Politische Stellungnahmen

Advocacy Officer (m/w/d), Bethlehem, Palästina

Stellenausschreibung der AGEH und des ZFD. Bewerbungsfrist: 5. Mai 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung der Partnerorganisation Kairos Palestine suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Advocacy Officer (m/w/d) in Bethlehem, Palästina.

Forum ZFD fordert vom Europäischen Parlament mehr Einsatz für Friedensförderung

Pressemitteilungen des forum ZFD

Köln, 26.03.19. Am morgigen Mittwoch verabschiedet das Europäische Parlament seine Position zum Instrument für Nachbarschaft, Entwicklung und internationale Zusammenarbeit im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens (2021-2027). Dazu fordert der forumZFD-Vorsitzende Oliver Knabe die Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf, die Mittel für zivile Konfliktbearbeitung und Friedensförderung auf insgesamt sieben Milliarden Euro zu verdreifachen.

Friedenspolitische Wahlprüfsteine zur Wahl zum Europäischen Parlament vom 23-26. Mai 2019

Aktion von church and Peace und weiteren Organisationen

Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union haben das Recht und die Möglichkeit, den Ausgang der Wahl zum Europäischen Parlament zu beeinflussen. Im Rahmen der Ökumenischen Konsultation für Gerechtigkeit und Frieden (ÖKGF) wurden in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen, darunter auch Church and Peace, friedenspolitische Wahlprüfsteine zur Wahl zum Europäischen Parlament vom 23-26. Mai 2019 erarbeitet.

Aktion Aufschrei! - Stoppt den Waffenhandel! Waffenhandel stoppen! Abrüsten jetzt!

Kunst- und Protestaktion

Am 26. Februar war es wieder soweit: Aktion Aufschrei! - Stoppt den Waffenhandel hat wieder einen Bundesweiten Aktionstag begangen, um für die Änderung von Art. 26 Abs.2 des Grundgesetzes und verfasssungsrechtliche Klarstellung der Rüstungsexport zu streiten.

Wohin steuert die Ukraine?

Internationale Konferenz an der Evangelischen Akademie Loccum

Wohin steuert die Ukraine? Schwächelnde Wirtschaft, der Konflikt mit Russland und in­nerer Reformstau – die Ukraine ist derzeit mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert und ringt um ihr Überleben als unabhängiger und funk­tionstüchtiger Staat. Trotz dieser Schwierigkeiten hat sich die Ukraine in den letzten Jahren in ein spürbar anderes Land verwandelt. Die Zivilgesellschaft ist vielfältig und engagiert sich auf vielen Ebenen in politischen und sozialen Prozessen. Die Ukraine ist stärker als je zuvor mit anderen europäischen Ländern verflochten.

Termin
von: 
Donnerstag, 4. April 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 6. April 2019 (Ganztägig)

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Kolumbien: Menschenrechtsverteidiger*innen schützen. Friedensgespräche müssen fortgesetzt werden.

Pressemitteilung anlässlich des Kolumbien-Besuchs von Bundespräsident Steinmeier ab 11. Februar 2019

Bundespräsident Steinmeier soll sich auf Reise für die Fortsetzung des Dialogs mit der Guerilla-Gruppe ELN und für Schutz von Menschenrechtsverteidiger*innen einsetzen
 

Für Frieden. Für Menschenrechte. Für Europa. 74 Organisationen rufen zur Rettung des Friedensprojekts Europa auf

Pressemitteilung des forumZFD

Köln, 04.02.2019. Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 ruft ein breites Bündnis von 74 Organisationen und Institutionen aus neun europäischen Ländern zur Rettung des Friedensprojektes Europa auf. Unter den unterzeichnenden sind viele Verbände der Friedensbewegung, Kirchen und kirchliche Organisationen, die Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt und die Umweltorganisation Greenpeace. 

Büchel ist überall: atomwaffenfrei jetzt

Mitmachaktion. Werde aktiv für die Durchsetzung des Atomwaffenverbots!

Das Aktionsbündnis lädt ein zu einer bundesweiten Konferenz am 2. Februar 2019 in Mainz, um diese Themen gemeinsam zu diskutieren. Es sind alle eingeladen, die unterschiedliche Aktionen im kommenden Jahr mitplanen und mit ihren eigenen kreativen Ideen anreichern wollen - alle interessierten Organisationen der Zivilgesellschaft, Friedensorganisationen und –gruppen, Jugendverbände und Gewerkschaften, Mayors for Peace und humanitären Organisationen sowie Einzelpersonen.

