Friedens- und Konfliktforschung

Zeitschrift für Friedens‐ und Konfliktforschung (ZeFKo)

Erstes Heft der neuen Zeitschrift der AFK erschienen

Die „Zeitschrift für Friedens‐ und Konfliktforschung“ (ZeFKo) ist ein neues peer‐reviewed journal, in dem methodisch und theoretisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Friedens‐ und Konfliktforschung veröffentlicht werden. Sie wird im Auftrag des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Friedens‐ und Konfliktforschung (AFK) von Christoph Weller, Thorsten Bonacker, Marburg, Tanja Brühl, Frankfurt/Main und Christoph Weller, Augsburg, herausgegeben.

 

Neue Weltunordnung? Deutschland zwischen Machtanspruch und Ordnungspolitik

Vorstellung des Friedensgutachtens 2012 in Berlin

Das 26. Friedensgutachten der deutschen Institute für Friedens- und Konfliktforschung befasst sich mit den Verunsicherungen in der Innen- und Außenpolitik, die durch die gegenwärtigen Machtverschiebungen im Rahmen der globalen Beschleunigung zu beobachten sind. Die Dynamik der weltweiten Prozesse wirkt sich in allen Ländern aus, auch in Europa und auch in Deutschland.

Termin
von: 
Dienstag, 22. Mai 2012 - 18:00
bis: 
Dienstag, 22. Mai 2012 - 20:00

Gemeinsame Professur für Friedens- und Konfliktforschung geplant

Universität Bonn und BICC schließen Kooperationsvertrag

Die Universität Bonn und das Internationale Konversionszentrum Bonn (Bonn International Center for Conversion BICC) haben ihre wissenschaftliche Zusammenarbeit mit einem förmlichen Kooperationsvertrag auf eine neue juristische Grundlage gestellt. Ziel ist es, noch intensiver als bisher zusammen zu arbeiten. Das haben Rektor Prof. Dr. Jürgen Fohrmann und BICC-Geschäftsführer Peter J. Croll jetzt mit ihren Unterschriften bekräftigt.

 

The Constitution of Peace. Aktuelle Debatten und Zukunftsperspektiven.

CfP für Marburger Zentrumstage 11. bis 13. Oktober 2012. Frist: 01. Juni 2012

In der Friedens- und Konfliktforschung gehört es inzwischen zur gängigen Praxis, Frieden als ein ontologisches Konzept zu betrachten. Es überrascht daher, dass der Friedensbegriff weitestgehend unerforscht und von einer Theoriebildung ausgenommen bleibt. Wenn wir gegenwärtige Kritik hinsichtlich der vorherrschenden Konzeption von Frieden – beispielsweise seine feste Verankerung im Liberalismus – folgen, stellt sich die Frage nach möglichen alternativen Denkansätzen.

Konfliktbarometer 2011

Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung legt Daten und Analysen zum Konfliktgeschehen weltweit vor

Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschun (HIIK) hat mit dem „Conflict Barometer 2011" zum 20. Mal seine Daten und Analysen zum weltweiten Konfliktgeschehen des vergangenen Jahres veröffentlicht. Unter den insgesamt 388 beobachteten Konflikten sind den Auswertungen des HIIK zufolge auch zwanzig Kriege, die sich durch massiven Einsatz organisierter Gewalt sowie gravierende Folgen für die betroffene Bevölkerung auszeichnen. Das Jahr 2011 weist damit die weltweit höchste Anzahl von Kriegen seit 1945 auf.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (PostDoc) / Promotionsstipendien

Ausschreibung der HSFK. Bewerbungsfrist: 16.04.2012

An der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt sind in der neu zu gründenden Forschungsgruppe "Politische Globalisierung und ihre kulturelle Dynamik“ (Leitung Dr. Sabine Mannitz) die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters (PostDoc) 100% nach Entgeltgruppe 13 TV-H und2 Promotionsstipendien für die Dauer von 3 Jahren ab Juli 2012 zu vergeben.

 

Widerstand – Gewalt – Umbruch: Bedingungen gesellschaftlichen Wandels

Tagung der Evangelischen Akademie Villigst

Einer Bertolt Brecht zugeschriebenen Parole zufolge wird Widerstand dort zur Pflicht, wo Unrecht zu Recht wird. Wahrgenommenes Unrecht kann zu Widerstand führen - etwa dann, wenn einem gesellschaftlichen Wandel kein politischer folgt oder wenn politische Herrschaft gesellschaftlichen Wandel unterdrückt. Zugleich muss ein politischer Umbruch nicht zwingend auch in gesellschaftlichen Wandel münden.

