Palästina

Jenseits von Oslo: Gewaltloser Widerstand in Palästina Perspektiven junger palästinensischer Aktivistinnen

Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Berlin
Eine Friedenslösung in Nahost ist in weite Ferne gerückt. Verhandlungen zwischen Israel und Palästina finden nicht mehr statt, aber die Besatzung geht weiter. In der palästinensischen Zivilgesellschaft gibt es Bestrebungen, gewaltfreie Strategien und Antworten jenseits der etablierten Parteien und Strukturen, die an Einfluss verlieren, zu finden. Irene Nasser und Lama Nazeeh
Termin
von: 
Donnerstag, 18. April 2013 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 18. April 2013 - 21:30

Eine umfassende Friedensperspektive ist von Nöten

Erklärung des BSV zur Situation in Syrien, dem Iran und Israel-Palästina

Presseinformation des Bund für Soziale Verteidigung e.V. (BSV) vom 18. Dezember 2012: "Mit großer Sorge beobachten wir die Situation im Nahen und Mittleren Osten um die Jahreswende. Gleich drei große Konflikte drohen, im kommenden Jahr (weiter) zu eskalieren und möglicherweise die gesamte Region in einen Flächenbrand hineinzuziehen: Iran, Syrien und Israel-Palästina. Sie sind eng untereinander verbunden, nicht zuletzt dadurch, dass die gesamte Region von erheblichem strategischen Interesse für die westlichen Staaten ist.

 

Durchbrecht den Teufelskreis der Gewalt! Schafft menschenwürdige Lebensbedingungen!

Offener Brief des Weltfriedensdienst an die Bundesregierung

In einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesaußenminister Guido Westerwelle weist der WFD darauf hin, dass die menschenunwürdigen Lebensverhältnisse und die Perspektivlosigkeit der Menschen in dem abgeriegelten Gaza-Streifen wesentliche Ursachen für die zunehmende Radikalisierung gewaltbereiter Gruppen aus verschiedenen Lagern sind.

Jenseits von Oslo: Gewaltloser Widerstand in Palästina

Perspektiven junger palästinensischer Aktivist/innen. Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung Berlin

Eine Friedenslösung in Nahost ist in weite Ferne gerückt. Verhandlungen zwischen Israel und Palästina finden nicht mehr statt, aber die Besatzung geht weiter. In der palästinensischen Zivilgesellschaft gibt es Bestrebungen, gewaltfreie Antworten und Strategien jenseits der etablierten Parteien und Strukturen, die an Einfluss verlieren, zu finden.

Termin
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Montag, 26. November 2012 - 19:00
bis: 
Montag, 26. November 2012 - 21:00

Geschäfte vor Menschenrechten

IPPNW und pax christi kritisieren Deutsche Bank

Friedensorganisationen kritisieren Finanzgeschäfte mit Firmen, die in den besetzen palästinensischen Gebieten völkerrechtlich illegal tätig sind. IPPNW und pax christi haben bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31.Mai 2012 in Frankfurt an das Geldinstitut appelliert, sich bei seinen Geschäften an internationales Recht zu halten. Dazu gehöre auch, sich nicht an atomarer Aufrüstung zu beteiligen.

Palästina und Israel. Frieden in Grenzen?

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll

Wie geht es weiter in Israel und Palästina? Für eine Zwei-Staaten-Lösung braucht es zwei Staaten. Der Staat Israel existiert seit 1948. Muss der Staat Palästina weiter warten, obwohl internationales Recht ihn seit Jahrzehnten vorsieht? Palästinenser-Präsident Muhammad Abbas hat im September 2011 vor der UNO die Anerkennung Palästinas als eigenen Staat beantragt. Der Ökumenische Rat der Kirchen hat an die UNO appelliert, eine klare Entscheidung für Palästina zu treffen.

