Konzepte

Friedenslogik statt Sicherheitslogik soll Deutschlands Politik bestimmen

Friedenspolitische Forderungen der Plattform zur Bundestagswahl 2013

Die Prävention von Krieg und Gewalt ist eine der zentralen Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hat deshalb in einem mehrmonatigen Prozess Forderungen zur Bundestagswahl 2013 entwickelt, die die verschiedenen Schwerpunktfelder: Zivile Konfliktbearbeitung in Deutschland, Gender, Außen-, Sicherheits- und Rüstungspolitik, Zivile Konfliktbearbeitung im Ausland, Menschenrechtspolitik, Entwicklungspolitik, Bildungs- und Wissenschaftspolitik abbilden.

Bericht von der Öffentlichen Anhörung des Unterausschuss Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit

Ziviler Friedensdienst soll weiter entwickelt werden

Am Montag, 6. Februar 2012 kam der UA Zivile Krisenprävention und Vernetzte Sicherheit des Deutschen Bundestages zu einer Öffentlichen Anhörung zusammen, um den Zivilen Friedensdienst auf Basis der vom BMZ beauftragten Evaluation dieses Instruments weiter zu diskutieren.

 

Aide Memoires des Forum Menschenrechte 2011

Forderungspapiere der Forum-Mitglieder anlässlich des Gesprächs mit Außenminister Westerwelle

Anlässlich des Gesprächs des Forum Menschenrechte mit Außenminister Guido Westerwelle am 6. Oktober 2011 in Berlin haben die Mitglieder des Forum Menschenrechte Forderungspapiere in Bezug auf zahlreiche Themen und Regionen erarbeitet, die auf der Website des Forum abgerufen werden können. Die Themen reichen von 'Frauen, Frieden und Sicherheit' (Deutscher Frauenrat/Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit), über 'Landpolitik und Landkonflikte' (Brot für die Welt, FIAN, Miserior, VEM) bis zum Thema 'Rohstoffe' (BICC, Brot für die Welt, FIAN) etc.

 

Vorrang für Zivil – aber wie? Staatliche Krisenpolitik und die Strategiefähigkeit der deutschen Zivilgesellschaft

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum

Die Diskussionen um den dritten Umsetzungsbericht zum Aktionsplan Zivile Krisenpraevention machen es deutlich: zivile Krisenpraevention ist in den Absichtserklärungen von Politik, Militär und Zivilgesellschaft fest verankert, aber es hapert bei ihrer Umsetzung. Das ist nicht nur eine Frage politischen Willens und Ressortdenkens auf Staatsseite, sondern möglicherweise auch Folge mangelnder Kapazitäten, fehlender Strategiefähigkeit und Uneinigkeit über die Zusammenarbeit mit dem Staat auf der Seite zivilgesellschaftlicher Akteure.

Termin
von: 
Freitag, 4. November 2011 - 15:00
bis: 
Sonntag, 6. November 2011 - 13:00

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen. Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen.

Die psychosoziale Konfliktanalyse – ein Evaluations- und Selbstevaluationsinstrument

Workshop an der Freien Universität Berlin

Jede Fachkaft der Internationalen Zusammenarbeit (IZ) kennt die Schlagwörter „Do No Harm“ und „psychosozial“. In Deutschland sind diese Begriffe in der Evaluation unbekannt. Sie stellen zentrale Schlüsselkompetenzen dar, um im Konflikt eine selbstkritische und reflektierte Position einzunehmen und im Umgang mit der Konfliktdynamik handlungsfähig zu bleiben. „Do No Harm“ ist gezielt für die Internationale Zusammenarbeit als Analyseinstrument entwickelt worden, um das Verhältnis zwischen den Interventionen des Projekts und seines Kontextes zu untersuchen.

Termin
von: 
Dienstag, 29. November 2011 - 9:00
bis: 
Mittwoch, 30. November 2011 - 17:00

'Vernetzte Sicherheit': Ein ernsthaftes Konzept? Kritische Punkte? Reaktionen?

Bericht von Ulrich Frey zum Workshop der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung im Juli 2011

Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung hatte zusammen mit der Evangelischen Akademie Villigst für den 5. Juli 2011 zu einem Workshop über die vernetzte Sicherheit eingeladen. Der Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Auseinandersetzung mit belasteter Geschichte

Schwerpunkt: Persönliche und kollektive Auswirkungen der Nazi-Tyrannei – ihre Bearbeitung in Begegnung und Dialog

Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust haben tiefe Spuren hinterlassen. Die Missachtung von Menschenrechten, die Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat, der Vernichtungskrieg „zur Schaffung von Lebensraum“ und der systematische Völkermord an Juden, Sinti und Roma und anderen Bevölkerungsgruppen stellen einen Zivilisationsbruch dar, der sich nicht nur im Gedächtnis der Zeitzeugen, sondern auch der nachfolgenden Generationen eingeprägt hat.

Termin
von: 
Freitag, 11. März 2011 - 16:30
bis: 
Sonntag, 13. März 2011 - 15:00