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Ausschreibung des AFK-Nachwuchspreises 2020

Einsendeschluss für Bewerbungen: 1. November 2019

Die AFK vergibt jährlich einen Nachwuchspreis an junge WissenschaftlerInnen oder Initiativen, die einen herausragenden Beitrag zur Friedens- und Konfliktforschung geleistet haben. Der Preis ist dem Andenken an die Friedensforscherin Prof. Christiane Rajewsky gewidmet. Die Arbeiten müssen aus dem Bereich der Friedens- und Konfliktforschung stammen und eines der folgenden Kriterien erfüllen:

Papierkraniche als Zeichen für den Frieden

Eine Aktion des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung

Sadako Sasaki starb im Alter von 12 Jahren an den Folgen des Atombombenabwurfs in Hiroshima. Ihre wertvolle Hinterlassenschaft sind Papierkraniche – wenige Millimeter klein haben nur fünf davon die Zeiten überdauert und wurden als Symbol für Frieden und Abrüstung auf der Welt verteilt.

Kein Krieg gegen Iran!

Social Media Aktion von IPPNW

Die IPPNW haben eine Social Media Initiative gestartet, um gegen einen Krieg zwischen den USA und dem Iran zu protestieren. Unter dem Hashtag #PeaceWithIran kann man sich mit einem Foto auf dem das Schild "Kein Krieg gegen Iran" zu sehen ist an der Aktion beteiligen und ein Zeichen für den Frieden setzen. Das Schild zum Ausdrucken ist in vier Sprachen erhältlich.

Zur Anleitung

Kirchlicher Aktionstag in Büchel

Großer Erfolg für Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt

Am 7. Juli 2019, dem zweiten Jahrestag der Verabschiedung des UN-Atomwaffenverbots, kamen rund 1.000 Menschen zum kirchlichen Aktionstag nach Büchel. Es war eine der größten Protestaktionen der Kampagne Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt seit Beginn der Proteste im Jahr 1996. Die Predigt von der Theologin und früheren EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann war der Höhepunkt des Aktionstages.

Vielfalt Gestalten – Konflikte Bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration

Eine Workshopreihe im Rahmen der AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

Die Gesellschaft ist im Wandel – geprägt durch Globalisierung, Flucht, Migration und damit einher­gehende unterschiedliche Interessen und Verun-sicherungen. Dies zeigt sich auch auf kommunaler Ebene. Ansätze der zivilen Konfliktbearbeitung tra­gen dazu bei, diesen Wandel ernst zu nehmen und konstruktiv zu gestalten. Entstehende Konflikte bie­ten Chancen für zukunftsorientierte, inklusive Kom­munen.

70 Jahre Bertha-von-Suttner-Platz – eine Straßenbahn wird zur Bertha-Bahn

Initiative vom Frauennetzwerk für Frieden und dem Netzwerk Friedenskooperative

Das Frauennetzwerk für Frieden und das Netzwerk Friedenskooperative machen mit dem Projekt "70 Jahre Bertha-von-Suttner-Platz – eine Straßenbahn wird zur Bertha-Bahn" auf das 70-jährige Jubiläum der Namensgebung des Bertha-von-Suttner-Platzes aufmerksam. Ab dem 21. September 2019, dem Internationalen Friedenstag der Vereinten Nationen, fährt eine Bahn der Straßenbahn-Linie 62 ein Jahr lang als „Bertha-Bahn“ durch Bonn.

Projekt-Referent/in Aktive Gewaltfreiheit

Stellenausschreibung von pax christi; Bewerbungsfrist: 20. August 2019
Die deutsche Sektion der Internationalen Katholischen Friedensbewegung pax christi sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für zwei Jahre eine/einen Projekt-Referent/in Aktive Gewaltfreiheit mit einem Beschäftigungsumfang von 50%.

Welche restriktive Rüstungsexportpolitik?

Kommentar zum Rüstungsexportbericht 2018 der Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel

„Die Bundesregierung bezeichnet ihre Rüstungsexportpolitik als restriktiv. Doch der Rüstungsexportbericht 2018 beweist das Gegenteil. Denn die Bundesregierung genehmigte trotz entgegenstehender Gesetze und nachgewiesener Kriegsverbrechen im Jemen Rüstungsexporte an die dort Krieg führenden Staaten in Höhe von 500 Mio. Euro“, kritisiert Christine Hoffmann, pax christi-Generalsekretärin und Sprecherin der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“.

Soziale Ungleichheit überwinden - von der Utopie zur Realität

Konferenz in Berlin

Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wollen die Staaten Armut beenden, Wohlstand schaffen sowie Umwelt- und Klimaschutz voranbringen. Um dies zu erreichen, muss die stetig wachsende soziale, ökologische und ökonomische Ungleichheit deutlich reduziert werden – vor allem in den Ländern im globalen Süden. Aber auch in Deutschland wächst das Wohlstandsgefälle. Die Vermögensungleichheit steigt und prekäre Beschäftigungsverhältnisse nehmen zu. Schülerinnen und Schüler gehen für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße.

Termin
from: 
Thursday, 12. September 2019 - 10:30
to: 
Thursday, 12. September 2019 - 17:30