Friedens- und Konfliktforschung

Radikalisierung und kollektive Gewalt

Nachwuchstagung der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) vom 11.-12. März 2020 in Schwerte

Die Junge AFK lädt herzlich zur Nachwuchstagung der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK)  zum Thema "Radikalisierung und kollektive Gewalt" (11.-12 März, Schwerte) ein.

Termin
von: 
Mittwoch, 11. März 2020 (Ganztägig)
bis: 
Donnerstag, 12. März 2020 (Ganztägig)

Friedensgutachten bis 2024

Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) fördert das Gutachten weitere 5 Jahre

Das von vier Forschungsinstituten (BICC, INEF, IFSH und HFSK) herausgegebene Friedensgutachten ist das am meisten sichtbare Instrument des Wissenstransfers der Friedens- und Konfliktforschung. Die DSF fördert das Friedensgutachten für weitere fünf Jahre bis 2024.

Rohstoffe für den Klimaschutz: Strategien zur Konfliktprävention

Internationale Fachkonferenz am 23.-24. Januar 2020 in Dresden

Digitale Lösungen und neue Umwelttechnologien können zur CO2-Reduzierung beitragen. Sie bedürfen jedoch spezifischer Rohstoffe, deren Beschaffung nicht selten umweltschädigend, menschenrechtsverletzend und konfliktträchtig ist. Welche Strategien können dazu beitragen, dass besonders nachgefragte Rohstoffe keine negativen Auswirkungen auf die Förderregionen haben oder geopolitische Spannungen erzeugen? Welchen Beitrag können Recycling und Innovationen dazu leisten, Rohstoffkonflikte zu vermeiden?

Termin
von: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 24. Januar 2020 (Ganztägig)

Konflikt findet Stadt. Wie können Konflikte im kommunalen Kontext bearbeitet werden?

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in der Ev. Akademie Loccum

Vom 06.-08. März 2020 wird die Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung unter dem Titel „Konflikt findet Stadt. Wie können Konflikte im kommunalen Kontext bearbeitet werden?" in der Evangelischen Akademie Loccum stattfinden.

Globale Herausforderungen - wie Urbanisierung, Klimawandel oder Globalisierung - verändern auch den kommunalen Raum. Der kommunale Kontext ist Austragungsort von Auseinandersetzungen, er ist auch selbst Konfliktgegenstand. Fragen des Zusammenhangs von Kommune und Konflikt im In- und Ausland sind zentraler Punkt der Konfliktbearbeitung und sollen während der Tagung mit interdisziplinärer Perspektive betrachtet und bearbeitet werden. Welche Rolle und Chancen bieten kommunale Strukturen bei der Konfliktbearbeitung?

Termin
von: 
Freitag, 6. März 2020 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 8. März 2020 (Ganztägig)

Wenn das Eis schmilzt … Umwelt und Frieden zusammen denken

Abendveranstaltung in der Frauenkirche Dresden

Wenn das ewige Eis in der Arktis und Antarktis immer schneller schmilzt, gefährdet dies nicht nur die Lebensgrundlage der dort heimischen Tiere und Menschen. Das Abschmelzen der Pole steht symptomatisch für die fortschreitende Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Menschen. Die Folgen der Übernutzung natürlicher Ressourcen und der ungebremsten Freisetzung von Treibhausgasen werden immer deutlicher: Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren oder durch Hitze ausgelöste Waldbrände nehmen an Häufigkeit und Intensität zu. Konflikte um knapper werdende Ressourcen zeichnen sich ab, die Zunahme extremer Wetterereignisse zwingt Menschen in allen Weltregionen, ihre Heimat zu verlassen.

Termin
von: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 23. Januar 2020 - 21:00

„Konflikt findet Stadt. Wie können Konflikte im kommunalen Kontext bearbeitet werden?"

Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung findet vom 06.-08. März 2020 in der Ev. Akademie Loccum statt

Vom 06.-08. März 2020 wird die Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung unter dem Titel „Konflikt findet Stadt. Wie können Konflikte im kommunalen Kontext bearbeitet werden?" in der Evangelischen Akademie Loccum stattfinden.

