Ukraine

Wohin führt die Krise in der Ukraine?

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine haben zu einem Bürgerkrieg in der Ostukraine geführt. Pro-russische Separatisten, unterstützt durch russische Soldaten, liefern sich mit staatstreuen ukrainischen Kräfte immer heftigere Gefechte mit zahlreichen Toten und Verletzten. Durch den Abschuss einer Passagiermaschine aus Malaysia hat die Krise zusätzlich internationale Brisanz erhalten.

 

Termin
von: 
Freitag, 24. Oktober 2014 - 17:00
bis: 
Samstag, 25. Oktober 2014 - 17:00

NichtUnserKrieg

Journalistisches Projekt zur Ukraine-Krise

15 osteuropäische und zentralasiatische StipendiatInnen haben sich mit dem Thema „Kriegsberichterstattung“ auseinander gesetzt und mit der aktuellen Krise in der Ukraine beschäftigt. Nach bewegenden und auch aufreibenden Diskussionen ist ein Multimediaprojekt entstanden. Unter dem Hashtag #NichtUnserKrieg ist es nun online. Die TeilnehmerInnen beziehen Stellung und distanzieren sich in ihren Videos von der Verschärfung des Konflikts, indem sie von ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Enttäuschungen seit Ausbruch der Ukraine-Krise erzählen.

Im Ukraine-Konflikt die Chancen ergreifen

Friedensratschlag und Netzwerk Friedenskooperative drängen zu Dialog mit Ostukraine

Pressemitteilung vom 8. Mai 2014: Die sich nach der Moskauer Visite des Schweizer OSZE-Vorsitzenden und der positiven Reaktion des russischen Präsidenten Putin auftuenden Chancen für eine Deeskalation im Ukraine-Konflikt müssen vom Westen und der Übergangsregierung in Kiew positiv aufgegriffen werden, fordert das Netzwerk Friedenskooperative.

Trotz Spannungen Partner bleiben

Überlegungen des pax christi-Bundesvorstandes zur aktuellen Situation der Ukraine

pax christi Presseinformation vom 9. April 2014: Anlässlich der Umbrüche in der Ukraine und der russischen Annexion der Krim stellt der pax christi-Bundesvorstand unten stehend ein Positionspapier zu aktuellen Situation in der Ukraine zur Verfügung. Nach Betrachtung der aktuellen und historischen werden folgende drei Perspektiven skizziert:

 

Eine andere Politik ist nötig: Kooperation statt Konfrontation, zivile Konfliktbearbeitung statt Sanktionen

Kooperation für den Frieden zu Krim-Referendum und Sanktionenspirale

Presseerklärung vom 17.03.2014: Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband von über 50 Organisationen und Gruppen aus der Friedensbewegung, kritisiert das völkerrechtswidrige Vorgehen Russlands, wozu das Referendum vom Sonntag gehört, ebenso wie die destruktive Politik des Westens. Das Referendum mit seiner Mehrheitsentscheidung für einen Anschluss an Russland hat eine neue Situation geschaffen.

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