„Der arabische Frühling und die Demokratieförderung: Was kann, was soll getan werden?“

Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Bis vor Kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region einzuleiten, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert. Entschieden ist damit aber noch nichts. Die Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung nimmt den „arabischen Frühling“ zum Anlass, um gemeinsam mit exzellenten Experten aus Wissenschaft und Praxis eine Bilanz der internationalen Demokratieförderung im Allgemeinen zu ziehen und nach den Möglichkeiten und Grenzen der externen Unterstützung der politischen Umbrüche in Nordafrika und dem Nahen Osten zu fragen.

 

Download des vorläufigen Programms:

http://hsfk.de/fileadmin/downloads/einladung_hsfk_jahreskonferenz2011.pdf

 

Veranstalter: 
HSFK, Dr. Hans-Joachim Spanger, Leiter des Programmbereichs IV „Herrschaft und gesellschaftlicher Frieden“
Referenten: 
Prof. Dr. Harald Müller, Dr. Hans-Joachim Spanger, Dr. Jonas Wolff, Prof. Dr. Wolfgang Merkel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)), Dr. Ernst Kerbusch, Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Dr. Muriel Asseburg, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) u.a.
Veranstaltungsort
Name: 
Konferenzsaal der HSFK
Straße: 
Baseler Straße 27-31
Ort: 
60329 Frankfurt a.M.
Anmeldefrist: 
19. August 2011
Termin
Mittwoch, 28. September 2011 - 10:00
Mittwoch, 28. September 2011 - 17:00
Anmeldekontakt: 
Susanne Borchert (borchert@hsfk.de)