Ressourcen

Ein sicheres Klima für den Frieden?

Online-Veranstaltung der DGVN am 22. Juli 2020

Der Klimawandel ist die bestimmende Herausforderung unserer Zeit: Trockenheit, Wassermangel, extreme Wetterereignisse und steigende Meeresspiegel gefährden die Lebensgrundlage und die Sicherheit von Milliarden Menschen. In dieser Online-Veranstaltung wird die neueste Ausgabe der Eine-Welt-Presse vorgestellt, die unter dem Titel "Ein sicheres Klima für den Frieden?" sowohl die Bedrohungen des Klimawandels für die individuelle Sicherheit von Menschen aufzeigt als auch der Frage nachgeht, wie unterschiedliche Klimaveränderungen zu Konflikten beitragen können.

Termin
von: 
Mittwoch, 22. Juli 2020 - 16:00
bis: 
Mittwoch, 22. Juli 2020 - 17:00

HUMAN RIGHTS ON THE MOVE! #03

Fachtag am 19. August 2020 in der KulturKapelle in Hamburg-Wilhelmsburg

Am 19. August 2020 findet der Fachtag HUMAN RIGHTS ON THE MOVE! #03 in der KulturKapelle in Hamburg-Wilhelmsburg statt. Der Fachtag widmet sich der Frage wie sich die Handlungen von (global agierenden) Konzernen auf die Menschenrechte auswirken. Im Anschluss an den Fachtag wird das Open-Air Kino GLOBALE mit dem Film „Und dann der Regen“ von Icíar Bollaín eröffnet.

Termin
von: 
Mittwoch, 19. August 2020 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 19. August 2020 - 18:00

Trainer*in für Mediation und Straffälligenhilfe im Kontext von Landkonflikten in Gulu, Uganda

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 26. Mai 2020

AGIAMONDO sucht zur Unterstützung von Reintegrations- und Versöhnungsprozessen von Gefängnisinsassen, deren Strafen in Verbindung zu eskalierten Landkonflikten stehen, für die Partnerorganisation Advance Afrika zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Trainer*in für Mediation und Straffälligenhilfe im Kontext von Landkonflikten in Gulu, Uganda.

Wenn das Eis schmilzt … Umwelt und Frieden zusammen denken

Abendveranstaltung in der Frauenkirche Dresden

Wenn das ewige Eis in der Arktis und Antarktis immer schneller schmilzt, gefährdet dies nicht nur die Lebensgrundlage der dort heimischen Tiere und Menschen. Das Abschmelzen der Pole steht symptomatisch für die fortschreitende Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Menschen. Die Folgen der Übernutzung natürlicher Ressourcen und der ungebremsten Freisetzung von Treibhausgasen werden immer deutlicher: Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren oder durch Hitze ausgelöste Waldbrände nehmen an Häufigkeit und Intensität zu. Konflikte um knapper werdende Ressourcen zeichnen sich ab, die Zunahme extremer Wetterereignisse zwingt Menschen in allen Weltregionen, ihre Heimat zu verlassen.

Termin
von: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 21:00

Kolumbien - Der Friedensvertrag und die Landfrage

Eine Veranstaltung von peace brigades international in Hamburg

Kolumbiens Geschichte ist bis heute von unterschiedlichen, langandauernden Konflikten geprägt. Ein zentraler Konfliktgegenstand ist die Landfrage, da sich der Großteil des Bodens in den Händen einiger weniger Großgrundbesitzer befindet. Zahlreiche Konfliktparteien versuchen ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen. Dabei nutzen Sie auch Menschenrechtsverbrechen, wie das gewaltsame Verschwindenlassen. Organisationen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen und Aufklärung fordern, werden häufig bedroht.

Termin
von: 
Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 21:00

Open-Air Kino GLOBALE in Hamburg

Organisiert von Peace Brigades International

Die Open-Air Kinoreihe GLOBALE dreht sich um die Themenschwerpunkte Klima und Frieden in aktuellen Diskursen. Die Filme bieten den Einstieg in entwicklungspolitische Debatten, wie zum Beispiel die Auswirkungen des Klimawandels auf Kleinbauern, den friedlichen Umgang mit bewaffneten Konflikten und die Umsetzung von kreativen Ideen für gesellschaftlichen Wandel.

