Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Gesichter des Friedens

Bekannte Persönlichkeiten setzen ein Zeichen für den Frieden

Am 11. September 2019 startete die Initiative Gesichter des Friedens. Als friedensförderndes Äquivalent der Initiative Gesichter der Demokratie und getreu dem Motto „Sign for Peace and Security!” soll damit ein Bewusstsein geschaffen werden, dass jeder Einzelne einen wertvollen Beitrag für ein friedliches und sicheres Zusammenleben leisten kann.

#sweatforpeace

Eine Social Media-Aktion vom Konsortium Ziviler Friedensdienst

Zum UN-Weltfriedenstag am 21. September startet das Konsortium Ziviler Friedensdienst eine Social Media-Aktion, um auch in der Online-Welt mehr Aufmerksamkeit für Frieden und zivile Konfliktbearbeitung zu schaffen. Unter #sweatforpeace können alle Interessierten ein Foto von sich bei einer sportlichen Aktivität über ihre Social-Media-Kanäle posten und diese mit der Botschaft: „Frieden ist jede Anstrengung wert" verknüpfen.

Aufruf: Bundeswehreinsatz in Syrien beenden - Nein zu einem Krieg gegen den Iran!

Eine Initiative von MACHT.FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien

Die Initiative "MACHT.FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien" ruft zu einer gemeinsamen Aktion auf, um eine direkte Beteiligung der Bundesregierung im Iran zu verhindern. Die mögliche Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Syrien/Jordanien und dem Irak könnte die Kriegsdrohungen der USA gegen den Iran unterstützen, da die derzeit in Jordanien und im Irak stationierten Bundeswehrsoldat*innen so an möglichen militärischen Auseinandersetzungen beteiligt werden könnten.

Klimastreik am 20. September 2019

Material vom Netzwerk Friedenskooperative

Am 20. September findet wieder ein globaler Klimastreik der Fridays for Future-Bewegung statt. Das Netzwerk Friedenskooperative bietet Banner und Schilder an, die auf die Zusammenhänge zwischen dem Klimawandel und Konflikten, Krieg und Militarismus hinweisen. In Zeiten der Aufrüstung kann hiermit öffentlich dagegegen Stellung bezogen werden.

Ökumenische FriedensDekade 2019: Motto "friedensklima"

Materialien sind bestellbar

Mit dem Motto „friedensklima“ machen die Trägerorganisationen der Ökumenischen FriedensDekade auf den Klimawandel und dessen Konsequenzen für den Frieden aufmerksam als auch auf die zunehmende Individualisierung in unserer Gesellschaft. Die Arbeitsmaterialien zeigen diese Zusammenhänge auf und können für Aktionen rund um das Motto bestellt werden.

ICAN-Städteappell

#ICANSave meine Stadt

Atomwaffen stellen eine besondere Bedrohung für Städte dar. Sie sind im Ernstfall die primären Ziele eines atomaren Angriffs. Damit sind Städte direkt betroffen und sollten sich deshalb in die Diskussion zu dieser Frage einmischen. Atomwaffen sind konzipiert, um Menschen und Infrastruktur gigantischen Schaden zuzufügen. Die sogenannte nukleare Abschreckung basiert auf der Drohung, die wichtigsten Orte eines Landes anzugreifen.

Rheinmetall entwaffnen

Protest-Camp vom 1. bis 9. September im niedersächsischen Unterlüß

Vom 1. bis 9. September veranstaltet das Bündnis "Rheinmetall entwaffnen" in Unterlüß ein Protest-Camp, Workshops, eine Demonstration und Blockade-Aktion. In Unterlüß befindet sich eine wichtige Produktionsstätte von Rheinmetall. Knapp 2000 Menschen produzieren dort Waffen, Munition, Panzer und anderes Kriegsgerät. Die Schießanlange in Unterlüß ist das größte private Testgelände in Deutschland.

Tödliche autonome Waffen ächten

pax christi fordert in einem Schreiben an Außenminister Heiko Maas konkrete Schritte

„Wir dürfen Computeralgorithmen nicht die Entscheidungen über Leben und Tod überlassen!“, betont pax christi-Generalsekretärin Christine Hoffmann in einem Schreiben an Außenminister Heiko Maas und fordert ihn auf, konkrete Schritte für internationale Vereinbarungen zur Ächtung autonomer tödlicher Waffen zu unternehmen. 

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