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Hessen ist laut Wissenschaftsrat ein starker Standort der Friedens- und Konfliktforschung

Ausbau des Forschungsfelds wird empfohlen

Der Wissenschaftsrat bewertet Hessen als einen starken Standort der Friedens- und Konfliktforschung. Die Konferenz der hessischen Hochschulpräsidien begrüßt sowohl dieses Ergebnis als auch die Empfehlung, bestimmte Forschungsbereiche auszubauen.

Vielfalt Gestalten – Konflikte Bearbeiten. Erfahrungen aus Stadt und Land im Kontext von Migration und Integration

Eine Workshopreihe im Rahmen der AG "Zivile Konfliktbearbeitung im Inland" der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung.

Die Gesellschaft ist im Wandel – geprägt durch Globalisierung, Flucht, Migration und damit einher­gehende unterschiedliche Interessen und Verun-sicherungen. Dies zeigt sich auch auf kommunaler Ebene. Ansätze der zivilen Konfliktbearbeitung tra­gen dazu bei, diesen Wandel ernst zu nehmen und konstruktiv zu gestalten. Entstehende Konflikte bie­ten Chancen für zukunftsorientierte, inklusive Kom­munen.

Feministische Perspektiven der Friedens- und Konfliktforschung

Call for Papers der AFK. Frist: 15.10.2018

Feministische Perspektiven gehören heute zu den zentralen Blickwinkeln der Friedens- und Konfliktforschung. Als interdisziplinäres Forschungsfeld führt die Friedens- und Konfliktforschung feministische Ansätze u.a. der Politikwissenschaft, Pädagogik, Soziologie, Anthropologie, Sprachwissenschaft und Philosophie zusammen.

Privatisierung von Sicherheit in Deutschland

Neue Ausgabe der Zeitschrift für Friedens- und Konfliktforschung (ZeFKo) erschienen

"Vor [dem Hintergrund der Privatisierung von Sicherheit in bewaffneten Konflikten-Anm. der Redaktion] ist Privatisierung von Sicherheit in Deutschland ein interessanter und relevanter Fall, über den jedoch bisher deutlich weniger bekannt ist als beispielsweise über den der USA. Die in diesem Themenschwerpunkt versammelten Beiträge zeigen, dass eine Vernachlässigung des Falls Deutschland durch die Forschung nicht mit einer fehlenden Privatisierung hierzulande zu rechtfertigen ist.

Von der Friedensmacht zur Festung Europa?

Call for contributions für 51. AFK-Kolloquium. Frist: 1. Oktober 2018

Angesichts aktueller Entwicklungen, wie u.a. Konflikten an den Außengrenzen der EU, der „Flüchtlingskrise“ sowie einem wachsenden Potential der Desintegration innerhalb der EU, ist die Friedens- und Konfliktforschung mehr denn je gefragt, die Politik der Europäischen Union kritisch in den Blick zu nehmen und ihre Erkenntnisse für die politische Ausgestaltung der Friedenspolitik Europas beizusteuern. Das AFK-Kolloquium vom 7.-9. März 2019 in Erfurt blickt auf dem Umgang der Europäischen Union mit den Krisen in ihrem inneren wie äußeren Umfeld.  

Institute stellen Friedensgutachten 2018 vor

„Kriege ohne Ende“: Wissenschaftler fordern von Bundesregierung mehr Diplomatie und weniger Rüstungsexporte

Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) - Pressemitteilung - 12. Juni 2018 (Berlin) - Am 12. Juni um 9:30 Uhr haben die führenden deutschen Friedensforschungsinstitute auf der Bundespressekonferenz in Berlin das Friedensgutachten 2018 vorgestellt. Sie fordern von der Bundesregierung mehr Diplomatie  und restriktive Rüstungsexporte.

Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung: Nachwuchspreis an David Scheuing

Die Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung hatte im April 2018 ihr Jahrestreffen. Traditionell wird während des Treffens der Christiane-Rajewski-Nachwuchspreis verliehen. Preisträger war diesmal LOVE-Storm-Mitarbeiter David Scheuing, der den Preis für seine Masterarbeit zum Thema  "Using Collaborative Cartography on the Balkan Route to Navigate Oppressive Spaces" erhielt.

Space in Peace and Conflict

Call for Papers by Center for Conflict Studies, University of Marburg

Space lies at the heart of peace and conflict studies. War zones, border disputes, fights over land and territory, out of area missions, inter or intra-state conflict, besieged cities, peace gardens and war memorials, and many other expressions make reference to spatial markers. This points to the fact that the conduct of violence and the maintenance of peace always has a spatial element to it, it would not exist without space. In other words, peace and conflict ‘take place’; their practices are situated in space.

Bonner Friedens- und Konfliktforschungsinstitut BICC unter den weltweit führenden Denkfabriken

Global Think Tank Ranking

Bonn International Center for Conversion - Presseerklärung - 31. Januar 2018 - Anwendungsorientierte Forschung und Beratung unter anderem in den Themenbereichen Flucht, bewaffnete Gewaltkonflikte  und Kontrolle des Rüstungsexports stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Friedens- und Konfliktforschungsinstituts BICC. Mit dieser Agenda schaffte es das BICC erneut unter die weltweit besten Think Tanks.