Entwicklungszusammenarbeit

Jetzt mal ganz friedlich: Zuhören, wie Frieden gemacht wird

Ein Podcast des Zivilen Friedensdienstes

Krieg vom Zaun brechen geht einfach, aber wie entsteht eigentlich Frieden? Der neue Podcast Jetzt mal ganz friedlich erzählt Geschichten aus der internationalen Friedensarbeit. Sebastian Niesar und Jule Koch, zwei Fachkräfte des Zivilen Friedensdienstes in Guatemala, haben die Initiative ergriffen.

Advocacy-Referent/in (Schwerpunkt Gender) (m/w/d)

Stellenausschreibung von CARE. Bewerbungsfrist: 12. Juli 2020

CARE Deutschland e.V. sucht zum 01. Oktober 2020 mit einem Stellenumfang von 40Std./Woche ein/e Advocacy-Referent/in (Schwerpunkt Gender) (m/w/d). Dienstort ist Berlin; vorbehaltlich Finanzierung; vorerst befristet für 2 Jahre.

COVID-19 and Human Development: Assessing the Crisis, Envisioning the Recovery

Online-Veranstaltung der DGVN mit dem UNDP am 23. Juni 2020

Ob die Pandemie ungelöste Spannungen zwischen Menschen und Technologie, Menschen und dem Planeten und reichen und armen Menschen fortschreibt oder neue Möglichkeiten eröffnet, diese zu lösen, hängt vom gemeinsamen Handeln der Staaten der Welt ab. Deshalb fordert UNDP in dem neuen Bericht zur Covid-19-Pandemie, dass die globalen Reaktionen auf die Pandemie einen Fokus auf Gerechtigkeit und die Überwindung von Ungleichheiten legen sollten. Sie müssten systematisch und nicht auf einzelne Sektoren bezogen erfolgen und die Fähigkeiten der Menschen stärken.

Termin
von: 
Dienstag, 23. Juni 2020 - 16:00
bis: 
Dienstag, 23. Juni 2020 - 17:00

Auswirkungen der Corona-Pandemie gefährden Existenz von Friedensorganisationen

Positionspapier der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF)

Die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat angesichts der zunehmend spürbareren und existenzbedrohenden Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeit ihrer Mitgliedsorganisationen im Bereich der Freiwilligen- und Friedensarbeit einen dringenden Hilferuf an Bund und Länder gerichtet.

SDG-Online-Seminar: Gerechte Nachhaltigkeit?

Angebot der DGVN

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) veranstaltet derzeit ein Online-Seminar zu den Zielen für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen. Unter dem Titel "Gerechte Nachhaltigkeit?" geht es unter anderem schwerpunktmäßig um die Reduzierung von Ungleichheiten und Gerechtigkeit in den SDGs - es gibt aber etwa auch eine Einführung zu den SDGs für diejenigen, die sich erstmals mit den Zielen beschäftigen, und Inputs zu einer Reihe von weiteren Themen.

Termin
von: 
Montag, 27. April 2020 (Ganztägig)
bis: 
Freitag, 8. Mai 2020 (Ganztägig)

Frieden und Entwicklung 2020 (Referentin: Dr. Melanie Coni-Zimmer, HSFK)

Webinar des Bildungsprojekts „Share Peace – Frieden vervielfältigen" am 30. April 2020

Ohne Frieden keine Entwicklung und ohne Entwicklung kein Frieden. Beide stehen in einem engen Zusammenhang und bedingen sich gegenseitig. Die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) hat eine Studie zum Nexus Entwicklung-Frieden verfasst, für die Expert*innen aus allen Weltregionen zu aktuellen Trends und Entwicklungen befragt wurden. Im Webinar sollen Ergebnisse der Studie vorgestellt und diskutiert werden.

Termin
von: 
Donnerstag, 30. April 2020 - 19:45
bis: 
Donnerstag, 30. April 2020 - 21:15

Trainer*in für Friedensarbeit im Bereich Land- und Ressourcenkonflikte in Gulu, Uganda

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 28. April 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Stärkung der Partnerorganisation Acholi Religious Leader for Peace Initiative (ARLPI) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Trainer*in für Friedensarbeit im Bereich Land- und Ressourcenkonflikte in Gulu, Uganda.

