Friedens- und Konfliktforschung

Frieden und Sicherheit in Afrika

Friedenspolitische Online-Tagung am 23.1.2021

Welchen Beitrag kann die EU-Außenpolitik zu Frieden und Sicherheit in Afrika leisten? Zu dieser Frage lädt der Lehrstuhl Politiwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Augsburg zu zwei interaktiven Workshops und Inputs von Wissenschaftler*innen und Politiker*innen im Rahmen einer digitalen Tagung ein.

Termin
von: 
Samstag, 23. Januar 2021 - 10:00
bis: 
Samstag, 23. Januar 2021 - 15:30

Neues Förderkonzept der Deutschen Stiftung Friedensforschung

Ab Januar 2021

Ab dem 01.01.2021 gilt in der Projektförderung das neue Förderkonzept „Forschungsinnovation, Netzwerkbildung, Wissenstransfer" als Grundlage für alle Antragstellungen bei der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF). Es besteht aus den drei Förderbereichen: Forschungsprojekte, Vernetzung und Transfer und thematische Förderung. Es bietet verbesserte Förderbedingungen an.

Impulsgeberin für die Friedens- und Konfliktforschung: DSF beschließt neues Förderkonzept

Beginn: 1. Januar 2021

Zum 1. Januar 2021 geht die DSF mit neuen Förderkonzept an den Start. Mit dem Beschluss des Stiftungsrats wird das Förderangebot der Stiftung neu ausgerichtet. Zudem stehen der DSF durch Zustiftungen und Zuwendungen aus dem Bundeshaushalt zusätzliche Fördermittel zur Verfügung. Der Vorsitzende des Stiftungsrats Dr. Michael Meister zeigte sich überzeugt, dass die Stiftung ihrer Rolle als Impulsgeberin für das Forschungsfeld noch besser nachkommen könne.

Call for Participation: Forschungsgruppe Friedens- und Konfliktforschung

Kölner Forum für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e. V. (KFIBS)

Die Forschungsgruppe Friedens- und Konfliktforschung (FG 10) des Kölner Forums für Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik e. V. (KFIBS) ist derzeit auf der Suche nach fachlich kompetenten und engagierten Autorinnen und Autoren. Die momentan aktiven KFIBS-Forschungsgruppenmitglieder würden sich über eine personelle Verstärkung ihres Teams freuen.

Call for Contributions: Radikalisierung und kollektive Gewalt

6. Junge Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung in Kooperation mit der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg: 16.-17. März 2021

Radikalisierung ist ein ebenso breiter wie normativ bewerteter und umstrittener Begriff in der Friedens- und Konfliktforschung. Besonders im Zusammenhang mit kollektiver Gewalt und deren (Nicht-)Anwendung bestehen Unklarheiten. Dabei kann Radikalisierung auf einer einstellungsorientierten Ebene den Entwicklungsprozess von extremen Überzeugungsstrukturen bis hin zu Ideologien beschreiben. Ein weiteres Verständnis von Radikalisierung bezeichnet zunächst den Prozess einer abnehmenden Akzeptanz der bestehenden Ordnung, der unter Umständen mit einer entsprechenden Handlungsbereitschaft verbunden ist.

2 WiMi-Stellen am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik in Hamburg

Stellenausschreibung vom IFSH. Bewerbungsfrist: 11. November 2020

Für das Projekt "Zusammenhalt durch Sicherheit? Diskurse, Interaktionen und Praktiken des europäischen Zusammenhaltes im Feld Sicherheit" sucht das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) in Hamburg zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei
wissenschaftliche Mitarbeiter*innen (100 % bzw. 65 %, jeweils TV-AVH E 13).

Ausschreibung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung: Studienvorhaben „Friedenförderung und Digitalisierung“

Angebotsabgabe: 29.10.2020

Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF), Universität Duisburg-Essen, möchte in Zusammenarbeit mit der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung eine Synthese-Studie zum Thema „Friedensförderung und Digitalisierung“ erstellen lassen.
Es wird um eine Angebotsabgabe bis zum 29.10.2020 gebeten.
Die Studie im Umfang von ca. 20 Seiten soll bis 15.01.2021 fertiggestellt werden. Als Mengengerüst sind etwa 10 Arbeitstage vorgesehen. Die Studie kann auch auf Englisch verfasst werden.

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) in Hamburg

Stellenausschreibung an der Universität Hamburg. Bewerbungsfrist: 15. November 2020

Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt und
vorbehaltlich der Verfügbarkeit der Mittel 1 wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)* für das Forschungsteam "Neue Technologien und präventive Rüstungskontrolle" am IFSH in Vollzeit (100 %).

Post-doc Interdisziplinäre Friedensforschung und Friedensbildung an der Universität Klagenfurt

Stellenausschreibung an der Universität Klagenfurt. Bewerbungsfrist: 28. Oktober 2020

Die Universität Klagenfurt schreibt folgende Stelle zur Besetzung aus: Postdoc-Assistent*in an der Fakultät für Kulturwissenschaften, am Institut für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung, Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung, im Beschäftigungsausmaß von 100 % (Uni-KV: B1 lit.b; www.aau.at/uni-kv).

Sicherheit feministisch denken

Ein WILPF Webinar zu alternativen Sicherheitskonzepten am 07. Oktober 2020 um 18:30 Uhr

Lässt sich Sicherheitspolitik auch ohne Militarismus und Grenzziehungen denken? Welche Bedürfnisse von Frauen* und marginalisierten Gruppen werden bei den klassischen Sicherheitspolitiken übersehen?

