Flüchtlingspolitik

Fluchtwege Honduras – Deutschland

Veranstaltung von pbi im Rahmen der Hamburger Lateinamerikatage

Nach Anerkennung im Asylverfahren leben Frenesys Sahory und Shirley Mendoza in Deutschland. Aufgrund ihres trans*-Aktivismus mussten sie aus ihrem Heimatland Honduras fliehen. An diesem Abend sprechen sie über Fluchtursachen, ihre persönlichen Wege und Erfahrungen in Deutschland – von positiven Erlebnissen über Diskriminierung bis hin zu bürokratischen Hindernissen.

Termin
von: 
Donnerstag, 2. November 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 2. November 2017 - 21:00

Individuelles Recht auf Asyl kann und darf zahlenmäßig nicht begrenzt werden

Statement von Amnesty International in Deutschland zu den Beschlüssen von CDU und CSU zur künftigen deutschen Asylpolitik

Amnesty International - Pressemitteilung - 9.10.2017 - ERLIN, 09.10.2017 – Grundgesetz, Genfer Flüchtlingskonvention, Europäische
Menschenrechtskonvention und geltendes Europarecht verpflichten Deutschland wie auch andere Staaten dazu, Menschen Asyl, Flüchtlingsschutz oder subsidiären Schutz zu gewähren, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt werden.

Flüchtlingsschutz in den Koalitionsvertrag

Amnesty International und PRO ASYL zum bundesweiten Tag des Flüchtlings

Amnesty International und PRO ASYL - Pressemitteilung - 20.09.2017 (Berlin) – Wer vor Krieg, Terror und Verfolgung flieht, hat ein Recht auf Schutz. Die Wahrung der Menschenrechte und der Zugang zu einem fairen Asylverfahren in Europa müssen daher ein Anliegen der künftigen Bundesregierung sein.

EU versagt beim Schutz von Flüchtlingen aus Libyen auf dem Mittelmeer

Neuer Amnesty-Bericht fordert EU zum Handeln auf

Amnesty International - Pressemitteilung - 5. Juli 2017 - Amnesty International fordert die EU dazu auf, ihrer Verantwortung bei der Seenotrettung gerecht zu werden. Andernfalls droht 2017 zum tödlichsten Jahr für Flüchtlinge und Migranten bei der Überquerung des Mittelmeers zu werden. Gerettete Menschen dürfen nicht nach Libyen gebracht werden, wo sie Missbrauch, Vergewaltigung und Folter ausgeliefert sind.  

"Flucht und Konflikt"

Neues Heft der Zeitschrift Wissenschaft & Frieden erschienen

Seit 2015 beherrscht die Debatte über Zuwanderung die deutsche und europäische Politik. Weltweit fliehen Millionen von Menschen, besonders aus den Krisenregionen Afrikas und des Nahen Ostens; Hunderttausende gelangten nach Europa. W&F 2-2017, Flucht und Konflikt, befasst sich exemplarisch mit Fluchtursachen, untersucht (sozial-) psychologische Aspekte und die europäische Flüchtlingspolitik, kritisiert fehlende Bürgerrechte für Flüchtlinge und die zunehmende Vergrenzung der EU und ruft am Schluss zur Solidarität auf.

Handlungsempfehlungen zur Konfliktprävention in Flüchtlingsunterkünften

Politikpapier anlässlich des UN-Weltflüchtlingstags von Bonner Friedens- und Konfliktforschungszentrum BICC vorgelegt

BICC - Pressemitteilung - 19. Juni 2017 - Auch wenn das Leben in Unterkünften für Geflüchtete in der Regel friedlich verläuft, kann es in Gemeinschaftsunterkünften doch zu Konflikten kommen, die manchmal sogar in Gewalt münden. Anlässlich des UN-Weltflüchtlingstags legt das Bonner Friedens- und Konfliktforschungszentrum BICC ein Politikpapier mit Handlungsempfehlungen zur Prävention von Konflikten in Flüchtlingsunterkünften vor. Um Konflikten vorzubeugen, sie zu mindern oder zu lösen, muss vor allem die Selbstverantwortung geflüchteter Menschen gestärkt werden.

