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Jury für den Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2019 steht fest

Feo Aladag und Pegah Ferydoni sind in der Amnesty-Jury bei der Berlinale 2019

Die Jury für den Amnesty-Filmpreis der Berline 2019 ist komplett: Regisseurin und Filmproduzentin Feo Aladag und Schauspielerin Pegah Ferydoni sowie Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wählen den Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2019 aus.

Kenia: Zugang für alle

ZFD-Partnerorganisation KNCHR nutzt die Möglichkeiten des Internets zur Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen

„Menschenrechte für alle, zu jeder Zeit“, lautet das Motto der ZFD-Partnerorganisation KNCHR. Eine wesentliche Aufgabe der unabhängigen Kommission ist die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. Seit kurzem können diese nun auch online gemeldet werden. Der Internetauftritt der KNCHR, der Kenya National Commission on Human Rights wurde ausgebaut, damit Menschen, die Unrecht erlitten oder beobachtet haben, dies schnell und unkompliziert melden können.

Lange Nacht des Menschenrechts-Films 2019 in Berlin

Präsentation der Preisträgerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 am 15. Januar 2019

Am 8. Dezember 2018 prämierte ein Zusammenschluss aus 21 Organisationen, zu denen auch das Deutsche Institut für Menschenrechte gehört, sechs Filmbeiträge mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis. Eine Auswahl der preisgekrönten Filme wird seit der Verleihung im Rahmen der Reihe "Lange Nacht des Menschenrechts-Films" in mehreren deutschen Städten gezeigt. Die Berliner "Lange Nacht des Menschenrechts-Films" findet am 15. Januar im Kino in der Kulturbrauerei statt.

Termin
von: 
Dienstag, 15. Januar 2019 - 19:00

Lange Nacht des Menschenrechts-Films 2019 in Bonn

Präsentation der Preisträgerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 am 14. Januar 2019

Engagierte Berichterstattung, unbequeme Bilder, mutige Kritik und das Aufwerfen der richtigen Fragen auch in Unterhaltungsformaten in Film und Fernsehen schärfen in besonderem Maße das Bewusstsein für Menschenrechte in der Öffentlichkeit und in der Politik.

Termin
von: 
Montag, 14. Januar 2019 - 19:00

Trainer/-in für Friedenserziehung, Konfliktmanagement und politische Bildungsarbeit, Bo, Sierra Leone

Stellenausschreibung der AGEH und des ZFD. Bewerbungsfrist: 9. Januar 2019

Für die Justice, Peace and Human Rights Comission (JPHRC) such die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) und der Zivile Friedensdienst (ZFD) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n  Trainer/-in für Friedenserziehung, Konfliktmanagement und politische Bildungsarbeit in Bo, Sierra Leone. 

Menschenrechte in den Philippinen: Hoffnungen und Realität

Vortrag und Gespräch von IPON zum Internationalen Tag der Menschenrechte

Vor 70 Jahren - am 10. Dezember 1948 - hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündet. Daran möchte Amnesty International Dresden in diesem Jahr in Form einer Veranstaltung zu den Menschenrechten auf dem Inselstaat Philippinen erinnern. Im Mai 2016 wurde Rodrigo Duterte zum philippinischen Präsident gewählt. Seitdem befinden sich Menschenrechtsaktivist*innen in den Philippinen vermehrt im Fadenkreuz der Regierung.

Termin
von: 
Montag, 10. Dezember 2018 - 18:30

Martin Roth-Initiative gegründet

Initiative von ifa und Goethe Institut zum Schutz von gefährdeten Kunst- und Kulturschaffenden

Weltweit nehmen die Risiken für Künstlerinnen und Künstler zu. Einschränkungen in ihrer Arbeit, aber auch persönliche Angriffe bis hin zu Inhaftierungen treten immer häufiger auf. Ein vom Auswärtigen Amt gefördertes Gemeinschaftsprojekt des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und des Goethe-Instituts reagiert hierauf. Das weltweite Schutzprogramm gibt gefährdeten Akteuren aus dem Kulturbereich die Möglichkeit, sich aus der Gefährdung hinaus in ein sicheres Land ihrer Heimatregion oder nach Deutschland zu begeben, um dort weiterzuleben und zu arbeiten.

Kolumbien: Menschenrechtsschutz muss Vorrang haben vor Wirtschaftsinteressen

Pressemitteilungen von Amnesty International und pax christi anlässlich einer Wirtschaftskonferenz

Während Kolumbiens Außenminister Carlos Holmes Trujillo García in Deutschland für Wirtschaftsinvestitionen in seinem Heimatland wirbt, eskaliert dort weiter die Gewalt gegen die Zivilgesellschaft. 109 Menschenrechtsverteidiger fielen allein in diesem Jahr Anschlägen zum Opfer. Erst im September wurden erneut zwei Angehörige von Aktivisten getötet, die sich gegen das von der deutschen KfW-Ipex-Bank mitfinanzierte Wasserkraftwerk Hidroituango engagieren.