Die neue Offensive der Türkei in Syrien verhindern - JETZT AUFRUF UNTERSCHREIBEN

Aktion des BSV

Der Bund für Soziale Verteidigung ruft die Bundesregierung, die NATO-Staaten und den UN-Sicherheitsrat auf, alles zu tun, um die Türkei daran zu hindern, ihre angekündigte Offensive auf Nordsyrien durchzuführen.

Globaler Militarisierungsindex 2018 \ Europa: Trend zum Aufrüsten in Ost und West

Pressemitteilung von BICC

Beinahe alle europäischen Staaten (Ost und West) geben mehr Geld für ihr Militär aus als noch im Vorjahr. Gestiegen sind auch die Anzahl des militärischen Personals und der Großwaffensysteme. Der Grlobale Militarisierungsindesx 2018 analysiert nicht nur diesen und andere regionale Trends, sondern untersucht weltweit auch mit Hilfe von Daten des Freedom House Index und des Polity IV Project das Verhältnis zwischen dem Militarisierungsgrad von Staaten und ihrem politischen System.

INF-Vertrag beibehalten! pax christi warnt vor neuem Wettrüsten: Bundesregierung muss sich für Abrüstung und Vertrauensbildung einsetzen

Pressemitteilungen von pax christi

Alarmiert durch die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, den 1987 zwischen der Sowjetunion und den USA geschlossenen INF-Vertrag über die Abrüstung von Nuklearwaffen mittlerer Reichweite zu kündigen, fordert pax christi die Bundesregierung auf, sich dringend für den Erhalt des INF-Vertrages einzusetzen.
 

Kolumbien: Menschenrechtsschutz muss Vorrang haben vor Wirtschaftsinteressen

Pressemitteilungen von Amnesty International und pax christi anlässlich einer Wirtschaftskonferenz

Während Kolumbiens Außenminister Carlos Holmes Trujillo García in Deutschland für Wirtschaftsinvestitionen in seinem Heimatland wirbt, eskaliert dort weiter die Gewalt gegen die Zivilgesellschaft. 109 Menschenrechtsverteidiger fielen allein in diesem Jahr Anschlägen zum Opfer. Erst im September wurden erneut zwei Angehörige von Aktivisten getötet, die sich gegen das von der deutschen KfW-Ipex-Bank mitfinanzierte Wasserkraftwerk Hidroituango engagieren.

Abrüsten statt Aufrüsten - das Gefechtsübungszentrum in der Colbitz-Letzlinger-Heide schließen

Vortrag- und Diskussionsveranstaltung des Friedenskreis Halle e.V. gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Offene Heide“

In Sachsen-Anhalt wurde eine hypermoderne Gefechtsübungsstadt aus dem Heidesand gestampft. Friedensbewegte engagieren sich seit vielen Jahren dagegen und wollen die Colbitz-Letzlinger Heide zu einem Lernort für Versöhnung machen. Am Dienstag den 13. November um 19 Uhr lädt der Friedenskreis Halle e.V. gemeinsam mit der Bürgerinitiative „Offene Heide“ interessierte Menschen ein zum Vortrag und Diskussion über das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Colbitz-Letzlinger-Heide. Die Veranstaltung wird im Saal der Marienbibliothek (An der Marienkirche 1, Halle) stattfinden.

10 Millionen mehr für den Zivilen Friedensdienst - forumZFD begrüßt Erhöhung der Etats für Frieden und Entwicklung und kritisiert weitere Aufrüstung

Pressemitteilung des forumZFD

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (Plattform ZKB)  und das forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) begrüßen den Beschluss des Haushaltsausschusses vom vergangenen Freitag, dass der Etat 2019 für den Zivilen Friedensdienst um zehn Millionenen erhöht wird.

Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien sofort stoppen - Kehrtwende bei Rüstungsexporten gefordert

Pressemitteilung der Aktionskampagne Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel

Eine Anzahl an Organisationen und Friedensinitiativen, die im Aktionsbündnis der Kampagne "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!" mitarbeiten fordern, die Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien zu stoppen - auch bereits genehmigte, den Jemen-Exportstopp nicht aufzuweichen, sondern konsequent umzusetzen und die Beihilfe zu schweren Menschenrechtsverletzungen und zu Morden mit deutschen Waffen unwiderruflich zu stoppen.

