Search

Bei der Recherche auf unserer Seite greifen Sie auf über 2000 Publikationen und Meldungen aus dem Bereich der zivilen Konfliktbearbeitung zu. Sie können Ihre Rechercheergebnisse mit Hilfe der Filterfunktionen auf der rechten Seite optimieren.


 

„Frieden zwischen den Völkern“ - Ökumenische Rezeption und Realisierung

Eine Veranstaltung der Evangelichen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein und der ÖKGF in Siegburg

Frieden zwischen den Völkern – damit Menschenleben geschützt werden“ ist eine der großen Sehnsüchte der Menschheit. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat dieses Ziel bei seiner X. Vollversammlung 2013 in Busan als eine der vier Dimensionen im Leitbild des gerechten Friedens herausgestellt und dazu eingeladen, den Weg des Friedens zwischen den Völkern auf dem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens zu gehen. Der Studientag führt hin zur XI. Vollversammlung des ÖRK im Jahre 2021 in Karlsruhe unter dem Thema „Die Liebe Christi bewegt die Welt zu Versöhnung und Einheit“.

Termin
from: 
Saturday, 14. September 2019 (All day)
to: 
Saturday, 14. September 2019 (All day)

Challenges of a Common Security Policy in Eurasia

A workshop organized by International Peace Bureau and the Asia-Europe People Forum in Berlin

Since 2016, the world has experienced major events which are likely to greatly affect the world’s order as well as peace and security.

Termin
from: 
Monday, 23. September 2019 (All day)
to: 
Tuesday, 24. September 2019 (All day)

Die nukleare (Un-)Ordnung - Ist Europa machtlos?

Podiumsdiskussion der HSFK in Frankfurt (M)

Diese Podiumsdiskussion vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) dreht sich um das Friedensgutachten 2019 mit Fokus auf die nukleare Ordnung und der Gefahr eines neuen Wettrüstens. Zunächst wird der Bericht vorgestellt und anschließend von Christoph Daase (HSFK), Heidi Kassai (ICAN Deutschland) und Willi van Ooyaen (DIE LINKE) diskutiert. Die Moderation übernimmt Andreas Schwarzkop (Frankfurter Rundschau).

Der Eintritt ist frei.

Termin
from: 
Wednesday, 26. June 2019 - 19:00
to: 
Wednesday, 26. June 2019 - 21:00

Die Kurden - Volk ohne Staat

Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Kurden gelten als weltweit größte Volksgruppe ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet, das sich über die Türkei, Syrien, Irak und Iran erstreckt, wird als Kurdistan bezeichnet. Schätzungen zufolge leben in diesen Gebieten zwischen 40-45 Millionen Kurden. Darüber hinaus existieren kleinere Gruppen, insbesondere auch im Libanon, Armenien, Aserbeidschan und anderen ehemaligen GUS-Staaten.  Bei den Kurden sind verschiedene religiöse Bekenntnisse vertreten.

Termin
from: 
Saturday, 4. May 2019 - 10:00
to: 
Saturday, 4. May 2019 - 17:00

VIENNA LECTURE - The Rise of the Resilience Paradigm in Humanitarian Action

Event organized by Austrian Study Centre for Peace and Conflict Resolution (ASPR)

Humanitarian aid has long been dominated by a classical, Dunantist paradigm that was based on the ethics of the humanitarian principles and centred on international humanitarian United Nations agencies and non-governmental organizations. While in previous decades alternative paradigms and humanitarianisms evolved, this classical paradigm remained the central narrative of humanitarianism. In recent years, however, this paradigm has been paralleled by a resilience paradigm that is focused on local people and institutions as the first responders to crises.

Termin
from: 
Thursday, 9. May 2019 - 15:00
to: 
Thursday, 9. May 2019 - 17:00

Endless Peacebuilding? The Missions in Afghanistan and Mali

13th Käte Hamburger Dialogue. Event organized by KHK/GCR21, DIE and BICC

On 29 April 2019, Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research (KHK/GCR21), German Development Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) and BICC (Bonn International Center for Conversion) cordially invite to the event “Endless Peacebuilding? The Missions in Afghanistan and Mali” in Berlin.

Termin
from: 
Monday, 29. April 2019 - 18:00
to: 
Monday, 29. April 2019 - 20:00

Mutige Menschenrechtsverteidiger_innen in Kenia beim gewaltfreien Kampf für Frauenrechte und gegen außergerichtliche Tötungen

Fachgespräch von pbi

Weibliche Aktivistinnen sind in Kenia vielen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in ihren Gemeinschaften einsetzen. So sind sie oft mit geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert. 

Termin
from: 
Thursday, 4. April 2019 - 19:30
to: 
Thursday, 4. April 2019 - 21:30

Kenias friedenspolitische Herausforderungen und Potenziale

FriEnt-Fachgespräch

Erneut wächst in Kenia die Gefahr politischer Polarisierung. Als Folge der umstrittenen Wahlen von 2017 und der ebenso umstrittenen Versöhnungsgeste der beiden politischen Kontrahenten Kenyatta und Odinga im März 2018 begannen neue Diskussionen um eine Verfassungsreform. In der Regierungspartei und dem Oppositionsbündnis zeichnen sich interne Spaltungen ab und die wachsende nationale Verschuldung belastet die Aussicht auf ein breitenwirksames Wirtschaftswachstum.

Termin
from: 
Wednesday, 10. April 2019 - 13:00
to: 
Wednesday, 10. April 2019 - 17:00

Wahlen in Südafrika - Wohin treibt die Kaprepublik?

Wochenendseminar der Inıtiative Südliches Afrika, INISA e.V.

Südafrika feiert in diesem Jahr 25 Jahre Demokratie und Ende der Apartheid. Wir wollen die im Mai 2019 anstehenden Parlaments- und Provinzwahlen in Südafrika nutzen, um eine Bestandsaufnahme der bisherigen Demokratisierung unter wechselnden ANC-Regierungen vorzunehmen sowie aktuelle Herausforderungen der Kaprepublik zu diskutieren. 

Folgende Themen und Referenten sind vorgesehen:

Termin
from: 
Friday, 31. May 2019 (All day)
to: 
Sunday, 2. June 2019 (All day)

25 Jahre seit dem Völkermord in Ruanda – Genozidprävention damals und heute

Fachgespräch von Bündnis 90/Die Grünen

Lücken und Lehren der Aufarbeitung in Deutschland und in der Weltgemeinschaft

Vor 25 Jahren, am 7. April 1994, begann in Ruanda der Völkermord an den Tutsi und moderaten Hutu, bei dem in weniger als 100 Tagen mehr als 800.000 Menschen getötet wurden. Viele der ruandischen Täterinnen und Täter wurden zur Verantwortung gezogen. Doch auch die internationale Gemeinschaft musste sich mit ihren eigenen Fehlern und Versäumnissen auseinandersetzen. Diese Mitverantwortung ist auch heute noch Gegenstand vieler Diskussionen.

Termin
from: 
Monday, 1. April 2019 - 15:00
to: 
Monday, 1. April 2019 - 18:00