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„Russland, die Ukraine und der Westen: Konfliktnarrative 1989-2014 im Dialog“

Einladung zum KICK-OFF Workshop

inmedio peace consult (Berlin), Ideas for Change (Kyiv) und das Institute for Law and Public Policy (Moskau) führen in diesem Jahr einen deutsch-russisch-ukrainischen Expertendialog zu Konfliktnarrativen durch. Dieser baut auf ein deutsch-russisches Dialogprojekt vom letzten Jahr auf und wird vom Auswärtigen Amt gefördert.

Briefmarathon 2018: Start der weltweiten Aktion für Menschenrechtsverteidigerinnen

Aktion von Amnesty International

Am weltweiten Amnesty-Briefmarathon vom 29.11. - 23.12.2018 nehmen rund 180 Länder teil. Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr acht Menschenrechtsverteidigerinnen und eine Vertreterin einer indigenen Gruppe aus neun Ländern. Auch in Deutschland ruft Amnesty auf, sich an der Solidaritätsaktion zu beteiligen. 2017 wurden allein in Deutschland 250.000 Briefe geschrieben. Auch Schulen sind wieder zur Teilnahme aufgerufen.

Für eine neue Friedens- und Entspannungspolitik JETZT!

Gemeinsame Erklärung über Ergebnisse des Gedankenaustauschs von Friedensinitiativen

pax Christi - Pressemitteilung - 8. Oktober 2015 - Unterzeichner/innen des „Berliner Appells“, Vertreter/innen des „Willy-Brandt-Kreises“, des „Ostausschusses der deutschen Wirtschaft“ und der „Initiative für eine Neue Ostdenkschrift“, unter ihnen u.a. SPD-Bundesvize Ralf Stegner, Professor Peter Brandt und der Friedensforscher Professor Hans-Joachim Giessmann, berieten in Berlin über die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Zivilgesellschaft und Politik zur Unterstützung einer Erneuerung der deutschen und europäischen Friedenspolitik.

Die Spirale der Gewalt beenden - Für eine neue Entspannungspolitik

'Berliner Appell' von Andreas Buro, Ulrích Frey, Gabriele Witt und Burkhard Zimmermann

Berlin - 18.2.2015 - "Das in  Minsk  am  12.  Februar  2015  von  Deutschland,  Frankreich,  Russland  und  der Ukraine  ausgehandelte  Abkommen  über  Waffenstillstand  und  Abzug  der  schweren Waffen bietet den Menschen in der Ukraine Hoffnung auf ein Ende des Blutvergießens und auf Friedensverhandlungen. Aber  der Waffenstillstand  kann  weiterhin  durch Provokationen, Waffenlieferungen und Kriegstreiber vor Ort sabotiert werden, so dass  den Menschen dort und in Europa das Risiko der erneuten Eskalation und Ausweitung des Krieges droht.

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Aufruf von 60 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
Mehr als 60 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien warnen in einem Aufruf eindringlich vor einem Krieg mit
Russland und fordern eine neue Entspannungspolitik für Europa. Ihren Appell richten sie an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordnetenund die Medien.

Leitbild für deutsche Verantwortung: "Gemeinsame Sicherheit"

Plattform-Sprecher/innenratsmitglied Ulrich Frey spricht sich für Konkretisierung des Friedensgebots des Grundgesetzes aus

In der Debatte um Deutschlands internationale Verantwortung sollte es auch darum gehen, nicht einer "Sicherheitslogik" zu folgen, sondern im Sinne einer "Friedenslogik" zu diskutieren und zu handeln.

NichtUnserKrieg

Journalistisches Projekt zur Ukraine-Krise

15 osteuropäische und zentralasiatische StipendiatInnen haben sich mit dem Thema „Kriegsberichterstattung“ auseinander gesetzt und mit der aktuellen Krise in der Ukraine beschäftigt. Nach bewegenden und auch aufreibenden Diskussionen ist ein Multimediaprojekt entstanden. Unter dem Hashtag #NichtUnserKrieg ist es nun online. Die TeilnehmerInnen beziehen Stellung und distanzieren sich in ihren Videos von der Verschärfung des Konflikts, indem sie von ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Enttäuschungen seit Ausbruch der Ukraine-Krise erzählen.

Im Ukraine-Konflikt die Chancen ergreifen

Friedensratschlag und Netzwerk Friedenskooperative drängen zu Dialog mit Ostukraine

Pressemitteilung vom 8. Mai 2014: Die sich nach der Moskauer Visite des Schweizer OSZE-Vorsitzenden und der positiven Reaktion des russischen Präsidenten Putin auftuenden Chancen für eine Deeskalation im Ukraine-Konflikt müssen vom Westen und der Übergangsregierung in Kiew positiv aufgegriffen werden, fordert das Netzwerk Friedenskooperative.

Trotz Spannungen Partner bleiben

Überlegungen des pax christi-Bundesvorstandes zur aktuellen Situation der Ukraine

pax christi Presseinformation vom 9. April 2014: Anlässlich der Umbrüche in der Ukraine und der russischen Annexion der Krim stellt der pax christi-Bundesvorstand unten stehend ein Positionspapier zu aktuellen Situation in der Ukraine zur Verfügung. Nach Betrachtung der aktuellen und historischen werden folgende drei Perspektiven skizziert: