Humanitäre Hilfe

Frieden fördern – Humanitären Bedarf verringern

VENRO zieht u.a. im Bereich Friedensförderung Halbzeitbilanz zur Arbeit der Bundesregierung

Auszug aus der Stellungnahme vom Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe zum Politikfeld Friedensförderung:

Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien festgelegt, die Leitlinien „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern“ als Referenzrahmen konsequent umzusetzen. Hier hat die Bundesregierung mittlerweile drei ressortgemeinsame Strategien – Rechtsstaatsförderung, Reform des Sicherheitssektors und Vergangenheitsarbeit und Versöhnung – erarbeitet. Die angekündigten Investitionen in Analysekapazitäten, Erfahrungslernen, Personalausbau und internationale sowie lokale Partnerschaften sind aber bisher weitgehend ausgeblieben. Das Zentrum für internationale Friedenseinsätze wurde vereinbarungsgemäß zu einer Entsendeorganisation weiterentwickelt, der strukturelle Ausbau beim Zivilen Friedensdienst oder in der Friedensforschung ist angesichts der mittelfristigen Finanzplanung in den betreffenden Ressorts nicht absehbar und bisher im Haushaltsentwurf 2020 nicht vorgesehen.

Fachkraft (w/m/d) für Risikomanagement, Katastrophenprävention und Nothilfe auf Gemeindeebene in Argentinien

Stellenausschreibung von Dienste in Übersee. Bewerbungsfrist: 2. Dezember 2019

Dienste in Übersee sucht für Partnerorganisationen von Brot für die Welt eine Fachkraft (w/m/d) für Risikomanagement, Katastrophenprävention und Nothilfe auf Gemeindeebene in Argentinien.

Von Halabja bis Afrin. Aktuelle Herausforderungen und die internationale Beteiligung

Tagung der Ev. Akademie Bad Boll

Der Nahe Osten befindet sich im Umbruch, Teile der Zivilbevölkerung leidet unter katastrophalen Lebensbedingungen. Viele Menschen werden zur Flucht gezwungen. Im Zentrum der Gewaltsituation stehen die bisherigen Siedlungsgebiete des kurdischen Volkes, dessen Bevölkerung in der Türkei, im Irak und in Syrien zwischen allen politischen und wirtschaftlichen Machstrukturen steht.

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2019 - 18:00
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2019 - 12:30

Einstein Humanitarian Dialog: „Humanitäre Prinzipien im Kreuzfeuer“

Veranstaltung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin

Der diesjährige Einstein Humanitarian Dialog des International Rescue Committee wird am 3. Dezember 2019 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin-Mitte stattfinden. Die Veranstaltung steht unter dem Thema „Humanitäre Prinzipien im Kreuzfeuer“.

Termin
von: 
Dienstag, 3. Dezember 2019 - 17:30
bis: 
Dienstag, 3. Dezember 2019 - 20:00

Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug

Podiumsdiskussion in Berlin

Am 4. November 2019 wird der diesjährige SDG-Report „Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug" im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorgestellt. Die zentralen Ergebnisse des Berichts werden mit Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft diskutiert.

Termin
von: 
Montag, 4. November 2019 - 18:00
bis: 
Montag, 4. November 2019 - 20:00

Humanitäre Interventionen 1945-2014

Interaktive Weltkarte

Mit Unterstützung der DSF haben Dr. Matthias Dembinski und Dr. Thorsten Gromes (HSFK) im Rahmen einer Pilotstudie einen Datensatz zu humanitären militärischen Interventionen in den Jahren 1947- 2014 erstellt. Der Datenstatz ist online zugänglich und wird anhand einer Weltkarte dargestellt.

Leitung (m/w/d) des Bereiches Stärkung der Zivilgesellschaft

Stellenausschreibung von VENRO. Bewerbungsfrist: 31. Oktober 2019

Der Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe (VENRO) sucht für seine Geschäftsstelle in Berlin zum 1. Januar 2020 in Vollzeit eine Leitung (m/w/d) des Bereiches Stärkung der Zivilgesellschaft.

VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen und humanitären Nichtregierungsorganisationen in Deutschland. Ihm gehören rund 140 Organisationen an. VENRO vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik, schärft das öffentliche Bewusstsein für entwicklungspolitische und humanitäre Themen und entwickelt Qualitäts- und Transparenzstandards.

Entwicklungspolitik in Syrien? Humanitäre Hilfe, Wiederaufbau und Friedensförderung vor schwierigen Herausforderungen

Eine Dikussionsveranstaltung in Bonn

Auch wenn ein Abkommen zur Beendigung des Krieges in einzelnen Landesteilen von Syrien nicht in Sicht ist und die Konfliktparteien kein Abkommen zur Beendigung der Kampfhandlungen abgeschlossen haben – die Auseinandersetzungen um den Wiederaufbau und die politische Zukunft des Landes haben längst begonnen. Aber selbst wenn die Waffen eines Tages schweigen sollten, von friedlichen Verhältnissen ist Syrien weit entfernt. Verhaftungen, Folter und Entführungen sind laut Menschenrechtsorganisationen an der Tagesordnung.

Termin
von: 
Dienstag, 24. September 2019 - 18:00
bis: 
Dienstag, 24. September 2019 - 20:15

Stoppt den Krieg im Jemen: Jemenitische Frauen kämpfen um den Frieden

Veranstaltungsreihe der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit

In diesem Jahr wird die jemenitische Menschenrechtsaktivistin Rasha Jarhum mit dem „Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis“ ausgezeichnet. Erstmals organisiert die Interantionale Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF) eine Vortragsreihe mit der Preisträgerin in verschiedenen deutschen Städten, um von der Situation in ihrem Heimatland zu berichten.

Termin
von: 
Montag, 16. September 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 21. September 2019 (Ganztägig)

Referent (m/w/d) Projektentwicklung Region Asien

Stellenausschreibung von World Vision

World Vision Deutschland e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Bereich Internationale Programm an dem Standort Friedrichsdorf/Ts. bei Frankfurt am Main einen Referent (m/w/d) Projektentwicklung Region Asien.

Syrien zuhören - Zivilgesellschaft zwischen Krieg und Frieden

Fachgespräch veranstaltet vom Bund für Soziale Verteidigung in Dortmund

Wie können wir den Krieg in Syrien verstehen? Welche Möglichkeiten gibt es, endlich Frieden zu schaffen? Was können wir von hier aus für die Menschen in Syrien tun? Und wie sehen das überhaupt die Menschen vor Ort?

Termin
von: 
Samstag, 12. Oktober 2019 - 10:30
bis: 
Samstag, 12. Oktober 2019 - 17:00

Bonner Friedenstage 2019

Vielfältiges Programm anlässlich des Internationalen Friedenstags

Vom 30. August bis 28. September finden die Bonner Friedenstage 2019 statt. Das vielfältige Programm umfasst den Start der "Bertha-Bahn“ (Linie 61/62), die ein Jahr lang das Porträt der Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner trägt. Im Kino im Frauenmuseum werden Filme zu den diesjährigen Schwerpunkten Frauen, Krieg und Frieden sowie Engagement gegen die Klimakatastrophe, Bürgerrechten und Überwachung mit einer Live-Schaltung zu Edward Snowden gezeigt.

Termin
von: 
Freitag, 30. August 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 28. September 2019 (Ganztägig)

Die jemenitische Menschenrechtsaktivistin Rasha Jarhum erhält den „Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis“ der Internationalen Frauenliga Liga für Frieden und Freiheit

Die Preisverleihung findet am 20. September 2019 in Verden statt

Seit 2017 verleiht die Internationale Frauenliga Liga für Frieden und Freiheit (IFFF) den„Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis“. Der Preis ist mit 5718 € (1857 = Geburtsjahr Anita Augspurg) dotiert und kommt Frauen zugute, die in ihren Heimatländern oder Heimatregionen in besonders exponierter Weise für Frieden einsetzen.

Trainer/-in für JRS Friedens- und Versöhnungsarbeit mit Geflüchteten (m/w/d) in Adjumani, Uganda

Stellenausschreibung der AGEH, Bewerbungsfrist: 29. Juli 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zusammen mit der Partnerorganisation Jesuit Refugee Service (JRS) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Trainer/-in für JRS Friedens- und Versöhnungsarbeit mit Geflüchteten (m/w/d) in Adjumani, Uganda.

Kritik an Rüstungsexporte an Jemen-Kriegskoalition

Stellungnahme der GKKE

Laut der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) widerspricht der Rüstungsexportbericht der Bundesregierung deutlich der Ankündigung der Koalition, eine restriktive Rüstungsexportpolitik zu verfolgen. So hat die Bundesregierung 2018 Rüstungsgüter an Saudi-Arabien in Höhe von mehr als 416 Millionen Euro genehmigt; 147 Millionen davon entfallen auf Kriegswaffen. Damit erhält ein maßgeblicher Aggressor im Jemenkrieg die meisten deutschen Waffen unter den so genannten Drittstaaten.

Konfliktlinien in der MENA-Region – Chancen und Risiken für den Wiederaufbau

Öffentliche Abendveranstaltung im Rahmen des Berliner Sommerdialogs

Die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) lädt zu einer öffentlichen Abendveranstaltung in das Berliner Rathaus am 18. Juni 2019 ein. Dort werden internationale Expert*innen mit dem Publikum über kurzfristige Humanitäre Hilfe als auch den Wiederaufbau in der MENA-Region diskutieren. Wie kann dort langfristig Frieden geschaffen werden?

