des Militärs und Sozialwissenschaftler im KörberForum, um über das Konzept »Intervention« zu debattieren. Die Körber-Stiftung veranstaltet das Symposium gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK).

Termin
von: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 21:00

Umbruch in der arabischen Welt – Ist Europa überfordert?

Podiumsdiskussion – Tipp für den Raum Bonn

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Forum NRW, lädt Sie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und dem BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) am Freitag, den 15. April 2011, um 19.00 Uhr in den Gremiensaal der Deutschen Welle, Kurt-Schuhmacher-Str. 3, 53113 Bonn, zu einer Podiumsdiskussion ein.

Termin
von: 
Freitag, 15. April 2011 - 19:00
bis: 
Freitag, 15. April 2011 - 19:00