Friedens- und Konfliktforschung

Partizipation in Post-Konflikt-Phasen

8. Cologne Latin America Symposium in Köln

Das achte Symposium soll am 29. und 30. November 2019 unter dem Titel „Partizpation in Post-Konflikt-Phasen - die Rolle zivilgesellschaftlicher Akteur*innen bei der Aufarbeitung von Menschenrechtsverbrechen in Lateinamerika“ in den Räumlichkeiten der Fritz Thyssen Stiftung abgehalten werden. Die Wahl der Thematik begründet sich in laufenden und in weiten Teilen noch ausstehenden Aufarbeitungsprozessen vergangener Menschenrechtsverletzungen auf dem amerikanischen Kontinent.

Termin
von: 
Freitag, 29. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 30. November 2019 (Ganztägig)

BICC Globaler Militarisierungsindex 2019 ist online

TOP 10 bleiben unverändert

Der Globale Militarisierungsindex (GMI) des BICC bildet alljährlich das relative Gewicht und die Bedeutung des Militärapparats von Staaten im Verhältnis zur Gesellschaft als Ganzes ab. Der GMI 2019 umfasst 154 Staaten und basiert auf den aktuellsten vorliegenden Zahlen, in der Regel sind das die Daten des Jahres 2018.

Unter den höchst militarisierten Staaten finden sich, wie schon in den Jahren zuvor Israel, Singapur, Armenien, Zypern, Südkorea, Russland, Griechenland, Jordanien, Weißrussland und Aserbaidschan.

Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) in Bogotá, Kolumbien

Stellenausschreibung der AGEH. Bewerbungsfrist: 6. Dezember 2019

Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH) sucht zur Begleitung nachhaltiger Friedens- und Versöhnungsprozesse zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in, Politikwissenschaftler*in für die Nationale Versöhnungskommission der Bischofskonferenz (CCN) in Bogotá, Kolumbien.

Von Halabja bis Afrin. Aktuelle Herausforderungen und die internationale Beteiligung

Tagung der Ev. Akademie Bad Boll

Der Nahe Osten befindet sich im Umbruch, Teile der Zivilbevölkerung leidet unter katastrophalen Lebensbedingungen. Viele Menschen werden zur Flucht gezwungen. Im Zentrum der Gewaltsituation stehen die bisherigen Siedlungsgebiete des kurdischen Volkes, dessen Bevölkerung in der Türkei, im Irak und in Syrien zwischen allen politischen und wirtschaftlichen Machstrukturen steht.

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2019 - 18:00
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2019 - 12:30

Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation

Veranstaltet von der Jungen AFK an der FU Berlin

Der Arbeitskreis Junge AFK (Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung) veranstaltet am Freitag, 6. Dezember an der FU Berlin einen Workshop zur Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg für Einsteiger*Innen.

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2019 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 6. Dezember 2019 (Ganztägig)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) am Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktforschung in Augsburg

Stellenausschreibung der Universität Augsburg. Bewerbungsfrist: 14. November 2019

Am Lehrstuhl für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung der Universität Augsburg (Professor Dr. Christoph Weller) ist zum 01. Januar 2020 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Rahmen eines vom Bayerischen Landtag geförderten Forschungsprojekts „Friedensforschung an der Universität Augsburg“ im Umfang von 65 v. H. der regelmäßigen Arbeitszeit in einem zunächst bis 31. Dezember 2020 befristeten Beschäftigungsverhältnis zu besetzen.

Die Gefahr eines Irankrieges und die Folgen der Sanktionen

Podiumsdiskussion veranstaltet von IPPNW Deutschland und IALANA in Berlin

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie Saudi-Arabiens und dem Konflikt über Tanker in der Straße von Hormus ist die Lage zwischen den USA und dem Iran erneut extrem angespannt. Deutschland, Frankreich und Großbritannien machen wie die USA den Iran für die Angriffe auf Saudi-Arabien verantwortlich. Es besteht die Gefahr, dass diese Spannungen zu einer folgenschweren Eskalation bis hin zu einem Krieg mit unabsehbaren globalen Folgen führen. Der Iran droht mit der Aufkündigung des Nuklearabkommens und hat bereits Teile der Vereinbarungen ausgesetzt.

