UNO

Abrüstung - Nein danke? - Die Welt nach dem Ende des INF-Vertrags

Wochenendseminar zum Thema Abrüstung & Vereinte Nationen von ICAN und DGNV in Hannover

Der INF-Vertrag, einer der zentralen Bausteine zur weltweiten atomaren Abrüstung, ist seit Anfang August Geschichte. Ein erneutes atomares Wettrüsten hat begonnen und wirft die jahrzehntelangen Bemühungen für stärkere Abrüstung um Jahr(zehnt)e zurück. Der "New Start"-Vertrag für strategische Atomwaffen läuft 2021 aus und die aktuelle Weltpolitik kann uns leider nicht hoffnungsvoll stimmen. 

Termin
von: 
Freitag, 15. November 2019 - 17:00
bis: 
Sonntag, 17. November 2019 - 13:00

Nukipedia – Zeit zu handeln?!

ICAN Herbst-Nukipedia mit dem Fokus Atomwaffen und Umwelt

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) setzt in ihrer Herbst-Nukipedia einen Schwerpunkt auf die Verbindung von Nuklearwaffen und Umwelt.
Wie beeinflussen sich diese Risiken? Welche Auswirkungen haben Uranbergbau und Atomwaffentests auf Mensch und Umwelt? Welche globalen Folgen hätte heute ein regionaler Atomkrieg? Verschiedenen Akteure aus Wissenschaft und Aktivismus geben Einblicke in den Zusammenhang zwischen Atomwaffen und Umwelt.

Termin
von: 
Freitag, 4. Oktober 2019 - 10:00
bis: 
Sonntag, 6. Oktober 2019 - 17:00

Bonner Friedenstage 2019

Vielfältiges Programm anlässlich des Internationalen Friedenstags

Vom 30. August bis 28. September finden die Bonner Friedenstage 2019 statt. Das vielfältige Programm umfasst den Start der "Bertha-Bahn“ (Linie 61/62), die ein Jahr lang das Porträt der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner trägt. Im Kino im Frauenmuseum werden Filme zu den diesjährigen Schwerpunkten Frauen, Krieg und Frieden sowie Engagement gegen die Klimakatastrophe, Bürgerrechten und Überwachung mit einer Live-Schaltung zu Edward Snowden gezeigt.

Termin
von: 
Freitag, 30. August 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 28. September 2019 (Ganztägig)

Sustainable Development Goals: NGOs fordern Kurswechsel

Der Weltfriedensdienst und 136 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen entschiedenen Kurswechsel

Im September werden die Staats- und Regierungschefs die Fortschritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) prüfen. Doch was hat die Bundesregierung seit der Verabschiedung der Agenda 2030 vor vier Jahren zur Erreichung dieser Ziele getan? Der Weltfriedensdienst und 136 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen entschiedenen Kurswechsel. Wir brauchen endlich konkrete politische Schritte, die der Größe der Herausforderungen angemessen sind.

Weltflüchlingstag - Was macht eigentlich der UNHCR?

Ein Gespräch zur Veröffentlichung des Global Trend Resports in Berlin

Am Weltflüchtlingstag, dem 20. Juni, wird in diesem Podiumsgespräch die Arbeit der UN-Sonderorganisation und die neueste Ausgabe des   statistischen Jahresberichts Global Trends über die weltweite Situation von Migranten, (Binnen-)flüchtlingen und Asylsuchenden vorgestellt.

Termin
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Donnerstag, 20. Juni 2019 - 18:00

Gemeinschaft der Menschenrechtsverteidiger_innen für Friedensnobelpreis nominiert

pbi Deutschland - Pressemitteilung - 22. August 2018 - Für die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises hat pbi Großbritannien die internationale Gemeinschaft der Menschenrechtsverteidiger_innen vorgeschlagen. Zusammen mit der britischen Parlamentarierin Ann Clwyd und der französischen Regierung wurde die Nominierung an das Nobelkomitee geschickt.