Menschenrechte und Integration

Podiumsdiskussion am Potsdamer MenschenRechtsTag 2017

Auf dem Potsdamer MenschenRechtsTag 2017 soll im Anschluss an die Veranstaltung im Vorjahr erörtert werden, wie die Integration von Flüchtlingen gelingen kann. Ausgehend von der tatsächlichen Anzahl und dem Rechtsstatus von Flüchtlingen in Brandenburg sollen Integrationsmaßnahmen im Bildungssektor diskutiert werden.

Termin
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Mittwoch, 10. Mai 2017 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 10. Mai 2017 - 20:30

Gemeinsam weltweit ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Aufruf des World University Service (WUS) zur Betiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus

WUS Germany - Pressemitteilung - 7.03.2017 - Vom 13. bis 26. März 2017 lautet das Motto weltweit: „100% Menschenwürde – Gemeinsam gegen Rassismus“. In diesem Zeitraum ruft der Interkulturelle Rat zusammen mit seinen Kooperationspartner/-innen wie dem World University Service (WUS) dazu auf, ein Zeichen zu setzen und nachhaltig Rassismus zu bekämpfen.

Die internationale Zusammenarbeit in der Flüchtlings- und Migrationspolitik – fragmentierte Regime unter Veränderungsdruck

Mittagsgespräch „Globale Politik“ der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Berlin

Die internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Flucht und Migration ist fragmentiert. Einem völkerrechtlich und institutionell fest verankerten Flüchtlingsregime steht ein Flickenteppich regionaler und bilateraler Abkommen und Koordinationsmechanismen bei der Arbeitsmigration und der irregulären Migration gegenüber. Angesichts zunehmender Migrations- und Flüchtlingszahlen steigt der Reformdruck in beiden Bereichen, und es stehen wichtige Weichenstellungen für die künftige Ausgestaltung der internationalen Zusammenarbeit an.

Termin
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Montag, 13. März 2017 - 12:00
bis: 
Montag, 13. März 2017 - 14:00

Wer Waffen sät, wird Flüchtlinge ernten

Buchpräsentation und Diskussion mit Jürgen Grässlin in Halle

Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht. Auf Grund der Abschottungspolitik Europas haben vergleichsweise wenige von ihnen eine Chance, in Deutschland oder anderen europäischen Staaten Zuflucht zu finden. Tausende Menschen sind bisher beim Versuch ertrunken, Europa über das Mittelmeer zu erreichen.

Termin
von: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 19:00
bis: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 21:00

#angekommen

Integrationskongress der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

Die globalen Migrations- und Fluchtbewegungen nehmen zu! So sind laut UNHCR derzeit über 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Insbesondere 2015 kam eine große Zahl geflüchteter Menschen auch nach Europa und nach Deutschland und stellt die Integrationspolitik vor große Herausforderungen.

Termin
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Montag, 6. März 2017 - 11:30
bis: 
Dienstag, 7. März 2017 - 16:00

Verantwortungsteilung im Flüchtlingsschutz. Herausforderungen auf globaler, europäischer und nationaler Ebene

17. Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz an der Evangelischen Akademie zu Berlin

Die Flüchtlingsbewegungen nach Europa seit 2015 haben erneut gezeigt, dass es an europäischen Ansätzen zur Verantwortungsteilung mangelt. Mit neuen legislativen Vorschlägen will die Kommission dieses Defizit in der Europäischen Union angehen.

Termin
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Montag, 19. Juni 2017 - 9:00
bis: 
Dienstag, 20. Juni 2017 - 13:30

Paradigmenwechsel in der EU-Flüchtlingspolitik: Alles auf Abschottung?

Fachgespräch beim Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion in Berlin

Der Versuch, Asylsuchende gerechter auf die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu verteilen, ist gescheitert. Seither scheinen die EU-Mitgliedstaaten vor allem dafür sorgen zu wollen, dass möglichst wenige Menschen bei uns ankommen. Es werden Zäune gebaut, Grenzen geschlossen – und mit Partnerstaaten im Nahen Osten und Afrika über die Rücknahme von Geflüchteten verhandelt.