Globale Herausforderungen - wie Urbanisierung, Klimawandel oder Globalisierung - verändern auch den kommunalen Raum. Der kommunale Kontext ist Austragungsort von Auseinandersetzungen, er ist auch selbst Konfliktgegenstand. Fragen des Zusammenhangs von Kommune und Konflikt im In- und Ausland sind zentraler Punkt der Konfliktbearbeitung und sollen während der Tagung mit interdisziplinärer Perspektive betrachtet und bearbeitet werden. Welche Rolle und Chancen bieten kommunale Strukturen bei der Konfliktbearbeitung?

Tagung: Religion und Krieg

Eine Veranstaltung der Evangelischen Akademie der Pfalz in Kooperation mit dem Verein für Pfälzische Kirchengeschichte und dem Institut für Evangelische Theologie an der Universität Koblenz-Landau

Die interdisziplinäre und komparatistische Tagung betrachtet die Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges aus internationaler und regionaler Perspektive.

Welchen Anteil hatten Religion und Theologie an dem humanitären Desaster? Welchen Beitrag leisteten sie zum Friedensschluss? In welcher Weise bildeten die Künste Resonanzräume? Welches Gewaltpotenzial haben religiöse Konflikte heute? Wie können Religionen dem Frieden dienen? Welche Rolle spielen dabei Kultur und Künste?

Termin
von: 
Freitag, 24. Januar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 25. Januar 2020 (Ganztägig)

Es wird heiß: Kein Frieden mit dem Klimawandel

Tagung des Bunds für Soziale Verteidigung (BSV) in Kassel

Klimawandel und Umweltzerstörung schaffen und verschärfen Konflikte - bei uns wie im Globalen Süden. Auf unserer Tagung wollen wir uns die Verbindungslinien anschauen - wo tragen wir als Bürger*innen, wo trägt unser Land, wo trägt die Wirtschaft zu solchen Konflikten bei? Was kann getan werden, um Gewalt zu verhindern und die Konflikte friedlich und nachhaltig beizulegen?

Termin
von: 
Freitag, 24. April 2020 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 26. April 2020 (Ganztägig)

Akademische/r Rat/Rätin auf Zeit (m/w/d)

Stellenausschreibung der Universität Bayreuth. Bewerbungsfrist: 08. Januar 2020

Am Lehrstuhl für Soziologie Afrikas (Prof. Dr. Jana Hönke) der Universität Bayreuth ist ab dem 01.04.2020 eine Stelle als Akademischer Rat/Rätin auf Zeit (m/w/d) im Umfang von 100 v.H. der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist auf drei Jahre befristet, eine Verlängerung um weitere drei Jahre ist möglich. Die Gelegenheit zur Habilitation wird geboten.

IPPNW Peace Academy: "Wanted: Peacemakers"

Ein Angebot von und für junge IPPNWler*innen und IPPNW-Studierende in Berlin

Die IPPNW bietet ein Wochenende an, um sich über „Frieden“ und „Gewaltfreiheit“ auszutauschen. Die IPPNW Peace Academy ist ein Angebot von und für junge IPPNWler*innen und IPPNW-Studierende.  Studierende anderer Fachrichtungen, die sich mit Krieg und Frieden, Internationalen Beziehungen, humanitären Kriegsfolgen, Abrüstung, Global Health und Planetary Health befassen, sind ebenfalls willkommen.

Termin
von: 
Freitag, 7. Februar 2020 - 18:00
bis: 
Sonntag, 9. Februar 2020 - 13:00

Ausschreibung: Gert-Sommer-Preis für Friedenspsychologie

Einsendeschluss: 31.12.2019

Das Forum Friedenspsychologie – Bewusst-sein für den Frieden schreibt zum 14. Mal den „Gert-Sommer-Preis für Friedenspsychologie" aus. Eingereicht werden können in deutscher oder englischer Sprache verfasste Qualifizierungsarbeiten auf allen Ebenen. Die Arbeiten sollen sich theoretisch und/oder empirisch mit Fragen der Friedenspsychologie befassen, d.h. mit psychologischen Dimensionen der Prävention und des Abbaus direkter, struktureller und/oder kultureller Gewalt, der gewaltfreien und konstruktiven Austragung kollektiver Konflikte (z.B. durch Mediation) oder der Förderung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit (z.B. durch Friedensbildung oder Friedenspädagogik, auch Themen wie Nachhaltigkeit können hier relevant sein).

Feministische Friedensarbeit: Reflexion. Organisation. Thema. Gender und Intersektionalität als Chancen der antimilitaristischen und pazifistischen Arbeit.