Termin
von: 
Donnerstag, 22. März 2012 - 16:00
bis: 
Samstag, 24. März 2012 - 13:00

Konfliktursachen – Friedensursachen

Tagung der Evangelischen Akademie Villigst

Die Frage nach den Ursachen nimmt in der Friedens- und Konfliktforschung wie auch in der Friedensarbeit einen hohen Stellenwert ein. Das Ziel dieser Tagung ist es, die Ursachen von Krieg, gewaltsamen Konflikten und Frieden in ihrer Breite und in ihren unterschiedlichen Dimensionen zu ergründen. Zudem werden konzeptionelle Verknüpfungen zwischen den verschiedenen Forschungsbereichen hergestellt, um weiterführende Forschungsansätze zu diskutieren. Die aktuellen weltpolitischen Entwicklungen, u. a. im Mittelmeerraum, verdeutlichen erneut, wie wichtig es ist, Bedingungen von Frieden  und Krieg zu verstehen, um in Konfliktsituationen den Ausbruch von Gewalt verhindern zu können.

Termin
von: 
Mittwoch, 21. März 2012 - 11:00
bis: 
Donnerstag, 22. März 2012 - 16:15

Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum

Veranstaltung der Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und des BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn)

Am 27. Januar laden die Zeitschrift Wissenschaft und Frieden (W&F) und das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zum Vortrag mit anschließender Diskussion „Klimawandel und Sicherheit: Konfliktpotenzial und Kooperation im Mittelmeerraum“ ins BICC ein. Es referiert Prof. Dr. Jürgen Scheffran, Uni Hamburg.

Termin
von: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 18:30
bis: 
Freitag, 27. Januar 2012 - 20:00

Kleinschürfer in der DR Kongo und Peru: Welche Ansätze können Sozial- und Umweltbedingungen im Goldbergbau verbessern?

Fachtagung von BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) und SÜDWIND

In vielen Entwicklungsländern haben Kleinschürfer einen großen Anteil am Bergbau. Vor allem im Goldsektor hat ihre Zahl aufgrund des in den vergangenen Jahren stark gestiegenen Goldpreises massiv zugenommen: Schätzungsweise 25 Prozent der globalen Goldproduktion stammen aus dem informellen Kleinbergbau. In einigen Staaten graben Hunderttausende von Kleinschürfern nach dem wertvollen Edelmetall – meist unter miserablen Arbeitsbedingungen. Zudem setzen Kleinschürfer im Goldabbau in der Regel hochgiftiges Quecksilber ein, was Umwelt und Gesundheit schädigt.

Termin
von: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 29. Februar 2012 - 17:00

Vater im Krieg, Mutter in Pommerland? Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden

Jahrestagung des Bundes für Soziale Verteidigung in Dortmund

Männer machen spezifische Erfahrungen in Krieg und bewaffneten Konflikten. Frauen auch. Das Gleiche gilt für Friedens- und Übergangszeiten. Denn Frauen und Männer nehmen unterschiedliche Rollen in Kriegen und in Nachkriegsgesellschaften ein. Wird der Blick auf die Geschlechterverhältnisse versäumt, so können Strukturen, die zur Eskalation der Gewalt beitragen, unberücksichtigt und als konfliktverschärfende Faktoren bestehen bleiben. Will Friedensarbeit effektiv und nachhaltig sein, müssen daher die geschlechtsspezifischen Zusammenhänge berücksichtigt werden.

Termin
von: 
Freitag, 16. März 2012 - 17:00
bis: 
Sonntag, 18. März 2012 - 13:00

Peter-Becker-Preis 2012

Ausschreibung des Zentrums für Konfliktforschung Marburg. Frist: 30.06.2012

Der Peter-Becker-Preis für Friedens- und Konfliktforschung prämiert Arbeiten oder Projekte, die wissenschaftliche Erkenntnisse über die Entstehung, den Verlauf und die Bearbeitung von Konflikten vorantreiben und eine praktische Umsetzung im Sinne der Konfliktregelung ermöglichen bzw. durchführen.