Lokale Friedensarbeit stärken – Fundament für dauerhaften Frieden schaffen

Berliner Sommerdialog der Stiftung Entwicklung und Frieden

Die öffentliche Aufmerksamkeit bei der Bearbeitung gewaltsamer Konflikte liegt meist auf internationalen Friedens- und Geberkonferenzen, auf Vermittlungs- und Friedensmissionen internationaler Organisationen sowie auf Friedensverhandlungen auf nationaler Ebene. Dabei spielt gerade die lokale Friedensarbeit eine wichtige Bedeutung als Fundament eines dauerhaften Friedens. Auch die Vereinten Nationen stellen im „Sustaining Peace“-Prozess den Aufbau lokaler und nationaler Friedensstrukturen in den Vordergrund.

Termin
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Dienstag, 29. Mai 2018 - 17:30
bis: 
Mittwoch, 30. Mai 2018 (Ganztägig)

Die Vereinten Nationen und ihre Partnerorganisationen

CfP für das 8. UN Forschungskolloquium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Nach den Erfahrungen von Ruanda, Somalia und Jugoslawien sowie dem daran anschließenden Rückzug vieler westlicher Unterstützer in die Passivität wurde die Überforderung des UN-Systems im Umgang mit globalen Herausforderungen immer offensichtlicher. Schließlich standen die Vereinten Nationen Anfang der 2000er Jahre am Scheideweg zwischen Bankrott und Erneuerung (Annan 2003). Die Organisation wählte den Weg der Erneuerung und rückte den Bedarf nach partnerschaftlicher Zusammenarbeit stärker in den Fokus.

Von Fidschi nach Bonn: Wie der Klimawandel Menschen in die Migration zwingt

DGVN-Podiumsdiskussion anlässlich der UN-Klimakonferenz (COP23) & Vorstellung der Wanderausstellung KLIMAFLUCHT in Berlin

Vom 6. – 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Leitung des pazifischen Inselstaats Fidschi statt – einem Staat, dessen Bewohnerinnen und Bewohner bereits heute stark von den Folgen des Klimawandels und Migrationsprozessen betroffen sind.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 20:00

Menschen auf der Flucht

Neue Ausgabe der Zeitschrift Vereinte Nationen

Die Welt ist in Bewegung: Gegenwärtig befinden sich laut den Vereinten Nationen weltweit über 65 Millionen Menschen auf der Flucht. Das entspricht einem Anstieg von über 200 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000. Diese Menschen sind aufgrund gewaltsamer Konflikte oder Naturkatastrophen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und auf die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen. Gestiegen ist auch die Anzahl derer, die als Migrantinnen und Migranten aus wirtschaftlichen Gründen ihr Heimatland verlassen.

UNO in der Krise? UNO-Reform zur Sicherung der Menschenrechte und des Friedens weltweit

Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Berlin

Es beunruhigt die meisten Menschen weltweit, dass ein noch amtierender amerikanischer Präsident mit starken Sprüchen, Kriegsdrohungen sowie menschenunwürdigen Beleidigungen und Handlungen die Menschheit gefährdet. Soeben hat er in der Vollversammlung der UN zudem dazu beigetragen, dass die Krise der UNO weiter verschärft wird.

Die DGVN erinnert in leichter Abwandlung an einen berühmten Satz von Willy Brandt: 'Ohne Frieden und Einhaltung der Menschenrechte ist in dieser Welt alles nichts.'

Termin
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Mittwoch, 25. Oktober 2017 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 25. Oktober 2017 - 21:30

Neue Welt(un)ordnung: Welche Rolle sollen zukünftig die UNO und Deutschland spielen?

Tagung an der Evangelischen Akademie Meißen
Der Rückgriff auf nationalistische, unilaterale und aggressive Politikkonzepte nimmt im internationalen Raum immer mehr zu. Das Spiel um geopolitische Macht ist auf die Bühne der Weltpolitik zurückgekehrt. Eine auf Kooperation und Multilateralismus basierende globale Friedensordnung ist in den Hintergrund getreten. Welche Rolle können bzw. sollen zukünftig die Vereinten Nationen spielen? Welche Einflussmöglichkeiten hat Deutschland im Rahmen der UNO?
 
