Internationale Akteure

UN-Gipfel in New York: Schritte in die richtige Richtung?

Podiumsdiskussion in Berlin

Am 24. und 25. September 2019 treffen sich die Staats- und Regierungschefs in New York, um die Fortschritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 zu diskutieren. Vor dem Hintergrund der Klimakrise oder der steigenden Zahl der Hungernden weltweit sind die Erwartungen an den Gipfel hoch. Ist es der Staatengemeinschaft gelungen, die notwendigen Schritte in Richtung nachhaltige Entwicklung einzuleiten? Was bedeutet das Ergebnis für die deutsche und europäische Politik? Und welche politischen Entscheidungen sind notwendig, um eine kohärente Umsetzung zu ermöglichen.

Termin
von: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 20:00

Killer Roboter: Wie können wir sie stoppen?

Eine Veranstaltung der Campaign to Stop Killer Robots in Berlin

Mitte August diskutierten mehr als 70 Staaten in Genf darüber, ob voll autonome Waffensysteme international verboten werden sollen – wieder ohne Erfolg. Seit 2014 stagnieren die internationalen Gespräche zu dem Thema, obwohl inzwischen bereits 29 Staaten ein solches Verbot unterstützen. Vor allem Russland und die USA sind gegen ein Verbot, aber auch die Bundesregierung unterstützt bisher kein völkerrechtliches Verbot – obwohl sich die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag 2018 dazu verpflichtet haben.

Termin
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Montag, 23. September 2019 - 19:00
bis: 
Montag, 23. September 2019 - 21:00

Call for Papers: Atomwaffen – Ein Schrecken ohne Ende?

»Wissenschaft und Frieden« 1/2020

Die Vierteljahreszeitschrift »Wissenschaft und Frieden« (W&F) widmet sich in der Ausgabe 1/2020 dem Thema Atomwaffen mit dem Arbeitstitel »Atomwaffen – Ein Schrecken ohne Ende?«. Die Redaktion bittet bis 10. August 2019 um Einreichung kurz skizzierter Artikelvorschläge (max. 2.000 Zeichen).

„Frieden zwischen den Völkern“ - Ökumenische Rezeption und Realisierung

Eine Veranstaltung der Evangelichen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein und der ÖKGF in Siegburg

Frieden zwischen den Völkern – damit Menschenleben geschützt werden“ ist eine der großen Sehnsüchte der Menschheit. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat dieses Ziel bei seiner X. Vollversammlung 2013 in Busan als eine der vier Dimensionen im Leitbild des gerechten Friedens herausgestellt und dazu eingeladen, den Weg des Friedens zwischen den Völkern auf dem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens zu gehen. Der Studientag führt hin zur XI. Vollversammlung des ÖRK im Jahre 2021 in Karlsruhe unter dem Thema „Die Liebe Christi bewegt die Welt zu Versöhnung und Einheit“.

Termin
von: 
Samstag, 14. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 14. September 2019 (Ganztägig)

„Kein Krieg gegen Iran - Verhandeln statt eskalieren!“

Unterschriftenaktion von Netzwerk Friedenskooperative

Derzeit spitzt sich die Lage zwischen den USA und Iran zu. Es besteht die Gefahr, dass die Spannungen zu einer folgenschweren Eskalation bis hin zu einem Krieg mit unabsehbaren globalen Folgen führen. Statt Kriegsdrohungen braucht es dringend Gespräche, um den Konflikt zu lösen. Das Nuklearabkommen (JCPOA) mit Iran muss Bestand haben.

Friedensgutachten 2019

Fokus: Nukleare Abrüstung

Am 4. Juni stellten die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute auf der Bundespressekonferenz in Berlin das Friedensgutachten 2019 vor. Sie fordern von der Bundesregierung, sich aktiver in die internationale Sicherheitspolitik einzubringen. Deutschland sollte seinen Einfluss in der North Atlantic Treaty Organization (NATO) und der Europäischen Union (EU) nutzen, um konkrete Schritte zur nuklearen Abrüstung vorzuschlagen und zudem dabei mithelfen, aktuelle militärische Krisen zu lösen.

Mutige Menschenrechtsverteidiger_innen in Kenia beim gewaltfreien Kampf für Frauenrechte und gegen außergerichtliche Tötungen

Fachgespräch von pbi

Weibliche Aktivistinnen sind in Kenia vielen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in ihren Gemeinschaften einsetzen. So sind sie oft mit geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert. 