Symposium in Hannover

Am 1. Februar 2020 findet im Pavillon Hannover das Symposium "Feministische Friedensarbeit: Reflexion. Organisation. Thema. Gender und Intersektionalität als Chancen der antimilitaristischen und pazifistischen Arbeit" statt.

Termin
von: 
Samstag, 1. Februar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 1. Februar 2020 (Ganztägig)

Killerroboter - Überlegungen zur Rüstungskontrolle von autonomen Waffen

Tagung in der Ev. Akademie Loccum

Autonome Waffen, die weitgehend selbstständig im Kampfgeschehen zu Land, zu Wasser und in der Luft agieren können, sind längst keine Science-Fiction mehr. Wie das autonome Fahren den Straßenverkehr revolutioniert, so gelten autonome Waffen als wahrscheinliches Szenario für zukünftige militärische Auseinandersetzungen. Die mit dieser Entwicklung einhergehenden Eskalationsgefahren und das Risiko neuartiger Rüstungswettläufe macht es notwendig über internationale Regulierungen bereits jetzt nachzudenken. Wie kann Rüstungskontrolle von autonomen Waffen konkret beginnen und gelingen?

Termin
von: 
Montag, 27. Januar 2020 (Ganztägig)
bis: 
Mittwoch, 29. Januar 2020 (Ganztägig)

Partizipation in Post-Konflikt-Phasen

8. Cologne Latin America Symposium in Köln

Das achte Symposium soll am 29. und 30. November 2019 unter dem Titel „Partizpation in Post-Konflikt-Phasen - die Rolle zivilgesellschaftlicher Akteur*innen bei der Aufarbeitung von Menschenrechtsverbrechen in Lateinamerika“ in den Räumlichkeiten der Fritz Thyssen Stiftung abgehalten werden. Die Wahl der Thematik begründet sich in laufenden und in weiten Teilen noch ausstehenden Aufarbeitungsprozessen vergangener Menschenrechtsverletzungen auf dem amerikanischen Kontinent.

Termin
von: 
Freitag, 29. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 30. November 2019 (Ganztägig)

BICC Globaler Militarisierungsindex 2019 ist online

TOP 10 bleiben unverändert

Der Globale Militarisierungsindex (GMI) des BICC bildet alljährlich das relative Gewicht und die Bedeutung des Militärapparats von Staaten im Verhältnis zur Gesellschaft als Ganzes ab. Der GMI 2019 umfasst 154 Staaten und basiert auf den aktuellsten vorliegenden Zahlen, in der Regel sind das die Daten des Jahres 2018.

Unter den höchst militarisierten Staaten finden sich, wie schon in den Jahren zuvor Israel, Singapur, Armenien, Zypern, Südkorea, Russland, Griechenland, Jordanien, Weißrussland und Aserbaidschan.

Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung von AGIAMONDO e.V.. Bewerbungsfrist: 6. Dezember 2019

AGIAMONDO e.V. sucht zur Begleitung nachhaltiger Friedens- und Versöhnungsprozesse zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) in Bogotá, Kolumbien.

Von Halabja bis Afrin. Aktuelle Herausforderungen und die internationale Beteiligung

Tagung der Ev. Akademie Bad Boll

Der Nahe Osten befindet sich im Umbruch, Teile der Zivilbevölkerung leidet unter katastrophalen Lebensbedingungen. Viele Menschen werden zur Flucht gezwungen. Im Zentrum der Gewaltsituation stehen die bisherigen Siedlungsgebiete des kurdischen Volkes, dessen Bevölkerung in der Türkei, im Irak und in Syrien zwischen allen politischen und wirtschaftlichen Machstrukturen steht.

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2019 - 18:00
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2019 - 12:30

Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation

Veranstaltet von der Jungen AFK an der FU Berlin

Der Arbeitskreis Junge AFK (Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung) veranstaltet am Freitag, 6. Dezember an der FU Berlin einen Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg für Einsteiger*Innen.

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2019 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 6. Dezember 2019 (Ganztägig)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) am Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktforschung in Augsburg

Stellenausschreibung der Universität Augsburg. Bewerbungsfrist: 14. November 2019

Am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg (Professor Dr. Christoph Weller) ist zum 01. Januar 2020 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Rahmen eines vom Bayerischen Landtag geförderten Forschungsprojekts „Friedensforschung an der Universität Augsburg“ im Umfang von 65 v. H. der regelmäßigen Arbeitszeit in einem zunächst bis 31. Dezember 2020 befristeten Beschäftigungsverhältnis zu besetzen.

