Sicherheitspolitik

Forderung nach Waffenexportverbot für Saudi-Arabien

Jetzt unterzeichnen: Briefaktion des Netzwerk Friedenskooperative

Das Netzwerk Friedenskooperative hat eine Briefaktion an die Bundeskanzlerin zum Themenkomplex Saudi-Arabien, Rüstungsexporte und dem Krieg im Jemen gestartet mit der Forderung, jegliche Rüstungsexporte an Saudi-Arabien einzustellen.

Rettet den INF-Vertrag zur Vernichtung aller landgestützten Mittelstreckenraketen in Europa!

Pressemitteilung der NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit

Die Naturwissenschaftlerinitiative „Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit“ wurde vor mehr als 30 Jahren gegründet in der Auseinandersetzung gegen die Stationierung der nuklearen Mittelstreckenraketen in Europa, die in den achtziger Jahren ein Antrieb für den Aufschwung der Friedensbewegung war. Die Absicht der Trump-Administration, den Vertrag zum Verbot dieser Waffen aufzukündigen, gefährdet den Weltfrieden.

Gewaltfrei wirkt - 2. Oktober ist Tag der Gewaltfreiheit

Informationskampagne von pax christi

gewaltfrei wirkt. ist die Informationskampagne, die Ihnen die Aktivitäten der pax christi-Bewegung zu zentralen Friedensfragen nahe bringt. Dabei geht es um konkrete Einblicke in alternative Lösungswege weltweiter Konflikte und um Menschen, die sich diesen Fragen stellen.

Quadratur des Kreises für Frauen, Frieden und Sicherheit

Der Deutsche Frauenring e.V. lädt ein zum Internationalen Bundesfachseminar

Im Mittelpunkt des zweitätigen Seminars steht der zweite Nationale Aktionsplan zur UN-Resolution 1325 „Frauen, Frieden, Sicherheit“ (Verbesserung- und Stärkungspotential) sowie verschiedene Aspekte der Prävention.

Termin
von: 
Mittwoch, 24. Oktober 2018 - 9:00
bis: 
Donnerstag, 25. Oktober 2018 - 17:30

Privatisierung von Sicherheit in Deutschland

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) erschienen

"Vor [dem Hintergrund der Privatisierung von Sicherheit in bewaffneten Konflikten-Anm. der Redaktion] ist Privatisierung von Sicherheit in Deutschland ein interessanter und relevanter Fall, über den jedoch bisher deutlich weniger bekannt ist als beispielsweise über den der USA. Die in diesem Themenschwerpunkt versammelten Beiträge zeigen, dass eine Vernachlässigung des Falls Deutschland durch die Forschung nicht mit einer fehlenden Privatisierung hierzulande zu rechtfertigen ist.

Gelingende Konflikttransformation in der arabischen Welt. Die Rolle des omanischen Sultans als Vermittler im Jemen-Konflikt

Seminar der Potsdamer Arbeitsgruppe für Sicherheitspolitik

Könige und Sultane als erfolgreiche Vermittler in internationalen Konflikten? Möglicherweise sogar Wegbereiter für eine künftige Beruhigung der Krisenregion Nahost? Die Politikwissenschaftlerin Kathrin Warweg blickt aus ungewohnter Perspektive auf die politischen Auseinandersetzungen im arabischen Raum und arbeitet überraschende Lösungsansätze heraus: Sie zeigt auf, wie Monarchen der Region durch ihre Autorität als geistige und politische Oberhäupter besonders erfolgreich als Mediatoren in den ethnopolitischen Konflikten der Region agieren.

Termin
von: 
Dienstag, 10. Juli 2018 - 18:00
bis: 
Dienstag, 10. Juli 2018 - 20:00

Menschlichkeit in einem unmenschlichen Krieg

Diakonie Katastrophenhilfe zur Syrien-Konferenz in Brüssel

Diakonie Katastrophenhilfe - Pressemitteilung - Berlin, 22. April 2018. Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft die Teilnehmer der Brüsseler Syrien-Konferenz (24./25.4.) dazu auf, sich ernsthaft dafür einzusetzen, dass humanitäre Hilfe im ausreichenden Umfang geleistet werden kann.