Termin
von: 
Freitag, 13. Oktober 2017 - 17:45
bis: 
Sonntag, 15. Oktober 2017 - 14:00

Wege der Gewaltprävention - Neue Impulse für Deutschland und die Vereinten Nationen?

Veranstaltung der FES im Rahmen der Bonner Friedenstage

Die Agenda 2030 und die Sustaining Peace-Resolutionen betonen, dass nur durch gesamtstaatliches und gesellschaftliches Handeln Gewalt effektiv und langfristig verhindert und abgebaut werden kann. Welche Strukturen bestehen, um in Deutschland wie auch in internationalen Konfliktregionen gewaltpräventiv zu arbeiten? Was sind die Herausforderungen für staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure, um gemeinsam gegen Gewalt vorzugehen? Woran mangelt es? Welche Rolle spielen Staat und Zivilgesellschaft, um Gewalt langfristig abzubauen?

Termin
von: 
Dienstag, 19. September 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 19. September 2017 - 20:30

Globale Politik aktiv gestalten – in und durch Deutschland: Zehn Prioritäten für die künftige deutsche UN-Politik

Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. legt Forderungskatolog vor

DGVN - Pressemitteilung - 22. Juni 2017 - Anlässlich der Bundestagswahl am 24. September 2017 fordert der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN), die deutsche UN-Politik entlang von zehn Prioritäten auszurichten.

Sicherheit Neu Denken: Über die Rolle(n) und Perspektiven von Frauen in der UN-Friedenssicherung

Filmscreening und Diskussion von der DGVN und Polis180 in Berlin

Die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 war ein wichtiger Schritt: Mit der Forderung nach einer stärkeren Einbindung von Frauen in die Planung und Ausgestaltung von Friedensmissionen sowie in Friedensverhandlungen wurde die Rolle von Frauen in Konflikten anerkannt und das Potenzial eines umfassenden Peacekeeping-Ansatzes unterstrichen. Studien belegen, dass nachhaltige Friedensabkommen wahrscheinlicher werden, wenn Frauen Einfluss auf Friedensprozesse, Mediation und Wiederaufbau nehmen können.

Termin
von: 
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 18:30
bis: 
Donnerstag, 8. Juni 2017 - 21:45

Politische Visionen zur Nachhaltigkeit - Die Agenda 2030 und die Bundestagswahl

Tagung der DGVN in Berlin

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am 1. Juni 2017 im Vorfeld der diesjährigen Bundestagswahl zu einer Tagung über die Agenda 2030 und ihre Umsetzung in und durch Deutschland ein. Bei der Tagung sollen Politikerinnen und Politiker, Fachmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft über die Umsetzung der Agenda 2030 in Deutschland und weltweit diskutieren.

Termin
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Donnerstag, 1. Juni 2017 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 1. Juni 2017 - 17:30

Bericht über die menschliche Entwicklung 2016: "Menschliche Entwicklung für Alle"

Ungleiche Verteilung der Fortschritte bei der menschlichen Entwicklung lässt Millionen von Menschen zurück

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) - Presseunformation - 27.03.2017 - Auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) ist heute der neu erschienene Bericht über die menschliche Entwicklung 2016 des UN-Entwicklungs-programms (UNDP) durch Thomas Silberhorn, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Selim Jahan, Direktor des Büros für den Bericht über die menschliche Entwicklung bei UNDP in New York, in Berlin vorgestellt worden.

Sozialer Frieden. Eine globale und nationale Verpflichtung aus der Agenda 2030

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung an der Akademie Villigst

Gesellschaftlicher Zusammenhalt, soziale Gerechtigkeit und die Friedensfähigkeit eines Landes hängen eng zusammen. Wie können sich diese Ziele in einer „sozialen Friedenspolitik“ gegenseitig stärken? Erstmals beinhalten die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen Frieden als Grundprinzip und Zielsetzung. Nun gilt es, die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung angelegte Verbindung zwischen Mensch, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft mit Leben zu füllen.