Die Gefahr eines Irankrieges und die Folgen der Sanktionen

Podiumsdiskussion veranstaltet von IPPNW Deutschland und IALANA in Berlin

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie Saudi-Arabiens und dem Konflikt über Tanker in der Straße von Hormus ist die Lage zwischen den USA und dem Iran erneut extrem angespannt. Deutschland, Frankreich und Großbritannien machen wie die USA den Iran für die Angriffe auf Saudi-Arabien verantwortlich. Es besteht die Gefahr, dass diese Spannungen zu einer folgenschweren Eskalation bis hin zu einem Krieg mit unabsehbaren globalen Folgen führen. Der Iran droht mit der Aufkündigung des Nuklearabkommens und hat bereits Teile der Vereinbarungen ausgesetzt.

Ein Krieg gegen den Iran würde jedoch für die iranische Bevölkerung noch verhängnisvoller sein und abertausende menschliche Opfer bringen. Nicht nur die Gefahr eines Krieges belastet das Leben der Menschen im Iran, schon jetzt leidet die iranische Zivilbevölkerung unter den Folgen der Sanktionen.  Darüber hinaus würde ein Irankrieg die gesamte Region des Mittleren und Nahen Ostens für einen längeren Zeitraum ins Chaos stürzen. Ein solcher Krieg hätte auch schwerwiegende Folgen für Europa und den Frieden in der Welt.

Termin
von: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 21:00

Herausforderung für Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

Kongress von NatWiss in Leipzig

Die Welt steht vor zwei existenzbedrohenden Herausforderungen: die Klimakatastrophe und die atomare Bedrohung. Wissenschaft und Technologie sind für beide mit verantwortlich. Wissenschaft und Technologie sind Teil des Problems, aber sind sie auch Teil der Lösung?
Um Krieg zu führen, braucht es die Wissenschaft. Braucht die Wissenschaft den Krieg?
Der Zugriff militärischer Einrichtungen auf Forschungsergebnisse, auch der Universitäten, ist essentiell für die Kriegsführung und -vorbereitung. Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung der militärischen Nutzung entziehen? Welchen Beitrag können sie leisten für eine friedliche Forschung? Angesichts der Klimakatastrophe, der Eskalationsspirale im Atomwaffenkonflikt zwischen den USA und dem Iran, der Aufkündigung des INF-Vertrages, nuklearer Aufrüstung und dem 2-Prozent-Ziel der NATO, stellen sich diese Fragen in drängender Weise. Das Thema des Kongresses greift aktuelle Entwicklungen in der globalen Konfliktlage auf und will sie in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang stellen.

Termin
von: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)

Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug

Podiumsdiskussion in Berlin

Am 4. November 2019 wird der diesjährige SDG-Report „Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug" im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorgestellt. Die zentralen Ergebnisse des Berichts werden mit Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft diskutiert.

Termin
von: 
Montag, 4. November 2019 - 18:00
bis: 
Montag, 4. November 2019 - 20:00

Humanitäre Interventionen 1945-2014

Interaktive Weltkarte

Mit Unterstützung der DSF haben Dr. Matthias Dembinski und Dr. Thorsten Gromes (HSFK) im Rahmen einer Pilotstudie einen Datensatz zu humanitären militärischen Interventionen in den Jahren 1947- 2014 erstellt. Der Datenstatz ist online zugänglich und wird anhand einer Weltkarte dargestellt.

Ist die globale Politik noch zu retten? Was kann Friedens- und Konfliktforschung leisten?

Veranstaltung aus Anlass des 25. Jubiläums des BICC in Bonn

Das BICC verbindet empirische Forschung in Konfliktregionen mit dem gezielten Transfer in die Politik. Es berät unter anderem die Vereinten Nationen, das Auswärtige Amt oder die Afrikanische Union zu Themen, die von konkreten Ansätzen für Friedensverhandlungen über die Demobilisierung von Kombattanten bis hin zur Kleinwaffenkontrolle reichen.

Ebendieser Transfer soll bei der Talkrunde, die im Rahmen der Reihe „JRF vor Ort“ aus Anlass des 25. Jubiläums des BICC stattfindet, zur Diskussion stehen.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. November 2019 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 6. November 2019 - 20:00

Seiten