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Konflikt findet Stadt

Kurzbericht über die Jahrestagung 2020 der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Die diesjährige Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung drehte sich um das Thema „Konflikt findet Stadt. Was kann kommunale Konfliktbearbeitung leisten?“ Über zwei Tage diskutierten Aktive der Plattform und ihrer Mitgliedsorganisationen mit externen Fachleuten. Etwa 75 Teilnehmer*innen nutzen in Loccum die Gelegenheit, auch außerhalb des offiziellen Programms ausgiebig miteinander zu reden.

"Umkehr zum Frieden"

Motto der Ökumenischen FriedensDekade 2020

Das Gesprächsforum der Ökumenischen FriedensDekade hat auf seiner Novembertagung in Kassel das Jahresmotto für das Jahr 2020 festgelegt. „Umkehr zum Frieden“ lautet das neue Motto, unter dem im kommenden Jahr vom 8. -18. November vierzig Jahre FriedensDekade begangen wird.

Neue Europäische Militär-Fazilität birgt erhebliche Risiken für Menschenrechte und Frieden. 17 Organisationen fordern Außenminister Maas zu Änderungen auf.

Pressemitteilung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung

Berlin, 7.10.19. Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und 17 Organisationen kritisieren in einem Offenen Brief an Außenminister Heiko Maas den Entwurf für eine sogenannte Europäische Friedensfazilität. Sie fordern die Bundesregierung auf sich in den laufenden Verhandlungen für Änderungen der Fazilität einzusetzen, die ab 2021 Militäreinsätze sowie Ausbildung und Ausrüstung der Armeen von Drittstaaten mit rund 10,5 Milliarden € finanzieren soll.

Bekanntmachung der Preisträgerinnen des Internationalen Bremer Friedenspreises 2019

Aktivistinnen aus Israel, Nicaragua und Weißrussland werden am 15. November geehrt

Sie setzen sich ein für Transparenz und Demokratie in Weißrussland, Menschenrechte in Nicaragua oder ein Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinensern: Beim 9. Internationalen Bremer Friedenspreises 2019 würdigt die Stiftung die schwelle das Engagement von Olga Karatch, Vilma Nuñez und der Initiative "Women Wage Peace".

Kirchlicher Aktionstag in Büchel

Großer Erfolg für Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt

Am 7. Juli 2019, dem zweiten Jahrestag der Verabschiedung des UN-Atomwaffenverbots, kamen rund 1.000 Menschen zum kirchlichen Aktionstag nach Büchel. Es war eine der größten Protestaktionen der Kampagne Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt seit Beginn der Proteste im Jahr 1996. Die Predigt der Theologin und früheren EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann war der Höhepunkt des Aktionstages.

Vielfalt Gestalten – Konflikte Bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration

Eine Workshopreihe im Rahmen der AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

Die Gesellschaft ist im Wandel – geprägt durch Globalisierung, Flucht, Migration und damit einher­gehende unterschiedliche Interessen und Verun-sicherungen. Dies zeigt sich auch auf kommunaler Ebene. Ansätze der zivilen Konfliktbearbeitung tra­gen dazu bei, diesen Wandel ernst zu nehmen und konstruktiv zu gestalten. Entstehende Konflikte bie­ten Chancen für zukunftsorientierte, inklusive Kom­munen.

Voller Erfolg: Die Menschenkette beim Kirchentag in Dortmund

Deutliches Signal für Abrüstung, Gewaltfreiheit und Frieden

Laut der Aktionsgemeinschft Dienst für den Frieden (AGDF) nahmen rund 2500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Menschenkette beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund teil und setzten ein deutliches Zeichen für Abrüstung, Gewaltfreiheit, zivile Konfliktbearbeitung und Frieden. Unter dem Motto „Vertraue dem Frieden und lebe ihn“ wurde das Ende der Rüstungsexporte und der nuklearen Aufrüstung gefordert. Auch die Kirche müssten alle Bemühungen unterstützen. Laut Landesbischof Bedford-Strohm sei zivile Konfliktlösungen zu stärken.

pax christi unterstützt Palermo-Appell

Forderung nach einem europäischen Verteilungsmechanismus für Bootsflüchtlinge und ein Ende der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung

pax christi unterstützt die gemeinsame Erklärung von Heinrich Bedford-Strohm, dem Ratsvorsitzenden der EKD, und Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando. Der Palermo-Appell fordert einen europäischen Verteilungsmechanismus für Bootsflüchtlinge und ein Ende der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung. Nach der Rettung von Bootsflüchtlingen müssen die zivilen Rettungsmissionen oft tagelang auf die Einfahrt in einen Hafen warten. Die Politik der Schutzverweigerung wird hier fortgesetzt und Gerettete und Besatzungsmitglieder werden für politische Verhandlungen instrumentalisiert.