Termin
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Freitag, 29. Juni 2012 - 18:00
bis: 
Sonntag, 1. Juli 2012 - 12:30

Hamas und Fatah: Der schwierige Versöhnungsprozess in Palästina

Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung in Berlin
Veranstaltung mit Hani al-Masri - Direktor, Palestinian Center For Policy Research and Strategic Studies (PCPRSS),Khalil Shaheen - Vizedirektor, Palestinian Center For Policy Research and Strategic Studies (PCPRSS), Faiha Abdel-Hadi - politische Beraterin und Autorin, Wafa Ab dar-Rahman - Gründerin und Direktorin der NGO Filastiniyat, Ramallah und Mouin Rabbani - Crisis Management Initiative. Die Moderation übernimmt René Wildangel - Heinrich-Böll-Stiftung Ramallah.
Termin
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Dienstag, 28. Februar 2012 - 19:30
bis: 
Dienstag, 28. Februar 2012 - 21:30

Ferien vom Krieg

Erfahrungen mit Dialog-Seminaren zwischen israelischen und palästinensischen Jugendlichen – Vortrag und Diskussion

»Der Mensch wird am Du zum Ich« (Martin Buber). Dieses Zitat könnte das Motto der Begegnungsarbeit sein, die das Komitee für Grundrechte und Demokratie alljährlich organisiert.

Termin
von: 
Freitag, 11. März 2011 - 16:00
bis: 
Freitag, 11. März 2011 - 19:00

Zeit zu handeln

Konsequenzen aus dem Kairos-Palästina-Dokument – Tagung in Bad Boll

"Die Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen" haben palästinensische Theologinnen und Theologen ihren Aufschrei genannt. Es ist ein Wort der Liebe, weil es im Feind Gottes Antlitz sieht, es ist ein Wort des Glaubens, weil es in der christlichen Tradition wurzelt und es ist ein Wort der Hoffnung, weil es den Blick nach vorne richtet, auf ein Ende der Besatzung und ein friedliches Zusammenleben.

Termin
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Freitag, 20. Mai 2011 - 19:15
bis: 
Sonntag, 22. Mai 2011 - 13:00

pax christi fordert Freilassung von palästinensischem Menschenrechtsverteidiger

Gewaltloser Widerstand Thema bei pax christi-Tagung

Die Hoffnung auf Wandel, Demokratisierung und Überwindung von Repression, die Ägypten und Tunesien erfasst hat, zeigt sich auch in Palästina. In den letzten Wochen ging es bei den wöchentlichen Demonstrationen in den Dörfern entlang der Sperranlage in der von Israel besetzten Westbank, neben dem Protest gegen Mauer und Siedlungen, auch um die Solidarität mit den Demonstrierenden auf dem Tahrir Platz in Kairo.

„Israelische Regierung muss Erschießung der neun Passagiere aufklären helfen“

KOPI-Stellungnahme zur Untersuchung des Überfalls auf die Gaza-Hilfsflotte (August 2010)

[Der folgende Text gibt den Wortlaut der Pressemitteilung des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel KOPI wieder:] „18. August 2010 Stellungnahme zur Untersuchung des Überfalls auf die Gaza-Hilfsflotte: Israelische Regierung muss Erschießung der neun Passagiere aufklären helfen Die israelische Regierung muss zulassen, dass israelische Militärs, die am Überfall auf die Free-Gaza-Flotte beteiligt waren, als Zeugen vernommen werden dürfen.