 

CfP: Alles hat seine Zeit – auch der Friede? Friedenstheorien und ihre Zeit- und Zukunftskonzeptionen

Workshop des Arbeitskreises Theorie der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) e.V.. Frist: 15. Januar 2012

Die Leitfrage des Workshops lautet, in welcher Beziehung „Frieden“ und „Zeit“ in theoretischen Überlegungen zueinander stehen und welche Implikationen und Folgen diese Beziehung jeweils mit sich bringt. Der negative Frieden, übersetzt mit der  Abwesenheit des Krieges, scheint ein sehr klarer Begriff, denn er bezeichnet die Zeitspanne zwischen zwei Kriegen und einen Zustand der Ruhe und Passivität. Der deutlich interessantere Begriff, der positive Frieden, kann nur dynamisch und gestalterisch interpretiert werden.

Lehre vernetzen – Lehre verbessern. Curricula und Didaktik in der Friedens- und Konfliktforschung

Tagung des AK Curriculum der AFK in Magdeburg

Ziel der Tagung ist es, die Zusammenarbeit der deutschsprachigen Universitäten im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung zu verbessern, den Austausch zu curricularen und didaktischen Fragen zu institutionalisieren und einen Beitrag zur Verbesserung der Lehrkompetenz zu leisten. Hierzu wird es einerseits das Treffen der Vertreter friedenswissenschaftlicher Masterstudiengänge geben, die sich zu aktuellen Problemen und Perspektiven ihrer Studiengänge austauschen können.

Termin
von: 
Donnerstag, 10. November 2011 - 12:00
bis: 
Samstag, 12. November 2011 - 13:30

Christiane Rajewsky-Preis des Jahres 2012

Ausschreibung der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AfK). Einsendeschluss: 15. Oktober 2011

Die Ausschreibung für den Christiane Rajewsky-Preis des Jahres 2012 ist eröffnet. Bewerbungen für den Christiane Rajewsky-Preis des Jahres 2012 können ab sofort an die AFK-Geschäftsstelle gerichtet werden. Es können Arbeiten, die sich der Friedens- und Konfliktforschung zurechnen und eines der folgenden Kriterien erfüllen, eingereicht werden.

 

Die psychosoziale Konfliktanalyse – ein Evaluations- und Selbstevaluationsinstrument

Workshop an der Freien Universität Berlin

Jede Fachkaft der Internationalen Zusammenarbeit (IZ) kennt die Schlagwörter „Do No Harm“ und „psychosozial“. In Deutschland sind diese Begriffe in der Evaluation unbekannt. Sie stellen zentrale Schlüsselkompetenzen dar, um im Konflikt eine selbstkritische und reflektierte Position einzunehmen und im Umgang mit der Konfliktdynamik handlungsfähig zu bleiben. „Do No Harm“ ist gezielt für die Internationale Zusammenarbeit als Analyseinstrument entwickelt worden, um das Verhältnis zwischen den Interventionen des Projekts und seines Kontextes zu untersuchen.

Termin
von: 
Dienstag, 29. November 2011 - 9:00
bis: 
Mittwoch, 30. November 2011 - 17:00

Gütekraft: Ein Grundmodell erfolgreicher gewaltfreier Konfliktaustragung

Studientag des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung (IFGK), Köln. Anmeldung bis 1. September 2011

Die Studientage des Instituts für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung geben Gelegenheit, wissenschaftliche Arbeiten zum Themenumfeld Gewaltfreiheit vorzustellen und in einem kompetenten Kreis informell, stressfrei, zu diskutieren. Der kommende Studientag wird sich ausschließlich mit dem Thema Gütekraft und der inzwischen fertig gestellten Arbeit von Martin Arnold beschäftigen: „Gütekraft: Ein Grundmodell der Wirkungsweise erfolgreicher gewaltfreier Konfliktaustragung nach Hildegard Goss-Mayr, Mohandas K. Gandhi und Bart de Ligt“.

Termin
von: 
Samstag, 15. Oktober 2011 - 9:00
bis: 
Samstag, 15. Oktober 2011 - 17:00

Widerstand - Gewalt - Umbruch. Bedingungen gesellschaftlichen Wandels

Call for Panels & Papers für das Jahreskolloquium 2012 der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung. Frist: 1. Oktober 2011

Einer Bertolt Brecht zugeschrieben Parole zufolge wird Widerstand dort zur Pflicht, wo Unrecht zu Recht wird. Wahrgenommenes Unrecht kann zu Widerstand führen - etwa dann, wenn einem gesellschaftlichen Wandel kein politischer folgt oder wenn politische Herrschaft gesellschaftlichen Wandel unterdrückt. Zugleich muss ein politischer Umbruch nicht zwingend auch in gesellschaftlichen Wandel münden.

 

Podiumsdiskussion zum Friedensgutachten 2011

Veranstaltung des BICC in Bonn
Am 22. September veranstaltet das BICC gemeinsam mit DGAP (Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik) und WIIS.de (Women in International Security) eine Podiumsdiskussion zum Friedensgutachten (FGA) 2011. Zum Thema „Die Türkei als Akteur und Vermittler im Nahen Osten und vis-a-vis der EU“ diskutieren Dr. Corinna Hauswedell (Herausgeberin FGA, BICC), Svenja Sinjen (DGAP) und Burak Copur, Autor FGA. Ute Lange (WIIS.de) moderiert. Nach der Diskussion wird zu einem kleinen Umtrunk eingeladen.
Termin
von: 
Donnerstag, 22. September 2011 - 19:30
bis: 
Donnerstag, 22. September 2011 - 22:00

„Der arabische Frühling und die Demokratieförderung: Was kann, was soll getan werden?“

Jahreskonferenz 2011 der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Bis vor Kurzem galt die arabische Welt als weitgehend demokratieresistent, der Versuch, von außen eine Demokratisierung der autoritären Regime in der Region einzuleiten, als aussichtsloses Unterfangen. Die Umbrüche – insbesondere in Tunesien und Ägypten – haben mit den alt eingesessenen Regimen auch solche Gewissheiten erschüttert.

Termin
von: 
Mittwoch, 28. September 2011 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 28. September 2011 - 17:00

Call for Papers & Panels: Konfliktursachen / Friedensursachen

AFK-Nachwuchstagung 2012. Frist: 22. August 2011

Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) führt vom 21. - 22. März 2012 eine Nachwuchskonferenz zum Thema Konfliktursachen / Friedensursachen durch. Somit beschäftigt sich die Konferenz mit einem grundlegenden Erkenntnisinteresse der Friedens- und Konfliktforschung. Das Ziel dieser breiten Themensetzung ist es, NachwuchswissenschaftlerInnen aus unter-schiedlichen (Teil-) Disziplinen ein Forum für gegenseitigen Austausch und Förderung zu bieten.

Landkonflikte

Podiumsdiskussion von Brot für die Welt und Evangelischem Entwicklungsdienst in Berlin

Zunehmende Investitionen in Land verschärfen Konflikte, Länder mit schwachen staatlichen Strukturen sind in besonderem Maße von Landraub bedroht. Die Podiumsdiskussion ist Teil der Konsultation von „Brot für die Welt“ und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) mit Partnerorganisationen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu Landkonflikten.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. Juli 2011 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 6. Juli 2011 - 21:00

CfP für die "Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung" (ZeFKo)

Neue Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft für für Friedens- und Konfliktforschung (AFK). Deadline: 24.7.2011

Aktuelle Forschungsergebnisse der Friedens- und Konfliktforschung haben ab Frühjahr 2012 einen neuen Publikationsort: Die "Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung" (ZeFKo). Die zwei Mal im Jahr erscheinende Zeitschrift wird im Auftrag des Vorstands der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) von Thorsten Bonacker (Marburg), Tanja Brühl (Frankfurt a.M.) und Christoph Weller (Augsburg) herausgegeben. Sie veröffentlicht methodisch reflektierte Studien aus unterschiedlichsten Disziplinen zu allen Fragestellungen der Friedens- und Konfliktforschung.

Die Kunst der Intervention

Gesellschaftliche Eingriffe von Kunst, Politik und Militär. Symposium der Körber-Stiftung in Hamburg

Am 15. Juni treffen sich Künstler, Angehörige des Militärs und Sozialwissenschaftler im KörberForum, um über das Konzept »Intervention« zu debattieren. Die Körber-Stiftung veranstaltet das Symposium gemeinsam mit der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU) und der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK).

Termin
von: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 10:00
bis: 
Mittwoch, 15. Juni 2011 - 21:00

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