Serbien

Investing in Women, Investing in Peace. Faith-based Nonviolence against Violence

Diskussionsrunde im International Peace Centre in Dortmund

Dieses Panel über gender und friedliche Konfliktlösungen bringt Expertinnen aus Serbien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina zusammen an einen Tisch. Diese Veranstaltung wird auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund in Kooperation mit der Ecumenical Women’s Initiative durchgeführt.

Teilnehmerinnen:

Termin
von: 
Freitag, 21. Juni 2019 - 16:30
bis: 
Freitag, 21. Juni 2019 - 18:00

Bewerbungen für Freiwilligendienst im Ausland möglich!

Friedenskreis Halle entsendet junge Menschen, die sich in der Friedensarbeit engagieren möchten

Der Friedenskreis Halle entsendet junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren  ab Sommer 2019  in gemeinnützige Organisationen im Ausland. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr eine Einsatzstelle in Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Serbien, Ruanda oder Spanien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit, Umweltarbeit  oder im Bereich Kunst und Kultur.

Keine neuen Grenzen auf dem Balkan!

forumZFD warnt vor Grenzverschiebungen zwischen Serbien und Kosovo

Forum Ziviler Friedensdienst - Pressemitteilung - 4.09.2018 (Köln) - Mehr als 50 Balkanexpertinnen und -experten, darunter forumZFD-Vorstand Oliver Knabe, solidarisieren sich in einer gemeinsamen Erklärung vom 31. August mit einem zivilgesellschaftlichen Aufruf gegen Grenzveränderungen zwischen Serbien und Kosovo.

Friedenskreis bietet Freiwilligendienste auf dem Balkan

Zehn junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren entsendet der Friedenskreis Halle ab Sommer 2016 nach Südosteuropa. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr eine Einsatzstelle in Albanien, Bosnien, Kosovo, Mazedonien oder Serbien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit oder im Bereich Kunst und Kultur.

Menschenrechtswidrige Zwangsräumungen von Roma in Serbien

Amnesty International fordert Verbot und Einhaltung internationaler Standards

Amnesty International Pressemitteilung vom 17. Oktober 2012: In einem neuen Bericht dokumentiert Amnesty International die verheerenden Folgen für das Leben von fast 1000 Roma, deren informelle Siedlung Belvil nahe Belgrad am 26. April 2012 rechtswidrig zwangsgeräumt wurde. Die Regierung hatte die Bewohnerinnen und Bewohner weder über den Grund der Räumung informiert, noch wurden die betroffenen Menschen vorher angehört oder auf Einspruchsmöglichkeiten hingewiesen. Die serbischen Behörden hatten es auch unterlassen, nach anderen Lösungen zu suchen, um eine Zwangsräumung ganz zu verhindern.