Deutschland

Sozialer Frieden. Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Bericht von der Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung 2017

„Sozialer Frieden - Eine nationale und globale Verpflichtung aus der Agenda 2030“ – den Titel der Tagung füllten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom 31. März bis 2. April 2017 in der Evangelischen Akademie Villigst mit Leben. Der Begriff „Sozialer Frieden“ war Inspiration und Ansporn für konstruktive Diskussionen auf unterschiedlichen Ebenen und zu unterschiedlichen Themen auf der gemeinsam mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und Brot für die Welt veranstalteten Tagung:

Transfercamp #SogehtVielfalt

Veranstaltung der Stiftung Mitarbeit in Köln

Kontakte zwischen Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Milieus schaffen gegenseitiges Verständnis und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Lokale Praxisprojekte bauen Brücken zwischen den Lebenswelten junger Menschen im Stadtviertel oder in der Gemeinde. Sie tragen zur Gestaltung von Vielfalt vor Ort bei. Das Programm »Werkstatt Vielfalt« fördert solche Praxisprojekte und ermöglicht auch den Transfer bewährter Projektideen an neue Orte.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. Juni 2017 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 21. Juni 2017 - 16:00

Eine neue Städte-Agenda, auch für Köln? Die UN und sichere Kommunen

Veranstaltung des forumZFD und der VHS Köln

Ob U-Bahntreter oder Gewalt an Schulen, politischer Terror oder Übergriffe auf Frauen – die Diskussionen um Gewalt in den Städten nehmen zu. Auch bei den Vereinten Nationen ist urbane Sicherheit Thema. So beinhalten die nachhaltigen Entwicklungsziele mit Ziel 11 („Städte“) und 16 („Frieden“) Forderungen für sichere und inklusive Städte. Auf dem dritten Weltsiedlungsgipfel im Oktober 2016 in Quito/Ecuador wurden die Gedanken zu Ziel 11 weitergeführt und in der New Urban Agenda zusammengefasst.

Termin
von: 
Mittwoch, 10. Mai 2017 - 12:45
bis: 
Freitag, 10. Februar 2017 - 15:45

Der „Vorrang für zivil“ ist noch lange nicht angekommen

AGDF und Friedenskreis Halle setzen auf Projekt „zivil statt militärisch“

Friedenskreis Halle - Pressemitteilung - 13.03.2017 - Im Kontext der Münchener Sicherheitskonferenz in München ist es erneut deutlich geworden: Deutschland wird den Verteidigungshaushalt und damit auch seine militärische Präsenz in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen als bisher.

Professioneller Umgang mit Konflikten

Ausbildung in Mediation beim mediationsbüro mitte

Seit der Gründung im Jahr 1998 bildet das mediationsbüro mitte Mediatorinnen und Mediatoren aus. Wir bieten Interessierten zwei Mal im Jahr eine Jahresausbildung nach den Standards des Bundesverbandes MEDIATION e.V. (BM) an.

Termin
von: 
Freitag, 19. Mai 2017 - 16:00
bis: 
Sonntag, 25. März 2018 - 15:00

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Doktorand/in

Stellenausschreibung der HSFK. Bewerbungsfrist: 1.05.2017

Für den Programmbereich V zur Untersuchung von Konflikt und Frieden im ‚glokalen‘ Raum am Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wird zum schnellstmöglichen Einstieg eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in als Doktorand/in in Teilzeit (50%), Entgeltgruppe 13 TV-H, gesucht.

„Blue Community“- Jeder Tropfen zählt

Veranstaltung mit Maude Barlow, Trägerin des alternativen Nobelpreises in Berlin

Die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses Daniel Buchholz (SPD-Fraktion), Silke Gebel (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) und Marion Platta (Fraktion Die Linke) laden am 29. März ein:Jeder Tropfen zählt – Stadt für Stadt, Kommune für Kommune…Maude Barlow, Trägerin des alternativen Nobelpreises stellt ihr Projekt „Blue Community“ vor. Kann diese internationale Wasserinitiative auch für Berlin sinnvoll sein?

Termin
von: 
Dienstag, 28. März 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 28. März 2017 - 20:00

Anspruch und Wirklichkeit ziviler Konfliktbearbeitung und Friedensförderung

Call for Papers für die Zeitschrift PERIPHERIE. Frist: 9. Mai 2017

Würde Deutschland seinem Ruf als Zivilmacht besser gerecht, wenn es seine bestehenden zivilen Kapazitäten stärker nutzte? Wie können Konfliktverhütung oder Konflikteindämmung („wehret den Anfängen“) gestärkt werden, statt auf die Bewältigung von bestehenden Konflikten und die Friedenskonsolidierung nach ihrem Ende zu setzen? Ist der Staat, ist die Regierung überhaupt in der Lage, gesellschaftliche Konfliktlinien in fremden Gesellschaften angemessen zu analysieren, daraus die adäquaten Schlüsse zu ziehen und diese in ein der Situation angemessenes Handeln zu übersetzen?

Friedens- und Konfliktforschung 2.0

Workshop der Jungen AFK in Berlin

*Wo steht die Friedens- und Konfliktforschung? Was sind ihre Perspektiven? Welche Möglichkeiten der aktiven Teilnahme bieten sich jungen Friedensforscher*innen?* Im Rahmen des Workshops wollen die Veranstalter sich sowohl mit dem gegenwärtigen Selbstverständnis als auch mit der Zukunft der Friedens- und Konfliktforschung auseinandersetzen. So soll erarbeitet werden, was aus einer jungen und partizipativen Perspektive, was Friedens- und Konfliktforschung darf, kann und sollte.

Termin
von: 
Freitag, 7. April 2017 - 13:00
bis: 
Freitag, 7. April 2017 - 18:00

Kreative Konflikttransformation

Bildungsurlaubs-Seminar in der Akademie Frankenwarte Würzburg

Für eine Konflikttransformation, die tragfähig und nachhaltig ist, braucht es Kreativität, Empathie und Gewaltfreiheit, drei Schlüsselbegriffe, wie sie von Johan Galtung, alternativer Nobelpreisträger, Mediator und Friedenforscher, geprägt wurden.

Termin
von: 
Montag, 27. März 2017 - 11:00
bis: 
Freitag, 31. März 2017 - 12:30

Friedensethik – politisch auf verlorenem Posten? Kritische Erwägungen anlässlich der Präsentation des Handbuch(s) Friedensethik

Tagung an der Evangelischen Akademie zu Berlin
Es scheint sich nichts zu ändern: Wann immer die Auseinandersetzung über Gewaltkonflikte und die Bewertung militärischer Interventionen eskaliert, kommt verlässlich die Rede auf den Hiat zwischen Moral und Interesse, zwischen politischem Idealismus und Realismus. Während die einen im Blick auf die jeweilig gegebenen „realen" Verhältnisse, bedauernd oder nüchtern und kalt, zu harten Reaktionen aufrufen, warnen andere vor dem Rückfall in die „Logik der Gewalt".
Termin
von: 
Montag, 27. März 2017 - 15:30
bis: 
Montag, 27. März 2017 - 17:30

Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Aufruf des World University Service (WUS) zur Betiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

WUS Germany - Pressemitteilung - 7.03.2017 - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: „100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“. In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartner/-innen wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

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