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Deutschland: Der ZFD fordert die Bundesregierung auf, mehr Mittel in die zivile Friedensarbeit zu investieren

Pressemitteilung des ZFD

Anlässlich des UN-Weltfriedenstags am 21. September fordert der Zivile Friedensdienst die Bundesregierung auf, mehr Mittel in die zivile Friedensarbeit zu investieren. Zivile Kräfte stärken weltweit Frieden und Demokratie und mindern Gewalt und Radikalisierung. In der aktuellen weltpolitischen Lage ist ihre Unterstützung wichtiger denn je. Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung widerspricht den Ankündigungen, zivile Friedensarbeit zu stärken. Die Mittel für den ZFD stagnieren beispielsweise seit 2017, während die Ausgaben für den Verteidigungshaushalt ansteigen.

Auf dem Weg zu einer restriktiven Rüstungsexportpolitik? Wird die neue Bundesregierung liefern?

Podiumsdiskussion veranstaltet von der Gemeinsamen Kirche und Entwicklung (GKKE) in Berlin. Anmeldung bis 9. April!

lm Koalitionsvertrag hat sich die Große Koalition unter der Überschrift "Für eine restriktive Rüstungsexportpolitik" die folgenden Ziele gesetzt: "Wir schränken die Rüstungsexporte für Drittländer weiter ein, die weder NATO noch EU-Mitgliedsländer sind, noch diesen gleichgestellt. Ergänzend zu den Kleinwaffengrundsätzen vom Mai 2015 sollen Kleinwaffen grundsätzlich nicht mehr in Drittländer exportiert werden. Wir schärfen noch im Jahr 2018 die Rüstungssexportrichtlinien aus dem Jahr 2000 und reagieren damit auf die veränderten Gegebenheiten.

Termin
von: 
Montag, 16. April 2018 - 18:00
bis: 
Montag, 16. April 2018 - 20:00

Bundestagswahl 2017

Antworten auf die Wahlprüfsteine der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF)

Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF) - 4. September 2017 - Die IFFF-Wahlprüfsteine der IFFF, u.a zu den Verteidigungsausgaben, zum Rüstungsexport, zur Umsetzung der UN-Resolutionen 1325 und zu geflüchteten Frauen, haben Eingang gefunden in die Forderungen des Stadtbundes der Münchner und wurden an die Berliner Spitzenkandidat_innen der Parteien Bündnis90 Die Grünen, CDU, SPD, Die Linke, Piratenpartei und AfD versandt.

Bundestagswahl 2017

Übersicht über die Wahlprogramme bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Mittlerweile haben die meisten Parteien ihre entgültigen Wahlprogramme veröffentlicht. SPD, Die Linke, Grüne, FDP und AfD haben auf Parteitagen ihre finalen Wahlprogramme verabschiedet. Die Union aus CDU/CSU hat ihr Wahlprogramm, das von Unionsvorstandsgremien beschlossen wurde, vorgestellt. Die kleinen Parteien haben erst wenig Programme oder Entwürfe veröffentlicht.

"Welchen strategischen Rahmen braucht Vergangenheitsarbeit, um zu einem dauerhaften Frieden beizutragen?

36. Sitzung des Unterausschusses Zivile Krisenprävention

Am 29. Mai 2017 wird die nächste öffentliche Sitzung des Unterausschusses Zivile Krisenprävention von 16-18 Uhr stattfinden. Die Sitzung des UA wird sich mit der Frage beschäftigen: "Welchen strategischen Rahmen braucht Vergangenheitsarbeit, um zu einem dauerhaften Frieden beizutragen?"

Termin
von: 
Montag, 29. Mai 2017 - 16:00
bis: 
Montag, 29. Mai 2017 - 18:00

Bundestagswahl 2017: Gemeinsam für Menschenrechte

Veranstaltung des Forums Menschenrechte in Berlin

Seit mehr als 20 Jahren tritt das FORUM MENSCHENRECHTE mit seinen 50 Mitgliedsorganisationen für die Durchsetzung von Menschen rechten weltweit, in bestimmten Weltregionen und in Deutschland ein. Auch ein Jahr vor dem 70. Geburtstag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte werden die Universalität und Unteilbarkeit der Menschenrechte noch und immer wieder in Frage gestellt und Menschenrechte verletzt. Mit großer Sorge beobachten wir beispielsweise die Einschränkung von Handlungsspielräumen von Nicht-Regierungs- Organisationen weltweit.

Termin
von: 
Montag, 15. Mai 2017 - 18:00
bis: 
Montag, 15. Mai 2017 - 21:00

Anträge der Opposition zur zivilen Krisenprävention

Forderungen an die Bundesregierung von Linke und Fraktion Bündnis 90/Die Grüne

hib - heute im bundestag Nr. 99 - Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen - 16. Februar 2017 - Die Fraktion Die Linke setzt sich für eine "aktive zivile Friedenspolitik" ein. "Den Krieg zu ächten und dem Frieden zu dienen, ist der Auftrag des Grundgesetzes", schreiben die Abgeordneten in ihrem Antrag (18/11166), der heute erstmals im Bundestagsplenum beraten wird. Nötig sei "eine vollständige Zivilisierung der deutschen Außenpolitik statt immer weiterer Aufrüstung und Militarisierung". 

Deutsche Verantwortung – Zäsur oder Kontinuität?

Neue Ausgabe Wissenschaft & Frieden

Vorstand und Redaktion von W&F waren bei der Jahresplanung 2015 relativ schnell einig: „Wir müssen was zur deutschen Rolle in der heutigen Welt machen.“ Ausgangspunkt der Diskussion waren die programmatisch anmutenden Reden dreier deutscher PolitikerInnen auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014, in denen das veränderte Gewicht Deutschlands in Europa und der Welt beschworen und daraus ein »Mehr an Verantwortung« abgeleitet wurde.

Innovative Ansätze zur zivilen Deeskalation von Gewaltkonflikten und Dialog mit der Außenpolitik

Zum Jahreskongress der Friedens- und Konfliktforschung

Pressemitteilung - Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. - 24. März 2015 - Angesichts der eskalierenden Gewalt im Nahen und Mittleren Osten und in der Ukraine hat sich die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) vom 19. bis 21. März in Berlin auf ihrem 47. Kolloquium mit aktuellen Formen kollektiver Gewalt beschäftigt.

Bis an die Grenzen der Diplomatie. Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Veranstaltung der Evangelischen Akademien in Deutschland in Berlin

Die internationale Staatengemeinschaft und die Bündnissysteme haben seit 1990 auf die aktuellen Konflikte noch keine befriedigenden Antworten gefunden. Um Deutschlands Rolle in der Welt wird gerungen – die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik muss sich angesichts der aktuellen Krisen und gewaltsam ausgetragener Konflikte in der Ukraine, aber auch im Nahen und Mittleren Osten neuen, strategisch-politischen Fragen stellen.

Termin
von: 
Montag, 4. Mai 2015 - 18:00
bis: 
Montag, 4. Mai 2015 - 20:15