Deutschland

Krieg 3.0

Plakatwettbewerb zur Ökumenischen Friedensdekade 2018. Einsendeschluss: 26. Januar 2018

Das Gesprächsforum Ökumenische FriedensDekade sucht im Rahmen eines Wettbewerbs Plakatmotive und Postkartenmotive für die bundesweite Ökumenische FriedensDekade vom 11.–21. November 2018. Die zehn Tage im November stehen dieses Mal unter dem Motto „Krieg 3.0“. Mit dem Plakat werben Friedensgruppen und Kirchengemeinden für ihre Veranstaltungen vor Ort. 

Grenzen des Dialogs angesichts von Rechtspopulismus und einer Spaltung der Gesellschaft

Heidelberger Gespräch 2018

Vom 21. bis 22. Februar findet in Heidelberg das diejährige "Heidelberger Gespräch" der Evangelischen Studiengesellschaft und der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) unter dem Thema "Grenzen des Dialogs angesichts von Rechtspopulismus und einer Spaltung der Gesellschaft" statt. Anmeldung ist noch bis Ende Januar 2018 möglich.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. Februar 2018 - 13:30
bis: 
Donnerstag, 22. Februar 2018 - 13:30

Aufrüstung oder Friedenslogik? Die Kontroverse um das 2-%-Ziel der NATO

Podiumsdiskussion der Projektgruppe "Münchner Sicherheitskonferenz verändern" e.V.

Beim NATO-Gipfel 2014 wurde das Ziel bekräftigt, mittelfristig zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben. Ein Bericht der Münchner Sicherheitskonferenz greift diese Forderung im Hinblick auf eine Stärkung gemeinsamer europäischer Rüstungsanstrengungen auf.

Termin
von: 
Donnerstag, 18. Januar 2018 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 18. Januar 2018 - 21:30

Friedensmediation in den Koalitionsvertrag integrieren

Positionspapier der Initiative Mediation Support Deutschland (IMSD)

IMSD - Positionspapier - Oktober 2017 - In den letzten Jahren hat die Bundesregierung ihr Engagement im Bereich Friedensmediation intensiviert und diesbezüglich die strategische Kooperation mit europäischen Partnerländern sowie VN, EU und OSZE ausgebaut. Nun gilt es, im Sinne der Leitlinien für eine nachhaltige Verankerung des Instruments Friedensmediation zu sorgen sowie Rahmenbedingungen für eine effektive Umsetzung zu schaffen.

Rassistische und menschenverachtende Positionen erfordern Widerspruch

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte im Thüringer Landtag

Die vorliegende Stellungnahme erläutert zunächst überblicksartig die grund- und menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Verbot von und Schutz vor rassistischer Diskriminierung. Sie konzentriert sich dann auf eine Reihe wichtiger Handlungsfelder zur Stärkung des Schutzes vor rassistischer Diskriminierung in Deutschland. Da das Institut nicht über Expertise zur spezifischen Situation und den politischen Maßnahmen in Thüringen verfügt, wird davon abgesehen, diese zu bewerten.

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) erschienen

Die „Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung“ (ZeFKo) ist ein peer-reviewed journal, in dem methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung veröffentlicht werden. Sie wird im Auftrag des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) herausgegeben.

Krieg und Frieden in den Medien

IALANA-Medientagung in Kassel

Medienkritik gibt es seit langem. Mit der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hat sie drastisch zugenommen. Vor allem in den Sozialen Medien, der sogenannten ‚5. Gewalt‘, finden sich immer interessantere und tiefergehende Analysen. Dazu kommt das Kabarett - gutes Kabarett war schon immer politisch, aber Max Uthoff und Claus von Wagner haben ‚Friedenskabarett‘ erfunden; eine neue Form von Pädagogik. Das will die Tagung präsentieren.

Termin
von: 
Freitag, 26. Januar 2018 - 17:00
bis: 
Sonntag, 28. Januar 2018 - 13:30

Zeit für Abrüstung! Deutschlands Rüstungsindustrie schreitet in die falsche Richtung

pax christi kritisiert steigende Rüstungsproduktion in Deutschland

pax christi - Pressemitteilung - 11. Dezember 2017 - Während in Westeuropa insgesamt die Umsätze stabil blieben, haben deutsche Rüstungsunternehmen ihre Verkäufe um 6,6 Prozent gesteigert. SIPRI, das schwedische Rüstungsforschungsinstitut, das heute Zahlen zu weltweiten Rüstungsverkäufen vorlegte, führt diese Steigerung hauptsächlich auf Verkaufssteigerungen um 12,8 % im Jahr 2016 gegenüber dem Vorjahr bei Krauss-Maffei Wegmann und um 13,3% bei Rheinmetall zurück.