Termin
von: 
Donnerstag, 4. April 2019 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 4. April 2019 - 21:30

Wahlen in Südafrika - Wohin treibt die Kaprepublik?

Wochenendseminar der Inıtiative Südliches Afrika, INISA e.V.

Südafrika feiert in diesem Jahr 25 Jahre Demokratie und Ende der Apartheid. Wir wollen die im Mai 2019 anstehenden Parlaments- und Provinzwahlen in Südafrika nutzen, um eine Bestandsaufnahme der bisherigen Demokratisierung unter wechselnden ANC-Regierungen vorzunehmen sowie aktuelle Herausforderungen der Kaprepublik zu diskutieren. 

Folgende Themen und Referenten sind vorgesehen:

Termin
von: 
Freitag, 31. Mai 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 2. Juni 2019 (Ganztägig)

25 Jahre seit dem Völkermord in Ruanda – Genozidprävention damals und heute

Fachgespräch von Bündnis 90/Die Grünen

Lücken und Lehren der Aufarbeitung in Deutschland und in der Weltgemeinschaft

Vor 25 Jahren, am 7. April 1994, begann in Ruanda der Völkermord an den Tutsi und moderaten Hutu, bei dem in weniger als 100 Tagen mehr als 800.000 Menschen getötet wurden. Viele der ruandischen Täterinnen und Täter wurden zur Verantwortung gezogen. Doch auch die internationale Gemeinschaft musste sich mit ihren eigenen Fehlern und Versäumnissen auseinandersetzen. Diese Mitverantwortung ist auch heute noch Gegenstand vieler Diskussionen.

Termin
von: 
Montag, 1. April 2019 - 15:00
bis: 
Montag, 1. April 2019 - 18:00

Partizipation oder Polarisierung? Soziale Medien und gesellschaftlicher Frieden

Fachkonferenz des Dresdener Forums für Internationale Politik

Was bedeutet es für den Frieden innerhalb und zwischen Gesellschaften, wenn bereits ein Tweet eine lokale, nationale oder gar internationale Krise auslösen kann, die sich ganz real in Gewalt niederschlägt? Welche Maßnahmen kann die internationale Gemeinschaft ergreifen, um grenzüberschreitende verdeckte politische Manipulation in sozialen Netzwerken zu verhindern? Welche Chancen bieten die sozialen Medien zugleich, um Frieden und demokratische Prozesse zu befördern?

Termin
von: 
Dienstag, 19. März 2019 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 20. März 2019 (Ganztägig)

Mit Europa - Für mehr Frieden in der Welt

Veranstaltung der SPE

Am 26. Mai findet die Europawahl statt. Europa bedeutet für uns Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden. Die europäische Idee ist die Antwort auf die großen Aufgaben der Gegenwart und der Zukunft. Und die Europäische Union ist das Fundament für den lang anhaltenden Frieden auf unserem von Jahrhunderten der Kriege erschütterten Kontinent.

Termin
von: 
Dienstag, 19. Februar 2019 - 17:30

INF-Vertrag beibehalten! pax christi warnt vor neuem Wettrüsten: Bundesregierung muss sich für Abrüstung und Vertrauensbildung einsetzen

Pressemitteilungen von pax christi

Alarmiert durch die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, den 1987 zwischen der Sowjetunion und den USA geschlossenen INF-Vertrag über die Abrüstung von Nuklearwaffen mittlerer Reichweite zu kündigen, fordert pax christi die Bundesregierung auf, sich dringend für den Erhalt des INF-Vertrages einzusetzen.
 

Briefmarathon 2018: Start der weltweiten Aktion für Menschenrechtsverteidigerinnen

Aktion von Amnesty International

Am weltweiten Amnesty-Briefmarathon vom 29.11. - 23.12.2018 nehmen rund 180 Länder teil. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr acht Menschenrechtsverteidigerinnen und eine Vertreterin einer indigenen Gruppe aus neun Ländern. Auch in Deutschland ruft Amnesty auf, sich an der Solidaritätsaktion zu beteiligen. 2017 wurden allein in Deutschland 250.000 Briefe geschrieben. Auch Schulen sind wieder zur Teilnahme aufgerufen.

