Einblicke

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung engagiert sich für die Vernetzung und Stärkung einer breiten zivilgesellschaftlichen Community nach innen und nimmt nach außen Advocacy-Funktionen im gesellschaftlichen und politischen Raum wahr. Auf diesen Seiten erhalten Sie Einblicke, wie dies konkret umgesetzt wird.


Deutschlands Verantwortung in der Welt? Friedensförderung!

Zivilgesellschaftliche Stellungnahme zur Erarbeitung der Leitlinien „Krisenengagement und Friedensförderung“

Mit Blick auf die Bundestagswahl formuliert die gemeinsame Stellungnahme von Brot für die Welt, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD,  Plattform Zivile Konfliktbearbeitung sowie Misereor eine Reihe von Anforderungen, die deutlich machen, dass ein friedenspolitisches Leitbild und konkret darauf ausgerichtete politischen Entscheidungen vonnöten sind.

Sozialer Frieden. Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Bericht von der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 2017

„Sozialer Frieden - Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030“ – den Titel der Tagung füllten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 31. März bis 2. April 2017 in der Evangelischen Akademie Villigst mit Leben. Der Begriff „Sozialer Frieden“ war Inspiration und Ansporn für konstruktive Diskussionen auf unterschiedlichen Ebenen und zu unterschiedlichen Themen auf der gemeinsam mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und Brot für die Welt veranstalteten Tagung:

Zivilgesellschaft in der Krisenprävention und Friedensförderung

Bericht vom PeaceLab2016-Workshop veranstaltet von Plattform Ziviler Konfliktbearbeitung und Kooperationspartnern

Am 5. Oktober 2016 veranstalteten die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, das Forum Menschenrechte, der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe und das Konsortium Ziviler Friedensdienst den PeaceLab2016-Workshop „Zivilgesellschaft als Akteur zur Prävention von Gewaltkonflikten und für Friedensförderung“.

Nachhaltige Sicherheit braucht Frieden! Positionen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017

Positionen und Forderungen des SprecherInnenrats der Plattform ZKB zur Bundestagswahl 2017

Die Parteien und die Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag werden sich zur Bundestagswahl im Jahr 2017 noch stärker als in der Vergangenheit Fragen nach Sicherheit und Frieden stellen müssen: Mehr als 60 Millionen Menschen fliehen vor Krieg und Not, die höchste Zahl seit Ende des 2. Weltkriegs. Ein kleiner Teil sucht Zuflucht in Deutschland.

Aus Krisen nichts gelernt - Friedensförderung und Krisenprävention kein Schwerpunkt im Bundeshaushalt 2017

Stellungnahme des SprecherInnenrats der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Dem vorliegenden Haushaltsentwurf für das kommende Jahr ist eindeutig kein Schwerpunkt für Friedensförderung und Krisenprävention zu entnehmen, stellt der SprecherInnenrat der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in seiner heute (5.09.2016) veröffentlichten Stellungnahme fest.

Friedensförderung braucht eine starke Zivilgesellschaft

Presseerklärung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung zur Auftaktveranstaltung PeaceLab 2016 mit Außenminister Steinmeier am 5. Juli

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Plattform ZKB) begrüßt und unterstützt den Prozess des Auswärtigen Amtes zur Erarbeitung neuer Leitlinien, die den Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ aus dem Jahr 2004 ersetzen sollen.

Friedenslogik - Leitmotiv des Krisenengagements deutscher Politik im globalen Kontext

Stellungnahme der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Der SprecherInnenrat der Plattform ZKB hat zur Erarbeitung der "Leitlinien für das Krisenengagement der Bundesregierung" (29.5.2016) eine Stellungnahme herausgegeben.

Jahrestagung 2016 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung: Zum Verhältnis von Staat und Zivilgesellschaft

Bericht von der Jahrestagung in Loccum
In welchem Verhältnis stehen Zivilgesellschaft und Staat im Bereich ziviler Konfliktbearbeitung? Welche Rolle(n) spielen Nichtregierungsorganisationen (NRO) bei der Friedensförderung im In- und Ausland? Welchen Einfluss können und dürfen sie auf staatliche Prozesse nehmen und wo liegen die gewollten und ungewollten Grenzen staatlich-zivilgesellschaftlicher Zusammenarbeit?
 

Die Umsetzung der globalen 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung

Plattform mitzeichnende Organisation von neuem Positionspapier deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen

Mit diesem Positionspapier beziehen deutsche zivilgesellschaftliche Organisationen gemeinsam Stellung zur Umsetzung der 2030 Agenda in und durch Deutschland. Das Papier ist ein Spiegelbild von Positionen, die in der deutschen Zivilgesellschaft zu den SDGs vertreten werden. Es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die mitzeichnenden Organisationen und Verbände tragen das Papier.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

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