Termin
von: 
Mittwoch, 7. Oktober 2020 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 7. Oktober 2020 - 20:30

Nukipedia-Online

16.-17.10.2020

NVV, TPNW, nuklearer (Neo)kolonialismus – die Begriffe sagen dir noch nichts oder du willst mehr darüber erfahren? Du willst verstehen, warum Atomwaffen auf einmal wieder ein Thema in den Nachrichten sind? Dann sei dabei – bei unserer ersten Online-Nukipedia. Denn trotz Corona wollen wir uns mit aktuellen Fragen und Themen beschäftigen. Wir werden das Programm abwechslungsreich gestalten, damit keine Langeweile aufkommt.

Termin
von: 
Freitag, 16. Oktober 2020 - 16:00
bis: 
Samstag, 17. Oktober 2020 - 16:30

Ein neues Klima für den Frieden – Klimawandel bekämpfen. Gewalt verhindern.

Online-Diskussion im Rahmen der Bonner Friedenstage am 21. September 2020, 18 Uhr

Der Klimawandel bedroht schon heute die Existenz vieler Menschen, besonders in Ländern des globalen Südens. Konflikte um Ressourcen wie Wasser oder Weideland verschärfen sich, Extremwetter und Naturkatastrophen rauben die Lebensgrundlagen und treiben Menschen in die Flucht. Dies birgt immense Gefahren und Risiken für den Frieden.

Was wissen wir über den Zusammenhang von Klimawandel und Konflikten? Können wir aus dem Umgang mit der Corona-Krise neue Antworten auf die Klimakrise ableiten? Der Klimawandel als weltweite Herausforderung verlangt gemeinsame Antworten. Doch wie steht es um die multilaterale Zusammenarbeit? Welchen Beitrag können wir beispielsweise von der Europäischen Union erwarten?

Diesen drängenden Fragen gehen wir im Rahmen einer Online-Diskussion am internationalen Friedenstag aus der Perspektive der Vereinten Nationen, der Europapolitik und der Friedensforschung nach.

BMBF veröffentlicht Förderprogramm für Friedens- und Konfliktforschung

Die Ausschreibung der Fördermittel erfolgt in Reaktion auf die Empfehlungen des Wissenschaftsrates

Das angekündigte Förderprogramm des BMBF „Stärkung und Weiterentwicklung der Friedens- und Konfliktforschung“ ist im Bundesanzeiger (BAnz AT 03.09.2020 B2) veröffentlicht worden. Die Ausschreibung der Fördermittel erfolgt in Reaktion auf die Empfehlungen des Wissenschaftsrates, die Potentiale des Forschungsfeldes durch eine gezielte Förderung der standortübergreifenden und interdisziplinären Forschungsaktivitäten besser auszuschöpfen und nachhaltige Kooperationsstrukturen aufzubauen.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) in Münster

Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster. Bewerbungsfrist: 14. September 2020

An der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) in Münster ist im Fachgebiet II.6 „Internationale Polizeiliche Beziehungen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) mit 100% (39,83 Wochenstunden) der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, vergütet in der Entgeltgruppe 13 TV-L, zu besetzen.

Call for Articles: Krieg und Geschlecht im 20. Jahrhundert

Sammelband herausgegeben von Vincent Streichhahn (Halle) und Riccardo Altieri (Potsdam)

Der geplante Sammelband widmet sich dem Themenfeld „Geschlecht und Krieg“ im kurzen 20. Jahrhundert (Hobsbawm) und fühlt sich dabei dem von Ute Frevert formulierten wissenschaftlichen Anspruch verpflichtet, „den ‚Produktionsprozess‘, dem Geschlecht und Geschlechterdifferenz unterliegen, zu historisieren, räumlich-zeitlich zu situieren, seine Triebkräfte zu benennen, seine Verfahrensweise zu analysieren, seine Alternativen zu bedenken und seine Folgen zu ermitteln“ (Frevert 1995: 14).

„Selig die Frieden stiften“

Internationale Online-Tagung zu weltweiten Handlungsansätzen der Friedensarbeit am 7.-9.Oktober 2020

Internationale Digitale Friedenskonferenz vom 7.-9.10.2020 in Kooperation mit Engagement Global, missio, Pax Christi, AGIAMONDO und Bistum Aachen.

Termin
von: 
Mittwoch, 7. Oktober 2020 - 0:00
bis: 
Freitag, 9. Oktober 2020 - 0:00

Friedens- und Konfliktforscher*in in Douala, Kamerun

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 6. September 2020

AGIAMONDO sucht zur Stärkung der Kampagnen zu den Themen soziale Gerechtigkeit und Frieden, der Förderung und den Schutz der Menschenrechte und  Friedensaufbau und zur Unterstützung beim Ausbau adäquater organisationaler Strukturen in der Advocacy-Arbeit für die Partnerorganisation Integrated Youth Empowerment Centre (IYEC) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Friedens- und Konfliktforscher*in. Dienstsitz ist Douala, Kamerun.

Call for Papers and Panels: AFK-Kolloquium 2021

“Globale/lokale Krisen als Herausforderung für die Friedens- und Konfliktforschung”

Vom 17. bis zum 19. März 2021 findet die 52. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) in Kooperation mit der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg statt. Rahmenthema der Tagung ist “Globale/lokale Krisen als Herausforderung für die Friedens- und Konfliktforschung”.

Qualifikationsprofessur für Konfliktforschung (W1 mit Tenure Track nach W2)

Stellenausschreibung am Zentrum für Konfliktforschung, Universität Marburg. Bewerbungsfrist: 11. September 2020

Am Zentrum für Konfliktforschung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine im Rahmen des Bund-Länder-Programms zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm) geförderte, zunächst auf sechs Jahre befristete Qualifikationsprofessur für Konfliktforschung (W1 mit Tenure Track nach W2) zu besetzen.

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