Deutschland: Der ZFD fordert die Bundesregierung auf, mehr Mittel in die zivile Friedensarbeit zu investieren

Pressemitteilung des ZFD

Anlässlich des UN-Weltfriedenstags am 21. September fordert der Zivile Friedensdienst die Bundesregierung auf, mehr Mittel in die zivile Friedensarbeit zu investieren. Zivile Kräfte stärken weltweit Frieden und Demokratie und mindern Gewalt und Radikalisierung. In der aktuellen weltpolitischen Lage ist ihre Unterstützung wichtiger denn je. Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung widerspricht den Ankündigungen, zivile Friedensarbeit zu stärken. Die Mittel für den ZFD stagnieren beispielsweise seit 2017, während die Ausgaben für den Verteidigungshaushalt ansteigen.

Weltfriedenstag mahnt: im Mittelmeer täglich Opfer der Menschenfeindlichkeit

Friedenskreis Halle ruft zu mehr zu Humanität und Solidarität auf

Friedenskreis Halle - Pressemitteilung - 31.08.2018 - Der Friedenskreis Halle ruft anlässlich des Weltfriedenstages am 1.9. zu Humanität und Solidarität auf. „Während wir von der Bundesregierung gefördert werden, um hier vor Ort zwischenmenschlichen Respekt zu stärken, trägt dieselbe Regierung dazu bei, dass täglich Kinder und Erwachsene im Mittelmeer sterben müssen“, empört sich Bildungsreferent Markus Wutzler. Dieser Zustand sei absurd und von Menschenfeindlichkeit geprägt. Der Verein ruft alle politischen Verantwortungsträger*innen dazu auf, sich für sichere Fluchtrouten und aktive Seenotrettung stark zu machen.

Kolumbien: Gewalt gegen Menschenrechtsverteidiger eskaliert

Amnesty International fordert Kolumbiens neue Regierung auf, die Gewaltwelle und die anhaltende Straflosigkeit zu stoppen

Amnesty International - Pressemitteilung - 7.08.2018 (Berlin) – Kolumbiens neue Regierung muss die Gewaltwelle gegen Menschenrechtsverteidiger unverzüglich stoppen, fordert Amnesty International anlässlich der heutigen Amtseinführung des neu gewählten Präsidenten Iván Duque Márquez. „In den vergangenen zweieinhalb Jahren sind mehr als 300 Menschenrechtler ermordet worden – und die kolumbianischen Behörden haben tatenlos zugesehen“, sagt Matthias Schreiber, Kolumbien-Experte bei Amnesty International in Deutschland.

Frieden ist Aufgabe aller Ministerien

Ginger Schmitz und Christoph Bongard im PeaceLab-Blog

PeaceLab-Blog - 11. April 2018 - Die Bundesregierung sollte Akteure der zivilen Krisenprävention politisch und finanziell stärker unterstützen, den Beirat Zivile Krisenprävention mit einem Sekretariat und finanziellen Mitteln ausstatten und für das gesamte Regierungshandeln einen „Konflikt-TÜV“ einführen. Denn Friedensförderung ist eine Querschnittsaufgabe für die deutsche Politik.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden wahrnehmen

Empfehlungen der Plattform ZKB an die neue Bundesregierung

Im Koalitionsvertrag 2018 bekennen sich Union und SPD dazu, deutsche Außenpolitik dem Frieden zu verpflichten und sich für eine dauerhalft friedliche, stabile und gerechte Ordnung in der Welt einzusetzen. (...) Aus Sicht der Plattform ZKB liegt vor der neuen Bundesregierung nun die Aufgabe, konkrete Vorhaben und Ziele zu benennen, wie zivile Ansätze der Krisenprävention und Friedensförderung gestärkt werden sollen.

Deutschlands Verantwortung für den Frieden wahrnehmen

Empfehlungen der Plattform ZKB an die neue Bundesregierung

Im Koalitionsvertrag 2018 bekennen sich Union und SPDdazu, deutsche Außenpolitik dem Frieden zu verpflichten und sich für eine dauerhalft friedliche, stabile und gerechte Ordnung in der Welt einzusetzen. (...) Aus Sicht der Plattform ZKB liegt vor der neuen Bundesregierung nun die Aufgabe, konkrete Vorhaben und Ziele zu benennen, wie zivile Ansätze der Krisenprävention und Friedensförderung gestärkt werden sollen.

Koalitionsvertrag muss globale Nachhaltigkeitsziele festschreiben

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung unterstützt Offenen Brief der Zivilgesellschaft

VENRO - Pressemeldung - Berlin, 26. Januar 2018 – Heute beginnen die Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung. VENRO, der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe, fordert, dass alle Politikbereiche an der Agenda 2030 ausgerichtet werden, damit Deutschland seiner globalen Verantwortung und seinen internationalen Verpflichtungen gerecht werden kann.

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