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Lateinamerikatage 2018

pbi Deutschland eröffnet Veranstaltungsreihe in Hamburg

Am 11. Oktober eröffnet pbi Deutschland die Lateinamerikatage 2018 mit der Veranstaltung „Frauen für die Menschenrechte - Cristina Auerbach“.

Das Engagement von Cristina Auerbach beginnt im Februar 2006, als bei einer Explosion in der Mine Pasta de Conchos, im Bundesstaat Coahuila im Norden von Mexiko 65 Minenarbeiter eingeschlossen werden. Schnell gibt der Minenbetreiber die Suche und Bergung der Körper auf. Weder die Betreiber noch die Behörden werden für die Verletzung der Sicherheitsstandards in der Mine zur Rechenschaft gezogen.

Termin
von: 
Donnerstag, 11. Oktober 2018 - 19:00

Crashkurs Rohstoffpolitik

Veranstaltung von PowerShift und INKOTA in Dresden
Die deutsche Industrie ist der weltweit fünftgrößte Importeur von metallischen Rohstoffen. Auf Druck der Industrie bemühen sich die Bundesregierung und die EU, mit politischen Instrumenten die „Versorgungssicherheit“ deutscher Unternehmen zu gewährleisten. Umwelt-, Sozial- und Entwicklungsanliegen spielen dabei eine untergeordnete Rolle, obwohl der Rohstoffabbau häufig mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung einhergeht.

Termin
von: 
Freitag, 12. Oktober 2018 - 11:00
bis: 
Samstag, 13. Oktober 2018 - 17:00

Business, Conflict & Peacebuilding Course

Training at swisspeace in Basel

What is needed for businesses to operate responsibly in volatile areas? The course explores this question from various angles. It discusses state of the art international standards on business and human rights and ways for companies to implement them. It sheds light on the roles and strategies of companies, governments, international organizations and civil society in promoting responsible business practices.

Termin
von: 
Freitag, 23. November 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 24. August 2018 (Ganztägig)

Gipfel für globale Solidarität

Zivilgesellschaftlicher Alternativgipfel in Hamburg

Ein Bündnis von mehr als 75 Organisationen lädt für den 5. und 6. Juli 2017 zum „Gipfel für globale Solidarität“ mit vielen internationalen Referent/innen ein. Die Veranstalter schreiben: "Die G20 verteidigt ein System, das die soziale Ungleichheitauf die Spitze treibt. Wir zeigen die Zusammenhänge der globalen Probleme auf und diskutieren Alternativen, die zu einer Lösung führen können.

Termin
von: 
Mittwoch, 5. Juli 2017 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 6. Juli 2017 (Ganztägig)

Business, Conflict & Human Rights Course

Training at swisspeace Basel

What is needed for businesses to operate responsibly in volatile areas? The course explores this question from various angles. It discusses state of the art international standards on business and human rights and ways for companies to implement them. It sheds light on the roles and strategies of companies, governments, international organizations and civil society in promoting responsible business practices.

Termin
von: 
Donnerstag, 23. November 2017 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 25. November 2017 (Ganztägig)

Business, Conflict & Human Rights Course

Training at swisspeace

Businesses are commonly seen as the ‘bad guys’ in conflict-affected contexts. However, the roles businesses play in such environments are more complex. While some companies have been accused of committing human rights violations and exacerbating conflicts, others have been commended for advocating a peaceful resolution to conflict or actively engaging in international peace initiatives.

Termin
von: 
Donnerstag, 10. November 2016 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 12. November 2016 (Ganztägig)

Rüstungsproduktion, Waffenexporte und Friedensethik

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Bei Entscheidungen über Rüstungsexporte steht die Bundesregierung immer wieder vor schwierigen Zielkonflikten zwischen verteidigungs-, struktur-, sicherheits- und wirtschaftspolitischen Erwägungen. Bestimmte wehrtechnische Kernkompetenzen und Schlüsseltechnologien der deutschen Industrie sind verteidigungspolitisch erforderlich, können aber ohne Exporte nicht aufrecht erhalten werden. Besonders bei Exporten außerhalb von EU und NATO muss dann zwischen dem deutschen verteidigungspolitischen Interesse und der Situation im Empfängerland abgewogen werden.

Termin
von: 
Dienstag, 1. September 2015 - 15:00
bis: 
Donnerstag, 3. September 2015 - 12:30

Zwischen Elmau und Addis Abeba: Deutschlands Beitrag für Frieden und nachhaltige Entwicklungsziele

Fachgespräch zur Post-2015-Agenda veranstaltet von forumZFD

Im September verabschiedet die Staatengemeinschaft nachhaltige Entwicklungsziele (SDG), die bis 2030 die internationale Politik bestimmen sollen. Diese neue Agenda löst die alten, auf entwicklungspolitische Ziele fokussierten Millenniumsziele ab. Die Millenniumsziele hatten friedenspolitische Fragen nicht im Blick. Das soll sich nun ändern, denn Kriege, Konflikte und fragile Staaten hemmen Entwicklung und die Bekämpfung von Hunger und Armut.

Termin
von: 
Montag, 22. Juni 2015 - 17:00
bis: 
Montag, 22. Juni 2015 - 19:00

Der Gipfel globaler Verantwortung(slosigkeit): Ein Plädoyer für Nachhaltigkeit anstelle militärischer Aufrüstung

Kommentar von Conrad Schetter, Wissenschaftlicher Direktor des BICC, zum G7 Gipfel

Die G7 ist sicherlich kein Hort der partizipativen Gestaltung der Welt, sondern vielmehr der elitäre Zusammenschluss sieben gleichgesinnter westlicher Industriestaaten. Mit dem bewussten Ausschluss Russlands sowie dem Fernhalten aufstrebender Mächte wie China, Indien, Brasilien oder der Türkei kontrastiert das Zusammentreffen eine sich immer stärker herausbildende, multipolare Weltordnung. Das Treffen mit verlesenen afrikanischen Staatschefs am Rande des Gipfels wirkt daher weniger partizipativ als imperial.