Termin
von: 
Dienstag, 18. Juni 2019 - 17:00

JRS Landesprogramm-Manager/-in (m/w/d) in Juba, Südsudan

Stellenausschreibung der AGEH, Bewerbungsfrist: 26. Juni 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zusammen mit der Partnerorganisation Jesuit Refugee Service (JRS) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n JRS Landesprogramm-Manager/-in (m/w/d) in Juba, Südsudan.

Weltflüchlingstag - Was macht eigentlich der UNHCR?

Ein Gespräch zur Veröffentlichung des Global Trend Resports in Berlin

Am Weltflüchtlingstag, dem 20. Juni, wird in diesem Podiumsgespräch die Arbeit der UN-Sonderorganisation und die neueste Ausgabe des   statistischen Jahresberichts Global Trends über die weltweite Situation von Migranten, (Binnen-)flüchtlingen und Asylsuchenden vorgestellt.

Termin
von: 
Donnerstag, 20. Juni 2019 - 18:00

Programmkoordinator/-in (m/w/d), Juba, Südsudan

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 10. Mai 2019

Die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Unterstützung ihrer Partnerorganisation Jesuit Refugee Service suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/-n Programmkoordinator/-in (m/w/d) in Juba, Südsudan.

Der Preis der Sicherheit im Sahel - Mobilität, Entwicklung und europäische Interessen

Fachtagung von Brot für die Welt und Fokus Sahel

 

Brot für die Welt (BfdW) und Fokus Sahel laden am 13. Dezember zur gemeinsamen Fachtagung und Abendveranstaltung "Der Preis der Sicherheit im Sahel - Mobilität, Entwicklung und europäische Interessen" ein.

Termin
von: 
Donnerstag, 13. Dezember 2018 (Ganztägig)

Klimaexpert_in für Katastrophenvorsorge und Energietechnologie in Dhaka, Bangladesch

Stellenausschreibung von Dienste in Übersee/Brot für die Welt: Bewerbungsfrist: 7. November 2018

Dienste für Übersee sucht für Brot für die Welt eine/n Klimaexpert/in für Katastrophenvorsorge und Energietechnologien in Dhaka, Bangladesch. Als Klimaexpert/in unterstützen sie die Climate Unit dabei, den für die Region einzigartigen Klimatechnologiepark aufzubauen und tragen somit zur Bewusstseinsbildung, beruflichen Qualifizierung und Entwicklung innovativer Technologien im Kontext des Klimawandels bei.

Wissensmanager_in für Landrechte und Recht auf angemessene Ernährung in Sierra Leone

Stellenausschreibung von Dienste in Übersee/Brot für die Welt: Bewerbungsfrist: 21. November 2018

Dienste in Übersee sucht für Brot für die Welt eine/n Wissensmanager/in für Landrechte und Recht auf angemessene Ernährung in Sierra Leone, der/die SiLNoRF durch kreative und effiziente Wissensstrategien dabei unterstütz, das Wissen seiner Mitgleider zu Landrechten und dem Recht auf angemessene Ernährng besser zu dokumentieren und verfügbar zu machen.

Menschlichkeit darf nicht verloren gehen

Diakonie Katastrophenhilfe fordert mehr Menschlichkeit in Politik und öffentlicher Debatte

Diakonie Katastrophenhilfe - Pressemitteilung - 26. Juli 2018. Die Diakonie Katastrophenhilfe fordert mehr Menschlichkeit in Politik und öffentlicher Debatte. „In den derzeitigen Diskussionen um Flucht und Asyl spielen Menschen und Einzelschicksale kaum noch eine Rolle“, kritisiert Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, bei der Vorstellung des aktuellen Jahresberichts in Berlin. „Doch es gibt derzeit fast 70 Millionen Flüchtlinge weltweit. Das sind 70 Millionen individuelle Lebenswege, von denen nur die allerwenigsten nach Europa führen“, sagt Keßler.

Direktorin / Direktor des Centre for Humanitarian Action - Zentrum Humanitäre Hilfe (CHA)

Stellenausschreibung der Macenta Stiftung. Bewerbungsfrist: 25. Juni 2018

In Trägerschaft der Maecenata Stiftung, München/Berlin, und unter Beteiligung von Ärzte ohne Grenzen, Caritas International und Diakonie Katastrophenhilfe wird ab Sommer 2018 ein Centre for Humanitarian Action (Zentrum Humanitäre Hilfe) (CHA) aufgebaut.

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