Klimawandel

Trainer/-in zur Unterstützung der gewaltfreien Bearbeitung von Landkonflikten, Gulu, Uganda

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 18. März 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Stärkung der „Justice and Peace Commission“ (JPC)  der Diözese Gulu suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Trainer/-in zur Unterstützung der gewaltfreien Bearbeitung von Landkonflikten, Gulu, Uganda.

Climate Action Day

Future Lab in Dortmund

Wetterextreme und Katastrophenmeldungen machen es deutlich: Der Klimawandel nimmt auf dramatische Weise Fahrt auf. Gleichzeitig steigt die Konzentration an Kohlendioxid und anderen klimaschädlichen Emissionen immer weiter. Wissenschaftler fordern immer eindringlicher, jetzt zu handeln um unsere Erde in einem bewohnbaren Zustand zu stabilisieren.

Termin
von: 
Samstag, 30. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 30. November 2019 (Ganztägig)

CrossCulture Programm 2020

Bewerbungsfrist: 15. November 2019

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) ist ein Partner des Auswärtigen Amtes und möchte mit seinem CrossCulture Programm (CCP) zivilgesellschaftliche Netzwerke zwi­schen Deutschland und der Welt fördern. Jedes Jahr sammeln rund 80 Stipendiatinnen und Stipendiaten in Gastorganisationen in Deutschland oder in einem der über 35 Partnerländer professionelle Erfahrung im interkulturellen Netzwerk.

Preisträgerinnen des Alternativen Nobelpreises 2019 bekannt gegeben

4 Frauen werden für ihr Engagement geehrt

Der Right Livelihood Award, auch unter dem Namen Alternativer Nobelpreis bekannt, geht in diesem Jahr an vier Frauen. Die Preisträgerinnen Greta Thunberg (Schweden), Guo Jianmei (China), Davi Kopenawa (Brasilien) und Aminatou Haidar (Westsahara) werden für ihren Einsatz „für die Gestaltung einer besseren Welt“ geehrt.

Weitere Informationen

Zwischen Zweifeln und Fortschritten: Der SDG-Gipfel der Vereinten Nationen

Eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Berlin

Zahlreiche Staats- und Regierungschefs kommen vom 24.-25. September 2019 in New York zum ersten SDG-Gipfel zusammen, um vier Jahre nach Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) darüber zu beraten, wie die Umsetzung der Ziele gelingen kann.

Termin
von: 
Dienstag, 24. September 2019 - 18:30
bis: 
Dienstag, 24. September 2019 - 20:00

Ökumenische FriedensDekade 2019: Motto "friedensklima"

Materialien sind bestellbar

Mit dem Motto „friedensklima“ machen die Trägerorganisationen der Ökumenischen FriedensDekade auf den Klimawandel und dessen Konsequenzen für den Frieden aufmerksam als auch auf die zunehmende Individualisierung in unserer Gesellschaft. Die Arbeitsmaterialien zeigen diese Zusammenhänge auf und können für Aktionen rund um das Motto bestellt werden.

FriedensBildung in einer globalisierten Welt

Friedenspädagogischen Tagung des ‚Arbeitskreises Friedenspädagogik‘ der AFK in Hamburg

Im Rahmen der jährlichen Friedenspädagogischen Tagung des ‚Arbeitskreises Friedenspädagogik‘ der ‚Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK)‘ findet in diesem Jahr die Tagung vom Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation (ikm) in Hamburg statt.

Termin
von: 
Montag, 11. November 2019 - 14:00
bis: 
Mittwoch, 13. November 2019 - 13:00

Vom Kalten zum Heißen Krieg? Was Friedensaktivisten zur Klimabewegung beitragen können

Aktionstagung 2019 von forumZFD bei Bonn

In Deutschland wird wieder demonstriert: Was früher der Widerstand gegen Castortransporte und Aufrüstung war, ist heute der Kampf gegen die Kohle. „Fridays For Future“ ist zu einer weltweiten Bewegung geworden, die an die großen Proteste der Friedensbewegung erinnert. Die Forderung nach globaler Klimagerechtigkeit setzt die Politik zunehmend unter Druck. Die Europäische Union will Vorreiter sein, ringt jedoch um die Umsetzung der Pariser Klimaziele.

Termin
von: 
Freitag, 18. Oktober 2019 - 17:00
bis: 
Sonntag, 20. Oktober 2019 - 13:00

Nukipedia – Zeit zu handeln?!

ICAN Herbst-Nukipedia mit dem Fokus Atomwaffen und Umwelt

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) setzt in ihrer Herbst-Nukipedia einen Schwerpunkt auf die Verbindung von Nuklearwaffen und Umwelt.
Wie beeinflussen sich diese Risiken? Welche Auswirkungen haben Uranbergbau und Atomwaffentests auf Mensch und Umwelt? Welche globalen Folgen hätte heute ein regionaler Atomkrieg? Verschiedenen Akteure aus Wissenschaft und Aktivismus geben Einblicke in den Zusammenhang zwischen Atomwaffen und Umwelt.

