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Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung engagiert sich als deutsches Netzwerk seit 1998 für die weltweite Stärkung der zivilen Konfliktbearbeitung. Mehr Informationen über unsere Ziele und Aktivitäten gibt es hier. Die Plattform lebt von ihren Mitgliedern. Wie Sie oder Ihre Organisation Mitglied werden können, erfahren Sie hier
 
Auf unserer Homepage können Sie sich umfassend über aktuelle Entwicklungen im Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung informieren. Wir bieten außerdem einen Newsletter an. Um die Website umfassend nutzen zu können, sollten Sie über ein Benutzerkonto verfügen und sich bei jedem Besuch einloggen.

Presse- und Rundfunkfreiheit erkämpfen und verteidigen

 Initiativen - Januar 2015

Gemeinsame Erklärung von Journalisten- und Medienorganisationen

14.01.2014 - Das Attentat auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo ist ein Alarmsignal. Die deutschen Journalisten- und Medienorganisationen rufen dazu auf, die Presse- und Rundfunkfreiheit in Deutschland und weltweit stets aufs Neue zu verteidigen. ARD, dju in verdi, DJV, Freelens, Freischreiber, netzwerk recherche, n-ost, Reporter ohne Grenzen, VDZ, der Verband Cartoonlobby, VPRT, VDZ und ZDF haben dazu heute die folgende gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht:

Stellungnahme zum 4. Umsetzungsbericht der Bundesregierung zum Aktionsplan Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung

 Meldungen - Januar 2015

Plattform, Forum Menschenrechte, Konsortium ZFD und VENRO legen gemeinsames Papier vor

Zum 10-jährigen Jubiläum der Verabschiedung des Aktionsplans Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung hat die Bundesregierung nun ihren 4. Umsetzungsbericht vorgelegt. Als Netzwerke und Dachorganisationen von zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in der zivilen Krisenprävention und Konfliktbearbeitung engagieren, nehmen wir Stellung zu diesem Bericht.

Regionale Schutzzonen in Syrien einrichten - als Anfang für ein Ende der unerträglichen Gewalt

 Initiativen - Januar 2015

Internationaler Aufruf der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V.

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (3. Dezember 2015) - Der Bürgerkrieg in Syrien findet kein Ende. Bis April 2014 wurden über 191.000 Menschen getötet. Rund 2,6 Millionen Syrer flohen aus ihrem Land und mehr als 9 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens auf der Flucht; UN-Flüchtlingskommissar António Guterres bezeichnete die Flüchtlingskrise als die schlimmste seit dem Völkermord in Ruanda in den 1990er Jahren.

Europäisches Jahr für Entwicklung 2015

 Meldungen - Dezember 2014

Angebote im Förderprogramm von Engagement Global

2015 ist ein entscheidendes Jahr für die internationale Entwicklungspolitik, da die Frist zur Umsetzung der von der Staatengemeinschaft vereinbarten Millenniumentwicklungsziele (MDG) ablaufen wird. In diesem Jahr werden Vereinbarungen für die folgenden Jahre getroffen und der Fokus wird auf der Post-2015-Agenda für nachhaltige Entwicklung liegen.

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

 Initiativen - Dezember 2014

Aufruf von 60 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit
Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. Ihren Appell richten sie an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordnetenund die Medien.

Leitbild Frieden. Wege zu einer friedenslogischen Flüchtlingspolitik

 Meldungen - Oktober 2014

Jahrestagung 2015 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung angekündigt

Die nächste Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung wird sich mit dem Thema Flüchtlingspolitik auseinandersetzen. Angesichts der weltweiten Lage erscheint das Umdenken von einer Sicherheits- hin zu einer Friedenslogik auch für Deutschland notwendiger denn je. Die Konsequenzen eines solchen Umdenkens für den Bereich der Flüchtlingspolitik wollen wir auf dieser Tagung ausloten.

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