Meldungen

Frieden lernen in der Schule, in der Jugendgruppe

CD-Rom mit Arbeitsmaterialien erscheint! Zielgruppe: LehrerInnen und Multiplikatoren in der Jugendarbeit

Im März wird eine Multimedia CD-ROM fertig, die peace counts zusammen mit dem Institut für Friedenspädagogik (IFF) in Tübingen produziert. In ungewöhnlich attraktiver Aufmachung werden Friedensvorbilder aus aller Welt vorgestellt; Basis sind die Peace Couns Reportagen aus Sri Lanka, Nordirland, Israel/Palästina und Mazedonien. Die Grafiker, Programmierer und Pädagogen nutzen bewegte Bilder, Fotos, geschriebene und gesprochene Texte, Karten und Zeittafeln, um die Themen möglichst anschaulich zu präsentieren.

E-mail-Forum zu: Women, Peace and Security and the UN-Resolution 1325

Veranstalter sind UNIFEM, the International Women\'s Tribune Center and the Women\'s International League for Peace and Freedom

Throughout the month of February 2004, UNIFEM, the International Women\'s Tribune Center, and the Women\'s International League for Peace and Freedom, will moderate an E-mail discussion to share information, gather ideas, coordinate strategies, and anticipate what might be achieved in 2004 in relation to Security Council Resolution 1325 on Women, Peace and Security.

S+F - Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden

call for papers - Aufruf zur Einsendung von Artikeln zum Review

Seit mehr als 20 Jahren bietet 'S+F. Vierteljahresschrift für Sicherheit und Frieden' eine Plattform für sicherheitspolitische, friedens- und militärwissenschaftliche Diskurse in der Bundesrepublik Deutschland. Deren Verknüpfung und der gewollte Brückenschlag zwischen präziser wissenschaftlicher Analyse und qualifizierter Politikberatung waren und sind Markenzeichen der Zeitschrift. Neu eingeführt wird eine feste Rubrik referierter Aufsätze aus der friedens- und sicherheitspolitischen Forschung. Mit dieser Rubrik stellen sich die Zeitschrift bzw.

Wir kaufen Hanau

eine Initiative der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges (IPPNW)

'Wir kaufen Hanau' - unter dem Motto will die IPPNW gemeinsam mit Prominenten und PolitikerInnen Siemens das bessere Angebot machen. Wir wollen die Hanauer Plutoniumfabrik für 50 Millionen und einen Euro kaufen, bevor sie nach China geht. China bietet bloß 50 Millionen Euro. 'Wir wissen nicht, was China mit der Apparatur machen wird. Auf irgendwelche Garantien gebe ich gar nichts', sagt Schriftsteller Erich Loest.

Mainstreaming Konfliktsensitivität in der deutschen EZ und Nothilfe: Stand und Perspektiven

Ergebnisse eines Workshop von World Vision und DED am 19.09.2003

Die Veranstaltung mit Vertreter deutscher und internationaler Organisationen (neben den Veranstaltern EED, Eirene, GTZ, PBI, Konsortium ZFD/FriEnt, Swisspeace und UNV) diente dem Erfahrungsaustausch zur gegenwärtigen Verankerung des Aspektes der Konfliktsensitivität in die Arbeit der Organisationen: Welche Probleme treten bei der Umsetzung auf? Welche Erfolgsstrategien zeichnen sich ab? Wie kann Konfliktsensitivität in Zukunft noch erfolgreicher in die Projektarbeit integriert werden?

Frieden schaffen ohne Waffen

Die Ausbildung von zivilen Helfern für Krisengebiete - Bericht im Deutschlandfunk

Unter dem unten genannten link ist im Archiv des Deutschlandfunks das Manuskript eines am 22.1. 2004 gesendeten Beitrags von Martin Fischer zu finden, der sich mit Auslandseinsätzen, deren zivilem Personal und den einsatzvorbereitenden Maßnahmen beschäftigt.

Call for Papers

for the Gender and Peace Commission of IPRA

The Gender and Peace Commission of IPRA invites submissions of proposals for papers, panels and other forms of presentations regarding Gender, Peace, Conflict and Globalization, during the 20th General Conference of the International Peace Research Association (IPRA) to be held in Sopron, Hungary, July 5-9, 2004. Proposals for the Gender and Peace Commission are due by email to Gender_Peace [at] go.com by 28th February 2004.

Call for Papers

Psychische Folgen von Krieg, Verfolgung und Flucht im Kindesalter

Ein Werkstatt-Tagung für NachwuchswissenschaftlerInnen Anfang April vorbereitend, sucht das Sigmund Freud Institut, Frankfurt am Main AutorInnen zu o.g. Themenstellung. Papiere bitte an Birgit Möller, Dipl.-Psych., bmoeller [at] uke.uni-hamburg.de oder Ilka Lennertz, Dipl.-Psych., ilka-lennertz [at] gmx.de senden.

Seiten