Minderheiten

Sinti, Roma und die Bilder in unseren Köpfen

Fortbildung beim Friedenskreis Halle

Sinti und Roma wurden über Jahrhunderte in Europa verfolgt und umgebracht. Auch heute noch werden Menschen, die sich selbst als Sinti oder Roma bezeichnen oder für solche gehalten werden, mit negativen Zuschreibungen belegt. Die Bilder, die in den Medien, in der Politik und in privaten Gesprächen verbreitet werden, prägen den Blick der Mehrheit auf die Minderheit. Demgegenüber wissen viele Menschen wenig über die (Verfolgungs-)Geschichte von Sinti und Roma und darüber, wie Menschen mit Sinti- oder Roma-Hintergrund heute leben.

Termin
von: 
Dienstag, 24. Oktober 2017 - 10:00
bis: 
Dienstag, 24. Oktober 2017 - 16:00

Friedens- und Versöhnungsmarsch durch das irakische Kurdistan

Aufruf des Menschenrechtszentrums Cottbus

Menschenrechtszentrum Cottbus - Pressemiteilung - 5. März 2017 - Das Menschenrechtszentrum Cottbus (MRZ) und die in Frankfurt am Main ansässige Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) rufen vom 09. bis zum 17. April dieses Jahres, d.h. vom Palmsonntag bis zum Ostermontag, zu einem ca. 130 km langen Friedens- und Versöhnungsmarsch im irakischen Kurdistan auf.

Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Aufruf des World University Service (WUS) zur Betiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

WUS Germany - Pressemitteilung - 7.03.2017 - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: „100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“. In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartner/-innen wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

Menschenrechte in der Praxis: Erfahrungen von Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland.

Fachveranstaltung zur Eröffnung der UN Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung

Die Vereinten Nationen haben mit der Resolution 68/237 die Internationale Dekade für Menschen Afrikanischer Abstammung für den Zeitraum 2015 bis 2024 ausgerufen. Das Motto der Dekade lautet „Menschen afrikanischer Abstammung: Anerkennung, Gerechtigkeit und Entwicklung“. Sie verfolgt das Ziel, durch noch stärker aufeinander abgestimmte Anstrengungen, rassistische Diskriminierung sowohl in Gesetzgebung als auch in der Praxis zu bekämpfen und den gesellschaftlichen Beitrag von Menschen afrikanischer Abstammung zu
würdigen.

Termin
von: 
Dienstag, 7. Juni 2016 - 18:30
bis: 
Dienstag, 7. Juni 2016 - 20:30

Menschenrechtssituation in der Osttürkei

Bund für Soziale Verteidigung unterstützt Aufruf der „Koalition gegen Straflosigkeit“

Bund für Soziale Verteidigung - Pressemitteilung - 13. Januar - Während die internationale Öffentlichkeit schockiert auf den neuesten Bombenanschlag in Istanbul reagiert hat, bleibt die Situation in der Osttürkei weitgehend unkommentiert und unbekannt.

Anne-Klein-Frauenpreis an Nebahat Akkoc

Heinrich-Böll-Stiftung ehrt Gründerin der türkisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation Kamer

Der Anne-Klein-Frauenpreis 2015 geht an die Kurdin Nebahat Akkoc für ihren aktiven Widerstand gegen staatliche und häusliche Gewalt, für die Verteidigung der Menschenrechte und Rechte der Frauen. Der Anne-Klein-Frauenpreis wird am 6. März 2015 zum vierten Mal verliehen und ist mit 10.000 € dotiert. Die Laudatio hält die Schauspielerin Sibel Kekilli.

Medien und Minderheiten. Fragen der Repräsentation im internationalen Vergleich

Internationale Konferenz an der Akademie des Jüdischen Museums Berlin

Viele Angehörige der Mehrheitsbevölkerung beziehen ihr Wissen über Minderheiten, Migration und Integration vor allem aus Zeitungen, Fernsehen, Rundfunk oder dem Internet. Doch welche Bilder von ethnischen und religiösen Minderheiten vermitteln die Medien und wie wirkt diese mediale Repräsentation auf die Rezipienten? Angesichts der stetigen Pluralisierung von Einwanderungsgesellschaften stellt sich zudem die Frage, inwiefern die Redaktionen die Diversität der Gesellschaft inzwischen abbilden.

 

Termin
von: 
Donnerstag, 27. November 2014 - 10:30
bis: 
Freitag, 28. November 2014 - 17:30

Zunehmende Gewalt gegen Roma in Europa

Amnesty International kritisiert Untätigkeit der EU und ihrer Mitgliedsstaaten

Amnesty International Presseinformation vom 8. April 2014 (Berlin), – Anlässlich des Internationalen Roma-Tages am 8. April ruft Amnesty International die EU-Staaten dazu auf, entschlossen gegen die zunehmenden gewalttätigen Angriffe auf Roma in Europa vorzugehen. „Die EU und ihre Mitgliedstaaten müssen endlich gegen die zunehmenden rassistischen Angriffe auf Angehörige der Roma vorgehen“, fordert Selmin Çalışkan, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland.