Initiativen

Hier finden Sie Hinweise zu aktuellen Initiativen (Kampagnen, Aktionen und weiteren Lobbyaktivitäten) der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und ihrer Mitgliedsorganisationen sowie weiterer Akteurinnen und Akteure.


 

Gold für die Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexport

Pax Christi gratuliert den Künstlern und Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!

Die "Goldenen Nasen des deutschen Rüstungsexport" gewannen Gold beim Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club. Professor Mathias Rebmann von der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim wurde für die Nasen, die im Projektkurs „Guerilla und Social Media“ entstanden, mit einer Auszeichnung in Gold belohnt. Damit ist das Projekt, das "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" am 26. Februar 2016 in Berlin auf der Wiese vor dem Deutschen Bundestag realisierte, unter den fünf kreativsten und besten Arbeiten Deutschlands!

Ene mene muh – und raus bist du

Workshop des Friedenskreis Halle e.V. mit bundesweitem Preis ausgezeichnet

Der bundesweite Preis „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ 2016 des Bündnisses für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt (bfdt:) wurde am Montag, den 08. Mai 2017 feierlich an ein Projekt des Friedenskreis Halle e.V. verliehen. Gewürdigt wurde der Workshop „Ene mene muh – und raus bist du“, der über die Situation von Geflüchteten in Deutschland informiert.

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017

Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel hat Wahlprüfsteine zum Thema Rüstungsexport erarbeitet
AKTION AUFSCHREI - Stoppt den Waffenhandel hat Wahlprüfsteine zum Thema Rüstungsexport erarbeitet. Diese können
genutzt werden, um sich bei den KandidatInnen eines Wahlkreises für die Wahl zum deutschen Bundestag 2017 nach deren
Haltung zum Rüstungsexport erkundigen.
 

Politikstil der Gewaltfreiheit einüben – Weltfriedensordnung und Vereinte Nationen stärken

Erklärung des pax christi-Präsidenten Bischof Algermissen zum 72. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus

pax christi - Pressemitteilung - 3. Mai 2017 (Berlin/Fulda) - Durch friedliche Mittel und nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts alle internationalen Streitigkeiten beizulegen, war die Entscheidung der Völker nach dem Zweiten Weltkrieg. Auf diese zukunftsweisende Transzendierung der grausamsten Gewalterfahrung der Weltkriege, die mit der Charta der Vereinten Nationen gelang, schaut die internationale katholische Friedensbewegung pax christi anlässlich des Gedenkens der Erlösung Deutschlands von Krieg und von der NS-Schreckensherrschaft am 8.

Der „Vorrang für zivil“ ist noch lange nicht angekommen

AGDF und Friedenskreis Halle setzen auf Projekt „zivil statt militärisch“

Friedenskreis Halle - Pressemitteilung - 13.03.2017 - Im Kontext der Münchener Sicherheitskonferenz in München ist es erneut deutlich geworden: Deutschland wird den Verteidigungshaushalt und damit auch seine militärische Präsenz in den kommenden Jahren noch weiter erhöhen als bisher.

Praxisnahe Konfliktbewältigung bei der Unterbringung von Flüchtlingen

BICC weist auf Bedeutung von Bürgerbeteiligung, Mediation und Netzwerkbildung hin

Bonn International Center for Conversion (BICC) - Presseererklärung - 23. Februar 2017 - Die Strategien der Konfliktbewältigung bei der Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten in deutschen Kommunen standen im Mittelpunkt eines Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern der Praxis und Wissenschaft am 17. Februar in Bonn.

Friedens- und Versöhnungsmarsch durch das irakische Kurdistan

Aufruf des Menschenrechtszentrums Cottbus

Menschenrechtszentrum Cottbus - Pressemiteilung - 5. März 2017 - Das Menschenrechtszentrum Cottbus (MRZ) und die in Frankfurt am Main ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) rufen vom 09. bis zum 17. April dieses Jahres, d.h. vom Palmsonntag bis zum Ostermontag, zu einem ca. 130 km langen Friedens- und Versöhnungsmarsch im irakischen Kurdistan auf.

Syrien: Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft ziehen

Forderungen von Amnesty International anlässlich des 6. Jahrestages des syrischen Aufstandes

Amnesty International - Pressemitteilung - 14.03.2017 – Am 15. März jährt sich der Beginn des Aufstandes in Syrien. Seit März 2011 haben syrische Sicherheitskräfte Zehntausende Menschen willkürlich festgenommen und inhaftiert, verschwinden lassen, misshandelt, gefoltert und getötet. „Sechs Jahre nach Beginn des bewaffneten Konflikts in Syrien ist es der internationalen Gemeinschaft noch nicht gelungen, den fortwährenden massiven Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen“, kritisiert Markus N.

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