Recherche

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Unruhige Zeiten für konstruktive Friedensarbeit. Welche Wege wollen wir 2019 gehen?

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feiert Büroeröffnung in Berlin

Am 28. November 2018 eröffnete die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung feierlich ihr Büro in Berlin. Zusammen mit den Gästen Ottmar von Holtz (MdB, Vorsitzender des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln), Natascha Zupan (FriEnt) und Mirko Schilbach (Auswärtiges Amt, RL S-01) diskutierten Ute Finckh-Krämer und Christoph Bongard (Plattform ZKB) über Potentiale für Friedensförderung  in 2019 und die Rolle zivilgesellschaftlicher AkteurInnen.

Respect. Protect. Promote. 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Konferenz der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Bündnis 90/Die Grünen lädt am 7. Dezember 2018 zur Konferenz anlässlich 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ein. Der 70. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist für uns Grüne im Bundestag Anlass zum Feiern. Angesichts der vielerorts bedrohlichen Lage der Menschenrechte ist der Jahrestag für uns auch Anlass zur kritischen Reflexion. In verschiedenen Panels möchten wir uns mit Ihnen und unseren internationalen Gästen darüber austauschen, was für den Schutz und die Weiterentwicklung von Menschenrechten getan werden kann. Dabei wollen wir u.a.

Termin
von: 
Freitag, 7. Dezember 2018 (Ganztägig)

Bonn - Junior-Berater (m/w/d) Digitalisierung und Menschenrechte

Stellenausschreibung der GIZ. Bewerbungsfrist: 13. November 2018

Die GIZ sucht eine/n Junior-Berater/in für Digitalisierung und Menschenrechte für das Programm Menschenrechte, um das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei der Umsetzung eines Menschenrechtsansatzes in der bi- und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit zu beraten.

Deutschland: Der ZFD fordert die Bundesregierung auf, mehr Mittel in die zivile Friedensarbeit zu investieren

Pressemitteilung des ZFD

Anlässlich des UN-Weltfriedenstags am 21. September fordert der Zivile Friedensdienst die Bundesregierung auf, mehr Mittel in die zivile Friedensarbeit zu investieren. Zivile Kräfte stärken weltweit Frieden und Demokratie und mindern Gewalt und Radikalisierung. In der aktuellen weltpolitischen Lage ist ihre Unterstützung wichtiger denn je. Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung widerspricht den Ankündigungen, zivile Friedensarbeit zu stärken. Die Mittel für den ZFD stagnieren beispielsweise seit 2017, während die Ausgaben für den Verteidigungshaushalt ansteigen.

Auf dem Weg zu einer restriktiven Rüstungsexportpolitik? Wird die neue Bundesregierung liefern?

Podiumsdiskussion veranstaltet von der Gemeinsamen Kirche und Entwicklung (GKKE) in Berlin. Anmeldung bis 9. April!

lm Koalitionsvertrag hat sich die Große Koalition unter der Überschrift "Für eine restriktive Rüstungsexportpolitik" die folgenden Ziele gesetzt: "Wir schränken die Rüstungsexporte für Drittländer weiter ein, die weder NATO noch EU-Mitgliedsländer sind, noch diesen gleichgestellt. Ergänzend zu den Kleinwaffengrundsätzen vom Mai 2015 sollen Kleinwaffen grundsätzlich nicht mehr in Drittländer exportiert werden. Wir schärfen noch im Jahr 2018 die Rüstungssexportrichtlinien aus dem Jahr 2000 und reagieren damit auf die veränderten Gegebenheiten.

Termin
von: 
Montag, 16. April 2018 - 18:00
bis: 
Montag, 16. April 2018 - 20:00

Bundestagswahl 2017

Antworten auf die Wahlprüfsteine der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF)

Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) - 4. September 2017 - Die IFFF-Wahlprüfsteine der IFFF, u.a zu den Verteidigungsausgaben, zum Rüstungsexport, zur Umsetzung der UN-Resolutionen 1325 und zu geflüchteten Frauen, haben Eingang gefunden in die Forderungen des Stadtbundes der Münchner und wurden an die Berliner Spitzenkandidat_innen der Parteien Bündnis90 Die Grünen, CDU, SPD, Die Linke, Piratenpartei und AfD versandt.

Bundestagswahl 2017

Übersicht über die Wahlprogramme bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Mittlerweile haben die meisten Parteien ihre entgültigen Wahlprogramme veröffentlicht. SPD, Die Linke, Grüne, FDP und AfD haben auf Parteitagen ihre finalen Wahlprogramme verabschiedet. Die Union aus CDU/CSU hat ihr Wahlprogramm, das von Unionsvorstandsgremien beschlossen wurde, vorgestellt. Die kleinen Parteien haben erst wenig Programme oder Entwürfe veröffentlicht.

"Welchen strategischen Rahmen braucht Vergangenheitsarbeit, um zu einem dauerhaften Frieden beizutragen?

36. Sitzung des Unterausschusses Zivile Krisenprävention

Am 29. Mai 2017 wird die nächste öffentliche Sitzung des Unterausschusses Zivile Krisenprävention von 16-18 Uhr stattfinden. Die Sitzung des UA wird sich mit der Frage beschäftigen: "Welchen strategischen Rahmen braucht Vergangenheitsarbeit, um zu einem dauerhaften Frieden beizutragen?"

Termin
von: 
Montag, 29. Mai 2017 - 16:00
bis: 
Montag, 29. Mai 2017 - 18:00

Bundestagswahl 2017: Gemeinsam für Menschenrechte

Veranstaltung des Forums Menschenrechte in Berlin

Seit mehr als 20 Jahren tritt das FORUM MENSCHENRECHTE mit seinen 50 Mitgliedsorganisationen für die Durchsetzung von Menschen rechten weltweit, in bestimmten Weltregionen und in Deutschland ein. Auch ein Jahr vor dem 70. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte werden die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte noch und immer wieder in Frage gestellt und Menschenrechte verletzt. Mit großer Sorge beobachten wir beispielsweise die Einschränkung von Handlungsspielräumen von Nicht-Regierungs- Organisationen weltweit.

Termin
von: 
Montag, 15. Mai 2017 - 18:00
bis: 
Montag, 15. Mai 2017 - 21:00

Anträge der Opposition zur zivilen Krisenprävention

Forderungen an die Bundesregierung von Linke und Fraktion Bündnis 90/Die Grüne

hib - heute im bundestag Nr. 99 - Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen - 16. Februar 2017 - Die Fraktion Die Linke setzt sich für eine "aktive zivile Friedenspolitik" ein. "Den Krieg zu ächten und dem Frieden zu dienen, ist der Auftrag des Grundgesetzes", schreiben die Abgeordneten in ihrem Antrag (18/11166), der heute erstmals im Bundestagsplenum beraten wird. Nötig sei "eine vollständige Zivilisierung der deutschen Außenpolitik statt immer weiterer Aufrüstung und Militarisierung".