Medien

CrossCulture Programm 2020

Bewerbungsfrist: 15. November 2019

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist ein Partner des Auswärtigen Amtes und möchte mit seinem CrossCulture Programm (CCP) zivilgesellschaftliche Netzwerke zwi­schen Deutschland und der Welt fördern. Jedes Jahr sammeln rund 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten in Gastorganisationen in Deutschland oder in einem der über 35 Partnerländer professionelle Erfahrung im interkulturellen Netzwerk.

Bonner Friedenstage 2019

Vielfältiges Programm anlässlich des Internationalen Friedenstags

Vom 30. August bis 28. September finden die Bonner Friedenstage 2019 statt. Das vielfältige Programm umfasst den Start der "Bertha-Bahn“ (Linie 61/62), die ein Jahr lang das Porträt der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner trägt. Im Kino im Frauenmuseum werden Filme zu den diesjährigen Schwerpunkten Frauen, Krieg und Frieden sowie Engagement gegen die Klimakatastrophe, Bürgerrechten und Überwachung mit einer Live-Schaltung zu Edward Snowden gezeigt.

Termin
von: 
Freitag, 30. August 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 28. September 2019 (Ganztägig)

Kritik an der Streichung der Zivilklausel in NRW

Stellungnahme der IPPNW
Durch Neufassung des Landeshochschulgesetzes hat der Landtag in Düsseldorf kurz vor seiner Sommerpause auf Antrag der schwarz-gelben Landesregierung die „Zivilklausel“ gestrichen. Bislang hatten sich mehr als 60 Hochschulen in mehreren Bundesländern durch eine solche „Zivilklausel“ die Selbstverpflichtung auferlegt, ausschließlich für zivile und nicht für militärische Zwecke forschen. Die IPPNW sieht in dem Erhalt und der Weiterverbreitung von Zivilklauseln einen notwendigen ethischen Beitrag der Hochschulen, Nachhaltigkeit, Frieden und Demokratie zu fördern.
 

Call for Contributions: Radikalisierung und kollektive Gewalt

Fristverlängerung bis 01. August 2019

Für die 6. Junge Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (Junge AFK) vom 11.-12. März 2020 in Villigst können bis zum 01. August kurze Abstracts zu der Thematik "Radikalisierung und kollektive Gewalt" eingereicht werden.

Kein Krieg gegen Iran!

Social Media Aktion von IPPNW

Die IPPNW haben eine Social Media Initiative gestartet, um gegen einen Krieg zwischen den USA und dem Iran zu protestieren. Unter dem Hashtag #PeaceWithIran kann man sich mit einem Foto auf dem das Schild "Kein Krieg gegen Iran" zu sehen ist an der Aktion beteiligen und ein Zeichen für den Frieden setzen. Das Schild zum Ausdrucken ist in vier Sprachen erhältlich.

Zur Anleitung

Wege der weltweiten Friedensförderung

Folge 2 des ifa-Podcasts ist online

Die Folge 2 des ifa-Podcasts „Die Kulturmittler“, die sich dem Thema: „Wege der weltweiten Friedensförderung" mit Nicola Popovic und Peter Wittschorek widmet sich dem Anliegen und der Tätigkeit des Förderprogramms zivik, welches das ifa mit Mitteln des Auswärtigen Amts durchführt.

Unter anderem werden die Themen „zivile“ Konfliktbearbeitung, AKBP als Friedenspolitik sowie Frauen, Frieden und Sicherheit behandelt.

Hier können Sie die Folge hören.

Berlinale 2019: 34. Friedensfilmpreis und 15. Amnesty-Filmpreis gehen beide an „Espero tua (re)volta“ aus Brasilien

Siegerfilm des Friedenfilmpreis und des Amnestyfilmpreis steht fest

Sowohl die Jury für den diesjährigen Friedensfilmpreis als auch die Jury des Amnesty-Filmpreises haben „Espero tua (re)volta“ von Eliza Capai zum Siegerfilm gekührt. Der Film lief in der Sektion „Generation 14plus“ des Festivals.

Partizipation oder Polarisierung? Soziale Medien und gesellschaftlicher Frieden

Fachkonferenz des Dresdener Forums für Internationale Politik

Was bedeutet es für den Frieden innerhalb und zwischen Gesellschaften, wenn bereits ein Tweet eine lokale, nationale oder gar internationale Krise auslösen kann, die sich ganz real in Gewalt niederschlägt? Welche Maßnahmen kann die internationale Gemeinschaft ergreifen, um grenzüberschreitende verdeckte politische Manipulation in sozialen Netzwerken zu verhindern? Welche Chancen bieten die sozialen Medien zugleich, um Frieden und demokratische Prozesse zu befördern?