Programm:

Dienstag, den 27.08., 21 Uhr:
Spielfilm: Die Konferenz der Tiere (2010) mit anschließendem Publikumsgespräch

Termin
von: 
Dienstag, 27. August 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 31. August 2019 (Ganztägig)

Solidarisierung von Kirchen und kirchlichen Organisationen mit Fridays for Future

Aufruf vom Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit

Das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit ruft zur Solidarisierung mit dem Anliegen von „Fridays for Future“ auf und bittet weitere Kirchen, kirchliche Organisationen und Initiativen diesen Aufruf ebenfalls zu unterstützen: „Mit Protestaktionen in mehr als 100 Ländern und allein in Deutschland in fast 200 Orten setzen hunderttausende Schülerinnen und Schüler seit Wochen ein eindrucksvolles Zeichen für ein konsequenteres Eintreten gegen die Klimakrise und für eine sichere Zukunft.

Durst?! Die Welt im Wassermangel

Podiumsdiskussion von Global Water Dances Performance Kollektiv Berlin

Im Rahmen des Global Water Dances Minifestivals findet die Podiumsdiskussion "Durst?! Die Welt im Wassermangel" am 13. Juni in Berlin statt. Es wird einen filmischen Ausschnitt aus dem Projekt Global Water Dances geben. Kurze Inputreferate bieten Einstieg für Diskussionen; Gedanken und Lösungen von Berlin, über die EU bis zum Globalen Süden.

Termin
von: 
Donnerstag, 13. Juni 2019 - 18:30

Human Rights between Despotism and Profit: Women's Suffering and International Interests in the Democratic Republic of Congo

Votrag von Dr. Denis Mukwege in Dortmund

Der Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege wird am 21. Juni 2019 im Rahmen des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Dortmund über die Situation von Frauenrechten in der Demokratischen Republik Kongo berichten.

Moderation: Martin Domke, One World Center Herne
Music: Palaver Rhababa, Kassel

Termin
von: 
Freitag, 21. Juni 2019 - 16:30
bis: 
Freitag, 21. Juni 2019 - 18:00

Crashkurs Rohstoffpolitik

Veranstaltung von PowerShift und INKOTA in Dresden
Die deutsche Industrie ist der weltweit fünftgrößte Importeur von metallischen Rohstoffen. Auf Druck der Industrie bemühen sich die Bundesregierung und die EU, mit politischen Instrumenten die „Versorgungssicherheit“ deutscher Unternehmen zu gewährleisten. Umwelt-, Sozial- und Entwicklungsanliegen spielen dabei eine untergeordnete Rolle, obwohl der Rohstoffabbau häufig mit Menschenrechtsverletzungen und Umweltverschmutzung einhergeht.

Termin
von: 
Freitag, 12. Oktober 2018 - 11:00
bis: 
Samstag, 13. Oktober 2018 - 17:00

Coltan und Waffenhandel - Gewaltfreie Intervention in der DR Kongo

Planspiel des Bunds für Soziale Verteidigung im Friedensbildungswerk Köln

Der Bund für Soziale Verteidigung bietet in Kooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln im Rahmen seines Bildungsprojekts “Think Peace” ein Planspiel zu Ziviler Konfliktbearbeitung an. Inhalt des Planspiels sind die Verknüpfungen zwischen den Konflikten in der DR Kongo und der Wirtschaft des Nordens am Beispiel von Waffenhandel und Coltanabbau.

Termin
von: 
Samstag, 17. März 2018 - 10:00
bis: 
Samstag, 17. März 2018 - 17:00

LebensWert Wasser. Wie verbindet Wasser NRW und die Welt?