Termin
von: 
Freitag, 4. Oktober 2019 - 10:00
bis: 
Sonntag, 6. Oktober 2019 - 17:00

Open-Air Kino GLOBALE in Hamburg

Organisiert von Peace Brigades International

Die Open-Air Kinoreihe GLOBALE dreht sich um die Themenschwerpunkte Klima und Frieden in aktuellen Diskursen. Die Filme bieten den Einstieg in entwicklungspolitische Debatten, wie zum Beispiel die Auswirkungen des Klimawandels auf Kleinbauern, den friedlichen Umgang mit bewaffneten Konflikten und die Umsetzung von kreativen Ideen für gesellschaftlichen Wandel.

Programm:

Dienstag, den 27.08., 21 Uhr:
Spielfilm: Die Konferenz der Tiere (2010) mit anschließendem Publikumsgespräch

Termin
von: 
Dienstag, 27. August 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 31. August 2019 (Ganztägig)

Bonner Friedenstage 2019

Vielfältiges Programm anlässlich des Internationalen Friedenstags

Vom 30. August bis 28. September finden die Bonner Friedenstage 2019 statt. Das vielfältige Programm umfasst den Start der "Bertha-Bahn“ (Linie 61/62), die ein Jahr lang das Porträt der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner trägt. Im Kino im Frauenmuseum werden Filme zu den diesjährigen Schwerpunkten Frauen, Krieg und Frieden sowie Engagement gegen die Klimakatastrophe, Bürgerrechten und Überwachung mit einer Live-Schaltung zu Edward Snowden gezeigt.

Termin
von: 
Freitag, 30. August 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 28. September 2019 (Ganztägig)

Soziale Ungleichheit überwinden - von der Utopie zur Realität

Konferenz in Berlin

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wollen die Staaten Armut beenden, Wohlstand schaffen sowie Umwelt- und Klimaschutz voranbringen. Um dies zu erreichen, muss die stetig wachsende soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit deutlich reduziert werden – vor allem in den Ländern im globalen Süden. Aber auch in Deutschland wächst das Wohlstandsgefälle. Die Vermögensungleichheit steigt und prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu. Schülerinnen und Schüler gehen für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße.

Termin
von: 
Donnerstag, 12. September 2019 - 10:30
bis: 
Donnerstag, 12. September 2019 - 17:30

Sustainable Development Goals: NGOs fordern Kurswechsel

Der Weltfriedensdienst und 136 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen entschiedenen Kurswechsel

Im September werden die Staats- und Regierungschefs die Fortschritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung und der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) prüfen. Doch was hat die Bundesregierung seit der Verabschiedung der Agenda 2030 vor vier Jahren zur Erreichung dieser Ziele getan? Der Weltfriedensdienst und 136 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen entschiedenen Kurswechsel. Wir brauchen endlich konkrete politische Schritte, die der Größe der Herausforderungen angemessen sind.

Mehr Schutz für Menschenrechte und Aktivist*innen

Jahresversammlung von Amnesty International in Stuttgart

Mehr als 400 Delegierte der Amnesty-Jahresversammlung in Stuttgart sprachen sich für eine Unterstützung von Menschenrechten und Aktivist*innen weltweit aus. Sie fordern von den Regierungen Menschenrechtsarbeit zu unterstützen und von der deutschen Bundesregierung sich gegen die Kriminalisierung nichtstaatlicher Seenotretter*innen einzusetzen. Inmitten von Stuttgart stellten die Delegierten für alle Getöteten eine Blume auf.

Solidarisierung von Kirchen und kirchlichen Organisationen mit Fridays for Future

Aufruf vom Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit

Das Ökumenische Netzwerk Klimagerechtigkeit ruft zur Solidarisierung mit dem Anliegen von „Fridays for Future“ auf und bittet weitere Kirchen, kirchliche Organisationen und Initiativen diesen Aufruf ebenfalls zu unterstützen: „Mit Protestaktionen in mehr als 100 Ländern und allein in Deutschland in fast 200 Orten setzen hunderttausende Schülerinnen und Schüler seit Wochen ein eindrucksvolles Zeichen für ein konsequenteres Eintreten gegen die Klimakrise und für eine sichere Zukunft.

Durst?! Die Welt im Wassermangel

Podiumsdiskussion von Global Water Dances Performance Kollektiv Berlin

Im Rahmen des Global Water Dances Minifestivals findet die Podiumsdiskussion "Durst?! Die Welt im Wassermangel" am 13. Juni in Berlin statt. Es wird einen filmischen Ausschnitt aus dem Projekt Global Water Dances geben. Kurze Inputreferate bieten Einstieg für Diskussionen; Gedanken und Lösungen von Berlin, über die EU bis zum Globalen Süden.

Termin
von: 
Donnerstag, 13. Juni 2019 - 18:30

Trainer/-in zur Unterstützung der gewaltfreien Bearbeitung von Landkonflikten (m/w/d), Soroti, Uganda

Stellenausschreibung der AGEH und des ZFD. Bewerbungsfrist: 14. Mai 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung ihrer Partnerorganisation Teso Religious Leaders' Efforts for Peace and Reconciliation (TERELEPAR) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Trainer/-in zur Unterstützung der gewaltfreien Bearbeitung von Landkonflikten (m/w/d) in Soroti, Uganda.

Trainer/-in und Experte/Expertin für Ressourcenkonflikte und Umweltschutz, Monrovia, Liberia

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 27. März 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) e.V. sucht zur Unterstützung unserer Partnerorganisation „Save My Future Foundation“ (SAMFU) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Trainer/-in und Experte/Expertin für Ressourcenkonflikte und Umweltschutz in Monrovia, Liberia.

Motto 2019: friedensklima

Ökumenische FriedensDekade legt neues Jahresmotto fest

Das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade hat das Jahresmotto für das Jahr 2019 festgelegt. „friedensklima“
lautet das neue Motto, unter dem vom 10. - 20. November des kommenden Jahres die 39. FriedensDekade begangen wird.
Die biblischen Bezugsstellen sind: Psalm 37, V 11 (eingebunden in den Gesamtpsalm) Lukas 12, V 13-21.

Mit dem Motto „friedensklima“ wollen die Trägerorganisationen der Ökumenischen FriedensDekade zum einen auf die Zusammenhänge des bereits eingetretenen Klimawandels und dessen Konsequenzen für den Frieden aufmerksam machen.

Klimaexpert_in für Katastrophenvorsorge und Energietechnologie in Dhaka, Bangladesch

Stellenausschreibung von Dienste in Übersee/Brot für die Welt: Bewerbungsfrist: 7. November 2018

Dienste für Übersee sucht für Brot für die Welt eine/n Klimaexpert/in für Katastrophenvorsorge und Energietechnologien in Dhaka, Bangladesch. Als Klimaexpert/in unterstützen sie die Climate Unit dabei, den für die Region einzigartigen Klimatechnologiepark aufzubauen und tragen somit zur Bewusstseinsbildung, beruflichen Qualifizierung und Entwicklung innovativer Technologien im Kontext des Klimawandels bei.

Preistäger des Alternativen Nobelpreises stehen fest

Alternativer Nobelpreis ehrt Menschen für ihr unermüdliches Engagement für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden

Die Preisträger diesjährigen Right Livelihood Awards - auch bekannt als Alternativer Nobelpreis - stehen fest. Der Alternative Nobelpreis wird seit 1980 an Menschen vergeben, die sich unermüdlich für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden einsetzen. Er wird durch Spenden finanziert.

Von Fidschi nach Bonn: Wie der Klimawandel Menschen in die Migration zwingt

DGVN-Podiumsdiskussion anlässlich der UN-Klimakonferenz (COP23) & Vorstellung der Wanderausstellung KLIMAFLUCHT in Berlin

Vom 6. – 17. November 2017 findet in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP23) unter der Leitung des pazifischen Inselstaats Fidschi statt – einem Staat, dessen Bewohnerinnen und Bewohner bereits heute stark von den Folgen des Klimawandels und Migrationsprozessen betroffen sind.

Termin
von: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 17:30
bis: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 20:00

Afrikanische Stimmen zum Klimwandel - African Climate Voices

Der Klimawandel und dessen Folgen sind eine Ursache für erzwungene Migration und Konflikteskalationen. Auf der neuen Plattform African Climate Voices zu den SADC-Ländern im südlichen und östlichen Afrika kommen Klima-Aktivisten/-innen, betroffene Bauern/-innen, Viehzücher/-innen, Küstenbewohner/-innen und Forscher/-innen zu Wort.

Auf der Flucht vor humanitären Krisen: zur sozialen Dimension des Klimawandels

Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Linksfraktion in Berlin

Der Klimawandel ist eine soziale Frage. Er erfordert neue Konzepte für globale Gerechtigkeit und internationale Solidarität. Die Verwundbarkeit der Menschen aus dem globalen Süden ist unmittelbar mit der Wirtschaftspolitik der Industrie- und Schwellenländer verbunden.

Termin
von: 
Freitag, 3. Juli 2015 - 15:00
bis: 
Samstag, 4. Juli 2015 - 16:30

Klimaflucht - Bedrohte Lebenswelten

DGVN-Crowdfundingkampagne

Die Idee, das Thema "Klimaflucht" der breiten Öffentlichkeit mit einer Wanderausstellung nahe zu bringen und somit dazu beizutragen, es weit oben auf die politische Agenda zu setzen, entstand Ende des Jahres 2011 im Rahmen einer Initiative deutscher Nichtregierungsorganisationen, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Aufmerksamkeit für klimabedingte Flucht und Migration zu schaffen. Nun wird es ernst: Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) möchte die Ausstellungsfiguren bauen und benötigt dafür Unterstützung!

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