Ein Krieg gegen den Iran würde jedoch für die iranische Bevölkerung noch verhängnisvoller sein und abertausende menschliche Opfer bringen. Nicht nur die Gefahr eines Krieges belastet das Leben der Menschen im Iran, schon jetzt leidet die iranische Zivilbevölkerung unter den Folgen der Sanktionen.  Darüber hinaus würde ein Irankrieg die gesamte Region des Mittleren und Nahen Ostens für einen längeren Zeitraum ins Chaos stürzen. Ein solcher Krieg hätte auch schwerwiegende Folgen für Europa und den Frieden in der Welt.

Termin
von: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 28. November 2019 - 21:00

Herausforderung für Wissenschaft zwischen Krieg und Frieden

Kongress von NatWiss in Leipzig

Die Welt steht vor zwei existenzbedrohenden Herausforderungen: die Klimakatastrophe und die atomare Bedrohung. Wissenschaft und Technologie sind für beide mit verantwortlich. Wissenschaft und Technologie sind Teil des Problems, aber sind sie auch Teil der Lösung?
Um Krieg zu führen, braucht es die Wissenschaft. Braucht die Wissenschaft den Krieg?
Der Zugriff militärischer Einrichtungen auf Forschungsergebnisse, auch der Universitäten, ist essentiell für die Kriegsführung und -vorbereitung. Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung der militärischen Nutzung entziehen? Welchen Beitrag können sie leisten für eine friedliche Forschung? Angesichts der Klimakatastrophe, der Eskalationsspirale im Atomwaffenkonflikt zwischen den USA und dem Iran, der Aufkündigung des INF-Vertrages, nuklearer Aufrüstung und dem 2-Prozent-Ziel der NATO, stellen sich diese Fragen in drängender Weise. Das Thema des Kongresses greift aktuelle Entwicklungen in der globalen Konfliktlage auf und will sie in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang stellen.

Termin
von: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 23. November 2019 (Ganztägig)

Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug

Podiumsdiskussion in Berlin

Am 4. November 2019 wird der diesjährige SDG-Report „Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug" im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorgestellt. Die zentralen Ergebnisse des Berichts werden mit Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft diskutiert.

Termin
von: 
Montag, 4. November 2019 - 18:00
bis: 
Montag, 4. November 2019 - 20:00

Humanitäre Interventionen 1945-2014

Interaktive Weltkarte

Mit Unterstützung der DSF haben Dr. Matthias Dembinski und Dr. Thorsten Gromes (HSFK) im Rahmen einer Pilotstudie einen Datensatz zu humanitären militärischen Interventionen in den Jahren 1947- 2014 erstellt. Der Datenstatz ist online zugänglich und wird anhand einer Weltkarte dargestellt.

Ist die globale Politik noch zu retten? Was kann Friedens- und Konfliktforschung leisten?

Veranstaltung aus Anlass des 25. Jubiläums des BICC in Bonn

Das BICC verbindet empirische Forschung in Konfliktregionen mit dem gezielten Transfer in die Politik. Es berät unter anderem die Vereinten Nationen, das Auswärtige Amt oder die Afrikanische Union zu Themen, die von konkreten Ansätzen für Friedensverhandlungen über die Demobilisierung von Kombattanten bis hin zur Kleinwaffenkontrolle reichen.

Ebendieser Transfer soll bei der Talkrunde, die im Rahmen der Reihe „JRF vor Ort“ aus Anlass des 25. Jubiläums des BICC stattfindet, zur Diskussion stehen.

Termin
von: 
Mittwoch, 6. November 2019 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 6. November 2019 - 20:00

Ausschreibung des AFK-Nachwuchspreises 2020

Einsendeschluss für Bewerbungen: 01. November 2019

Die AFK vergibt jährlich einen Nachwuchspreis an junge WissenschaftlerInnen oder Initiativen, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. Der Preis ist dem Andenken an die Friedensforscherin Prof. Christiane Rajewsky gewidmet.

Deutsche Rüstungsexporte und ihre Kontrolle

Tagung der Ev. Akademie Loccum

Die deutsche Rüstungsexportpolitik wird häufig wegen inkonsistenter Entscheidungen kritisiert. Eine klare Orientierung fehlt und die deutsche Rüstungsexportpolitik steht im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen und Erwägungen (Sicherheits-, Bündnis-, und Außenpolitik, industriepol. Erwägungen, Friedensethik, etc.). Auf der Suche nach Leitlinien soll sondiert werden, wo sich Gegensätze im besonderen Maße manifestieren und wo sich eventuell Raum für Verständigung ergeben könnte?