Corona-Pandemie wirkt sich auch auf den Zivilen Friedensdienst aus

Der Zivile Friedensdienst hat aktuelle Informationen über die Auswirkung der Corona-Pandemie auf die Arbeit in Krisen- und Konfliktregionen veröffentlicht. Alle ZFD-Trägerorganisationen stehen mit den Fachkräften und Partner*innen vor Ort in Kontakt.

Bewerbungen für Freiwilligendienst im Ausland

Ein Angebot vom Friedenskreis Halle e.V.

Erneut bietet der Friedenskreis Halle e.V. Freiwilligendienste für junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren an. Die Freiwilligen unterstützen ein Jahr lang eine Einsatzstelle in Bosnien-Herzegovina, Kosovo, Nord-Mazedonien, Serbien, Ruanda oder Spanien. Sie arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, in der Menschenrechtsarbeit, Umweltarbeit oder im Bereich Kunst und Kultur. Die Bewerbungsphase für Freiwilligendienste ab Sommer 2020 ist noch bis Ende März möglich.

ASA-Programm: Projekte im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung mitgestalten!

Bewerbungsphase läuft

Die ASA-Teilnahme umfasst Seminare und eine dreimonatige Projektphase in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas – einigen Projekten geht eine zusätzliche dreimonatige Projektphase in Deutschland voraus. So gibt das ASA-Programm Impulse für die Auseinandersetzung mit globalen Zusammenhängen und nachhaltiger Entwicklung im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen.

Trainer*in für Friedensarbeit im Bereich Land- und Ressourcenkonflikte in Gulu, Uganda

Stellenausschreibung von AGIAMONDO. Bewerbungsfrist: 6. Januar 2020

AGIAMONDO e.V. sucht zur Stärkung der Partnerorganisation Acholi Religious Leader for Peace Initiative (ARLPI) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Trainer*in für Friedensarbeit im Bereich Land- und Ressourcenkonflikte in Gulu, Uganda.

Moderation Koordinatoren-Treffen (Hornorarauftrag)

Stellenausschreibung von EIRENE. Bewerbungsfrist: 5. Januar 2020

EIRENE sucht eine Person (m/w/d) für den Honorarauftrag Ziviler Friedensdienst: Konzeption und Moderation des Koordinator_innen-Treffens. In den Regionen verantworten Koordinator_innen die Programme des Zivilen Friedensdienstes. Einmal im Jahr treffen sie sich mit Vorstand und Geschäftsstelle, um programmatische Anliegen zu beraten und zu entscheiden.

Start der ASA-Bewerbungsphase 2020

Bewerbungsfrist: 10. Januar 2020

Bis zum 10. Januar 2020 können sich Studierende sowie Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder kurz nach dem Bachelor-Abschluss, die zwischen 21 und 30 Jahre alt sind, online um die Teilnahme am ASA-Programm bewerben. Als Werkstatt Globalen Lernens fördert es junge Menschen verschiedener Berufs- und Studienfelder in ihrem Engagement, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und sich für Nachhaltigkeit und eine gerechtere Welt stark zu machen.

Frieden fördern – Humanitären Bedarf verringern

VENRO zieht u.a. im Bereich Friedensförderung Halbzeitbilanz zur Arbeit der Bundesregierung

Auszug aus der Stellungnahme vom Verband für Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe zum Politikfeld Friedensförderung:

Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien festgelegt, die Leitlinien „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern“ als Referenzrahmen konsequent umzusetzen. Hier hat die Bundesregierung mittlerweile drei ressortgemeinsame Strategien – Rechtsstaatsförderung, Reform des Sicherheitssektors und Vergangenheitsarbeit und Versöhnung – erarbeitet. Die angekündigten Investitionen in Analysekapazitäten, Erfahrungslernen, Personalausbau und internationale sowie lokale Partnerschaften sind aber bisher weitgehend ausgeblieben. Das Zentrum für internationale Friedenseinsätze wurde vereinbarungsgemäß zu einer Entsendeorganisation weiterentwickelt, der strukturelle Ausbau beim Zivilen Friedensdienst oder in der Friedensforschung ist angesichts der mittelfristigen Finanzplanung in den betreffenden Ressorts nicht absehbar und bisher im Haushaltsentwurf 2020 nicht vorgesehen.

„Ein Jahr für den Frieden“

Freie Plätze: Freiwilliger Friedensdienst von pax.christi

pax christi bietet jungen Menschen die Möglichkeit sich aktiv im Ausland zu engagieren. Der freiwillige Friedensdienst ist ein anerkannter und staatlich geförderter Freiwilligendienst. Die Partnerorganisationen in Polen, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Kosovo, Palästina/Israel und Ecuador ermöglichen eine Arbeit in sozialen Einrichtungen, Gedenkstätten, Bildungseinrichtungen und vielen weiteren Projekten.

Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug

Podiumsdiskussion in Berlin

Am 4. November 2019 wird der diesjährige SDG-Report „Vier Jahre Agenda 2030: Die Politik ist am Zug" im Rahmen einer Podiumsdiskussion vorgestellt. Die zentralen Ergebnisse des Berichts werden mit Vertreter_innen aus Politik und Zivilgesellschaft diskutiert.

Termin
von: 
Montag, 4. November 2019 - 18:00
bis: 
Montag, 4. November 2019 - 20:00

UN-Gipfel in New York: Schritte in die richtige Richtung?

Podiumsdiskussion in Berlin

Am 24. und 25. September 2019 treffen sich die Staats- und Regierungschefs in New York, um die Fortschritte bei der Umsetzung der Agenda 2030 zu diskutieren. Vor dem Hintergrund der Klimakrise oder der steigenden Zahl der Hungernden weltweit sind die Erwartungen an den Gipfel hoch. Ist es der Staatengemeinschaft gelungen, die notwendigen Schritte in Richtung nachhaltige Entwicklung einzuleiten? Was bedeutet das Ergebnis für die deutsche und europäische Politik? Und welche politischen Entscheidungen sind notwendig, um eine kohärente Umsetzung zu ermöglichen.

Termin
von: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 18:00
bis: 
Donnerstag, 26. September 2019 - 20:00

Soziale Ungleichheit überwinden - von der Utopie zur Realität

Konferenz in Berlin

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wollen die Staaten Armut beenden, Wohlstand schaffen sowie Umwelt- und Klimaschutz voranbringen. Um dies zu erreichen, muss die stetig wachsende soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit deutlich reduziert werden – vor allem in den Ländern im globalen Süden. Aber auch in Deutschland wächst das Wohlstandsgefälle. Die Vermögensungleichheit steigt und prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu. Schülerinnen und Schüler gehen für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße.

Termin
von: 
Donnerstag, 12. September 2019 - 10:30
bis: 
Donnerstag, 12. September 2019 - 17:30

pax christi unterstützt Palermo-Appell

Forderung nach einem europäischen Verteilungsmechanismus für Bootsflüchtlinge und ein Ende der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung

pax christi unterstützt die gemeinsame Erklärung von Heinrich Bedford-Strohm, dem Ratsvorsitzenden der EKD, und Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando. Der Palermo-Appell fordert einen europäischen Verteilungsmechanismus für Bootsflüchtlinge und ein Ende der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung. Nach der Rettung von Bootsflüchtlingen müssen die zivilen Rettungsmissionen oft tagelang auf die Einfahrt in einen Hafen warten. Die Politik der Schutzverweigerung wird hier fortgesetzt und Gerettete und Besatzungsmitglieder werden für politische Verhandlungen instrumentalisiert.

Atlas der Zivilgesellschaft

Interaktive Karte von BfdW zur Lage der Zivilgesellschaft weltweit

Zivilgesellschaftliche Akteure haben weltweit alarmierend wenig Handlungsspielraum. Nur vier Prozent der Weltbevölkerung leben in Ländern mit offener Zivilgesellschaft. In den anderen Ländern ist die Zivilgesellschaft beeinträchtigt, beschränkt, unterdrückt oder komplett geschlossen. Unser Report zeigt die Lage weltweit und die Entwicklung in einzelnen Staaten wie Ungarn und Mexiko.

Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy

CfP für den 27. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW)

Ausschreibung von Vorträgen im Rahmen des Panels "Vertreibung durch Entwicklung? Demokratie und Rechenschaftspflicht in der Entwicklungspolitik". Organisiert von Felix Anderl (Universität Frankfurt) und Aram Ziai (Universität Kassel).

Bildung für nachhaltige Entwicklung

WUS-Förderpreis 2017 ausgeschrieben. Frist: 30.06.2017

Der World University Service (WUS) Deutsches Komitee e.V. will Studierende und Absolventen/innen an deutschen Hochschulen auszeichnen, die sich in ihren Studienabschluss-arbeiten – gleich welcher Fachrichtung – mit einem der folgenden Themen der Sustainable Development Goals (SDGs) auseinandergesetzt haben:

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