Friedensliederabend im Rahmen der diesjährigen ökumenischen Friedensdekade

Benefizkonzert für die Arbeit von pbi Deutschland

Am Montag, den 19. November, lädt pbi Deutschland zum 34. Friedensliederabend im Rahmen der diesjährigen ökumenischen Friedensdekade in die Maria-Magdalena-Kirche in Hamburg-Osdorf ein. Das diesjährige Motte der Friedensdekade ist 'Krieg 3.0'

Termin
von: 
Montag, 19. November 2018 - 19:00

Podiumsdiskussion „Gewaltakteure in Konflikten“

Schwerpunkt „Herausforderungen der Weltgesellschaft“ der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Im Schwerpunkt "Herausforderungen der Weltgesellschaft" der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Friedens- und Konfliktforschungsinstituts des BICC (Bonn International Center for Conversion) am 5. November ihre Ergebnisse aus Feldforschungen im Mittleren Osten und der Ukraine vor.

Termin
von: 
Montag, 5. November 2018 - 19:00
bis: 
Montag, 5. November 2018 - 20:30

Bremer Friedenspreis 2019 - Bewerbungsphase läuft

Ausschreibung der Friedensstiftung die schwelle auf der Suche nach inspirierende Menschen, Projekten und Initiativen für den Spendenpreis
Die Friedenstiftung die schwelle vergibt am 15. November 2019 zum neunten Mal den Internationalen Bremer Friedenspreis für beispielhaftes Engagement für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Nominierungen sind noch bis 15. Dezember 2018 möglich.

Conflict Management and Conflict Transformation

SLE-Training an der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit Engagement Global

Vom 26.11 bis zum 07.12.2018 findet der internationale Trainingskurs „Conflict Management and Conflict Transformation“ am Seminar für Ländliche Entwicklung (SLE) / Centre for rural development an der Humboldt-Universität in Berlin in Kooperation mit Engagement Global statt.

Termin
von: 
Montag, 26. November 2018 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 7. Dezember 2018 (Ganztägig)

Die Kunst der Konfliktbearbeitung: Weiterbildungsgang mit internationalem Fokus

Weiterbildungsgang als zertifizierte/r Mediatorin oder Mediator SDM von ICP

Das Institut für Konfliktbearbeitung und Friedensentwicklung (ICP) freut sich, Ihnen die Durchführung des Weiterbildungsgang „Die Kunst der Konfliktbearbeitung“ anzukündigen, welcher zur Anerkennung als zertifizierte/r Mediatorin oder Mediator SDM berechtigt.

Der eineinhalb Jahre dauernde Weiterbildungsgang, der im Januar 2019 beginnt, fokussiert neu auf interkulturelle und internationale Mediation, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Nadia Murad und Denis Mukwege erhalten Friedensnobelpreis

Irakische Menschenrechtsaktivistin und kongolesischer Arzt werden für Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Kriegswaffe geehrt

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die UN-Sonderbotschafterin Nadia Murad und den kongolesischen Arzt Denis Mukwege. Sie werden für ihren Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Waffe in Kriegen und bewaffneten Konflikten ausgezeichnet, wie das Norwegische Nobelkomitee in Oslo mitteilte.

Preistäger des Alternativen Nobelpreises stehen fest

Alternativer Nobelpreis ehrt Menschen für ihr unermüdliches Engagement für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden

Die Preisträger diesjährigen Right Livelihood Awards - auch bekannt als Alternativer Nobelpreis - stehen fest. Der Alternative Nobelpreis wird seit 1980 an Menschen vergeben, die sich unermüdlich für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden einsetzen. Er wird durch Spenden finanziert.

Aleppo und Mossul – lassen sich Massenverbrechen verhindern, wenn die kooperative Weltordnung zerfällt?

Veranstaltung des BICC im Rahmen der Bonner Friedenstage

Schwere Turbulenzen bestimmen die internationale Politik. Die Ansätze für eine kooperative Weltordnung erodieren, die globale Ungleichheit nimmt zu, Hoffnungen auf das Völkerrecht sind zurückgeworfen. Syrien steht für das Versagen der Staatengemeinschaft, Kriegsverbrechen und massenhafte Gräueltaten zu unterbinden. Das Friedensgutachten 2017 fragt, welche Strategien und Instrumente taugen, um Gewaltexzesse zu verhindern und solidarisches und friedensförderliches Handeln auf den Weg zu bringen?

Termin
von: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 21. September 2017 - 19:30

Regionale Schutzzonen Syrien einrichten - als Anfang für ein Ende der unerträglichen Gewalt

Internationaler Aufruf der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (3. Dezember 2015) - Der Bürgerkrieg in Syrien findet kein Ende. Bis April 2014 wurden über 191.000 Menschen getötet. Rund 2,6 Millionen Syrer flohen aus ihrem Land und mehr als 9 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht;