Positionspapier „Demokratie braucht den konstruktiven Umgang mit Konflikten"

Plattform-AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland"

Die Plattform-AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" hat das Positionspapier „Demokratie braucht den konstruktiven Umgang mit Konflikten" veröffentlicht. Ziel ist die Etablierung von Instrumenten und Strukturen zur Bearbeitung von gesellschaftlichen Konflikten und die Verankerung einer konstruktiven Konfliktkultur in der Breite der Gesellschaftzur nachhaltigen Bearbeitung bestehender gesellschaftlicher Herausforderungen.

Die Covid-19-Pandemie und ihre Folgen

Stellungnahme des Beirats Zivile Krisenprävention und Friedensförderung

Der Beirat Zivile Krisenprävention und Friedensförderung der Bundesregierung hat eine Stellungnahme zur COVID-19-
Pandemie und ihren Folgen für Krisenprävention und Friedensförderung veröffentlicht. Darin werden Empfehlungen gegeben,
wie die Bundesregierung auf die Verschäfung von Ungleichheiten und den Anstieg politischer Repressionen reagieren kann.

Tagungsbericht: “Konflikt findet Stadt”. Wie können Konflikte im kommunalen Kontext besser bearbeitet werden?

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung - Jahrestagung 2020

Der Bericht über die Jahrestagung 2020 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung “Konflikt findet Stadt." Wie können Konflikte im kommunalen Kontext besser bearbeitet werden? ist in Zusammenarbeit mit der Ev. Akademie Loccum erschienen.

Eskalierende Großdemonstrationen, urban warfare oder Terroranschläge – aufgrund des globalen Megatrends der Urbanisierung brechen gewaltsame Konflikte immer öfter in Städten aus. Der städtische Raum wird nicht nur zunehmend Austragungsort von Auseinandersetzung, er wird auch immer häufiger selbst Konfliktgegenstand. Ob in Deutschland oder im Ausland, die zivile
Konfliktbearbeitung muss auf diese Entwicklung reagieren und eingeübte Strategien überdenken. Eine Hinwendung zum Kommunalen ist notwendig.

Nachhaltigkeit jetzt zur verbindlichen politischen Leitlinie erklären!

Stellungnahme des Netzwerks Agenda 2030

Das Netzwerk Agenda 2030 fordert die Bundesregierung in einer Stellungnahme dazu auf, die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie endlich zur Maxime deutscher Politik zu erheben. Laut dem Netwerk wird die Nachhaltigkeitsstrategie bisher dem Anspruch nicht gerecht, der zentrale Referenzrahmen für die Umsetzung der Ziele der Agenda 2030 zu sein. Anhand von konkreten Maßnahmen müsse Nachhaltigkeit in den jeweiligen Politikfeldern vorangebracht werden.
Derzeit überarbeitet die Bundesregierung ihre Nachhaltigkeitsstrategie. Ein Entwurf soll im September zur Kommentierung vorliegen.