Termin
von: 
Donnerstag, 5. Dezember 2019 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 6. Dezember 2019 (Ganztägig)

33. Afghanistan-Tagung. Frieden in Afghanistan: Wer zahlt den Preis?

Tagung der Ev. Akademie Villigst in Schwerte

Seit 40 Jahren herrscht Krieg in Afghanistan. Seit über einem Jahr verhandeln USA und Taleban über ein Friedensabkommen. Was ist ein "Frieden" wert, wenn die afghanische Regierung nicht mit am Verhandlungstisch sitzt?

Termin
von: 
Freitag, 6. Dezember 2019 (Ganztägig)
bis: 
Sonntag, 8. Dezember 2019 (Ganztägig)

Kolumbien - Der Friedensvertrag und die Landfrage

Eine Veranstaltung von peace brigades international in Hamburg

Kolumbiens Geschichte ist bis heute von unterschiedlichen, langandauernden Konflikten geprägt. Ein zentraler Konfliktgegenstand ist die Landfrage, da sich der Großteil des Bodens in den Händen einiger weniger Großgrundbesitzer befindet. Zahlreiche Konfliktparteien versuchen ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen. Dabei nutzen Sie auch Menschenrechtsverbrechen, wie das gewaltsame Verschwindenlassen. Organisationen, die sich für Gerechtigkeit einsetzen und Aufklärung fordern, werden häufig bedroht.

Termin
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Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 21:00

Call for Papers von »Wissenschaft und Frieden« (W&F): Friedensverständnisse, Friedensstrategien und Friedensprozesse

Einsendeschluss: 18. November 2019

Die Vierteljahreszeitschrift »Wissenschaft und Frieden« (W&F) lädt ein zur Einreichung von Artikelvorschlägen für den Schwerpunkt von Heft 2-2020, »Friedensverständnisse, Friedensstrategien und Friedensprozesse« (Arbeitstitel). Abstracts mit maximal 5.000 Zeichen Länge werden bis 18.11.2019 erbeten.

Hessen ist laut Wissenschaftsrat ein starker Standort der Friedens- und Konfliktforschung

Ausbau des Forschungsfelds wird empfohlen

Der Wissenschaftsrat bewertet Hessen als einen starken Standort der Friedens- und Konfliktforschung. Die Konferenz der hessischen Hochschulpräsidien begrüßt sowohl dieses Ergebnis als auch die Empfehlung, bestimmte Forschungsbereiche auszubauen.

Guatemala wählte – Korruption und Straflosigkeit ohne Ende?

Eine Diskussion mit peace brigades international in Berlin

Guatemala geriet in die internationalen Schlagzeilen, als US Präsident Trump das Land Ende Juli zum „sicheren Drittstaat“ erklärte und den guatemaltekischen Präsidenten Jimmy Morales in erniedrigender Form zwang, dies schriftlich zu bestätigen. Unter diesen Vorzeichen standen die Wahlen am 11. August, die der konservative frühere Chef der Gefängnisverwaltung Alejandro Giammattei gewann. Deutlich verloren hatte die Sozialdemokratin Sandra Torres. Diese und weitere Punkte werden in dieser Veranstaltung von peace brigades international diskutiert:

Termin
von: 
Donnerstag, 19. September 2019 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 19. September 2019 - 21:00

Zwischen Zweifeln und Fortschritten: Der SDG-Gipfel der Vereinten Nationen

Eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) in Berlin

Zahlreiche Staats- und Regierungschefs kommen vom 24.-25. September 2019 in New York zum ersten SDG-Gipfel zusammen, um vier Jahre nach Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) darüber zu beraten, wie die Umsetzung der Ziele gelingen kann.

Termin
von: 
Dienstag, 24. September 2019 - 18:30
bis: 
Dienstag, 24. September 2019 - 20:00

ABGESAGT! „Für mehr friedenspolitische Initiative – Rüstungskontrolle schärfen“

Vortrag zum Friedensgutachten 2019 in Bonn

Die Welt ist in eine Phase globaler Hochrüstung eingetreten. Die Militärausgaben liegen höher als zu den Spitzenzeiten im Kalten Krieg. Der internationale Waffenhandel folgt diesem Trend. Deutsche Rüstungsexporte tragen dazu bei. Das in Jahrzehnten errichtete System der nuklearen Rüstungskontrolle steht vor dem Kollaps. Auch Europa ist in Gefahr, in ein neues konventionelles Wettrüsten hineinzuschlittern.