Termin
von: 
Dienstag, 19. März 2019 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 20. März 2019 (Ganztägig)

Werkstattgespräch mit Don Edkins - Filmmacher und Produzent aus Südafrika

Veranstaltung des Weltfriedensdiensts

Don Edkins, ein international anerkannter Filmemacher und Produzent, ist  Direktor von STEPS, einer langjährigen Partnerorganisation des Weltfriedensdienst in Südafrika.  Er gibt Einblick in seine Arbeit und lässt uns hinter die Kulissen der Filmproduktion blicken. Wie können Dokumentarfilme gezielt zur Durchsetzung von Menschenrechten, für die Förderung von Demokratie, Frieden und Armutsbekämpfung eingesetzt werden? Welche Menschen und Ausnahmesituationen begegnen ihm in seiner Arbeit?

Termin
von: 
Samstag, 16. Februar 2019 - 12:00

Friedensfilmpreisjury 2019 ausgewählt

Die Mitglieder der Jury für den Friedensfilmpreis auf der Berlinale stehen fest

Bei der 69. BERLINALE wird der 34. Friedensfilmpreis von einer unabhängigen Jury verliehen. Die Träger des Friedensfilmpreises – die Heinrich Böll Stiftung, der Weltfriedensdienst e.V. und die Friedensinitiative Zehlendorf – haben eine kompetente Jury berufen, die bereichsübergreifend unter allen Berlinale-Beiträgen den Preisträger auswählt. Der Preis wird in Form einer von Otmar Alt gestalteten Bronzeplastik verliehen.

Jury für den Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2019 steht fest

Feo Aladag und Pegah Ferydoni sind in der Amnesty-Jury bei der Berlinale 2019

Die Jury für den Amnesty-Filmpreis der Berline 2019 ist komplett: Regisseurin und Filmproduzentin Feo Aladag und Schauspielerin Pegah Ferydoni sowie Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, wählen den Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2019 aus.

Kenia: Zugang für alle

ZFD-Partnerorganisation KNCHR nutzt die Möglichkeiten des Internets zur Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen

„Menschenrechte für alle, zu jeder Zeit“, lautet das Motto der ZFD-Partnerorganisation KNCHR. Eine wesentliche Aufgabe der unabhängigen Kommission ist die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen. Seit kurzem können diese nun auch online gemeldet werden. Der Internetauftritt der KNCHR, der Kenya National Commission on Human Rights wurde ausgebaut, damit Menschen, die Unrecht erlitten oder beobachtet haben, dies schnell und unkompliziert melden können.

Lange Nacht des Menschenrechts-Films 2019 in Bonn

Präsentation der Preisträgerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2018 am 14. Januar 2019

Engagierte Berichterstattung, unbequeme Bilder, mutige Kritik und das Aufwerfen der richtigen Fragen auch in Unterhaltungsformaten in Film und Fernsehen schärfen in besonderem Maße das Bewusstsein für Menschenrechte in der Öffentlichkeit und in der Politik.

Termin
von: 
Montag, 14. Januar 2019 - 19:00

Online-Einzel -und Gruppentrainings gegen Hass im Internet

Angebot von LOVE-Storm

LOVE-Storm bietet diverse Trainings gegen Hass im Internet an. Die nächsten Termine finden Sie hier.

Um Hass zu stoppen richtet sich LOVE-Storm nicht vorrangig an die Angreifer*innen, sondern immer an alle Beteiligten. In jeder LOVE-Storm Aktion wollen wir:

1.) Angegriffene stärken und solidarisch intervenieren
2.) Zuschauende aktivieren sich gegen Hass zu positionieren
3.) Angreifenden gewaltfrei Grenzen setzen

LOVE-Storm: Gemeinsam gegen Hass und Cyber-Mobbing im Netz

Fortbildung für MultiplikatorInnen der sozialen und pädagogischen Arbeit und weitere Interessierte

LOVE-Storm, startet 2019 in Kooperation mit fairaend Fortbildungsangebote für Menschen in der Bildungsarbeit. Lehrer*innen,
Trainer*innen, Fachkräfte der sozialen und pädagogischen Arbeit, Peer-to-peer und Medienscouts, Menschen in der politischen Bildung uvm.lernen in eintägigen Workshops, wie sie LOVE-Storm's Trainingsressourcen für die eigene Arbeit nutzen können.

Die Fortbildungstermine in Braunschweig (Niedersachsen), Köln (NRW) und Berlin sind HIER zu finden

Termin
von: 
Dienstag, 29. Januar 2019 (Ganztägig)

Martin Roth-Initiative gegründet

Initiative von ifa und Goethe Institut zum Schutz von gefährdeten Kunst- und Kulturschaffenden

Weltweit nehmen die Risiken für Künstlerinnen und Künstler zu. Einschränkungen in ihrer Arbeit, aber auch persönliche Angriffe bis hin zu Inhaftierungen treten immer häufiger auf. Ein vom Auswärtigen Amt gefördertes Gemeinschaftsprojekt des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) und des Goethe-Instituts reagiert hierauf. Das weltweite Schutzprogramm gibt gefährdeten Akteuren aus dem Kulturbereich die Möglichkeit, sich aus der Gefährdung hinaus in ein sicheres Land ihrer Heimatregion oder nach Deutschland zu begeben, um dort weiterzuleben und zu arbeiten.