Termin
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Montag, 23. Januar 2017 - 16:00
bis: 
Montag, 23. Januar 2017 - 20:00

Angekommen? Identitätsfindung und Selbstorganisation nach der Flucht

Veranstaltung des ifa in Berlin

Was bedeutet es anzukommen? Wie beeinflusst Flucht unsere Identität? Welche Möglichkeiten und Perspektiven haben Geflüchtete in Deutschland? Darüber diskutieren Vertreter der Zivilgesellschaft, Politik und Medien mit syrischen Stipendiaten des CrossCulture Programms des Instituts für Auslandsbeziehungen. Die Veranstaltung bildet den Abschluss ihres Stipendiums und gibt ihnen die Gelegenheit, sich mit Medienvertretern und Aktivisten über ihre Erfahrungen und das eigene Ankommen in Deutschland auszutauschen.

Termin
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Dienstag, 13. Dezember 2016 - 18:00
bis: 
Dienstag, 13. Dezember 2016 - 20:00

Krieg ohne Ende: Gibt es Lösungen für den Syrienkonflikt?

Seminar in Kooperation mit dem Entwicklungspolitischen Informationszentrum (EPIZ) Göttingen

Bei der aktuellen Einwanderung von Geflüchteten nach Deutschland geht es nicht nur um ihre Integration. Oftmals ist jetzt die Rede von der „Bekämpfung der Fluchtursachen“. Was ist damit gemeint? Und welche Rolle kommt der Klima- und Handelspolitik, den Rüstungsexporten und dem Konsumverhalten westlicher Länder bei Verfolgung, Armut und Menschenrechtsverletzungen zu?

Termin
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Freitag, 17. Februar 2017 - 17:30
bis: 
Sonntag, 19. Februar 2017 - 13:30

Flucht: Forschung und Transfer

Neue Website zur Vernetzung der Flüchtlingsforschung in Deutschland

Dem Thema „Flucht“ gelten spätestens seit 2015 zahllose politische und öffentliche Diskussionen. Wissenschaftler in Deutschland setzen sich bereits seit langer Zeit mit dem Thema auseinander: Sie untersuchen Fluchtursachen und -wege, sich verändernde rechtliche, politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Erwartungen und Erfahrungen von Geflüchteten sowie Herausforderungen der Integration.

- Veranstaltung abgesagt - Weggehen. Ankommen. Zurückkehren? Syrische Geflüchtete im Libanon und in Deutschland

Gesprächsrunde veranstaltet von Forum Ziviler Friedensdienst e. V. (forumZFD) und Friedensbildungswerk Köln.

Am Montag, den 10. Oktober 2016 um 19:30 Uhr, laden das Forum Ziviler Friedensdienst e. V. (forumZFD) und das Friedensbildungswerk Köln zu einer Gesprächsrunde mit dem Syrer Azzam Moustafa über seine Flucht von Syrien in den Libanon, sein dortiges neues Leben und seine Arbeit in der libanesischen Bekaa-Ebene.

Termin
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Montag, 10. Oktober 2016 - 19:30
bis: 
Montag, 10. Oktober 2016 - 21:30

„Refugee Empowerment“ - Flüchtlinge - aktive Mitglieder der Zivilgesellschaft

Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung und des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin

Das Thema „Flüchtlinge“ ist und wird wohl das bestimmende Thema der politischen Diskussion und gesellschaftlichen
Auseinandersetzung auf allen Ebenen bleiben. Hierzulande verschärft sich die innenpolitische Auseinandersetzung auch angesichts
laufender Wahlen in Ländern und Bund und so mancher Ruf nach abstrakter, zahlenmäßiger Festlegung von Grenzen für

Termin
von: 
Montag, 17. Oktober 2016 - 18:00
bis: 
Montag, 17. Oktober 2016 - 21:00

Bundesweiter Flüchtlingstag: Amnesty International und PRO ASYL kritisieren verantwortungslose EU-Flüchtlingspolitik

Amnesty International und PRO ASYL - Pressemitteilung - 29.09.2016 (Berlin) – Amnesty International und PRO ASYL kritisieren die Europäische Union für geplante Projekte mit Staaten wie Ägypten oder dem Sudan in der Flüchtlingspolitik sowie die beabsichtigte Verschärfung des Dublin-Systems. Anlässlich des bundesweiten Flüchtlingstages am 30.

Jenseits von Aktionismus und Abschottung: Migration und Mobilität zwischen Afrika und Europa nachhaltig gestalten

Podiumsdiskussion an der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin

Über 60 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. Spätestens seit dem „langen Sommer der Migration“ im letzten Jahr ist die Debatte um die vielschichtigen „Fluchtursachen“ und dem Umgang mit Migration als neuer Normalität auch im deutschen und europäischen öffentlichen Bewusstsein angekommen - mit voller Wucht und weitreichenden gesellschaftlichen Implikationen.

Termin
von: 
Mittwoch, 28. September 2016 - 19:00
bis: 
Mittwoch, 28. September 2016 - 21:30

Friedensgutachten 2016 – Fluchtursachen und (internationale) Verantwortung

Veranstaltung am bicc im Rahmen der Internationalen Friedenstage

65,3 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Weit über eine Million fanden seit 2015 Zuflucht in der EU, die meisten in Deutschland. Das »Friedensgutachten 2016« der deutschen Friedensforschungsinstitute hat die Fluchtthematik zu seinem diesjährigen Schwerpunkt gemacht. Die Herausgeber/innen fordern von der Politik, bei der Bekämpfung der Fluchtursachen und bei der Gestaltung einer solidarischen Flüchtlingspolitik Verantwortung zu übernehmen.

Termin
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Mittwoch, 21. September 2016 - 18:30
bis: 
Mittwoch, 21. September 2016 - 20:30

Die tatsächlichen Fluchtursachen bekämpfen

KAIROS Europa-Jahrestagung 2016 in Mannheim
Spätestens seit Sommer letzten Jahres sind Migration und Flucht schlagartig zu bestimmenden Themenunserer Zeit geworden, und zweifellos stellen sie künftig eine zentrale gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. Quer durch alle politischen Lager besteht dabei Einigkeit darüber, dass die Bekämpfung der Ursachen der massenhaften Flucht höchste Priorität haben müsse.
Termin
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Freitag, 14. Oktober 2016 - 17:30
bis: 
Sonntag, 16. Oktober 2016 - 12:30

Kein Deal mit der Türkei über Menschenrechte

Gemeinsame Presseerklärung von Jurist/innen- und Bürgerrechtsorganisationen

Grundrechtekomitee - Presseerklärung - 3.08.2016 - Sechs Bürgerrechts- und Jurist/innen-Organisationen fordern die Bundesregierung im Kontext der Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt angesichts der massiven Menschenrechtsverletzungen in der Türkei - über die bereits mit anderen Organisationen formulierten Forderungen hinaus - dazu auf,

Ärzte ohne Grenzen nimmt kein Geld mehr von EU und Mitgliedstaaten

Protest gegen die Abschottungspolitik der Europäischen Union

Ärzte ohne Grenzen - Pressemitteilung - 17. Juni 2016 - Aus Protest gegen die Abschottungspolitik der Europäischen Union wird Ärzte ohne Grenzen keine Gelder mehr bei der EU und ihren Mitgliedstaaten beantragen. Das hat die internationale Hilfsorganisation am Freitag in Brüssel angekündigt. „Wir sehen in unseren Projekten jeden Tag, welches Leid die aktuelle EU-Politik verursacht“, begründet Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, die Entscheidung.

Versteckte Einschränkung des Asylrechts im Entwurf des Integrationsgesetzes grund- und menschenrechtswidrig

Deutsches Institut für Menschenrechte kritisiert Änderungen im Integrationsgesetzes

Deutsches Institut für Menschenrechte - Pressemitteilung - 1. Juni 2016 - Das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert die im Entwurf des Integrationsgesetzes vorgesehene Änderung des § 29 Abs. 1 Nr. 4 Asylgesetz, die zu einer fundamentalen Beschneidung des Asylrechts führen könnte. Diese Regelung wurde nachträglich in den Entwurf aufgenommen und ist von der Bundesregierung bislang nicht öffentlich erwähnt worden.

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