Humanitäre Hilfe

Humanitäre Katastrophen erfordern Nachbesserungen im Bundeshaushalt

Appell von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe

Diakonie Katastrophenhilfe Pressemitteilung vom 05.09.2014 — Im Vorfeld der am Dienstag beginnenden Haushaltsberatungen im Bundestag appelliert die Präsidentin von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe, Cornelia Füllkrug-Weitzel, an die Parlamentarier, deutlich mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe zur Verfügung zu stellen. Das sei angesichts der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und in Afrika dringend erforderlich.

Spiel mit dem Feuer beenden

Erklärung zum Antikriegstag des Bundes für Soziale Verteidigung (BSV)

BSV Pressemittteilung vom 1. September 2014: Am heutigen 1. September, dem Antikriegstag, jährt sich der Angriff Deutschlands auf Polen und damit der 2. Weltkrieg zum 75. Mal. Ausgerechnet an diesem Tag findet eine pro-forma Abstimmung im Bundestag zu Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak statt, die von der Bundesregierung gegen den Willen der Mehrheit der BundesbürgerInnen und aller kritischen Stimmen von ExpertInnen gestern beschlossen wurden.

Review 2014 Außenpolitik Weiter Denken

Blog des Auswärtigen Amts lädt zur Diskussion ein

Was ist falsch an deutscher Außenpolitik? Was müsste daran geändert werden? Diese Fragen offen zu diskutieren ist Ziel von "Review 2014 – Außenpolitik Weiter Denken".

 

Im Rahmen des Blogs sind inzwischen zwei Beiträge zur Friedenspolitik zur Debatte gestellt worden, die manche schon zur Kommentierung genutzt haben:

 

Beyond Aid - Zur Kritik neoliberaler Hilfskonzepte

Zweite Frankfurter Hilfe-Konferenz veranstaltet von medico international

Die Zweite Frankfurter Hilfe-Konferenz widmet sich der Frage, welche Formen der Solidarität, der Kooperation und der Unterstützung in einer globalisierten Welt nachhaltige Veränderungen bewirken können. Wie lässt sich verhindern, dass die Idee globaler Verantwortung zur Legitimation machtpolitisch motivierter Interventionen verkommt? Was ist erforderlich, um die Universalität der Menschenrechte nicht einfach nur zu konstatieren, sondern für alle zu verwirklichen? Wie müssen die Praxis und die Institutionen der Hilfe verändert werden? Erfordert all das einen Paradigmenwechsel?

Termin
von: 
Donnerstag, 20. Februar 2014 - 20:00
bis: 
Samstag, 22. Februar 2014 - 14:00

ACT Alliance: Der Taifun Haiyan ist eine weitere Klimakatastrophe

Diakonie Katastrophenhilfe weist auf globale Bedeutung der Katastrophe auf den Philippinen hin

Diakonie Katastrophenhilfe Pressemitteilung, Berlin, 12.11.2013. Während die Hilfsmaßnahmen für die Opfer des Taifun Haiyan auf den Philippinnen mühsam  anlaufen, mahnt ACT Alliance, das kirchliche Netzwerk für humanitäre Arbeit und Entwicklungshilfe, die globale Bedeutung der Naturkatastrophe nicht zu vergessen. Der Taifun Haiyan sei eine weitere Klimakatastrophe. Der am Montag begonnene Klimagipfel in Warschau müsse dringend Ergebnisse im Klimaschutz bringen und dürfe Länder wie die Philippinen nicht im Stich lassen. Die Diakonie Katastrophenhilfe ist Mitglied der ACT Alliance.

Militärische Einsätze und humanitäre Hilfe müssen strikt getrennt werden

Ärzte ohne Grenzen kritisiert Bundesaußenminister

Anlässlich der Entscheidung der Bundesregierung, die französische militärische Intervention in Mali zu unterstützen, warnt die internationale medizinische Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen vor einer Vermischung militärischer und humanitärer Aufgaben.

Frieden - Sicherheit - Humanität: Grenzen des Völkerrechts in aktuellen bewaffneten Konflikten

Tagung an der Evangelische Akademie Villigst

Nicht erst die Umbrüche in der arabischen Welt wie auch im Nahen und Mittleren Osten haben deutlich werden lassen, dass immer mehr Menschen in Folge gewaltsamer Konflikte auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Wie jedoch können und sollen die Grundprinzipien der humanitärer Hilfe, die sich immer und zuerst an den Bedürfnissen der Opfer orientieren, aktuell und zukünftig vor Einflussnahmen sowohl von außen wie von den beteiligten Konfliktparteien geschützt werden?

Termin
von: 
Freitag, 16. November 2012 - 17:30
bis: 
Sonntag, 18. November 2012 - 12:30

Mali: Flüchtlingsstrom verschärft Lage in Dürregebiet

Evangelisches Hilfswerk will Unterstützung ausweiten

Die Spannungen im westafrikanischen Mali verschärfen die Lage in den Nachbarländern. Seit Januar sind Zehntausende in den Niger und nach Burkina Faso geflohen. Martin Kessler, Leiter der Programmabteilung der Diakonie Katastrophenhilfe, sagte nach seinem Besuch an der malischen Grenze in Burkina Faso: „Wegen der Dürre gibt es kaum Ressourcen, um die lokale Bevölkerung zu ernähren.“

Somalia: Soforthilfe für Dürreopfer

Spendenaufruf und Information von Diakonie und Caritas

Die beiden kirchlichen Hilfswerke Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas international haben jetzt zusätzlich 600.000 Euro bereitgestellt, um rund 15.000 hungernde Menschen in ländlichen Gebieten mit Trinkwasser und Nahrungsmitteln zu versorgen. In der Region Galguduud wird die Partnerorganisation auch weitere Hilfsgüter wie Decken, Planen und Moskitonetze verteilen. Täglich müssen tausende Menschen in Somalia ihre Dörfer verlassen, weil sie nichts mehr zu trinken und zu essen haben. Millionen leiden unter der schlimmsten Hungersnot seit 60 Jahren.

WeltRisikoBericht benennt Gefahren in neuem Format

Fachtagung zur Vorstellung des ersten WeltRisikoBerichts in Bonn

Erdbeben, Überschwemmungen, Dürre, Stürme: Katastrophen treten scheinbar unerwartet und mit ungeahnter Wucht auf. Doch warum gelingt es manchen Ländern besser als anderen, extreme Naturereignisse zu bewältigen? Der WeltRisikoBericht hilft die Verwundbarkeit von Gesellschaften gegenüber Naturgefahren einzuschätzen. Auf Weltkarten zeigt er, wo die Wahrscheinlichkeit einer Naturgefahr besonders hoch ist und in welchen Ländern die Bevölkerung diese Ereignisse besonders gut oder schlecht bewältigen kann.

Termin
von: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 10:30
bis: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 16:00

Europa – ein sicherer Hafen?

Perspektiven des Flüchtlingsschutzes in der Europäischen Union

10,5 Millionen Menschen befinden sich weltweit auf der Flucht. Auch wenn es regionale Unterschiede gibt, so ist der Anteil der Flüchtlinge, die in Europa Asyl beantragen und finden, in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Sind die Wege zu gefährlich geworden? Wirkt die europäische Abschreckung an den Grenzen?

Termin
von: 
Freitag, 11. Februar 2011 - 14:00
bis: 
Samstag, 12. Februar 2011 - 16:15

Seiten