Termin
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Freitag, 31. März 2017 - 14:30
bis: 
Sonntag, 2. April 2017 - 13:00

Auf der Suche nach Frieden: neue Nachhaltigkeitsstrategie enttäuscht

Erklärung des Forums Ziviler Friedensdienst

Forum Ziviler Friedensdienst e.V - Presseerklärung - 12. Januar 2017 - Zur von der Bundesregierung verabschiedeten neuen Nachhaltigkeitsstrategie erklärt forumZFD-Vorstandsvorsitzender Oliver Knabe: „Die neue Nachhaltigkeitsstrategie ist friedenspolitisch zu wenig ambitioniert. Das ist enttäuschend, denn die UN-Staaten hatten 2015 auch mit Unterstützung der deutschen Bundesregierung Frieden explizit als Ziel in die globalen nachhaltigen Entwicklungsziele aufgenommen.“

Deutschlands Verantwortung für den Frieden

Vorschläge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung von Plattform und forumZFD

Während in Deutschland zahlreiche Menschen Schutz vor Krieg und Not suchen, hat sich die Weltgemeinschaft in New York Ende September in der sogenannten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung nicht weniger vorgenommen als Hunger und Armut zu beseitigen, den Klimawandel zu begrenzen und Kriege zu beenden. Innerhalb von 15 Jahren will die Weltgemeinschaft diese Ziele erreichen. Eine kurze Zeit für diese große Aufgabe. Das schaffen wir nur, wenn jetzt, in den ersten Jahren, weitreichende politische Entscheidungen für eine gesellschaftliche Transformation getroffen werden.

Die Umsetzung der 2030-Agenda auf Länderebene und die Rolle der Zivilgesellschaft

Veranstaltung des Global Policy Forums in Bonn

Im September 2015 haben die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen bei einem Sondergipfel in New York einstimmig die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Die Agenda, und die in ihr enthaltenen Ziele für nachhaltige Entwicklung, die SDGs, formulieren Anforderungen an alle Länder der Erde, die reichen Länder des globalen Nordens ausdrücklich eingeschlossen. Die Umsetzung der 2030-Agenda und der SDGs ist dabei mitnichten allein Aufgabe der Bundesregierung.

Termin
von: 
Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 11:00
bis: 
Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 17:30

Die Sustainable Development Goals - Die Verantwortung von Nordrhein-Westfalen für eine nachhaltige Zukunft

Podiumsdiskussion veranstaltet von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Düsseldorf

Die Sustainable Development Goals (SDGs) wurden im September 2015 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (VN) verabschiedet. Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verpflichten sich, auf die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene bis zum Jahr 2030 hinzuarbeiten. Rund ein Jahr danach lohnt sich ein Blick auf Entstehungsgeschichte, Inhalte und politische Implikationen dieser Agenda.

Termin
von: 
Montag, 5. Dezember 2016 - 18:00
bis: 
Montag, 5. Dezember 2016 - 20:00

Niemanden zurücklassen. Die Agenda 2030 als gesellschaftspolitischer Auftrag für die lokale Ebene

Bonn Symposium 2016

Im Herbst 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen (UN) die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Wie genau die SDGs auf den verschiedenen Politikebenen umgesetzt werden, ist seit ihrer Verabschiedung Thema zahlreicher internationaler Gremien, wie dem High-level Political Forum on Sustainable Development (HLPF), und steht in engem Zusammenhang mit anderen globalen Politikprozessen, wie dem Weltsiedungsgipfel Habitat III.

Termin
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Donnerstag, 24. November 2016 - 10:30
bis: 
Freitag, 25. November 2016 - 15:00

Verleihung der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016

Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt herzlich zur feierlichen Vergabe der Dag-Hammarskjöld-Ehrenmedaille 2016 ein. Die hohe Auszeichnung erhalten Staffan de Mistura, der seit 2014 als UN-Sondergesandter zwischen den zahlreichen Konfliktparteien in Syrien vermittelt, sowie Angela Kane, die bis 2015 Hohe Repräsentantin der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen war. 2013 verhandelte sie mit der syrischen Regierung eine Untersuchung durch UN-Waffeninspekteure, nachdem es in Syrien zu einem Chemiewaffenangriff gekommen war.

Termin
von: 
Dienstag, 22. November 2016 - 17:30
bis: 
Dienstag, 22. November 2016 - 20:30

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