After the Munich Security Conference 2018: Security Challenges for the Transatlantic Partnership

Veranstaltung des bicc

Mit Spannung wird in diesem Jahr die Münchner Sicherheitskonferenz erwartet, an der wieder eine hochrangige Delegation amerikanischer Regierungsvertreter teilnehmen wird. Sicherlich wird auch die neue National Security Strategy der Trump Administration im Mittelpunkt vieler Gespräche stehen. Amanda Sloat vom renommierten Think Tank Brookings Institution wird vor Ort dabei sein und in ihrem Vortrag die Ergebnisse aktuell aus US-amerikanischer Perspektive analysieren.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. Februar 2018 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 21. Februar 2018 - 19:30

Für Abrüstung und den Vorrang ziviler Konfliktverhütung in Europa

pax christi-Kommission Friedenspolitik protestiert gegen PESCO-Vorhaben der EU

pax christi - Pressemitteilung - 13. Dezember 2017 - Die pax christi-Kommission Friedenspolitik bringt anlässlich der Tagung des Europäischen Rats am 14./15.12.2017, an dem die "Stärkung der Europäischen Verteidigung" (PESCO) beschlossen werden soll, ihren Protest gegen das Vorhaben zum Ausdruck.

"EU muss Friedensmacht bleiben"

Friedensbeauftragter des Rates der EKD mahnt, EU-Instrumente der Konfliktprävention und Entwicklungshilfe nicht militärisch zu nutzen

Pressemitteilung - EKD-Friedensbeauftragter - 13. September 2017 - Die Pläne der Europäischen Union, Gelder aus dem Instrument für Stabilität und Frieden, mit dem Maßnahmen der zivilen Konfliktprävention finanziert werden, künftig auch für die Unterstützung von Streitkräften in Drittstaaten zu verwenden, hat der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, scharf kritisiert. „Das wäre ein gefährlicher Tabubruch, wenn diese EU-Gelder künftig militärisch eingesetzt werden können“, so der EKD-Friedensbeauftragte.

Forderungskatalog FORUM MENSCHENRECHTE zur Bundestagswahl 2017

Forum Menschenrechte - 12. April 2017 - "Wir, die Mitglieder des FORUM MENSCHENRECHTE, sind in Sorge – über Entwicklungen in Deutschland, aber auch weltweit. Rechtstaatlichkeit und Fakten dürfen nicht durch Hass, Diffamierungen und Lügen ersetzt werden. Staatliches Handeln muss sich an geprüften Tatsachen und den Menschenrechten orientieren. Rationale Argumente müssen weiterhin in der politischen Debatte zählen.

Selbstreflexivität – ein Beitrag zu Frieden und Sicherheit?

Call for Papers S+F 4/2017

Die aktuelle Politik folgt einem Paradigma: Probleme, die für Deutschland und seine Verbündeten auch zur militärischen Herausforderung werden, verursachen stets die anderen. Demgegenüber geraten die eigenen Anteile an der Problemgenese aus dem Blick. Beispielsweise bürdet der Westen allein Russland die Verantwortung für das Scheitern einer europäischen Friedens- und Sicherheitsordnung auf. Aber müsste nicht auch das Agieren der NATO nach dem Ende des globalen Macht- und Systemkonflikts als entscheidender Faktor betrachtet werden?