Veranstaltung der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft in Düsseldorf

Die JRF-Institute BICC, DIE, FiW, ILS und IWW beleuchten anhand aktueller Forschungsergebnisse und konkreter Beispiele das Thema „Wasser“ aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven:

Termin
von: 
Donnerstag, 11. Januar 2018 - 15:00
bis: 
Donnerstag, 11. Januar 2018 - 18:00

DR Kongo: Zwischen Rohstoffkonflikt und Staatskrise

pax christi fordert Kompromisslosigkeit bei der Überführung von Konfliktökonomien in Friedensökonomien

pax christi - Pressemitteilung - 4.12.2017 - Am 19.12.2016, vor einem Jahr also, sollte Präsident Joseph Kabila (Demokratische Republik Kongo) gemäß Verfassung spätestens zurücktreten. „Unter Federführung der katholischen Bischofskonferenz sah das ‚Sylvesterabkommen‘ vor, dass die ausstehenden nationalen Wahlen 2017 stattfinden sollten. Innerhalb eines Jahres sollte der neue Präsident bestimmt sein. Geschehen ist nichts. Ohne Neuwahlen hat der Kongo keine Zukunft“, so Jean Djamba, Sprecher der Kommission Solidarität mit Zentralafrika der deutschen Sektion von pax christi.

„Blue Community“- Jeder Tropfen zählt

Veranstaltung mit Maude Barlow, Trägerin des alternativen Nobelpreises in Berlin

Die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses Daniel Buchholz (SPD-Fraktion), Silke Gebel (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen) und Marion Platta (Fraktion Die Linke) laden am 29. März ein:Jeder Tropfen zählt – Stadt für Stadt, Kommune für Kommune…Maude Barlow, Trägerin des alternativen Nobelpreises stellt ihr Projekt „Blue Community“ vor. Kann diese internationale Wasserinitiative auch für Berlin sinnvoll sein?

Termin
von: 
Dienstag, 28. März 2017 - 18:00
bis: 
Dienstag, 28. März 2017 - 20:00

Wasser verbindet!

Weltfriedensdienst e.V. lädt ein zum Wasserdialog

Wir alle brauchen Wasser zum Überleben. Dabei ist es für die meisten von uns ein alltägliches Gut, für viele ist es knapp und sehr kostbar. Wasser ist ein Menschenrecht, doch Wasserverbrauch und die Wasserverschmutzung steigen weltweit an – die Allmende Wasser ist begehrt!

Termin
von: 
Samstag, 19. November 2016 - 9:15
bis: 
Samstag, 19. November 2016 - 12:00

Konfliktrohstoffe: EU-Verordnung bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück

Misereor vermisst klare Maßgabe zur Risikoprüfung von Investitionen und Verträgen mit Zulieferländern

Misereor - Pressemitteilung - 16. Juni 2016 - Die EU-Kommission, das Europäische Parlament und die Mitgliedsstaaten haben sich gestern nach einjährigen Verhandlungen auf die Leitlinien einer Verordnung geeinigt, die den Handel mit den sogenannten Konfliktmineralien regulieren soll.

In neuen Territorien denken - statt Ausverkauf von Land

Tagung an der Evangelischen Akademie Bad Boll

Weltweit nimmt die Landkonzentration zu, während umverteilende Landreformen aus der Mode gekommen sind. Die Konsequenzen sind in unterschiedlicher Form überall spürbar: neue Abhängigkeiten, sinkender Handlungsspielraum und eingeschränktes Entwicklungspotential nicht nur für Bäuerinnen und Bauern, Akteure im ländlichen Raum, sondern für die breite Bevölkerung.

Termin
von: 
Freitag, 6. Mai 2016 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 8. Mai 2016 (Ganztägig)

Ressourcengerechtigkeit - Auf der Suche nach einer anderen Rohstoffpolitik

Neue Ausgabe der Zeitschrift Südlink widmet sich Ressourcengerechtigkeit

Sie verfügen über riesige Ressourcenvorkommen, doch die Mehrheit der Menschen lebt in bitterer Armut: Warum profitieren so wenige rohstoffexportierende Länder des globalen Südens von ihren natürlichen Reichtümern? Warum müssen sie im Gegenteil die Folgekosten des Abbaus und oft auch Menschrechtsverletzungen in Kauf nehmen?