Russland und "der Westen" - russisch-deutsches Dialogprojekt

Eine Inititative von inmedio zur Förderung eines besseren Verständnisses auf beiden Seiten

Ende September startete das von inmedio initiierte russisch-deutsche Dialogprojekt in Moskau. Eine Gruppe von russischen und deutschen ExpertInnen aus Wissenschaft, Außenpolitik, think tanks, Journalismus und Mediation diskutierte in dem Workshop unter dem Titel "Russia and 'the West' - Refecting on Conflict-Narratives" die unterschiedlichen und umstrittenen Narrative zu dem, was seit dem Ende des Kalten Krieges schief gelaufen ist.

Krieg und Frieden in den Medien

IALANA-Medientagung in Kassel

Medienkritik gibt es seit langem. Mit der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hat sie drastisch zugenommen. Vor allem in den Sozialen Medien, der sogenannten ‚5. Gewalt‘, finden sich immer interessantere und tiefergehende Analysen. Dazu kommt das Kabarett - gutes Kabarett war schon immer politisch, aber Max Uthoff und Claus von Wagner haben ‚Friedenskabarett‘ erfunden; eine neue Form von Pädagogik. Das will die Tagung präsentieren.

Termin
von: 
Freitag, 26. Januar 2018 - 17:00
bis: 
Sonntag, 28. Januar 2018 - 13:30

Wie Menschen von Ghana bis zum Libanon für freie Medien kämpfen

Veranstaltung in der Reihe #speakup! der DW Akademie in Berlin

In zahlreichen Ländern werden Journalisten gefoltert, Bürger eingeschüchtert, ist die Meinungsfreiheit eingeschränkt. Als strategischer Partner des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hält die DW Akademie dagegen, stärkt unabhängige Medien und befähigt Menschen zur kritischen Mediennutzung. Denn nur wer sich frei informieren kann, kann sein Leben selbst gestalten. Regionale Partner der DW Akademie zeigen, wie sie nachhaltig die Medienfreiheit stärken.

Termin
von: 
Mittwoch, 28. Juni 2017 - 18:00
bis: 
Mittwoch, 28. Juni 2017 - 20:00

"Viele Journalisten fliehen vor zunehmenden Gefahren"

Jahresbilanz der Pressefreiheit 2016 von Reporter ohne Grenzen

Im zu Ende gehenden Jahr sind weltweit mindestens 74 Journalisten, Bürgerjournalisten und Medienmitarbeiter wegen ihrer Arbeit getötet worden. Fast drei Viertel von ihnen wurden gezielt angegriffen. Das geht aus dem heute veröffentlichten zweiten Teil der Jahresbilanz der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen (ROG) hervor (www.reporter-ohne-grenzen.de/jahresbilanz). Unter den Getöteten waren 57 professionelle Journalisten, neun Bürgerjournalisten und acht Medienmitarbeiter. 

Journalisten unter Druck durch Autokraten, Konflikte und Sicherheitsgesetze

Reporter ohne Grenzen veröffentlicht Rangliste der Pressefreiheit 2016

Reporter ohne Grenzen - 20.04.2016 - Journalisten und unabhängige Medien stehen weltweit unter zunehmendem Druck. In allen Weltregionen ist im vergangenen Jahr ein Rückgang ihrer Freiräume zu beobachten gewesen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2016 hervor, die Reporter ohne Grenzen am Mittwoch veröffentlicht hat. Zunehmend autokratische Tendenzen in Ländern wie Ägypten, Russland oder der Türkei tragen zu diesem Trend ebenso bei wie die bewaffneten Konflikte etwa in Libyen, Burundi und dem Jemen.

Bilder im Kontext

Bildanalysemethoden für die politische Bildungsarbeit. Workshop in Berlin

Fotografische Bilder sind allgegenwärtig im Alltag der Menschen. Ob auf großen Werbeplakaten im öffentlichen Raum, in gedruckter Form in der Tageszeitung, digital auf dem Bildschirm beim Browsen durch die sozialen Medien oder der Benutzung des Smartphones: Fotografie in verschiedenen Gebrauchsformen als Fotojournalismus, Werbefotografie oder im privaten Gebrauch ist kaum noch wegzudenken. Mediennutzer_innen brauche heute nicht nur eine allgemeine Medienkompetenz, sondern auch eine ausgeprägte Bildkompetenz, um die Fotografie in ihrer Vielfalt lesen und analysieren zu können.

Termin
von: 
Freitag, 6. Mai 2016 - 18:00
bis: 
Sonntag, 8. Mai 2016 - 13:30

Reporter ohne Grenzen ehrt Syrerin Zaina Erhaim als Journalistin des Jahres

Reporter ohne Grenzen (ROG) hat die Syrerin Zaina Erhaim als Journalistin des Jahres 2015 ausgezeichnet. Erhaim entschied sich 2013 zur Heimkehr aus dem sicheren Ausland und hat seitdem in Syrien fast 100 Bürgerjournalisten ausgebildet. Außerdem unterstützte sie die Gründung einer ganzen Reihe unabhängiger Zeitungen und Zeitschriften.

Seiten