Nicht mit uns! Unsere Welt braucht Abrüstung

Forum Ziviler Friedensdienst kritisiert Münchner Sicherheitskonferenz: Noch mehr Geld für Militär und Rüstungsindustrie

ForumZFD - Pressemitteilung - 21.02.2017 - "Ich habe am Wochenende eine Münchner Sicherheitskonferenz erlebt, auf der sich der Westen seiner selbst(gefällig) vergewisserte. Eine Sicherheitskonferenz, auf der in einem Punkt erschreckende Einigkeit bestand: 'Wir' halten zusammen und wollen mehr für Rüstung und Militär ausgeben. Den Wählerinnen und Wählern soll dies schmackhaft gemacht werden, indem von einer neuen Quote für Militär UND Entwicklung gesprochen wird: 3% der Wirtschaftsleistung sollen zukünftig dafür ausgegeben werden – zwei Drittel für das Militär. Also etwas mehr für Entwicklung und Diplomatie, damit es noch mehr für Militär und Rüstungsindustrie gibt. Nicht mit uns! Unsere Welt braucht Abrüstung.

Auf dem Prüfstand: Deutschlands Rolle in der Welt

Veranstaltung des FES-Landesbüro NRW

Deutschland ist ein wichtiger Akteur globaler Sicherheitspolitik. Durch Diplomatie, wirtschaftliche Unterstützung aber auch durch den Einsatz der Bundeswehr sollen Krisen eingehegt sowie Kriege verhindert oder beendet werden.

Dieses Engagement wird durch die moralischen Verpflichtungen als demokratischer Staat, die Einbindung in internationale Bündnissysteme und auch die Rolle als Exportnation gefordert.

Termin
von: 
Mittwoch, 8. Februar 2017 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 8. Februar 2017 - 20:00

Afghanistan 2016: Zurück in die Zukunft?

XXX. Villigster Afghanistan-Tagung

Die Entwicklung seit dem Amtsantritt von Präsident Ashraf Ghani 2014 zeigt eher düsteres Bild von Afghanistan: Die wenigen Erfolge in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Sicherheit werden überlagert von einem radikalen Anstieg an Gewalt, Unsicherheit und massiven Fluchtbewegungen. Deutschland ist hier in mehrfacher Hinsicht auf lange Sicht involviert: Die Frage, ob Afghanistan den Frieden für sich und seine Nachbarn gewinnen kann, bleibt eine der zentralen Herausforderungen deutscher Außenpolitik (und in der Flüchtlingsfrage: auch der Innenpolitik).

Termin
von: 
Freitag, 25. November 2016 - 15:00
bis: 
Dienstag, 27. September 2016 - 13:00

Friedenspolitische Forderungen und Perspektiven

Kooperation für den Frieden legt eine Alternative zum Weißbuch der Bundesregierung vor

Kooperation für den Frieden - Pressemitteilung - 13. Juli 2016 - Die „Kooperation für den Frieden“, ein Zusammenschluss von mehr als 60 Organisationen und Initiativen aus der Friedensbewegung, legt mit den „Friedenspolitischen Forderungen und Perspektiven“ eine Alternative zum Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr vor. Die Kooperation lehnt das Weißbuch als Dokument der Aufrüstung ab.

NATO-Russland

Bund für Soziale Verteidigung warnt vor den Gefahren einer Eskalation zwischen Russland und der NATO

Bund für Soziale Verteidigung - Pressemitteilung - 12. Juli 2016 - Der Bund für Soziale Verteidigung schließt sich den Stimmen aus Friedensbewegung, Politik und Gesellschaft an, die dringend vor den Gefahren einer Eskalation zwischen Russland und der NATO warnen.

Amnesty: NATO-Einsatz ist eine weitere Eskalation der europäischen Abschottungspolitik

Menschenrechtsorganisation kritisiert Einsatz des Militärbündnisses in der Ägäis: Der Kampf gegen Schlepper verschärft die Notlage der Flüchtlinge

Amnesty International - Pressemitteilung - 11.02.2016 (Berlin) – Amnesty International kritisiert den heute beschlossenen Einsatz der Nato in der Ägäis, der auf Initiative von Deutschland, Griechenland und der Türkei zustande gekommen ist. „Der NATO-Einsatz gegen Schlepper in der Ägäis ist der falsche Weg.

Deutsche Verantwortung – Zäsur oder Kontinuität?