Termin
von: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 19:30

Killer Roboter: Wie können wir sie stoppen?

Eine Veranstaltung der Campaign to Stop Killer Robots in Berlin

Mitte August diskutierten mehr als 70 Staaten in Genf darüber, ob voll autonome Waffensysteme international verboten werden sollen – wieder ohne Erfolg. Seit 2014 stagnieren die internationalen Gespräche zu dem Thema, obwohl inzwischen bereits 29 Staaten ein solches Verbot unterstützen. Vor allem Russland und die USA sind gegen ein Verbot, aber auch die Bundesregierung unterstützt bisher kein völkerrechtliches Verbot – obwohl sich die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag 2018 dazu verpflichtet haben.

Termin
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Montag, 23. September 2019 - 19:00
bis: 
Montag, 23. September 2019 - 21:00

Entwicklungspolitik in Syrien? Humanitäre Hilfe, Wiederaufbau und Friedensförderung vor schwierigen Herausforderungen

Eine Dikussionsveranstaltung in Bonn

Auch wenn ein Abkommen zur Beendigung des Krieges in einzelnen Landesteilen von Syrien nicht in Sicht ist und die Konfliktparteien kein Abkommen zur Beendigung der Kampfhandlungen abgeschlossen haben – die Auseinandersetzungen um den Wiederaufbau und die politische Zukunft des Landes haben längst begonnen. Aber selbst wenn die Waffen eines Tages schweigen sollten, von friedlichen Verhältnissen ist Syrien weit entfernt. Verhaftungen, Folter und Entführungen sind laut Menschenrechtsorganisationen an der Tagesordnung.

Termin
von: 
Dienstag, 24. September 2019 - 18:00
bis: 
Dienstag, 24. September 2019 - 20:15

Heiße Liebe, kalte Kriege - Zum Stand und zur Zukunft der deutsch-russischen Beziehungen

Tagung der Evangelischen Akademie Bad Boll

Immer frostiger werden die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Der Traum von einem guten Miteinander im gemeinsamen Haus Europa scheint ausgeträumt. Statt guter Kooperation prägen Auseinandersetzungen um die Ukraine oder Nord-Stream II, die Politik in Syrien oder die Kündigung des INF-Vertrages die Beziehungen. Die alten Fronten des kalten Krieges scheinen wieder aufzubrechen. Müssen wir uns damit abfinden? Oder soll weiterhin in Politik, Gesellschaft und Partnerschaftsarbeit nach Wegen gesucht werden, die zu einem guten Miteinander führen?

Termin
von: 
Freitag, 8. November 2019 (Ganztägig)
bis: 
Samstag, 9. November 2019 (Ganztägig)

Women beyond passive victimhood

Work-in-Progress-Workshop in Magdeburg

Unter dem Titel "Women beyond passive victimhood" findet am 7. und 8. Oktober 2019 der zweite englischsprachige Work-in-Progress-Workshop vom Frauennetzwerk der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt. Auf dem Programm stehen Arbeiten unterschiedlichster Stadien aus dem Bereich feministische Friedens- und Konfliktforschung.

Termin
von: 
Montag, 7. Oktober 2019 (Ganztägig)
bis: 
Dienstag, 8. Oktober 2019 (Ganztägig)

Abrüstung - Nein danke? - Die Welt nach dem Ende des INF-Vertrags

Wochenendseminar zum Thema Abrüstung & Vereinte Nationen von ICAN und DGNV in Hannover

Der INF-Vertrag, einer der zentralen Bausteine zur weltweiten atomaren Abrüstung, ist seit Anfang August Geschichte. Ein erneutes atomares Wettrüsten hat begonnen und wirft die jahrzehntelangen Bemühungen für stärkere Abrüstung um Jahr(zehnt)e zurück. Der "New Start"-Vertrag für strategische Atomwaffen läuft 2021 aus und die aktuelle Weltpolitik kann uns leider nicht hoffnungsvoll stimmen. 

Termin
von: 
Freitag, 15. November 2019 - 17:00
bis: 
Sonntag, 17. November 2019 - 13:00

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