„Gaza – die Blockade beenden!“

Bericht von M. Jochheim über seine Reise nach Gaza - Artikel für IPPNW

„Gaza – die Blockade beenden!“ „Mavi Marmara“ – ein Piratenakt auf hoher See - Von Matthias Jochheim Dieser Artikel wird im Juli 2010 im IPPNW-Forum publiziert werden: „Diese Erinnerungen, Bilder und Geräusche werden mich sicher noch oft einholen: eng gefesselte, meist in eine knieende Position gezwungene Menschen, zu hunderten auf einem Schiffsdeck festgehalten, und von vermummten, mit Maschinenpistolen bewaffneten Soldaten in Schach gehalten, so erlebten wir unsere Reise durch das östliche Mittelmeer, nachdem die israelische Armee handstreichartig, vor Beginn des Morgengrauens, die türkis

Ein Schiff für Gaza

Aktuelle Bewertung des pax christi-Präsidiums zur Aktion (26. Juni 2010)

Pressemitteilung von pax christi, Fulda, den 26.06.2010 „Die deutsche Sektion von pax christi hat zusammen mit zahlreichen Nichtregierungsorganisationen aus 38 Nationen eine Aktion mitgetragen, die im internationalen Sprachgebrauch unter dem Begriff „FreeGaza-Flottilla“ am 21. Mai 2010 gestartet wurde. Als mitverantwortliche Organisation haben die deutsche Sektion von pax christi seit dem Aufbringen der Mavi Marmara durch die israelische Marine zahlreiche kritische Stellungnahmen erreicht.

'Gazaschiffe: Jetzt unabhängige, internationale Untersuchung!'

Presseerklärtung des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel

Presseerklärung, Berlin 9. Juni 2010 „Nur durch eine unabhängige, internationale Untersuchung lassen sich die Todesfälle und Vorgänge auf der “Mavi Marmara” aufklären Mit Nachdruck fordert das deutsche Freegaza-Bündnis, eine unabhängige, internationale Untersuchung des militärischen Überfalls der israelischen Armee auf das türkische Passagierschiff “Mavi Marmara”. Nur so kann geklärt werden, weshalb diese Menschen sterben mussten und welche Handlungen es von Seiten der Friedensaktivisten auf dem Schiff gab.

„Eine menschliche Katastrophe“

Erklärung von Bischof Heinz Josef Algermissen zum Angriff der israelischen Armee auf die Schiffe von Free Gaza

Berlin, den 01.06.2010 Erklärung des Präsidenten der deutschen pax christi-Sektion, Bischof Heinz Josef Algermissen, Fulda zum Angriff der israelischen Armee auf die Schiffe von Free Gaza „Mit Trauer und Bestürzung müssen wir den Tod von vermutlich 19 Menschen beklagen. Sie waren zusammen mit 600 weiteren Aktivisten in friedlicher Absicht mit vier Schiffen auf dem Weg nach Gaza. In den Morgenstunden des 31. Mai 2010 wurde das größte Schiff, die 'Mavi Marmara', von israelischen Marinesoldaten aufgebracht. Daraufhin ist es zu den tödlichen Schüssen und Verletzten gekommen.

"Gazaschiffe: Jetzt unabhängige, internationale Untersuchung!"

Presseerklärung des Deutschen Koordinationskreises Palästina Israel vom 9. Juni 2010

„Nur durch eine unabhängige, internationale Untersuchung lassen sich die Todesfälle und Vorgänge auf der “Mavi Marmara” aufklären
Mit Nachdruck fordert das deutsche Freegaza-Bündnis, eine unabhängige, internationale Untersuchung des militärischen Überfalls der israelischen Armee auf das türkische Passagierschiff “Mavi Marmara”. Nur so kann geklärt werden, weshalb diese Menschen sterben mussten und welche Handlungen es von Seiten der Friedensaktivisten auf dem Schiff gab.

Das Historische Narrativ des Anderen kennen lernen

N.N. 2010. Das Historische Narrativ Des Anderen Kennen Lernen. Deutsche Übersetzung Eines Israelisch-Palästinensischen Lehrbuchs Online Verfügbar. Deutsche Übersetzung Eines Israelisch-Palästinensischen Lehrbuchs Online Verfügbar. Berlin: Berghof Conflict Research (BCR) und Peace Research Institute in the Middle East (PRIME). http://www.berghof-foundation.org/en/.

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