Neue Ausgabe Wissenschaft & Frieden

Vorstand und Redaktion von W&F waren bei der Jahresplanung 2015 relativ schnell einig: „Wir müssen was zur deutschen Rolle in der heutigen Welt machen.“ Ausgangspunkt der Diskussion waren die programmatisch anmutenden Reden dreier deutscher PolitikerInnen auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014, in denen das veränderte Gewicht Deutschlands in Europa und der Welt beschworen und daraus ein »Mehr an Verantwortung« abgeleitet wurde.

Friedens- und Außenpolitik im neuen Weißbuch

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Das Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr wird erstmals ressortübergreifend und unter Konsultation ausgewählter ziviler Experten erstellt. Zum Ende der Konsultationsphase soll diese Tagung auch bisher nicht beteiligten Akteuren, Aktivisten und interessierten Bürgern die Gelegenheit bieten, sich in diese Konsultation einzubringen.

Termin
von: 
Montag, 16. November 2015 - 15:00
bis: 
Mittwoch, 18. November 2015 - 12:30

Migration, Sicherheit und Frieden

Call for Papers für Sicherheit und Frieden (S+F) Schwerpunktheft. Frist: 7.09.2015

Das S+F-Heft 1/2016 wird dem Themenschwerpunkt "Migration, Sicherheit und Frieden" gewidmet. Für dieses Heft können Artikel eingereicht werden, die sich mit den skizzierten Fragen befassen. Bitte schicken Sie bei Interesse bis zum 7. September ein Abstract an Dr. Patricia Schneider, s+f(at)ifsh.de.

Friedenspolitik in einer unfriedlichen Zeit

Konferenz der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Kaum ein Tag vergeht ohne Berichte über die Krise in Europa und neuen Schreckensbildern aus Syrien, Jemen, Irak, Mali oder der Ukraine. Die Krisen sind zahlreich und betreffen uns unmittelbar. Während es den Menschen in Deutschland verhältnismäßig gut geht, fliehen andernorts Millionen von Menschen vor Krieg, Verfolgung, Not und Perspektivlosigkeit. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie liegen auch in unserer Mitverantwortung. Die aktuellen Herausforderungen verlangen mehr denn je multilaterale, diplomatische und zivile Antworten.
Termin
von: 
Freitag, 18. September 2015 - 10:00
bis: 
Freitag, 18. September 2015 - 17:00

Rüstungsproduktion, Waffenexporte und Friedensethik

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Bei Entscheidungen über Rüstungsexporte steht die Bundesregierung immer wieder vor schwierigen Zielkonflikten zwischen verteidigungs-, struktur-, sicherheits- und wirtschaftspolitischen Erwägungen. Bestimmte wehrtechnische Kernkompetenzen und Schlüsseltechnologien der deutschen Industrie sind verteidigungspolitisch erforderlich, können aber ohne Exporte nicht aufrecht erhalten werden. Besonders bei Exporten außerhalb von EU und NATO muss dann zwischen dem deutschen verteidigungspolitischen Interesse und der Situation im Empfängerland abgewogen werden.

Termin
von: 
Dienstag, 1. September 2015 - 15:00
bis: 
Donnerstag, 3. September 2015 - 12:30

Der Gipfel globaler Verantwortung(slosigkeit): Ein Plädoyer für Nachhaltigkeit anstelle militärischer Aufrüstung

Kommentar von Conrad Schetter, Wissenschaftlicher Direktor des BICC, zum G7 Gipfel

Die G7 ist sicherlich kein Hort der partizipativen Gestaltung der Welt, sondern vielmehr der elitäre Zusammenschluss sieben gleichgesinnter westlicher Industriestaaten. Mit dem bewussten Ausschluss Russlands sowie dem Fernhalten aufstrebender Mächte wie China, Indien, Brasilien oder der Türkei kontrastiert das Zusammentreffen eine sich immer stärker herausbildende, multipolare Weltordnung. Das Treffen mit verlesenen afrikanischen Staatschefs am Rande des Gipfels wirkt daher weniger partizipativ als imperial.

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