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Killer Roboter: Wie können wir sie stoppen?

Eine Veranstaltung der Campaign to Stop Killer Robots in Berlin

Mitte August diskutierten mehr als 70 Staaten in Genf darüber, ob voll autonome Waffensysteme international verboten werden sollen – wieder ohne Erfolg. Seit 2014 stagnieren die internationalen Gespräche zu dem Thema, obwohl inzwischen bereits 29 Staaten ein solches Verbot unterstützen. Vor allem Russland und die USA sind gegen ein Verbot, aber auch die Bundesregierung unterstützt bisher kein völkerrechtliches Verbot – obwohl sich die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag 2018 dazu verpflichtet haben.

Termin
from: 
Monday, 23. September 2019 - 19:00
to: 
Monday, 23. September 2019 - 21:00

à propos September: "Women, Peace & Security"

Call for Contributions

The endorsement of UN Security Council Resolution 1325 on Women, Peace and Security in 2000 was a milestone. For the first time, the UN Security Council demanded that more women worldwide are involved in conflict prevention and peace processes and that they are protected from violence in conflicts. At the end of 2018, the FDFA launched Switzerland's fourth National Action Plan to implement the resolution.

„Frieden zwischen den Völkern“ - Ökumenische Rezeption und Realisierung

Eine Veranstaltung der Evangelichen Akademie im Rheinland in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein und der ÖKGF in Siegburg

Frieden zwischen den Völkern – damit Menschenleben geschützt werden“ ist eine der großen Sehnsüchte der Menschheit. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat dieses Ziel bei seiner X. Vollversammlung 2013 in Busan als eine der vier Dimensionen im Leitbild des gerechten Friedens herausgestellt und dazu eingeladen, den Weg des Friedens zwischen den Völkern auf dem Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens zu gehen. Der Studientag führt hin zur XI. Vollversammlung des ÖRK im Jahre 2021 in Karlsruhe unter dem Thema „Die Liebe Christi bewegt die Welt zu Versöhnung und Einheit“.

Termin
from: 
Saturday, 14. September 2019 (All day)
to: 
Saturday, 14. September 2019 (All day)

Challenges of a Common Security Policy in Eurasia

A workshop organized by International Peace Bureau and the Asia-Europe People Forum in Berlin

Since 2016, the world has experienced major events which are likely to greatly affect the world’s order as well as peace and security. These events include: Brexit; Trump becoming the US President; the rise of aggressive xenophobic leadership in many countries that advocate and overlook violence in order to endorse their agendas; wars, conflicts and tension in regions as diverse as Ukraine, Libya, Syria, Palestine, the Korean Peninsula, South China Sea/West Philippine Sea/East Sea; the non-Resolution of many low intensity and frozen conflicts and the potential rise of ethnic and identity conflicts; etc. Besides, increasing military spending, foreign military bases, terrorism, internal conflicts, territorial disputes, militarization and the nuclear arms race, neo-racism, refugee crisis, oppression of minorities and xenophobic nationalism have been threatening people’s lives and peace and security.

Termin
from: 
Monday, 23. September 2019 (All day)
to: 
Tuesday, 24. September 2019 (All day)

Die nukleare (Un-)Ordnung - Ist Europa machtlos?

Podiumsdiskussion der HSFK in Frankfurt (M)

Diese Podiumsdiskussion vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) dreht sich um das Friedensgutachten 2019 mit Fokus auf die nukleare Ordnung und der Gefahr eines neuen Wettrüstens. Zunächst wird der Bericht vorgestellt und anschließend von Christoph Daase (HSFK), Heidi Kassai (ICAN Deutschland) und Willi van Ooyaen (DIE LINKE) diskutiert. Die Moderation übernimmt Andreas Schwarzkop (Frankfurter Rundschau).

Der Eintritt ist frei.

Termin
from: 
Wednesday, 26. June 2019 - 19:00
to: 
Wednesday, 26. June 2019 - 21:00

Die Kurden - Volk ohne Staat

Tagung der Evangelischen Akademie im Rheinland

Die Kurden gelten als weltweit größte Volksgruppe ohne eigenen Staat. Ihr Siedlungsgebiet, das sich über die Türkei, Syrien, Irak und Iran erstreckt, wird als Kurdistan bezeichnet. Schätzungen zufolge leben in diesen Gebieten zwischen 40-45 Millionen Kurden. Darüber hinaus existieren kleinere Gruppen, insbesondere auch im Libanon, Armenien, Aserbeidschan und anderen ehemaligen GUS-Staaten.  Bei den Kurden sind verschiedene religiöse Bekenntnisse vertreten.

Termin
from: 
Saturday, 4. May 2019 - 10:00
to: 
Saturday, 4. May 2019 - 17:00

Mutige Menschenrechtsverteidiger_innen in Kenia beim gewaltfreien Kampf für Frauenrechte und gegen außergerichtliche Tötungen

Fachgespräch von pbi

Weibliche Aktivistinnen sind in Kenia vielen Gefahren und Herausforderungen ausgesetzt, wenn sie sich für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit in ihren Gemeinschaften einsetzen. So sind sie oft mit geschlechtsspezifischer Gewalt konfrontiert. 

Termin
from: 
Thursday, 4. April 2019 - 19:30
to: 
Thursday, 4. April 2019 - 21:30

Briefmarathon 2018: Start der weltweiten Aktion für Menschenrechtsverteidigerinnen

Aktion von Amnesty International

Am weltweiten Amnesty-Briefmarathon vom 29.11. - 23.12.2018 nehmen rund 180 Länder teil. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr acht Menschenrechtsverteidigerinnen und eine Vertreterin einer indigenen Gruppe aus neun Ländern. Auch in Deutschland ruft Amnesty auf, sich an der Solidaritätsaktion zu beteiligen. 2017 wurden allein in Deutschland 250.000 Briefe geschrieben. Auch Schulen sind wieder zur Teilnahme aufgerufen.

Nadia Murad und Denis Mukwege erhalten Friedensnobelpreis

Irakische Menschenrechtsaktivistin und kongolesischer Arzt werden für Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Kriegswaffe geehrt

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die UN-Sonderbotschafterin Nadia Murad und den kongolesischen Arzt Denis Mukwege. Sie werden für ihren Einsatz gegen sexuelle Gewalt als Waffe in Kriegen und bewaffneten Konflikten ausgezeichnet, wie das Norwegische Nobelkomitee in Oslo mitteilte.

Preistäger des Alternativen Nobelpreises stehen fest

Alternativer Nobelpreis ehrt Menschen für ihr unermüdliches Engagement für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden

Die Preisträger diesjährigen Right Livelihood Awards - auch bekannt als Alternativer Nobelpreis - stehen fest. Der Alternative Nobelpreis wird seit 1980 an Menschen vergeben, die sich unermüdlich für Menschenrechte, Umweltschutz und Frieden einsetzen. Er wird durch Spenden finanziert.