LebensWert Wasser. Wie verbindet Wasser NRW und die Welt?

Veranstaltung der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft in Düsseldorf

Die JRF-Institute BICC, DIE, FiW, ILS und IWW beleuchten anhand aktueller Forschungsergebnisse und konkreter Beispiele das Thema „Wasser“ aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven:

Termin
von: 
Donnerstag, 11. Januar 2018 - 15:00
bis: 
Donnerstag, 11. Januar 2018 - 18:00

Masterstudiengang "Peace and Security Studies – (M.A.)

Ausschreibung des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg. Bewerbungsfrist: 15. März 2018

Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) bietet die Möglichkeit den Master „Peace and Security Studies“ in nur einem Jahr zu absolvieren. Der Postgraduierte Masterstudiengang „Peace and Security Studies/Friedensforschung und Sicherheitspolitik“ (M.A.) wird von der Universität Hamburg in Kooperation mit dem Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) und unter Beteiligung 16 weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen und Partner des Kooperationsverbundes „Friedensforschung und Sicherheitspolitik“ (KoFrieS) durchgeführt.

Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy

CfP für den 27. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW)

Ausschreibung von Vorträgen im Rahmen des Panels "Vertreibung durch Entwicklung? Demokratie und Rechenschaftspflicht in der Entwicklungspolitik". Organisiert von Felix Anderl (Universität Frankfurt) und Aram Ziai (Universität Kassel).

Rüstungsexportbericht 2017

GKKE fordert Ausfuhrstopp nach Saudi-Arabien und verstärkte Exportkontrolle auf EU-Ebene

Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) - Pressemitteilung - 18.12.2017 - Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) stellte am 18. Dezember 2017 in Berlin ihren Rüstungsexportberichtes 2017 vor. Scharf kritisiert die GKKE Rüstungsexporte in die Golfregion. Vor dem Hintergrund der angestrebten Europäisierung der Rüstungsindustrie fordert sie auch eine Stärkung der Exportkontrolle auf EU-Ebene.

Treffen des Koordinierungskreis des bundesweiten Netzwerkes Friedensbildung

Workshop im Rahmen der 10. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik in Bad Bevensen
Termin
von: 
Samstag, 24. Februar 2018 - 10:00
bis: 
Samstag, 24. Februar 2018 - 15:00

Projektadministration

Stellenausschreibung des Weltfriedensdienstes. Bewerbungsfrist: 14.01.2018

Der Weltfriedensdienst sucht zum 1. Februar 2018 eine/n Kollegin/Kollegen für die Projektadministration. Diese Stelle ist vorerst auf zwei Jahre befristet, eine Entfristung wird angestrebt.

Friedenslogik aus praktischer Perspektive – Zivile Konfliktbearbeitung auf dem Prüfstand

10. Fachtagung des Norddeutschen Netzwerks Friedenspädagogik

Lassen sich alle Konflikte friedlich lösen? Wie lassen sich Konflikte friedlich regeln? Wir sagen: Frieden folgt einer Logik. Diese Logik gründet auf den praktischen Erfahrungen ziviler Konfliktbearbeitung – vom Schulhof bis zur internationalen Diplomatie. Gewaltprävention kann Spannungen vermindern, wenn Interessengegensätze verhandelt und Streit geschlichtet wird.

Termin
von: 
Donnerstag, 22. Februar 2018 - 15:00
bis: 
Samstag, 24. Februar 2018 - 14:15

Friedensbildung als friedenslogisches Handeln?

Workshop im Rahmen des Plattform Projekts 'Friedenslogik weiterdenken' in Hamburg

Das Projekt „Zivil statt militärisch“ ist nach gut 4 Jahren konkreter Friedensbildungsarbeit durch eine Friedensfachkraft beim Friedenskreis Halle in enger Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und der Hannoverschen Landeskirche beendet. Dies ist ein guter Anlass, die dort gemachten Erfahrungen auch friedenspolitisch im Sinne einer Friedenslogik zu reflektieren.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 29. November 2017 - 15:00

Praktikum für Studierende

Ausschreibung von pax christi. Bewerbungsfrist: 15.12.2017

Die Geschäftsstelle des pax christi Diözesanverbands Rottenburg-Stuttgart mit Dienstsitz in Leinfelden-Echterdingen bietet von Februar bis April ein Vollzeitpraktikum bzw. ein studienbegleitendes Teilzeitpraktikum mit variablem Beginn/Ende an.

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