(Roh)Stoffwechsel ankurbeln! Wege zu einer gerechten Ressourcenpolitik

Tagung von INKOTA bei Berlin

Fossile Energieträger, Agrarland, Mineralien und Metalle - auf die Rohstoffe und Ressourcen unserer Erde ist eine regelrechte Jagd ausgebrochen. Vor allem die westlichen Industrienationen, allen voran Deutschland als einer der größten Rohstoffkonsumenten sind treibende Kräfte, wenn es um die Sicherung und Ausbeutung von Ressourcen und Rohstoffen geht. Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung werden dabei ebenso in Kauf genommen, wie die Tatsache, dass die Menschen im globalen Süden von den Folgen der ungebremsten Rohstoffgier des globalen Nordens am stärksten betroffen sind.

Termin
von: 
Freitag, 9. Oktober 2015 - 17:00
bis: 
Sonntag, 11. Oktober 2015 - 13:00

Menschenrechtsaktivist im Tschad zu zwei Jahren Haft verurteilt

AK Rohstoffe fordert sofortige Freilassung Miankeols

AK Rohstoffe - Pressemitteilung - 14. Juli 2015 - Djeralar Miankeol, Menschenrechtsaktivist und Direktor der zivilgesellschaftlichen Organisation „Association Ngaoubourandi“ im südtschadischen Moundou, ist am 7. Juli 2015 wegen „Beleidigung der Staatsgewalt“ zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt worden. Der AK Rohstoffe, ein Zusammenschluss verschiedener deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, fordert die sofortige Freilassung Miankeols, dessen Gesundheitszustand besorgniserregend ist.

Konfliktregion Golfstaaten - Erdöl, Islam und Modernisierung

Tagung an der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Golfstaaten sind die Hauptförderregion für Erdöl und das wichtigste Reservoir für Erdgas weltweit. In Zeiten der Verknappung fossiler Brennstoffe wird die Region immer mehr zum Pulverfass. Zufall oder Bestimmung? Insbesondere der Irak gilt als Förderland, das eine vergleichsweise leichte Ausbeute der Energiequellen zulässt und dessen Kosten weit unter dem Durchschnitt liegen.

Termin
von: 
Freitag, 24. April 2015 - 15:00
bis: 
Samstag, 25. April 2015 - 16:00

Towards International Resource Fairness - Theories, Conflicts and Policies

1st Austrian Conference on International Resource Politics

Natural resources have become a key issue in international politics. Competition for access to and control of natural resources has intensified, and so have conflicts over the distribution of benefits as well as over negative environmental and social impacts of exploration and production. In this context, the question arises of how to conceptualize “resource fairness”, i.e. how access to, distribution and use of natural resources can be organized in a way that takes into account the legitimate interests of all actors and institutions involved.

Termin
von: 
Donnerstag, 4. Dezember 2014 - 18:00
bis: 
Samstag, 6. Dezember 2014 - 18:00

Contested Nature - Conflicts on Large-Scale Land and Resource Deals

CfP für Workshop des AK Natur - Ressourcen - Konflikte der AFK. Deadline for submissions: 21 October 2014

In times of climate change, peak oil, and a combined energy, food and financial crisis, land as well as certain resources have become highly contested commodities. Resulting from a multiple crisis of capitalism, the current global land rush is facilitated by governments and (foreign) investors alike - often framed as a sustainable development strategy. Although far from being a new phenomenon, the dimensions of contemporary commercial land and resource acquisitions indicate a shift.

Keine Rohstoffe aus Kriegsökonomien

Erklärung der pax christi-Kommission Solidarität für Zentralafrika

pax christi Erklärung vom 10. Juli 2014 (Berlin): pax christi fordert eine rechtsverbindliche EU-Direktive zur verantwortungsvollen Beschaffung von Rohstoffen aus Konfliktregionen. Erklärung der Kommission Solidarität mit Zentralafrika. Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist reich an Rohstoffen, die über mafiöse Handelswege auf den Weltmarkt geschleust werden. Warlords, die den Zugriff auf den Gold-, Zinn- und Coltan-Abbau haben, fahren riesige Gewinne ein, mit denen sie wiederum Milizen finanzieren.

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